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Bitte um Beurteilung meines Zeugnises...Wirklich so schlimm???

Frage von marel777 marel777

Hallo! Würde gern eure Meinungen wissen... Ist dieses Zeugnis (Ausbildung zu OP-Schwester) wirklich so schlimm wie ich es denke? Danke für jede Antwort!!!

"Frau X war nach Ablauf ihrer Berufsausbildung in der Lage, die Durchführung ihrer Tätigkeit und Aufgaben nach aktuellen Anforderungen zu begründen und umzusetzen. Imfassende Kenntnisse waren vorhanden und fanden in der täglichen Arbeit Anwendung. Die Berichterstattung und Dokumentation erfolgten sicher und inhaltlich korrekt.

Frau X war gut belastbar und arbeitete auch bei erhöhtem Arbeitsaufkommen zuverlässig. Dabei hielt sie die sach- und fachgerechte Beachtung und Durchführung der Hygiene- und Arbeitssicherheitsrichtlinien ein; ebenso den sach- und fachgerechten Umgang mit der medizinischen Geräte. Ihre Leistungen waren zu unserer vollen Zufriedenheit.

Ihr Verhalten der Vorgesetzten gegenüber war loyal. Von Kollegen wurde sie wegen ihrer umgänglichen Art geschätzt.

Das Arbeitsverhältnis endete mit dem Abschluss der Berufsausbildung. Für ihren weiteren Berufsweg wünschen wir Frau X alles Gute."

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Antworten (22)

  • 9
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von erweh erweh

    Also bei der Vielzahl der anscheinend völlig ahnungslosen Beantworter dieser Frage, könnt ich mich glatt aufregen, aber das soll ich ja nicht sagt mein Doc immer.


    ".... Berufsausbildung in der Lage, die Durchführung ihrer Tätigkeit und Aufgaben nach aktuellen Anforderungen zu begründen und umzusetzen. Imfassende Kenntnisse waren vorhanden und fanden in der täglichen Arbeit Anwendung. Die Berichterstattung und Dokumentation erfolgten sicher und inhaltlich korrekt"

    Du warst in der Lage, es steht nichts davon, das du's auch getan hast.

    "...zu begründen und umzusetzen.." das klingt für mich als hättest Du jedesmal diskutiert, wenn Du was machen solltest, hast es dann zwar getan, aber mal grad eben so.

    Ich hoffe die "Imfassenden Kenntnisse" sind ein Schreibfehler von Dir, der Satz als solcher ist komplett nichtssagend und falls der Schreibfehler im Zeugnis stehen sollte ist das ausgesprochen schlecht.

    Und die Berichterstattung erfüllt offensichtlich die Mindestanforderung, aber mehr auch nicht.


    Im zweiten Absatz erfüllst Du ebenfalls die Minimalanforderungen, lediglich der Letzte Satz mit Der "vollen Zufriedenheit" ist besser, aber es fehlt auch hier wieder zumindest ein "stets" von "stets zur vollsten Zufriedenheit", was eine 1 währe, ganz zu schweigen. So also max ne 3.


    Die umgängliche Art läßt uU auf Betriebsnudel schließen. Und gegenüber den Vorgesetzten war Dein Verhalten nicht etwa "stets korrekt und zuvorkommend", sondern grad mal eben "loyal".


    Und bei den guten Wünschen heißt es, bei einer guten Beurteilung, "Wir wünschen Ihr alles Gute für Ihren weiteren Lebensweg".

    Sollte das "Ihr" tatsächlich nicht Großgeschrieben sein, drückt das ganz klare Mißachtung Deiner Person aus!

    .

    Fazit: Entweder wurde diese Zeugnis von jemandem geschrieben der keine Ahnung hat wie man so etwas macht, oder Dir ist ein absichtlich schlechtes Zeugnis ausgestellt worden. Dein Verhalten während Deiner Ausbildung kann ich natürlich nicht beurteilen, aber Du solltest auf jeden Fall versuchen hiergegen etwas zu unternehmen. Wende Dich zB an den Betriebsrat, oder wie immer das im KKH heißt. Gewerkschaft oder Fachanwalt für Arbeitsrecht ist auch kein Fehler.

    Ich wünsche Dir alles Gute und sieh zu das dieses Zeugnis im Müll landet.

    Kommentar von teddybaeruj teddybaerujteddybaeruj

    Lieber RW, ich habe ja schon kurz bei mir kommentiert, was ich bewusst getan habe, bevor ich deine Einschätzung und Begründung gelesen habe.

    ...zu begründen und umzusetzen. Umfassende Kenntnisse waren vorhanden und fanden in der täglichen Arbeit Anwendung.

    Ich sehe hier durchaus auch eine Bewertung der praktischen Umsetzung (fanden Anwendung).

    Was die Berichte angeht, habe ich keinen Anlass zur Kritik.

    Bezüglich der "vollen Zufriedenheit" teile ich deine Meinung nicht ganz, da der Begriff "vollste" schon aufgrund seiner sprachlichen Unsinnigkeit nicht mehr verwendet werden sollte.

    Dass hier eine Abwertung vorgenommen wird, indem man auf "stets" verzichtet, ist vollkommen richtig.

    Ich löse so etwas, indem ich diese Floskel bei Zeugnissen nicht nutze und eindeutig formuliere.

    Wobei ich dir allerdings wieder vollumfänglich zustimme, ist die Tatsache, dass es sehr viele Personaler gibt, die von einer vernünftigen Zeugniserteilung keine Ahnung haben. Was ich im Laufe meines Berufslebens an Zeugnissen dieser Art lesen musste, ist tatsächlich haarsträubend.

    Ich finde es gut, dass unser beider Beurteilung des Zeugnisses nebst unserer Kommentare hier nachzulesen sind, denn sie spiegeln die Vielfalt der Deutungsmöglichkeiten des Zeugnisses, so dass die Fragestellerin dem auch begegnen kann, wenn sie danach gefragt wird bzw. wenn sie Veränderungen des Zeugnisses anstrebt.

    Da es sich aber um ein Ausbildungszeugnis handelt, fällt meine Gesamtbewertung in diesem Kontext nicht so negativ aus, wie die deine.

    Kommentar von erweh erweherweh

    Ich danke für den Stern und hoffe Du erreichst ein besseres Zeugnis.

  • 6
    Antwort von Kleinsorge Kleinsorge

    Frau X war nach Ablauf ihrer Berufsausbildung in der Lage, die Durchführung ihrer Tätigkeit und Aufgaben nach aktuellen Anforderungen zu begründen und umzusetzen. Entweder ist das ein sehr schlechtes Deutsch, oder Ihr Arbeitgeber wollte damit zum Ausdruck bringen, dass Sie über die Arbeit nur geredet haben.

    Umfassende Kenntnisse waren vorhanden und fanden in der täglichen Arbeit Anwendung. Das ist eine befriedigende Bewertung, passt aber nicht vorherigen Absatz.

    Die Berichterstattung und Dokumentation erfolgten sicher und inhaltlich korrekt. Das ist okay.

    Frau X war gut belastbar und arbeitete auch bei erhöhtem Arbeitsaufkommen zuverlässig. Dabei hielt sie die sach- und fachgerechte Beachtung und Durchführung der Hygiene- und Arbeitssicherheitsrichtlinien ein; ebenso den sach- und fachgerechten Umgang mit der medizinischen Geräten. Schlechtes Deutsch: Was ist gut belastbar? Der Rest ist zumindest befriedigend.

    Ihre Leistungen waren zu unserer vollen Zufriedenheit. Die Leistungsbewertung entspricht der Schulnote 3.

    Ihr Verhalten der Vorgesetzten gegenüber war loyal. Wer hat denn diesen Satz verbrochen? Von Kollegen wurde sie wegen ihrer umgänglichen Art geschätzt. So könnte das soziale Verhalten bewertet werden: Note 1: Ihr Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen war stets einwandfrei. Note 2: Ihr Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen war einwandfrei.

    Das Arbeitsverhältnis endete mit dem Abschluss der Berufsausbildung. Für ihren weiteren Berufsweg wünschen wir Frau X alles Gute. Kein Dank für die gezeigten Leistungen, kein Bedauern, das entspricht bestenfalls der Note 3 bzw. ist selbsterklärend...

    Fazit:

    Dieses Zeugnis strotzt vor Fehlern und merkwürdigen Formulierungen.

    Dieses Zeugnis ist bestenfalls mit gerade noch zufriedenstellend zu bewerten.

    Ich rate Ihnen dringend dieses Zeugnis korrigieren zu lassen. Versuchen Sie sich selbst möglichst objektiv zu beurteilen und machen Sie sich einen eigenen Zeugnisentwurf, den Ihr Arbeitgeber übernehmen kann.

    Peter Kleinsorge

    Kommentar von erweh erweherweh

    Na sind wir uns doch wieder fast einig, lieber Peter. Klara Fall für ein DH

    Kommentar von teddybaeruj teddybaerujteddybaeruj

    Ich fürchte, einen Teil der Fehler hat die Fragestellerin beim Übertragen eingebaut.

    Ansonsten ist das eine sehr gute, sachkundige und fundierte Analyse, auch wenn sie etwas von meiner Sichtweise abweicht.

    Dh.

    Kommentar von erweh erweherweh

    Das ist bei Peter Kleinsorge immer so.

  • 4
    Antwort von emser emser

    Ist nicht so besonders prickelnd! eher befriedigend bis ausreichend, grad so das Nötigste geschrieben! Fakt ist, dass ein Zeugnis "positiv" geschrieben sein muss, die kleinen Bemerkungen machen die Sache aus. Das du belastbar bist und zuverlässig arbeitest, ist ja wohl logisch! Sonst hättest du ja deinen beruf verfehlt!

    Kommentar von emser emseremser

    http://www.ic-lab.de/fit/downloads/135_Bewertungsskala.pdf

    Schau mal hier rein, da findest du viele Verschlüsselungen!

  • 3
    Antwort von Lamiacea Lamiacea

    Ist eher ausreichend, vor allem kamst Du nicht mit den Vorgesetzten klar und warst unselbstständig. Es fehlt der Dank für die geleistete Arbeit.Auch der Wunsch am Ende meint eher alles Gute woanders. Leider iet das schlecht. Bitte um ein Gespräch und nimm jemand vom Personalrat mit.

    Kommentar von Welfensammler WelfensammlerWelfensammler

    Sehr gut rausgelesen ! Dass sie gegenüber Vorgesetzten nur "loyal" war, ist mir auch sofort aufgefallen.

    Stattdessen hat sie lieber mit Kollegen geschwätzt und ihre Arbeit vernachlässigt. Das würde ich aus "wegen ihrer umgänglichen Art geschätzt" rauslesen.

    Vor allem in Verbindung mit dem vorherigen Satz eine schallende Ohrfeige !

  • 3
    Antwort von teddybaeruj teddybaeruj

    Was soll daran schlimm sein? Das Zeugnis ist gut, wohlwollend und berufsfördernd.

    Kommentar von erweh erweherweh

    Nee Teddy, da täuscht Du Dich. Loyal gegenüber den Vorgesetzten, nicht etwa Vorbildlich? Und gegenüber den Kollegen, sowas schreibt man normalerweise der Betriebsnudel ins Z.

    Das ganze Ding ist dem Tenor nach max ne 4 aus nem Schulzeugniss.

    Kommentar von teddybaeruj teddybaerujteddybaeruj

    Du hast nicht ganz unrecht, wobei ich das Zeugnis auch im Kontext sehe. Mir ist die Formulierung auch aufgefallen, wobei ich auch eingerechnet habe, dass es sich um ein Ausbildungszeugnis handelt.

    Auch ich halte mich da mit allzu guten Beurteilungen etwas zurück.

    Deine Einteilung nach Schulnote teile ich nach der Gesamtbeurteilung nicht, wobei ich mit meinem "gut" nicht die Schulnote gemeint habe.

    Ihre Leistung ist nach meiner Ansicht "befriedigend", wobei ich mir, und da stimme ich dir zu, bei der Beurteilung des Sozialverhaltens eine bessere Aussage gewünscht hätte.

  • 2
    Antwort von lenzing42 lenzing42

    Also bei einer wohlwollenden Betrachtung könnte es soeben noch eine drei sein.

    Kommentar von erweh erweherweh

    Aber schon sehr wohlwollend, find ich.

    Kommentar von lenzing42 lenzing42lenzing42

    Jau,so isses.

  • 2
    Antwort von simplex5 simplex5

    "umgängliche Art" kann missverstanden werden (ähnlich dem "guten Verhältnis zu Kollegen").

    "war in der Lage" - mehr aber auch nicht; das Gelernte konnte gerade so angewandt werden. Das beißt sich mit der "vollen Zufriedenheit" - was denn nun - ne 2 oder ne 4?

    Guck mal hier nach: da findest Du auch die Verschlüsselungstechniken:

    http://www.arbeitszeugnisse.de/arbeitszeugnis-formulierungen/geheimcode/

  • 2
    Antwort von Arwen45 Arwen45

    Tut mir leid, aber das ist echt mies, also ungefähr eine Drei bis Vier.

  • 1
    Antwort von Welfensammler Welfensammler

    Eine glatte 4.

    Kommentar von Schlauerfuchs SchlauerfuchsSchlauerfuchs

    4 waehre stez zur Zufridenheit erledigt , ich wuerde 3 sagen ....

    Kommentar von Welfensammler WelfensammlerWelfensammler

    Der eine Satz ist vielleicht eine 2-3. Aber andere sind eine glatte 6.

    Zum Beispiel: "Sie war in der Lage.... Aufgaben und Tätigkeiten zu begründen...." <--- sie war also sehr faul und hat nach Ausreden gesucht.

    Insgesamt kommt ich leider nur auf eine 4.

    Kommentar von erweh erweherweh

    Da bist Du einer der wenigen die Recht haben!

    Kommentar von teddybaeruj teddybaerujteddybaeruj

    "Aufgaben und Tätigkeiten zu begründen" ist für mich eine klassische Qualifikation in einem Ausbildungszeugnis.

    Mich würde wirklich einmal interessieren, welche Note der Erteilende denn damit vergeben wollte.

  • 1
    Antwort von favorita favorita

    hm, note 3 würd ich sagen. bist du schon examinierte krankenschwester und hast nun die weiterbildung zur op-schwester gemacht?

  • 0
    Antwort von marel777 marel777

    Vielen Dank für die blitzschnellen Antworten und Tipps!

    Im Betrieb habe ich wirklich große Probleme gehabt und war endlich froh mit meiner Ausbildung fertig zu sein. Ich war die Beste in der Theorie/in der Schule (1,1), aber das Praktikum war die Hölle. Alle Auszubildende haben da geweint (ich hatte Depressionen, eine andere hat ein Magengeschwür bekommen, die dritte - Herzproblemen mit 28 Jahren!), einige haben sogar wegen Mobbing mit der Ausbildung aufgehört. Ich habe durchgehalten… Man sagte zu mir: „Wir wissen woran das Problem liegt, aber wir können die Mitarbeiterin(en) leider nicht kündigen…“ Deswegen habe ich auch gehofft, dass sie mir wenigstens ein objektives Zeugnis ausstellen werden. Wie man aber sieht: das ist nicht der Fall!

  • 0
    Antwort von marel777 marel777

    ......

  • 0
    Antwort von ursula39 ursula39

    Eigentlich weißt nur Du, ob Du Besseres verdient hast? Ich finde nichts Negatives, finde es gut für Deinen weiteren Berufsweg!

    Kommentar von erweh erweherweh

    Das Ding ist max ne 4, also entschuldige mal.

  • 0
    Antwort von Schlauerfuchs Schlauerfuchs

    Ich wuerde Note 3 sagen. Das Zeugnis ist ansich nicht schlecht, nur eine 1 waehre hat die Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufridenheit erledigt. Aber bei einem Ausbildungszeugnis ist das nicht so wichtig die Arbeitgeber schauen mehr in die Noten des Abschlusszuegnisses haubtsaechlich in den prakt. Faechern. Hast Du aber mal im Beruf gearbeitet ist das Arbeitszeugnis sehr wichtig. Bist du mit deinem Zeugnis nicht einverstanden gaebe es noch die Moeglichkeit vor dem Arbeitsgericht zu klagen, aber Du musst beweisen, dass deine Leistungen besser waren als in der Beurteilung , z. B. durch Zeugen . Vor dem Abeitsgericht ist in I. Instanz kein Anwalt noetig.

  • 0
    Antwort von angy2001 angy2001

    Die entscheidende Aussage ist: hat die übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt - entspricht der Note GUT. Auch die Aussagen zum Verhalten (Vorgesetzte und Kollegen) ist mir loyal in Ordnung. Für den ersten Absatz würde ich das auch so sagen -- also für mich eine gute Beurteilung. Was gefällt dir daran nicht?

    Kommentar von erweh erweherweh

    Herrgott nochmal, warum äußer sich hier lauter Leute, die offensichtlich keinerlei Ahnung haben. Lies mal meine Antwort, dann weißt Du was von dem Zeugnis zu halten ist!

    Kommentar von angy2001 angy2001angy2001

    @erweg - Ich lese und schreibe selbst Zeugnisse und sehe das nun wirklich nicht so dunkelgrau wie du. Diese vielen Verklausulierungen und Auslegungsversuche und Interpretationen lassen immer wieder das Wichtigste in den Hintergrund treten. Zeugnisse sind ein notwendiges Unheil inzwischen - und stehen schon lange nicht mehr in dem Kurs wie noch vor Jahren. Für die Bewerberauswahl ist es nurmehr ein Indiz. Und dann habe ich noch die Frage, woher du denn deine Ahnung vom Thema nimmst?

    Kommentar von erweh erweherweh

    Weil ich lange Zeit meines Lebens Betriebsratsvorsitzender und ebenfalls Vorsitzender des Personalausschußes war. Reicht Dir das als Referenz?

  • 0
    Antwort von icke20chuck icke20chuck

    Schlimm sind solche Sätze wie: Frau X war stets bemüht...Oder Frau X hat immer versucht...

    Aber das hier ist ganz in Ordnung. Es klingt wie eine Zwei.

    Kommentar von erweh erweherweh

    Quatsch!

  • 0
    Antwort von doelmar doelmar

    Brauchst wohl nochmal ein bisschen Aufmerksamkeit und Bestätigung , oder?;) Naja ich kann mich auch nur dem anschließen was die anderen hier gesagt haben. Viel Erfolg;)

    MFG jannes

    Kommentar von erweh erweherweh

    Null Ahnung!

  • 0
    Antwort von Swisslady Swisslady

    Was soll daran schlimm sein???

    Kommentar von erweh erweherweh

    Du bist doch sonst nen schlaues Mäödchen, das Ding ist max ne 4.

    Kommentar von Swisslady SwissladySwisslady

    Ich schreibe selber Zeugnisse. So ein Zeugnis wäre bei uns absolut ok. Der Begriff "vollste Zufriedenheit" wird nicht mehr verwendet und Ausbildungszeugnisse werden anders formuliert.

    Kommentar von Swisslady SwissladySwisslady

    Auf jedes Zeugnis kommt zudem "Dieses Zeugnis ist nicht codiert", um allfällige Fehlinterpretationen zu vermeiden.

    Kommentar von erweh erweherweh

    Glückliche Schweiz.

  • 0
    Antwort von Skymninge Skymninge

    Ich find das nicht schlimm. Zwar keine Jubelausbrüche aber eben auch keine negativen Sachen oder vorsichtgen Umschreibungen von "will ja, kann aber nicht" und ähnlichem.

    Kommentar von erweh erweherweh

    Quatsch!

  • 0
    Antwort von Obstinatia Obstinatia

    Was kannst du daran Schlechtes finden?

    Kommentar von erweh erweherweh

    Quatsch!

  • 0
    Antwort von Tyrantdog Tyrantdog

    Das klingt doch ganz positiv!

    Kommentar von erweh erweherweh

    Quatsch!

  • 0
    Antwort von Qetan Qetan

    Da ist doch nichts schlimmes dran.

    Kommentar von erweh erweherweh

    Quatsch!

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