In Kurzform: Bei den Eltern eines Freundes brach kürzliches alles auseinander, sie standen kurz vor der Scheidung! Grund: Vater hatte zu trinken begonnen, selbst bei der Arbeit! Nun im letzten Moment geht er in die Klinik! Mutter schöpft Hoffnung, macht ihrem Mann Mut und plant nun doch eine Zukunft als Familie mit ihm! Nun hat der Sohn (mein Bekannter) heraus bekommen, dass der Vater in der Klinik Alk trinkt! Vater drohte ihm nicht der Mutter zu erzählen, sonst geht die Familie kaputt! Mein Freund sitzt nun in der Klemme. Was soll er tun? Der Mutter es sagen oder schweigen? Der Vater ging nur in die Klink, damit seine Ehe nicht zerstört wird. Er sagt er schafft es nicht vom Alk weg.
Antworten (13)
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2Antwort von
KlabauterKlabauter
Man kann nicht den Kuchen essen und gleichzeitig behalten. "Der Vater ging nur in die Klink, damit seine Ehe nicht zerstört wird. Er sagt er schafft es nicht vom Alk weg."
Es ist ein fatale Illusion, zu glauben, mit Schwindel und Lügen diese Ehe aufrecht erhalten zu können. Entweder er geht weg vom Alk, oder seine Ehe zerbricht. Er hat die Wahl, und nur er allein.
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2Antwort von
AlbrechtAlbrecht
Der Sohn sollte die Wahrheit sagen. Wenn sein Vater sich nicht auf Dauer von einer Alkoholabhängigkeit befreien kann, wird dies auch auf irgendeine Weise bemerkbar sein und die Lage ist nicht besser, nur wäre möglicherweise auch noch das Vertrauensverhältnis zwischen Mutter und Sohn belastet. Eine Abhängigkeit, sich von einem Süchtigen zu einer Komplizenschaft emotional drängen zu lassen, sollte er vermeiden.
Wenn dem Sohn viel an der Aufrechterhaltung der Ehe liegt, kann er versuchen, die Tatsache auf eine konstruktive Art mitzuteilen. Er kann mit dem Klinikpersonal reden, damit mehr auf eine Kontrolle gachtet wird, und versuchen, dem Vater zuzureden, sich mehr zu bemühen, vom Alkohol loszukommen. Wenn die Mutter ihn fragt, muß die Mitteilung nicht darauf hinauslaufen, schon jede Hofnung verloren zu geben.
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2Antwort von
superkorrektsuperkorrekt
eine dritte person einschalten die vertrauenswürdig ist,und auch herausbekommen haben könnte das der vater trinkt.
diese person soll es der mutter stecken...der vater scheint in der momentanen verfassung ja föhig zu sein den kontakt zum sohn deswegen abzubrechen...das ist ja nich nötig denke ich...
um diesen kontakt zu wahren ist so ein mittelchen finde ich durchaus erlaubt...lg
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1Antwort von
Styla95 Wenn dem vater echt was an der ehe liegt sollte er es ihr SELBER erzaehlen!
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1Antwort von
majaohnewillimajaohnewilli
Er sollte der Mutter die Wahrheit sagen und den Vater ins Gewissen reden!
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neurodocneurodoc
2)
Der Entzug, der nur aus Fremdmotivation eingeleitet wird, ist zum Scheitern verdammt!
Interessant ist, daß der Vater droht, die Ehe fallen zu lassen mit seinem trinken!
Für seinen Psychologen das "gefundene Fressen".
Der Vater hat nicht verstanden, daß er der Verlierr ist, er glaubt seine Frau sei es. Trägt sie etwa dazu bei, indem sie ihm zeigt, daß sie ohne ihn nicht kann?.Psychologische Sichtweise.
Ob der Mann nun weiter trinkt oder nicht wird seine Entscheidung alleine bleiben. Der Sohn hat nur eine Vermittlerrolle, die Mutter soll es ja erfahren, ob er das erzählt oder nicht ist zweitrangig. Die Mutter wird es , wenn der Mann nach Hause kommt ohnehin erfahren.
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Kermit65Kermit65 Danke für deine sehr hilfreiche antwort
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Lavendel53Lavendel53
Kann ich so nicht glauben. In einer Entwöhnungsklinik werden schon regelmäßig Kontrollen durchgeführt und er würde zunächst Ausgangssperre bekommen
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Kermit65Kermit65 Ich weiß es auch nicht genau, dann wird er es verstekcne oder gleich trinken. Er hatte die ersten 4 Wochen Besuchs- und Ausgangsspeere. Jetzt nicht mehr.
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Lavendel53Lavendel53 Erfahrene Ärzt merken gleich, ob jemand trinkt. Es werden Blutproben genommen. Wenn der Patient nicht behandelt werden möchte, wird m.E. die Kur abgebrochen und dein Freund braucht seiner Mutter nichts zu sagen. Das sieht sie dann schon selbst. In dem Fall, sollte sie sich selbst schützen und sich von ihm trennen.
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Mariechen99Mariechen99
Hallo Ameise, er soll es seiner Mutter sagen. Wenn der Vater wieder zuhause ist, ist die alte Situation doch sowieso wieder da. Dein Freund sollte trotzdem für sich irgenwo Hilfe holen. Er wird immer hilflos dazwischen stehen.
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papa22 Er solte sich liber raus halten und versuchen den vater zu überreden damit schluß zu machen es ist schwer aber nicht unmöglich
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spatzispatzi
naja er wird doch nicht zur entbindung in die klinik sein, sondern zur entwöhnung? verstehe nicht, wie er da trinken kann.....
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superkorrektsuperkorrekt ja ich denke auch das die das schnell rausfinden werden...und dann sollte sich die geheimniskrämerei eh haben..lg
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spatzispatzi hofft man. damit zur mutter rennen wäre schon ein arger vertrauensbruch.
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Kermit65Kermit65 Nein nicht zum Entzug, sondern zur Entwöhnung. Richtig, geplant waren 12 Wochen. Er ist da ja nicht nur eingespeert, er darf auch mal für nen Stündchen spazieren und was er da kauft wird nicht überwacht. Es ist schließlich sein Wille, der gebraucht wird um vom Alkohol wegzukommen.
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superkorrektsuperkorrekt trotzdem werden sie es merken.in den meisten föllen jedenfalls.glaub mir ich weiss wovon ich rede.aus eigener erfahrung....lg
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Kermit65Kermit65 Vermute ich auch mal, ich verstehe nicht wie er durch die Bluttests kommt.
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spatzispatzi wenn er zur entwöhnung ist, wird das kontrolliert. ich kenne es so, dass sogar ganz normale "psychos" (meine ohne alk-hintergrund) nach ausgang oder urlaub kontrolliert werden
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gertrude2gertrude2
er sollte es der mutter sagen. das wäre fair, weil sie kann sich nicht ewig hoffnungen machen und der ehemann ändert gar nichts daran.
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Kermit65Kermit65 Das denke ich auch, wollte nur mal noch andere Meinungen dazu hören. Ich denke von einem süchtigen sollte man sich niemals "abhängig" machen... es würde nicht lange gut gehen, wenn er nach Hause kommt und sagen würde er ist weg vom Alk. Danke für deine Meinung Gertrude.
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gertrude2gertrude2 gerne :)
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RBMannheimRBMannheim
Auf jeden Fall mit offenen Karten spielen! Die Ehe wird sowieso kaputt gehen, wenn er aus der Klinik zurückkommt und weiterhin trinkt! Oder ist er so naiv zu glauben, das würde niemand merken? Dann ist eh alles zu spät!
Das hat kein anderer mitbekommen. Nur ich und sein Sohn haben ihn bisher in der Klinik besucht. Ich war nicht dabei als der Vater seine Flasche gerade im Schrank verstekcte, als der sohn zur Tür herein kam.
und was ist wenn du es denen sagst?und darum bittest dich aber aus dem spiel zu lassen....!ein therapeut sollte einsehen das du dies nicht wünschen würdest...lg
Ich denke ich bin da nicht die richtige Person dafür. Möchte mich in die Familie nicht so sehr "rein hängen". Wenn dann muß sein Sohn es der Mutter sagen. Oder der Mann sich seiner Frau offenbaren oder auch den Ärzten.