ich brauche bitte ganz ganz dringend hilfe, ich muss am sonntag abend eine 10 seitige ausarbeitung über wechselstrom abgeben... wenn jemand von euch eine idee hat über was ich schreiben könnte, oder mir iwas über wechselstrom erklären könnte, wäre das total lieb ehrlich1 bitte bitte bitte ich hab sonst echt ein problem
bitte helft mir, ich brauche infos über wechselstrom
Antworten (7)
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CodeRed na ja ... einige Jahre zu spät aber für alle, die noch kommen werden:
http://www.stromspartipp.de/pages/strom/script-zu-verkaufen.php
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HarrySatt Kannst in Deine Arbeit auch was über die technische Geschichte der Anwendung von Wechselstrom einfliessen lassen. Siehe auch www.elektronik-kompendium.de /public/schaerer/stromkrg.htm oder de.wikipedia.org/wiki/Stromkrieg
Ist interessant zu welchen Auswüchsen es kommen kann. Viel Glück mit Deiner Arbeit.
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SzintilatorSzintilator
Der spannungsführende Pol in der Steckdose wird Phase genannt. Drehspannung(auch Drehstrom genannt) hat drei dieser Phasen, die gegeneinander um 120° Phasenverschoben sind, damit in z.B. Elektromotoren ein Drehfeld zustande kommt. Spannung ist auf den Phasen immer drauf, sofern die Sicherungen(Leitungsschutzschalter) eingeschaltet sind. Es fließt erst Strom, wenn ein Verbraucher zwischen Phase und Nulleiter geschaltet ist. Strom wird nicht verbraucht, er fließt über den Nulleiter zurück, er muß es, denn sonst würde der FI-Schalter auslösen, weil der zufließende Strom nicht mit dem abfließenden Strom übereinstimmt.
Wechselspannung läßt sich leicht transformieren, d.h. er kann höher oder niedrieger gespannt werden.
Unsere Haushaltsspannung hat 50 Hertz, das bedeutet, das in einer Sekunde die Polarität 50 mal wechselt, eine Periode verläuft, von der Nullinie aus gesehen, zum Scheitelpunkt der positiven Halbwelle, wieder zum Nullpunkt und dann zum negativen Scheitelpunkt der Halbwelle, wieder zum Nullpunk, zum Ausgangspunkt dieser Betrachtung, nun folgt die nächste Periode, 50 x pro Sek. Die Bahn fährt mit Ein-Phasen-Wechselspannung, 16 2/3 Hertz, aber mit Hochspannung.
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YouNiXX Tja, ich wäre wohl in der Lage, Deine Hausarbeit zu machen. Ich habe vorher allerdings dreieinhalb Jahre gelernt. Schau' mal unter Wikipedia.
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klausi08klausi08
Wechselspannung wechseld im 50 Hz Takt das heißt 50 mal in der Sekunde zwischen Phase und N sobald ein Verbraucher anliegt. Bin ich eigentlich blöd meinen Abend an deine versäumten Schulstunden zu verschwenden.
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YouNiXX Du hast Recht! - Aber gezwungen hat Dich doch niemand - oder?
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SzintilatorSzintilator ... und die Antwort ist auch noch falsch!
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RobertaterRobertater
Der normale Strom aus der Steckdose ist Wechselstrom mit einer Frequenz von 50 Hertz. Der entsteht duch ein sich änderndes Magnetfeld mit hilfe eines Stabmagnetes der in einer Spule bewegt wird vereinfacht gesagt. Besser ist du guckst mal bei Google oder wiki oder noch besser in nem Schulbuch aus Physik
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RobertaterRobertater
Der normale Strom aus der Steckdose ist Wechselstrom mit einer Frequenz von 50 Hertz. Der entsteht duch ein sich änderndes Magnetfeld mit hilfe eines Stabmagnetes der in einer Spule bewegt wird vereinfacht gesagt. Besser ist du guckst mal bei Google oder wiki oder noch besser in nem Schulbuch aus Physik
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Szintilator hat es schon sehr gut erklärt, ich möchte nur noch etwas ergänzen: Es handelt sich um eine sinusförmige Spannungen, d.h. dass die Spannung langsam ansteigt bis zum positiven Maximalwert, dann wieder über die Nulllinie zum negativen Maximalwert "sinkt" um dann wieder zum Nullpunkt zu steigen. Diesen Vorgang nennt man dann eine volle Periode. So wird sie vom Generator im Kraftwerk erzeugt. Man nimmt die Wechslspannung weil man mit einem Trafo relativ verlustarm beliebige Spannungen einstellen>transformieren kann. Um elektrische Energie über weitere Strecken transportieren zu können, wird die Spannung hochtransformiert bis 400 kV. In den Dörfern oder Städten wo die Energie gebraucht wird, transformiert man die Spannung in Etapppen wieder herunter auf die "normalen" 230 Volt, bzw. 400 Volt bei 3 Phasen. Das ist nötig um die Verluste (Blindstrom=Leitungsverluste) und den Drahtquerschnitt (Strom=Erwärmung) so niedrig wie möglich zu halten.