"Da Umgang mit Kunden, Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit für mich selbstverständlich ist, bewerbe ich mich bei Ihnen als Mitarbeiter für Ihr Team."
Irgendwie hört sich das für mich falsch an, bin auch gern für neue vorschläge offen
Danke :D
"Da Umgang mit Kunden, Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit für mich selbstverständlich ist, bewerbe ich mich bei Ihnen als Mitarbeiter für Ihr Team."
Irgendwie hört sich das für mich falsch an, bin auch gern für neue vorschläge offen
Danke :D
| Abstimmungen | |
|---|---|
| Der Satz ist grammatikalisch richtig | 3 |
| Der Satz ist grammatikalisch falsch | 5 |
| Schreib´s so..... | 5 |
Ich bin Personalerin in einer Privatbank. Der Satz ist falsch.
Generell fängt man aber keine Sätze mit "Da" an. Die Aufzählung spricht für die Form im Plural. Ehrlichkeit erwähnt man weder in Bewerbungen, noch in Arbeitszeugnissen, da es eine Selbstverständlichkeit des sozialen Miteinanders ist. Genauso verhält es sich mit dem Wort "pünktlich". Das ist als würdest du sagen, dass du atmest.... und das tun wir ja alle :-)
Hier dein Satz "Da Umgang mit Kunden, Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit für mich selbstverständlich ist, bewerbe ich mich bei Ihnen als Mitarbeiter für Ihr Team."
Hier mein Satz "Sie finden in mir einen Mitarbeiter, der mit einer hohen Serviceorientierung und Zuverlässigkeit gerne seinen Teil zum Erfolg Ihres Teams beitragen wird."
Anstatt " Sie finden mit mir!.... besser... Sie gewinnen mit mir.....
Selbstverständlich SIND
oh mein gott, mir ging´s eig gar nicht um das ist, bzw sind, hab ich falsch abgeschrieben :-( aber wenns sonst nix ist ;-) danke :D
Aber nur wenn man "Die Umgänge" schreiben würde.
Umgang mit Kunden wird nie im Plural geschrieben :-)
Da der Umgang mit Kunden, Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit für mich selbstverständlich sind, bewerbe ich mich bei Ihnen als Mitarbeiter in Ihrem Team.
Das stimmt nicht. "Der Umgang ist...." Ein Umgang ist kein Plural.
Es ist aber eine Aufzählung
Dennoch bezieht sich das auf "Umgang". Würde man es weglassen, ist der Plural natürlich richtig.
Die Selbstverständlichkeit bezieht sich auf den Umgang, die Zuverlässigkeit und die Ehrlichkeit...somit sind.
Genau. Sind.
Nicht ganz: Da..............für mich selbstverständlich sind( du zählst mehrere Sachen auf), bewerbe ich mich bei Ihnen als Mitarbeiter in Ihrem Team.
Im Umgang mit Kunden können Sie Zuverlässigkeit und Engagement vorraussetzen. Gern bewerbe ich mich bei Ihnen und freue mich über einen persönlichen Vorstellungnstermin
Im Umgang mit Kunden können sie Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit vorrausetzen. Gern bewerbe ich mich bei Ihnen und freue mich auf ein persönliches Gespräch
betone, dass Du viel freude am Umgang mit Kunden hast. Das andere in einen neuen Satz.
Bewirbst du dich dort weil der Umgang mit Kunden für dich wichtig ist, oder vielleicht auch, weil die der Beruf Spaß macht, das Unternehmen dir sehr bekannt ist?
So wie du es hast würde ich es gar nicht schreiben.
das hab ich bereits im vorhergehenden satz geschrieben warum ich ins unternehmen möchte ;-)
Dann bewirb dich deswegen, und nicht wegen dem da oben, geht mal gar nicht, glaubs mir.
Da der Umgang mit Kunden sowie Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit für mich eine Selbstverständlichkeit ist.....
und wie?? :D
ah hab gedacht schreibs so wis du geschrieben hast .. x)
ok gut, dann hab ich deine antwort somit verstanden ;-)
=)
Aber stilistisch sehr unglücklich, wenn das der einleitende Satz sein sollte. Vermutlich sind diese drei Eigenschaften in der Ausschreibung als Anforderungsprofil genannt.
nee, von den eigenschaften steht da nix ;-) und einleitend ist der satz nicht, das geht schon dem ende zu....
Dann ist es okay. Aber schreibe der Umgang. Sonst sieht das so stichpunktartig aus.
boah, das ist schon mal gut :D ich schreib dir meine qualifikationen und du bewirbst mich weiter?? ;-)
:-) Ich helf gern :-)
dann schick ich dir grad mal meinen lebenslauf, meine arbeitszeugnisse und die adressen der firmen, bei denen ich mich bewerben möchte ;-)
weißt du, ein Personaler merkt sofort, wenn du ein Schreiben aufsetzt und das dann immer wieder benutzt. Quasi ein Standardanschreiben. Das bringt dir nichts!
Nimm dir die Stellenbeschreibung - am Besten ausdrucken - dann liest du sie dir konzentriert durch und markerst mit einem Stift die Anforderungen, die man sich von einem neuen Mitarbeiter wünscht, an. Danach formulierst du deine Sätze so, dass du diese Anforderungen in das Anschreiben mit einbaust. Das erfordert ein wenig Übung, aber mit der Zeit schaffst du das aus dem FF.
GAAAANZ WICHTIG keine Tippfehler!!!!!!!
Idealerweise sprichst du diese Person mit Namen an und im Text erwähnst du wieder irgendwo mittendrin die persönliche Ansprache. Das gibt Pluspunkte und gibt deinem Anschreiben eine weitere persönliche Note.
Erwähne, WARUM genau du der richtige Mitarbeiter bist.
Idealerweise fängst du den Einleitungssatz mit einem Satz über die Firma an. Siehe Homepage und "Wir über uns" da findest du meist eine Historie oder den Slogan.
Ich drück die DAumen :-)
ach ja und niemals schreiben "hiermit möchte ich mich auf Ihre Stelle bewerben" das machen viele falsch. A) man fängt seit 2001 keine Sätze mehr mit "hiermit" an und b) du möchtest nicht, du bewirbst dich gerade, korrekt wäre daher "mit diesem Schreiben bewerbe ich mich auf die von Ihnen ausgeschriebene Stelle als...."
Du hast viele gute Vorschläge. Allerdings: Mein Sprachgefühl sagt mir, dass "mit diesem Schreiben" hier schlecht ist, weil es auch eine Selbstverständlichkeit widergibt (womit denn sonst bzw. welchen Sinn sollte ein Bewerbungsschreiben wie dieses denn haben? mein "auch" eben bezieht sich auf Selbstverständlichkeiten wie die von dir angesprochenen "Ehrlichkeit, Pünktlichkeit usw.) Auch Routine birg Gefahren, wie man sieht. Nichts für ungut bitte"
erwischt :D also ich änder die sätze schon, alle 2 bewerbungen nimm ich was neues, das problem ist, dass die stellenbeschreibung für´n a**** ist, weil da nur dran steht, dass die nen verkäufer in voll bzw teilzeit suchen.... also auf der homepage müsst eig garantiert was stehen, ist ja deutschlandweit bekannt :D danke :D
1) Homepage - Unternehmensphilosophie in den Eingangssatz
2) Was hast du bisher gemacht?
3) Warum möchtest du das machen?
4) Wieso sollten wir dich nehmen?
5) Abschiedssatz