Ist der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar?

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13 Antworten

Du stellst eine gute Frage. Eigentlich ist die Antwort so klar dass man sich fragt warum das gefragt werden kann.

In Deutschland zu leben bedeutet ein Leben das im Rahmen des Grundgesetzes viel Freiheit, Demokratie und Offenheit ermöglicht. Dieser Rahmen beantwortet alles was zum Islam gesagt werden kann.

Wer hier in Deutschland Gast ist, sollte vor allem das geltende Recht einhalten. Es gibt im Islam eine eigene Gesetzgebung die Scharia. Wer in einem Land leben will in dem die Scharia gilt, sollte sich dort aufhalten und sich nach deren Regeln verhalten.´

Würden sich Christen von hier in ein islamisch geprägtes Land begeben und dort fordern dass sich alles nach ihren Regeln ordnet ansonsten gibt es einen Kampf gegen die Ungläubigen, würden diese wohl den nächsten Tag nicht mehr erleben.

Die Religionsfreiheit muss dort enden wo das Grundgesetz nicht eingehalten wird. Religionen haben auf Erden schon viel Leid verursacht. Viele Menschen sind der Überzeugung dass die Welt ohne Religion besser wäre. Dennoch ist unsere Freiheit zu Glauben und zu Denken ein großer Wert.

Wenn Politiker sich hinstellen und sagen dass der Islam zu Deutschland gehört, ist das ein falsches Signal. Zu Deutschland gehören mittlerweile Menschen die den Islam als Glauben haben. Der Islam an sich kann schon wegen dem Grundgesetz kein Teil von Deutschland sein.

https://de.wikipedia.org/wiki/Scharia

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Nein, und das hat mehrere gründe. 
Erstens wäre das die Scharia, angeblich Allahs Gesetz. Die Scharia widerspricht in vielen Punkten unserem Gesetz.
Außerdem wäre da noch die Tatsache, dass Muslime kleinen Jungen am Dödel rum schneiden, obwohl diese eigentlich das Recht auf körperliche Unversehrtheit haben.

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Kommentar von Yankors
30.07.2016, 21:18

Schon allein dadurch, das wir ueber dieses Thema uebrhaupt diskutieren, zeigt doch im Grunde nur, wie tolerant  und Rechtstaatlich wir denken,obwohl wir dies doch gar nicht noetig haben.Unser Grundgesetz ist das,was die meisten anderen Staaten ihre oder die Konstitution nennen, ein fast unumstoessliches Dogma,das zur Aenderung einer 2/3  Mehrheit bedarf.Und darueberhinaus selten oder nie diskutiert wird.

Tareq A.

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Hallo
Naja vereinbar ist der Islam mit dem Grundgesetz nicht denn das Grundgesetz hat andere Ziele als die Scharija .
Man kann aber als Muslim in einem nicht Muslimischen Staat ( normalerweise , in Deutschland ist es möglich beispielsweise ) leben ohne seine Gesetze zu brechen .
Und ich danke das es auch so ok ist und das man nicht nach einer Vereinbarung zwischen Islam und Grundgesetz suchen sollte denn die gibt es nicht es sei denn man ändert eins von beiden .
Ich als Muslim würde nciht akzeptieren das man den Islam ändert oder sonst irgendwie anpasst .

"Ist der Islam mit den westlichen Sitten und bräuchen vereinbar "
Kommt darauf an von welchen Bräuchen man spricht mit manchen ja mit manchen nein .
Aber das finde ich alles garnicht so wichtig solange man friedlich miteinander leben kann gibt es doch keinen Grund zur Sorge .
Die Menschen sollten sich von Terroristen nicht verunsichern lassen es gibt genug Muslime die friedlich in Europa leben und die gut mit ihren Mitmenschen auskommen .

Thema Erdogan :
Erdogan ist für den Islam und ist dafür das der Islam in den Staat implementiert wird und somit ist jeder Muslim für Erdogan .
Was die Pressefreiheit betrifft so gibt es unterschiedliche Meinungen .
Ja natürlich hat die Presse ihren Platz aber ich bin auch der Meinung das man nicht einfach alles sagen kann und das unter Meinugnsfreiheit abstempelt .
Beispielsweise fand ich die "Satire " völlig übertrieben , meiner Meinung nach kann man nicht jemanden beleidigen und zu ihm sagen was man will und dannach Satire drunter schreiben und alles ist gut .
Um nur ein Beispiel zu nennen .
Ich finde auch die Presse sollte ihre Grenzen haben und es ist überhaupt nicht in Ordnung wenn die Presse mit Gerüchten arbeitet .
Die Presse sollte einzig und allein Berichterstattung leisten und mehr nicht .

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Kommentar von marylinjackson
30.07.2016, 15:05

Klare Ansage. Das Grundgesetz passt nicht zur Scharia, und somit nicht zum Islam.

Nach welchem Gesetz lebst Du hier, wenn beides unvereinbar ist? Du meinst, eher soll das Grundgesetz geändert werden als die Scharia. Ein "man kann in Deutschland leben ohne Gesetze zu brechen" reicht nicht aus. Man muss es tun.

 Wenn einer von der AfD so reden würde, wäre der Verfassungsschutz da.

Wo bleibt er hier?

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Kommentar von Yankors
30.07.2016, 21:10

Said*

Ich glaube es wird langsam Zeit, das wir die Klingen kreuzen.Du schreibst:" Vereinbar ist der Islam mit dem Grundgestz nicht, denn das Grundgestz hat andere Ziele als die Shariha. Das ist so ganz richtig, aber hat die Shariha hier in Deutschland ueberhaupt das Recht irgendwelche politischen Ziele zu haben, damit sie mit dem Grundgesetz zunaechst einmal vergleichbar waer. Ich denke nein.Die Shariha ist Teil einer religioesen Instutition,das Grundgesetz, man mag zu ihm stehen wie man will, ist die oberste Maxime eines demokratischen Rechtsstaates und insofern, steht sie hier in der BRD als der Weisheit letzter Schluss da.Ich muss sagen( dies obwohl ich Moslem bin) das ich diese Trennung zwischen Staat(politisch)und Religion  begruesse und somit stets verteidigen werde.Sicher haengt das mit unserer unterschiedlichen Rechtsauffassung zusammen.Natuerlich kann man als Moslem in einem westlichen Staat gut leben, wenn man diese Trennung zwischen Staat und Religion fuer sich selbst akzeptiert und danach lebt und handelt.Sondergesetzgebung a la Shariha darf es in einem demokratischen Rechtsstaat nicht geben.Zum Thema Erdogan folgendes. Was z.B. Boehmermanns Satire betrifft, bin ich mit Dir einer Meinung, er hat ueberzogen und ein Staatsoberhaupt boese beleidigt. Das er dafuer bestraft werden sollte ist ein anderes Kapitel ich denke eher, ein Staatsoberhaupt sollte ueber Derartiges erhaben sein, nach dem Motto was stoert es eine Eiche , wenn sich eine Sau dran scheuert.ZuThema Pressefreiheit nur eins, wir hatten das schon einmal von 33 -45 und wir wissen alle wo es hingefuehrt hat. Mit Verboten und Gaengelei der Presse, fuehrt der gute Herr Erdogan sich nur selbst ins Abseits. Das Gleiche gilt natuerlich auch fuer seine Politik.Eine fuers Volk restriktive Politik, die von einer Partei oder auch Religion bestimmt wird und wo nur gilt was diese fuer richtig und wahr erkennt, fuehrt unweigerlich ins Verderben, auch wenn es 10 oder 20Jahre damit gut gehen sollte.Die politische Weltgeschichte ist voll von diese Beispielen.

Tareq A.

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Kommt auf die Form an. Die radikalste Form auf welcher der IS ursprünglich beruhte, ist kritisch.

Aber die anderen Formen, denen die Mehrheit angehört, sind völlig problemlos mit dem Grundgesetz vereinbar. Der Islam hat nichts mit Intoleranz und Terror zu tun.

Bezüglich Erdogan: Wenn die Situation Deutschland Türkei umgekehrt wäre, also viele christliche Deutsche in der Türkei leben würden und in Deutschland es einen Typen wie Erdogan gäbe und die Deutschen in der Türkei für den Deutschen Erdogan protestieren würde, würde dann das Christentum den Deutsch Erdogan deswegen unterstützen?

Ich selbst bin übrigens katholischer Christ.

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Kommentar von RheinlandJawoll
29.07.2016, 22:35

Aber wenn ihrer Aussage nach die Mehrheit im Islam tolerant sein soll und mit unserem Grundgesetz vereinbar sein soll, dann muss ich fragen wieso der Islam wo er in der Mehrheit ist wie zum Beispiel in Saudi-Arabien etc. kein bisschen mit unserem Grundgesetz zu tun hat? Dort dürfen Frauen noch nicht einmal Auto fahren uns haben vor Gericht fast keine Rechte. Das zeigt doch das der Islam in der Mehrheit intolerant zum Beispiel gegen andersgläubige ist usw. Sonst würden ja nicht ganze islamische Staaten entstehen, das geht nur mit Mehrheiten

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"Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen!" Wir haben ja ach so viele eigene Unverträglichkeiten mit dem deutschen Grundgesetz am Hals, dass es kaum noch was ausmacht, wenn es zwischen Grundgesetz und Islam hier und da ein wenig klemmt.

Bunt zusammen gewürfelt nenne ich hier: die Lobbyisten-Demokratie im Bund, in den Ländern, und in den Kommunen. Die Lobby-Eurokraten aus unseren Reihen. Die Umkehrung der Politik Ludwig Erhards, dessen Soziale Marktwirtschaft, "Wohlstand für alle", in nicht nur schäbigen, sondern letzlich auch kriegstreibenden Thatcherismus und Neo-Thatcherismus, mit staatlich gelenkter Umverteilung von unten nach oben, kaum revidierte schwarz-gelbe Gesetzgebung, Agenda 2010, staatlich gefördertes Lohn-Dumping; staatlich gelenkte Verelendung der älteren Generation, Vertiefung der  wirtschaftlichen Kluft. An dieser Stelle kürze ich die Liste mal ab.

Hinzu kommt: Nicht-Durchführung bzw. nur Teil-Durchführung und Streckung, Revidierung, Verwässerung der Gewaltenteilung. Diese, und viele weitere Dinge sind NICHT mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar. Diese Dinge sind so grob, da kann eine Portion Islam gar nicht mehr schmerzen. Zumal der ursprüngliche Islam eine Trennung zwischen Angelegenheiten innerhalb und außerhalb des Hedschas kennt; wenn es hier Muslime gibt, die das beachten wollen.

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Wenn der Islam so wäre, wie er heute dargestellt wird, um vom eigentlichen Thema abzuweichen, dann wären sehr viele Muslime in Deutschland ein riesen Problem. In Europa leben + 50 Millionen Muslime, selbst ohne Russland etwa 30 Millionen.

Ich bin das beste Beispiel dafür, da wir in Europa vor dem Krieg geflohen sind. Wenn eine Bombe im Nachbarhaus einschlägt, dann verfolgt dich so etwas dein ganzes Leben. Das alles war ein Witz, im Vergleich zum Irak oder Afghanistan. Die Leute gehen kaputt und wenn Ihr Glaube zu schwach ist, dann hilft kein Gesetz oder Strafe, da Sie den Tod bereits vor so etwas gewählt haben.

Als Moslem darfst du nicht einmal in einem Land wie Deutschland leben, ohne einen Grund zu haben, wenn wir schon richtig darüber sprechen möchten.

Dein Problem ist einfach, das du weder Wissen hast, noch eine eigene Meinung besitzt. Immerhin bemühst du dich und deshalb nehme ich dich überhaupt ernst.

Du musst erst einmal damit beginnen, einen Perser zu verstehen, wieso der Perser so ist, wie er ist. Vor ein paar Jahren liefen hier Meldungen, wie der Iran an der Atombombe arbeitet, uns alle in die Luft jagen will und wie wenig Zeit wir noch hätten. Heute hörst du kein Wort mehr darübdr, weil Putin sein Land nicht verschenken wollte. Ab da war der Russe wieder die Achse des Bösens. Du musst dich immer in die Lage des anderen versetzen.

Stell dir vor in Deutschland gibt es Wahlen und die XYD erreicht 40%. Nach den Neuwahlen sogar 50% und das bei einer Wahlbeteiligung von 90%. Jetzt greifen dich die Türken an, wie "nazihaft" Deutschland ist. TRT Deutsch (momentan CNN Türk) berichtet die ganze Zeit negativ über Deutschland. Oder die Türken lassen Drohnen über dein Land fliegen und vervieten dir nach Bodenschätzen zu suchen.

Was würde in Deutschland passieren, wenn das Militär über Demostranten fährt, mit einem Panzer?

Nein, wir haben kein Problem mit den Saudis aber ganz plötzlich mit den Türken. Erdogan der große Partner ist ganz plötzlich ein Dikator geworden, genau wie Sadam und wie Gaddafi. Das die ersten demokratischen Wahlen in Ägypten vom Militär gestürtzt werden und das der Mann mit über 50% gehängt werden soll stört uns nicht.

Glaubst du Muslime können in Deutschland sich gegen das Grundgesetz stellen und werden nicht vors Gericht gestellt? Wie kann man nur auf so eine Idee kommen? D

Ich bin kein Türke aber schaue kein RTL, Speinger und die ganzen anderen "Medien". Deshalb hab ich überhaupt kein Problem mit Erdogan, im Gegenteil aber auch nicht mit dem Grundgesetz.

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die frage gab es schon mal und auch hier meine antwort dazu:

Ist der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar?

überhaupt NICHT und deshalb gehört dieser glaube auch NICHT zu deutschland, kann aber als religion bedingt ausgelebt werden, WENN die gläubigen sich unserem werte- und rechtssystem VOLLSTÄNDIG unterordnen................ wenn nicht, haben sie und ihr glaube nichts bei uns verloren..........:)

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Kommentar von suesstweet
29.07.2016, 23:51

Aus Hass wird eine große Liebe sagt man... ;-)

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Kommentar von FatihBa
30.07.2016, 06:11

Was ist dann die Wahrheit?

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Kommentar von Abahatchi
30.07.2016, 10:24

WENN die gläubigen sich unserem werte- und rechtssystem VOLLSTÄNDIG unterordnen.

Was aber der Koran nicht zuläszt und falls man Muslim ist, würde es nach dem Koran selbst voraussetzten, den Koran zu befolgen. Es ist also paradox. Muslim zu sein bedingt die Anerkennung des Koran und der Koran bedingt, ihn als oberstes, Gott gewolltes Gut zu sehen. 

Da ist für irdisches Recht, welches dem Koran zu wider ist, kein Platz. Entweder ist man Mitglied in einer selbstherrlichen Religion, die nach ihren Grundlagen wie den Koran, keine anderen Regelungen für legitim hält, als die eigenen oder man ist rechtsstaatlich und somit automatisch kein Moslem. 

Muslim und Rechtsstaatlichkeit sind somit ein Widerspruch. 

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Der Islam ist eine dominante, faschistische, Religionsideologie im Schafspelz einer Religion, die nichts anderes zulässt als den Islam und zum Morden Andersgläubiger anstiftet, laut Umfrage sind über 50% der Zuwanderer für die Scharia und lehnen das Grundgesetz d.h. Integration ab.

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Kommentar von FatihBa
30.07.2016, 06:16

Also wenn es nach deiner Sicht geht dann würden 1,7 Milliarden Muslime Terroristen sein die andere Menschen töten? Im Prinzip müssten die Muslime dann jeweils ca 3 Menschen umbringen und die Welt wäre frei von "ungläubigen"?
Ich weiß echt nicht was in euren Köpfen so abgeht

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Kommentar von Buchstabenfrau
30.07.2016, 09:01

Hier in Deutschland gilt das Grundgesetz und nicht die Scharia.

Ein Moslem steht also immer im Konflikt und im Zweifelsfall steht im das Hemd (Koran) näher als die Jacke (Grundgesetz).

Sicher bewegen sich viele unauffällig, dennoch fällt mir schon auf dass es nach Terroranschlägen mit islamischen Hintergrund keinen Aufschrei dieser Unauffälligen gibt. Eine Religion die im Hintergrund eine Lizenz zum Töten hat, müsste von den eigenen Gläubigen stark hinterfragt und erneuert werden.

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Selbstverständlich ist der Islam überhaupt nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Der Islam setzt dessen Anhörige unter größten Druck, bestimmte Dinge zu tun und andere zu unterlassen. Und das Aussteigen wird mit dem Tod bedroht. Und der Islam fordert zur Tötung von "Ungläubigen" auf.

Unser ganzes Land ertrinkt in Gewalt und Schulden, wenn der Merkelwahn weiter unterstützt wird.

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Nein.

Die Menschenrechte im Islam ( schau unter Kairoer Erklärung nach) entsprechen nicht unserem Grundgesetz.

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Kommentar von RheinlandJawoll
29.07.2016, 22:52

wieso tolerieren wir dann eine Intoleranz?

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Kommentar von RheinlandJawoll
29.07.2016, 23:14

Vielleicht könnte es ein anderer Bundeskanzler/in lösen, wäre das nicht ein erstere Schritt in die richtige Richtung?

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DEN ISLAM gibt es einfach nicht.

es gibt einfach zu viele glaubensrichtungen (facetten wie du richtig anmerkst). außerdem, wer am lautesten postet ist nicht unbedingt der hauptvertreter einer glaubensrichtung.

 daher würde ich meinen, deine frage wird sicherlich ein streitthema bleiben und auch das verfassungsgericht beschäftigen.

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Kommentar von marylinjackson
31.07.2016, 18:10

Wenn es DEN ISLAM nicht gibt, 

warum nur gehört dann DER ISLAM zu Deutschland?

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Der Islam, wie er im Koran und den anderen Quellschriften von Mohammed begründet wurde, verstößt ohne Frage gegen das Grundgesetz. 

Um es nur an vier Beispielen zu begründen: 

1. Der Islam lehnt jede Gesetzgebung durch Menschen ab, die sich nicht am islamischen Recht, der Scharia, orientiert. Alle islamischen Staaten haben 1990 in der Kairoer Erklärung festgelegt, dass die UN-Menschenrechte nur soweit gelten soweit sie der Scharia folgen. 

2. Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern eine Ideologie, welche das gesamte Leben des Menschen regeln will: Staat, Beziehungen, Rolle von Mann und Frau, Familie, Erziehung, Schule, Strafjustiz etc. Der Islamwissenschaftler Tilman Nagel sagt: "Im Koran gibt es keine Toleranz". Zwar war auch das Alte Testament der Christen nicht tolerant, aber Jesu milde Lehre im Neuen Testament hat das sozusagen "überschrieben", und außerdem hat man in Europa in einem langen Kampf das Christentum gezähmt und die Trennung von Staat und Privatreligion erkämpft. Genau diese Trennung lehnt der Islam ab. 

3. Der Islam stellt eindeutig den Mann über die Frau. Das verstößt gegen das Diskriminierungsverbot. 

4. Der Islam kennt keinen Austritt aus dem Islam. Nach Urteil aller islamischer Rechtsschulen muss der Austritt bestraft werden. In neun islamischen Ländern steht auf den "Abfall vom Islam" die Todesstrafe, die in Einzelfällen auch angewandt wurde. Das ist mit den europäischen Verfassungen nicht vereinbar.

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Ich bitte um Diskussionen

aber nicht hier; dazu gibt es ein Chatforum

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Kommentar von RheinlandJawoll
29.07.2016, 22:23

ist ja auch eine Frage, und die Frage steht im Vordergrund, nicht die mögliche Diskussion. Aber trotzdem danke für den Hinweis

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