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Frage von Mary10 Mary10

Mein Freund ist Alkoholiker er hat eine Langzeitherapie hinter sich und ich habe gedacht es wird jetzt alles gut. Jetzt fängt er wieder an zu trinken, ich habe angst davor weil es schlimm für mich war als er trank. Was soll ich tun? Ich wäre sehr dankbar für ehrliche Antworten von euch Danke Mary

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Antworten (27)

  • 10
    Antwort von Nachtflug Nachtflug

    Ich würde sofort mit einer Selbsthilfegruppe für Angehörige Kontakt aufnehmen. Aber viel Hoffnung mache ich Dir nicht. 70% aller Abhängigen werden rückfällig. Am Ende wirst Du Dich wohl scheiden lassen müssen, sonst gehst Du kaputt.

    Kommentar von Morpheus99 Morpheus99Morpheus99

    das meine ich auch - DH

  • 5
    Antwort von Husband Husband

    Entweder Du reibst Dich aufs Neue für ihn auf, oder Du verläßt ihn!

  • 3
    Antwort von auchmama auchmama

    Zieh die Reissleine und trenne Dich von ihm, sonst gehst Du mit kaputt....alles Gute...LG

    Kommentar von YummiYummi YummiYummiYummiYummi

    dh - das war ne chance, chance verkackt, frau weg. so einfach ist das. sonst lernt er es nie.

    Kommentar von auchmama auchmamaauchmama

    Ja, dass ist leider die Realität...:-(((

    Kommentar von Mary10 Mary10

    Danke für deine Antwort es ist aber nicht leicht ihn zu verlassen . LG

    Kommentar von auchmama auchmamaauchmama

    Hol Dir auf alle Fälle Hilfe. Allein schaffst Du das nicht....

  • 3
    Antwort von konny27 konny27

    So einen Freund hätte ich schon gar nicht mehr.

  • 2
    Antwort von firstguardian firstguardian

    Meide ihn, solage er den Alkohol nicht meidet!

  • 2
    Antwort von Eselin Eselin

    wir werden Euch da leider nicht helfen können ... da braucht Ihr schon professionelle Unterstützung, da Alkoholismus eine Krankheit ist und diese wohl gerade wieder am "Ausbrechen" ist ... hast du Kontakt zu den AA?

    Kommentar von Mary10 Mary10

    Nein ich habe keinen Kontakt zu den AA, kann ich da als Freundin hingehn?

  • 2
    Antwort von Krabbenkutter Krabbenkutter

    Du kannst ihm nicht helfen. Alkoholismus ist eine Krankheit der man nicht mit Logik begegnen kann.
    Sei für ihn da solange Du kannst.
    Wenn er nicht von sich aus dagegen ankämpft rutscht er nur noch tiefer ab.

  • 2
    Antwort von matrix2k9 matrix2k9

    Hau schnell ab und lass ihn sich kaputtsaufen.

  • 2
    Antwort von BELLA64 BELLA64

    Es wird nach jeder Therapie meistens schlimmer und ob oder wie du das durchstehen willst...ich kann dir keinen Rat geben, der dich aufbaut. Aber ich kann dir sagen, das du mit ihm keine tolle Zukunft haben wirst.

  • 2
    Antwort von ullagio ullagio

    Kannst Du nichts dran machen,wenn er nicht aufhören will! Alles fängt wieder von vorne an!

  • 2
    Antwort von spsakret spsakret

    In so einem fall würde ich ernsthaft auch an trennung denken, es gibt nunmal sehr viele alkoholiker die niemals trocken werden. sind auch noch kinder im spiel?

    Kommentar von Mary10 Mary10

    Ja ich habe eine Tochter für sie ist diese Situation natürlich besonders schwer.

    Kommentar von spsakret spsakretspsakret

    Zwar ist es nicht gerade toll ein Scheidungskind zu sein, aber glaub mir, es ist besser als wenn sich die eltern permanent streiten oder ein elternteil nicht funktioniert. kinder bekommen wesentlich mehr mit als man glaubt...

  • 2
    Antwort von dirkiemaus dirkiemaus

    wenn es ihm selbst nicht auffällt das er ein problem hat denn kannst du gar nichts tun ausser dich zurück zu ziehen. denn der beste schutz ist der selbstschutz und ich weiss nicht ob man das brauch sich selber weh tun zu lassen weil der andere es nicht sieht das er probleme hat

  • 1
    Antwort von Realito Realito

    Die Alkoholiker stecken in einer grossen Zwickmühle. Es ist sehr schwer da wieder herauszukommen ohne wirkliche Hilfe. Meistens zerbricht die Liebe daran, weil man merkt dass man schliesslich machtlos ist und das nicht nur bei Alkohol.

  • 1
    Antwort von user13 user13

    Hätte auch gern so ne freundin wie du, die bei mir bleibt obwohl ich ein Alki bin, aber im Endeffekt musst du auch irgendwann an DICH denken

  • 1
    Antwort von meschu meschu

    Leider kenn ich das Problem gut. Mein Papa ist ALkoholiker. Er war sogar schon mal acht Jahre trocken. dann wurde er Rückfällig und war wieder auf Kur für 18 Wochen. Danach war er genau 1 Jahr trocken und jetzt ist alles viel schlimmer als Vorher. Er will sich auch nicht mehr helfen lassen. Wenn du du die gedult hast dann versuch Ihn zu helfen aber er muß es auch wollen. Aber mach dich nicht selber kaputt.Wenn er es nicht möchte wird er immer in gefahr sein rückfällig zu werden und jeder Rückfall ist schlimmer. Wäre es nicht mein Papa hätte Ich den Kontakt schon lange abgebrochen zumal er auch noch aggressiv wird

    Kommentar von Mary10 Mary10

    Danke meschu für deine ehrliche antwort tut mir leid das mit deinem Papa. Es ist nicht leicht für mich sich von ihm zu trennen ich liebe ihn doch. Aber ich denke es gibt gar keine andere Möglichkeit ich denke du weisst von was ich spreche es ist die Hölle so was mit machen zu müssen.Er war auch aggresiv das hat sich mittlerweile gelegt er hat es gut im Griff aber ich weiss nicht wann es wieder ausbricht

    LG Mary

  • 1
    Antwort von Eveline Eveline

    Aus meiner Erfahrung hast Du keine Chance. Ein Alkoholiker kann nur selbst mit viel Willensstärke seine Krankheit unter Kontrolle bekommen. Die Gefahr für Rückfälle besteht immer und zu jeder Zeit. Und wenn gerade eine Langzeittherapie durchgeführt wurde und jetzt schon der Rückfall kommt, war die Therapie für die Katz.

    Du kannst natürlich bei ihm bleiben und Dein Leben an seiner Sucht aufreiben. Helfen kannst Du ihm nicht.

    Aber manchmal ist der Schock der Trennung für einen solchen Menschen der Anlass, sein Leben wirklich in den Griff zu bekommen.

  • 1
    Antwort von Kaemmerer Kaemmerer

    jup, wieder in der Klinik anmelden oder der Gruppe, die ihn betreut hat!

  • 1
    Antwort von Vogelmiere Vogelmiere

    Du kannst nur Dich selbst retten.
    Ich würde mich von ihm als Verhältnis trennen und räumlich nicht zusammenleben.
    Aber als Mensch würde ich ihn nicht verlassen und noch Kontakt auf Entfernung halten.

    Kennst Du ihn auch als Nicht-Alkoholiker?

    Kommentar von Mary10 Mary10

    Ja ich kenne ihn auch ohne Alk und das ist das Problem ich kann es nicht mehr mitmachen wenn er besoffen ist weil ich es kenne was dann passiert man ist völlig hilflos.Wir haben den gemeinsamen Mietvertrag schon unterschrieben und das macht mir jetzt angst.

    Kommentar von Vogelmiere VogelmiereVogelmiere

    Ich bedaure Deine Situation sehr.

    Ich habe noch zwei Gedanken dazu.

    1. Könntest Du vielleicht die Klinik oder die Institution kontaktieren in der er die Landzeittherapie durchgeführt hat - vielleicht können die Empfehlungen/Erfahrungswerte.

    2. Es gab also eine Zeit vor dem Alkoholismus die Du kennst.
      Es ist anzunehmen, dass das Trinken eine Ersatz-Lösung für irgendein unbewältigtes Problem/Situation ist.
      Das wird er aber gar nicht berühren wollen. Es wird unangenehm und verwirrend sein. Aber vielleicht könntest Du dort ein paar Anhaltspunkte finden, was ihn von seiner Linie abgebracht hat und über das er zum Reden gebracht werden könnte (in kleinen Schritten).

    Kommentar von Mary10 Mary10

    Hallo Vogelmiere, danke für deine antwort. Ja ich habe ihn auch trocken erlebt, aber kennegelernt habe ich ihn als Alkoholiker. Ich habe es erst gar nicht gemerkt. Er hat dann nach 2 Jahren Beziehung ein Therapie gemacht und gleich nach der Therapie wieder angefangen zu trinken. Ja ich kenne sein Problem es ist nicht einfach aber ich hatte gedacht er hat es jetzt aufgearbeitet

  • 1
    Antwort von Joschy0907 Joschy0907

    früher oder später wird wohl eine Trennung im Raume stehen, denn es ist sehr schwer einen Alkoholiker von der Flasche zu bekommen, es handelt sich hier um ein Krankheitsbild was ein Lebenlang bestehen bleibt...

  • 1
    Antwort von Farmgirl Farmgirl

    er scheint keinen besonders starken charakter zu haben, wenn er wieder angefangen hat zu trinken. Wer weiß, ob er einen erneuten Entzug durchhalten würde. Manchmal müssen solch Leute wirklich erstmal richtig auf die Nase fallen, bis sie es einsehen. Ich würde das kein 2. mal mitmachen

    Kommentar von Mary10 Mary10

    Auf einen neuen Entzug würde er sich gar nicht einlassen, dass schafft er nicht noch mal sagt er.Du hast mit deiner Meinung ja recht aber ich habe angst ihn zu verlassen

  • 1
    Antwort von Evil86 Evil86

    Du musst ja nicht gleich mit ihm schlussmachen. Aber an deiner Stelle würde ich ihm ein Ultimatuum stellen: Entweder er hört endlich auf zu trinken (mit deiner Unterstützung), oder du bist weg. Dann wirst du sehen, ob er dich wirklich liebt oder nicht. Jenachdem kannst du reagieren.

  • 1
    Antwort von linguini linguini

    du kannst da wohl nicht viel machen. entweder der alkohol oder du, er muss sich für eins entscheiden, oder du solltest deine konsequenzen ziehen.

  • 1
    Antwort von Naddl005 Naddl005

    zeig ihm, dass du für ihn da bist und versuche erneut deine kraft in ihm zu setzen. schlage ihn eine therapie vor und geh mit! ansonsten solltest du dir gedanken machen, ob du das schaffst und erneut willst... sonst bleibt nur noch die trennung übrig!

  • 1
    Antwort von MartyMcFly75 MartyMcFly75

    ich würde auch sagen dass du in diesem fall erstmal an dich selbst denken solltest. könntest du dir vorstellen ihn zu verlassen?

    Kommentar von Mary10 Mary10

    Ich mcöchte ja auch an mich und meine Tochter denken aber er bedeutet mir auch sehr viel

  • 1
    Antwort von Floeckli Floeckli

    schiess den Typ in den Wind! Anscheinend bist Du ihm nicht wichtig genug um sich etwas Mühe zu geben!!!

    Kommentar von Mary10 Mary10

    Vielleicht hast du recht!!!

  • 1
    Antwort von jackian jackian

    sprech mit ihm dass es so net geht denk über ne trennung nach wäre besser für euch beie, damit der wach wird

  • 0
    Antwort von Dirk1227 Dirk1227

    Schieß ihn in den Wind ist immer einfach zu sagen.Der Alkoholiker trinkt nicht weil er spaß am trinken hat sondern weil er massive Probleme mit sich rumschleppt,die er damit zu verdrängen sucht, Alkohol ist nur ein Fluchthelfer. Aber entweder er stellt sich seinen Problemen oder er muß noch eins dazu bekommen, nämlich dich ! Du mußt jetzt Stärke beweisen und das heißt wirklich die vorläufige Trennung. Nur wer fällt hat auch die Möglichkeit wieder aufzustehen,solange du ihn stützt kann er nicht fallen !!! Oder du fällst irgendwann mit !!! ich hatte selbst ein Alkoholproblem, bin aber seit 6 Jahren zufrieden abstinent, es war ein harter langer Weg, den ich aber nur allein bewältigen konnte, natürlich mit Hilfe einer Therapie, aber ich musste es wollen und niemand anderes !! Viel Glück und viele Grüße Dirk

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