In der Briefermittlungszentrale in Marburg wird unzustellbare Post aus ganz Deutschland bearbeitet. Im Schnitt rund 12.000 Briefe, Einschreiben, Briefe mit wertvollem Inhalt sowie Ton-, Bild- und Datenträger gehen hier täglich ein, das sind circa 60 Sendungen pro Stunde pro Mitarbeiter oder mehr als vier Millionen Briefsendungen pro Jahr. Die Angestellten in Marburg dürfen die Briefe öffnen, um mögliche Hinweise auf Empfänger oder Absender zu entdecken. Sie unterliegen deshalb einer Schweigepflicht. Nach Angaben der Deutschen Post AG kann die Hälfte der hier
einlaufenden Briefe doch noch zugestellt werden. Die anderen werden nach Ablauf einer Lagerfrist von 12 Monaten vernichtet, Wertgegenstände versteigert und das Geld auf ein spezielles Fundsachenkonto eingezahlt.
Quelle: posttip.de
Gute Antwort. Das habe ich auch noch nicht gewusst! Vor allem, dass es so viele Postsendungen sind...
Ich fands selber verblüffend, sonst hätte ich auch nicht so nen langen Text hier reinkopiert.