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Bitte nur ERNSTGEMEINTE TIPPS!!! Was könnte man statt einer Zigarette rauchen machen?

Frage von bennybg bennybg

Welche ernstgemeinten Ideen/Tipps hast Du, was man nebenbei machen könnte, anstelle von einer Zigarette zu rauchen, wenn man mit dem Rauchen erfolgreich aufhört / aufhören will?

Am liebsten natürlich von ehemaligen starken Rauchern! :)

Ich meine so etwas wie statt einer Zigarette rauchen ein Glas Wasser trinken, Kaugummi kauen und was es noch alles gibt --- Welche Erfahrungen hast Du selbst gemacht?

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Antworten (12)

  • 3
    Antwort von baxxi baxxi

    hallo "bennybg"

    Also Du solltest - ohne Hilfsmittel und Hintertürchen

    "die nächste Zigarette einfach nicht mehr anzünden - basta"

    und noch ein Tip:

    Falls Dir Jemand eine anbietet, musst Du diese dann höflich aber bestimmt ablehnen, und sagen: NEIN, ich rauche nicht mehr. Sollte er/sie nicht locker lassen, nimmst Du sie, und machst sie in seiner Gegenwart kaputt. Auf diese Weise werden Dir dann keine Zigaretten mehr angeboten.

    Im Ernst: Wenn DU wirklich die "Reißleine" ziehen willst, dann schaffst Du das!

    Na ja, hin und wieder ein Stückchen Schokolade oder Gummibärchen

    ist auch genehmigt ;-)

    Lieben Gruß und "viel Erfolg"

    Kommentar von bennybg bennybgbennybg

    das ist klar soweit, es geht mir um unterstützende Maßnahmen (außer Nikotinpflaster oder so'n Blödsinn), wenn der Drang danach dann einfach zu groß wird, da ich schon 2/3 meines Lebens rauche und das auch eher extrem viel als wenig. ;) Und das "Wollen" ist eben noch nicht zu 100% ausgereift, es ist noch etwas "Möchten" dabei..

    Kommentar von baxxi baxxibaxxi

    ja "bennybg",dann musst Du warten, bis es um Dein Leben geht, weil eine ganz schlimme Krankheit Dich dazu zwingt oder bis Dein „Wollen“ „Wollen“ „Wollen“ 100prozentig ist.

    Hätte ich einen anderen „Zaubertip“ für Dich, glaube mir, ich würde ihn Dir von Herzen gern geben.

  • 2
    Antwort von ener76 ener76

    Hallo bennybg, ich habe am 03. August 2010 mit dem Rauchen aufgehört. Und das ohne Probleme. Keine Wutattacken, keine Konzentrationsstörungen, kein übermäßiger Hunger. Ich weiß: es ist nichts außer eine reine Kopfsache! Ich habe sogar mit Rauchern aus meine Büro draußen gestanden, während die geraucht haben und ich hatte gerade frisch aufgehört - kein Problem! Ich kann Dir nur einen Tip zu Deiner Frage geben: suche Dir keine Ersatzbefriedigung, sondern zieh es einfach so durch!!! Wenn ich das schaffe, dann andere auch! Viel Erfolg!

    Kommentar von bennybg bennybgbennybg

    wie eben schon oben kommentiert ist mein bisheriger Konsum leider extrem ausgeprägt, weshalb ich schon gern zumindest für den Anfang eine "Ersatzbefriedigung" hätte. Der Kopf ist nämlich noch nicht zu 100% überzeugt, aber es muss nun damit ein Ende haben, sonst wird's bald schon irgendwann böse (Herz).

  • 1
    Antwort von cyracus cyracus

    Du schreibst etwas weiter unten, dass Du im Kopf noch nicht 100%ig bereit bist.

    Es gibt eine dreifache goldene Regel für den Ausstieg aus der Nikotindrogensucht:

    .1. Du musst es wirklich wollen.

    .2. Du musst es wirklich wollen.

    .3. Du musst es wirklich wollen.

    DAS ist die Grundvoraussetzung.

    .

    Das bischen, das Dir zu den 100% fehlt, ist möglicherweise eine Bremse, die der Tabakindustrie sehr gefällt: Die Angst, es möglicherweise nicht zu schaffen.

    Warum aber solltest Du es nicht schaffen, wenn es so viele vor Dir geschafft haben ...

    .

    Und es gibt noch eine sehr seltsame Angst, die kaum bekannt ist:

    Die Angst vor dem Nichtrauchen. - Von dieser Angst wird berichtet in dem Buch Die Rauchgiftfalle von Bauer (google so). Bauer war selbst Raucher. Und als er mit der Qualmerei aufhörte, nahm er völlig verblüfft diese Angst in sich wahr.

    Auf jeden Fall:

    .

    G.L.Ü.C.K.W.U.N.S.C.H zu Deinem Entschluss!

    .

    Lies hier meine zweiteilige Antwort (beginnt gleich ganz oben):

    Wie schaffe ich es mit dem Rauchen aufzuhören..?

    .

    Nach ungefähr drei Tagen hat Dein Körper das Nikotin rausgeschmissen. - Dann ist die Haupthürde „nur“ noch die Gewohnheit des Rauchens. Das ist so wie bei Spielsüchtigen (die haben ja auch keinen Suchtstoff intus).

    Auf dieses Thema gehe ich in meiner Antwort intensiv ein. Es geht dabei um den Autopiloten in uns.

    .

    Auch andere hilfreiche Hinweise gebe ich. Schau mal, welche für Dich passend sind.

    .

    Bereite den Tag Deines Ausstiegs ruhig und gut vor. Hier kriegst Du gute (google so)

    focus gesundheit der blaue dunst tipps zum abgewöhnen

    (die Wörter genau so)

    Neben den vielen wertvollen Tips werden auch Nikotinpflaster erwähnt. Weil aber ja der Körper so schnell das Nikotin rausgeschmissen hat, halte ich nichts davon, den Körper noch länger mit Nikotin zu „füttern“, anstatt ihm die Chance zu geben, sich von dem Nikotin zu befreien.

    .

    Es gibt sehr gute Foren, in denen sich Aufhörwillige liebevoll unterstützen. In meiner Antwort nenne ich ein paar. - Klick Dich doch mal unverbindlich rein, vielleicht ist solch eine Unterstützung ja für Dich hilfreich und macht Dir Freude.

    .

    Auch dieser kostenlose NichtraucherTimer ist eine schöne unterstützende Sache, google mit

    NichtraucherTimer stephan möller

    .

    Vor Dir haben viele aufgehört mit der Qualmerei und fühlten sich schon sehr schnell deutlich gesünder (davon schreiben auch hier viele, die anderen Mut machen).

    .

    Falls Dich anfangs mal ein Schmacht überkommen sollte, dann trinke unbedingt schnell Wasser. Denn es kann sein, dass Dein Körper in Wahrheit Durst hat und das Wasser braucht, um Schadstoffe aus der Qualmerei zu lösen und abzutransportieren (pinkeln, über das Ausatmen und über den Hautschweiß).

    .

    Auch leichter Sport kann sehr hilfreich sein. Geh in solch einem Fall raus und lauf ein paar Runden um den Häuserblock. - Wasser trinken und leichte Bewegung ist für den Körper genussvolles Erleben.

    .

    Viel Erfolg - so wie andere schaffst Du das auch! - Auch wenn die Tabakindustrie will, dass Du glaubst, es sei schwer ...

    .

    Es weihnachtete ja im letzten Monat. - Passend hierzu, wie sich die "knallharten Tabakbosse" plötzlich als empfindsamste Mimosen zeigen, sobald sie mit den Früchten ihres Tuns konfrontiert werden:

    Kommentar von cyracus cyracuscyracus

    Hier eine hervorragende dreiteilige Dokumentation:

    Zigaretten - Verführung zur Sucht (Teil 1 bis 3)

    Teil 1.:

    http://www.youtube.com/watch?v=FkMsNU1ArPw

    Kommentar von cyracus cyracuscyracus
    Kommentar von cyracus cyracuscyracus
  • 1
    Antwort von uli67 uli67

    Spazieren gehen - Sport machen.

    Kommentar von bennybg bennybgbennybg

    generell gut - klar, aber keine Maßnahme "statt jeder Zigarette", dann wäre ich ja immer draußen... ;D

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    Antwort von MichaelSelm MichaelSelm

    Ich finde deine Frage prima und vollkommen berechtigt.

    Aber niemand hier kann dir eine klare Antwort darauf geben. Wenn dann erhältst du die Meinung von vielen Leuten. Das ist aber alles.

    Darüber das rauchen schädlich ist brauchen wir sicher nicht zu sprechen. Jeder der etwas anderes behauptet gibt nur seine Meinung wieder.

    Denn nicht einmal Mediziner können dir belegen warum bei manchen Personen das rauchen keine negativen Auswirkungen hat.

    Nimm als Beispiel unseren ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt. Der hat als Jugendlicher angefangen zu rauchen. Wurde später zum Kettenraucher. Und raucht heute noch.

    Er ist 1918 geboren. Also weit über 90 Jahre.

    Ihm scheind das rauchen nichts ausgemacht zu haben. Aber ob er wegen der Sucht raucht, oder aus anderen Gründen, das lässt sich nicht eindeutig belegen.

    Ein Gegenteil dazu kannst du bei Leuten sehen, die plötzlich schwer erkranken.

    Immer wieder machen sie sich selbst vor, auf Grund der Sucht nicht aufhören zu können mit dem rauchen. Und dann, wenn es sie gesundheitlich schwer trifft, hören sie von einem Tag auf den anderen auf.

    Also auch hier wird der Suchtfaktor in Frage gestellt.

    Klar ist das man durch rauchen sich und seine Umwelt schädigt. Die durchschnittliche Lebenserwartung soll sich dadurch um 10 Jahre verringern. Aber an meinem Beispiel mit Helmut Schmidt siehst du das es nicht so sein muss.

    Ich behaupte das rauchen einen starken Suchtfaktor hat. Das es aber im Wesentlichen eine Frage des eigenen Willens ist das rauchen auf zu geben. Ich halte alle Gründe, die in die Richtung gehen "Ich will ja, aber ich kann nicht", vorgeschobene Gründe sind.

    Es ist einfacher der Zigarette die Schuld zu geben, als an sich selbst zu arbeiten.

    Es ist bequemer dem Suchtfaktor die Schuld zu geben, als sich ein zu gestehen: "Ich bin selbst verantwortlich. Aber ich mache mir etwas vor und will gar nicht aufhören."

    Man wird sich doch nicht selbst entlarven wollen und dann auch noch dazu stehen.

    Und daher denke ich jeder hat seine eigenen Argumente. Welche davon richtig oder falsch sind muss er mit sich selbst ausmachen.

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    Antwort von joefi joefi

    wenn Du den Drang (Suchtdruck) hast eine Zigarette zu rauchen, dann gibt es immer genau zwei Möglichkeiten:

    • sich klar machen, dass man gerade Suchtdruck hat, und dieses aushalten will und auch kann; Suchtdruck hält nicht ewig an, nach einiger Zeit wirst Du merken, dass das Verlangen nachlässt.

    • Ablenken durch was auch immer (Kaugummi ist gut denke ich), aber auch andere orale Ablenkungen wie trinken, am Stift nuckeln, etc. Oder sofort eine Aktivität anfangen: Spazierengehen, Sex, what ever.

    Mit der Zeit werden die Zeitpunkte des Drucks weniger und kürzer.

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    Antwort von x22121990x x22121990x

    du kannst sport treiben, deinen hobbys nachgehen, beschäftige dich halt (kannst auch schokolade essen soll auch helfen macht aber mit der zeit dick)

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    Antwort von asvkjgvbc335 asvkjgvbc335

    kekse essen oder kautaback kauen

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    Antwort von wavemaster wavemaster

    kaugummi kauen

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    Antwort von omg1234 omg1234

    ne freundin von mir hat mit hilfe von Nikotin Kaugummis aufgehört. Nikotin süchtig ist auch noch aber wenigstens ist's jetzt nicht mehr schädlich...

    Kommentar von Warlordfw WarlordfwWarlordfw

    Nikotin hat auch, wenn es nicht geraucht konsumiert wird, eine schädliche Wirkung. Es beschleunigt unteranderem das Wachstum von Tumoren und die Verengung von Blutgefäßen

    Kommentar von bennybg bennybgbennybg

    eben, so seh ich das auch. Rauchen aufhören heißt für mich dann auch mit Nikotinkonsum aufhören. Nikotin ist ein sehr starkes Nervengift. Und obwohl oder gerade weil ich das weiß, suche ich gerade sozusagen ein kleines "Geländer zum entlanggehen".

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    Antwort von alana8 alana8

    Bonbons/Kaugummis lenken ab.

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    Antwort von Matti2 Matti2

    Schnuller lutschen

    Kommentar von bennybg bennybgbennybg

    klar... :P

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