Du schreibst etwas weiter unten, dass Du im Kopf noch nicht 100%ig bereit bist.
Es gibt eine dreifache goldene Regel für den Ausstieg aus der Nikotindrogensucht:
.1. Du musst es wirklich wollen.
.2. Du musst es wirklich wollen.
.3. Du musst es wirklich wollen.
DAS ist die Grundvoraussetzung.
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Das bischen, das Dir zu den 100% fehlt, ist möglicherweise eine Bremse, die der Tabakindustrie sehr gefällt: Die Angst, es möglicherweise nicht zu schaffen.
Warum aber solltest Du es nicht schaffen, wenn es so viele vor Dir geschafft haben ...
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Und es gibt noch eine sehr seltsame Angst, die kaum bekannt ist:
Die Angst vor dem Nichtrauchen. - Von dieser Angst wird berichtet in dem Buch Die Rauchgiftfalle von Bauer (google so). Bauer war selbst Raucher. Und als er mit der Qualmerei aufhörte, nahm er völlig verblüfft diese Angst in sich wahr.
Auf jeden Fall:
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G.L.Ü.C.K.W.U.N.S.C.H zu Deinem Entschluss!
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Lies hier meine zweiteilige Antwort (beginnt gleich ganz oben):
Wie schaffe ich es mit dem Rauchen aufzuhören..?
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Nach ungefähr drei Tagen hat Dein Körper das Nikotin rausgeschmissen. - Dann ist die Haupthürde „nur“ noch die Gewohnheit des Rauchens. Das ist so wie bei Spielsüchtigen (die haben ja auch keinen Suchtstoff intus).
Auf dieses Thema gehe ich in meiner Antwort intensiv ein. Es geht dabei um den Autopiloten in uns.
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Auch andere hilfreiche Hinweise gebe ich. Schau mal, welche für Dich passend sind.
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Bereite den Tag Deines Ausstiegs ruhig und gut vor. Hier kriegst Du gute (google so)
focus gesundheit der blaue dunst tipps zum abgewöhnen
(die Wörter genau so)
Neben den vielen wertvollen Tips werden auch Nikotinpflaster erwähnt. Weil aber ja der Körper so schnell das Nikotin rausgeschmissen hat, halte ich nichts davon, den Körper noch länger mit Nikotin zu „füttern“, anstatt ihm die Chance zu geben, sich von dem Nikotin zu befreien.
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Es gibt sehr gute Foren, in denen sich Aufhörwillige liebevoll unterstützen. In meiner Antwort nenne ich ein paar. - Klick Dich doch mal unverbindlich rein, vielleicht ist solch eine Unterstützung ja für Dich hilfreich und macht Dir Freude.
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Auch dieser kostenlose NichtraucherTimer ist eine schöne unterstützende Sache, google mit
NichtraucherTimer stephan möller
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Vor Dir haben viele aufgehört mit der Qualmerei und fühlten sich schon sehr schnell deutlich gesünder (davon schreiben auch hier viele, die anderen Mut machen).
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Falls Dich anfangs mal ein Schmacht überkommen sollte, dann trinke unbedingt schnell Wasser. Denn es kann sein, dass Dein Körper in Wahrheit Durst hat und das Wasser braucht, um Schadstoffe aus der Qualmerei zu lösen und abzutransportieren (pinkeln, über das Ausatmen und über den Hautschweiß).
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Auch leichter Sport kann sehr hilfreich sein. Geh in solch einem Fall raus und lauf ein paar Runden um den Häuserblock. - Wasser trinken und leichte Bewegung ist für den Körper genussvolles Erleben.
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Viel Erfolg - so wie andere schaffst Du das auch! - Auch wenn die Tabakindustrie will, dass Du glaubst, es sei schwer ...
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Es weihnachtete ja im letzten Monat. - Passend hierzu, wie sich die "knallharten Tabakbosse" plötzlich als empfindsamste Mimosen zeigen, sobald sie mit den Früchten ihres Tuns konfrontiert werden:
das ist klar soweit, es geht mir um unterstützende Maßnahmen (außer Nikotinpflaster oder so'n Blödsinn), wenn der Drang danach dann einfach zu groß wird, da ich schon 2/3 meines Lebens rauche und das auch eher extrem viel als wenig. ;) Und das "Wollen" ist eben noch nicht zu 100% ausgereift, es ist noch etwas "Möchten" dabei..
ja "bennybg",dann musst Du warten, bis es um Dein Leben geht, weil eine ganz schlimme Krankheit Dich dazu zwingt oder bis Dein „Wollen“ „Wollen“ „Wollen“ 100prozentig ist.
Hätte ich einen anderen „Zaubertip“ für Dich, glaube mir, ich würde ihn Dir von Herzen gern geben.