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bitte um ehrliche meinung über dieses Gedicht.

Frage von fraeggy fraeggy

Nass sitzt er da, auf dem kalten stein, sein leben im nacken sein kopf tief gesenkt, angst vorm ende bevor es beginnt, doch dann, er spürt eine hand im kalten nacken und er steht auf das andere verschwimmt.

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Antworten (15)

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    Antwort von Rudi2009 Rudi2009

    Geht dir das gerade so, dann folge der Hand. Sonst bekommst du noch ne Nierenbeckenentzündung!

    Kommentar von fraeggy fraeggyfraeggy

    nein geht nicht um mich

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    Antwort von diemeggie diemeggie

    tiefsinnig und depressiv.

    Kommentar von carisimo carisimocarisimo

    Tiefsinnig ja - aber nicht depressiv

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    Antwort von Annilaus Annilaus

    und er steht auf ..... bis dahin super aber ein gefühlvolles ende feht. sind vieleicht auch nur ein paar worte aber die geben dem gedicht den sinn im ende. Trotzem sehr schön!!!:)

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    Antwort von Jule1011 Jule1011

    ich würde es weder als gut, noch als schlecht bezeichnen, weil es zum nachdenken anregt. hat ja auch was positives!

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    Antwort von juliamargret juliamargret

    ich liebe es :D

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    Antwort von zuschlau zuschlau

    klingt schön und das metrum ist auch super aber wessen hand ist das, was bedeutet das gedicht? Die hand des todes?^^

    Kommentar von fraeggy fraeggyfraeggy

    das gedcht soll mehr oder weniger sagen das man in einer nahezu unausichtlichen situation auch nichr verzweifeln soll, sondern man durch ein kleines zeichen, sei es diese hand, wieder den weg nach vorne finden kann.

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    Antwort von VirtualSelf VirtualSelf

    Mir gefällt es. Schöne Sprach-Bilder. Stimmiger Rhythmus

    Kommentar von fraeggy fraeggyfraeggy

    dankeschön :)

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    Antwort von greencat90 greencat90

    wessen hand?

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    Antwort von Sally2809 Sally2809

    Depressiv, krank und Kommafehler.

    Kommentar von greencat90 greencat90greencat90

    was ist daran den bitte krank??

    Kommentar von diemeggie diemeggiediemeggie

    @sally: dichter dürfen solche 'kommafehler' machen :)

    Kommentar von JackySmith JackySmithJackySmith

    Vielleicht sollte gerade ein Dichter die Kommata richtig setzen. Aber ich sollte da lieber meine Klappe halten. Mit dieses Zeichensetzung habe ich auch so meine Probleme.....

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    Antwort von schlasah schlasah

    Mit der richtigen Kommasetzung wäre das schon ein guter Text. Frage mich gerade, wer da gemeint ist.

    Kommentar von fraeggy fraeggyfraeggy

    jo mit kommasetzungen hab ich so meine probleme :-( ICh bin nicht gemeind ist ein gedicht über eine lebenserfahrung, die nicht auf mir beruht

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    Antwort von Putzteufel2004 Putzteufel2004

    kann mit manchen aussagen nichts anfangen.sein leben im nacken ? ansonsten sehr traurig

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    Antwort von greencat90 greencat90

    schreibs noch en bisschen weiter... ;-)

    Kommentar von fraeggy fraeggyfraeggy

    wie meinste mit weiter?

    Kommentar von greencat90 greencat90greencat90

    was passiert - gehts gut oder schlecht aus? (also ich wär ja für gut) wessen hand ist des?

    Kommentar von fraeggy fraeggyfraeggy

    es soll ja zum nachdenken anregen also man sollte schon selbst etwas rein interpretieren können

    Kommentar von greencat90 greencat90greencat90

    ja des is mir schon klar, aber ich find des schlimm weil man dann wirklich ewig drüber nachdenkt - also sag schon - wie gehts weiter? ;-)

    Kommentar von fraeggy fraeggyfraeggy

    es ist noch nicht vollendet werde aber heute noch daran arbeiten :)

    Kommentar von greencat90 greencat90greencat90

    ok, dann will ich den rest wissen ;-)

    Kommentar von fraeggy fraeggyfraeggy

    Nass sitzt er da, auf dem kalten Stein, sein Leben im Nacken sein Kopf tief gesenkt, Angst vor dem Ende, bevor es beginnt, doch dann, er spürt eine Hand im kalten Nacken und er steht auf, das andere verschwimmt.

    ist es hoffnung,ist es liebe das gefühl das ihn umgibt, ist es ausichtlosigkeit,die ihn verleitet, ihn mit sich zieht.

    die zeit bringt rat,die zeit kann's sagen, doch der moment alleine zählt, wie es endet,wie es ausgeht, steht in den sternen noch.

    lässt sich leiten,lässt sich ziehen, das gefühl,so warm,so gut, es ist die liebe, die ihn gepackt, macht ihn blind.

    geht den weg,der ihn getäuscht hat, geht in weiter,kein zurück. steht plötzlich still,sieht in den spiegel, und hat angst,vor dem ende.

    Kommentar von fraeggy fraeggyfraeggy

    sorry nochmaös überarbeitet. das isses nun http://www.gutefrage.net/frage/eure-meinung-was-meint-ihr

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    Antwort von mike3810 mike3810

    was soll ich bewerten?

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    Antwort von Robben25 Robben25

    zu wenige reime eigentlich sind da garkeine drin

    Kommentar von Sommerschnee SommerschneeSommerschnee

    Es soll ein Gedicht sein und kein Reim.

    Kommentar von greencat90 greencat90greencat90

    nicht in jedem geicht sind reime^^

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    Antwort von koofenix koofenix

    wer ?

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