Was passiert mit einem Brief, auf dem weder Abesenderadresse noch Empfängeradresse draufsteht, nur "an Gott"?
Kommen solche Briefe in einen Schredder oder glaubt ihr das er wegen der Aufschrift "an Gott" jemand bei der Post auf die Idee kommt, den Brief zu öffnen?!

In der Briefermittlungszentrale in Marburg wird unzustellbare Post aus ganz Deutschland bearbeitet. Im Schnitt rund 12.000 Briefe, Einschreiben, Briefe mit wertvollem Inhalt sowie Ton-, Bild- und Datenträger gehen hier täglich ein, das sind circa 60 Sendungen pro Stunde pro Mitarbeiter oder mehr als vier Millionen Briefsendungen pro Jahr. Die Angestellten in Marburg dürfen die Briefe öffnen, um mögliche Hinweise auf Empfänger oder Absender zu entdecken. Sie unterliegen deshalb einer Schweigepflicht. Nach Angaben der Deutschen Post AG kann die Hälfte der hier einlaufenden Briefe doch noch zugestellt werden. Die anderen werden nach Ablauf einer Lagerfrist von 12 Monaten vernichtet, Wertgegenstände versteigert und das Geld auf ein spezielles Fundsachenkonto eingezahlt.
Quelle: posttip.de

Der geht sofort an den Vatikan - grins. Wenn es eine Kinderschrift ist, denke ich mal, wird eine Gute Seele den öffnen und eine Lösung finden.
die Briefe müssen beim Postamt geöffnet werden um eine eventuelle Adresse zu ermitteln
die kommen alle zu mir :-)
RedFred am 15. April 2009 17:51 He halloooo, jetzt wissen wir, wer Gott ist: Er/sie nennt sich "gibtsdochnich" und ist bei GF zugange ;-)

Es gibt eine spezielle Abteilung, für solch unzustellbare Briefe wie "Weihnachtsmann" und so. Da wird versucht zu helfen, so gut es möglich ist :)
Briefe mit der Aufschrift "An Gott" werden nach Israel an die Klagemauer geschickt. Briefe an den Weihnachtsmann werden an das Weihnachtspostamt geschickt, man bekommt dann (sofern ein Absender abgegeben ist) ein Standardantwortschreiben vom "Weihnachtsmann" mit Sonderstempel. Bei anderen unzustellbaren Briefen hat halogenix Recht.

Na ja, die Post stellt ja auch Briefe an den Weihnachtsmann zu... ;-)

Das behält dann die Post für sich. Und die dürfen das auch öffnen, ist nicht verboten.

ich glaube die werden geöffnet und evtl.vernichtet-wenn aus dem brief kein verfasser hervorgeht

Briefgeheimnis, aufmachen dürfte man ihn nicht, aber da wo kein Kläger, ist auch kein Richter.
Ich denke der Brief wird entsorgt.

Ruf mich einfach mal zwischendurch an, weil mein E-Mail account immer so voll ist und Brief lesen schaff ich nicht mehr, das macht jetzt Maria.

Keine Angst, den bekommt er. Hat einen Nachsendeantrag gestellt.
Gute Antwort. Das habe ich auch noch nicht gewusst! Vor allem, dass es so viele Postsendungen sind...
Ich fands selber verblüffend, sonst hätte ich auch nicht so nen langen Text hier reinkopiert.