Frage von patrik21, 33

bitte um Hilfe, ich muss eine Charakteristik zu ,,Belsazar" von Heinrich Heine schreiben. Bin mir aber nicht ganz sicher ob das so passt?

Während ganz Babylon schläft sind es nur der König und seine Knechte, die die nächtliche Ruhe stören. Sie betrinken sich zu dieser "gottlosen" Zeit.

Der König glaubt niemand hat mehr Macht als er, niemand kann ihm etwas anhaben. Er lästert über Gott, weil er glaubt nicht einmal Jehova sei mächtig wie er; er trinkt aus dem geraubten heiligen Kelch und entweiht ihn in seiner frevlerischen Art.

Ganz andere, als es sich für einen rechtschaffenden König gebühren würde.

Erst als mystischen Zeichen an der Wand erscheinen und erkennt er, dass es doch etwas mächtigeres gibt, was er sich aber nicht erklären kann.

Erkennt er, dass er eben nicht allmächtig ist und fürchtet sich vor dem unbekannten!

Dass dann seine eigenen Knechte ihn töten, zeigt ganz einfach die menschliche Niederträchtigkeit.

Die Knechte, welche ihrem König zujubelten als er Gott lästerte, fürchten dass auch sie die Strafe Jehovas treffen könnte.

Sie sehen nur eine Möglichkeit der Bestrafung zu entgehen. Sie töteten den Frevler um ihr eigenes Leben zu retten und so Jehova günstig zu stimmen.

Antwort
von simsataby, 17

Vom Inhalt ist es ok aber deine Zeichensetzung bringt mich um

Hier verbessert (hab es nur schnell überflogen):

Während ganz Babylon schläft sind es nur der König und seine Knechte, die die nächtliche Ruhe stören. Sie betrinken sich zu dieser "gottlosen" Zeit.
Der König glaubt, niemand hätte mehr Macht als er, niemand kann ihm etwas anhaben. Er lästert über Gott, weil er glaubt, nicht einmal Jehova sei so mächtig wie er. eE trinkt aus dem geraubten heiligen Kelch und entweiht ihn in seiner frevlerischen Art.
Ganz anders, als es sich für einen rechtschaffenden König gebühren würde.
Erst als mystischen Zeichen an der Wand erscheinen, erkennt er, dass es doch etwas mächtigeres gibt, was er sich aber nicht erklären kann.
Er erkennt, dass er eben nicht allmächtig ist und fürchtet sich vor dem unbekannten!
Dass dann seine eigenen Knechte ihn töten, zeigt ganz einfach die menschliche Niederträchtigkeit.
Die Knechte, welche ihrem König zujubelten, als er Gott lästerte, fürchten, dass auch sie die Strafe Jehovas treffen könnte.
Sie sehen nur eine Möglichkeit, der Bestrafung zu entgehen. Sie töteten den Frevler, um ihr eigenes Leben zu retten und so Jehova günstig zu stimmen.

Kommentar von Kuppelwieser ,

"Erst als mystischen Zeichen an der Wand erscheinen..." Hier hast Du aber auch den Fehler übersehen - oder nicht erkannt?

Kommentar von simsataby ,

Nicht bemerkt, hab wie gesagt nur einmal kurz drübergeschaut

Antwort
von Kuppelwieser, 21

Außer den grammatikalischen und orthografischen Fehlern, scheint es zu passen?

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