Unzwar in unserer Umgebung wird so eine Wette veranstaltet. Da steht wohl so ein Eisblock in einer Holzhütte auf dem Platz.Innen ist eine Wärmedämmung von 18cm Styropor.Boden und Decke sind mit 40cm Styropor wärmegedämmtund zusätzlich ist an den Wänden noch mal 16 cm Styropor. Was bleibt nach 2 Monaten übrig, dann wird die Hütte geöffnet? Kann es eein, daß kaum was schmilzt?Wenn ihr mitwettet, schreibe ich nach einem Monat das Ergebnis rein, wie wärs? Einen Monat steht die Hütte bereits.
Wäre das Eis optimal wärmegedämmt, würde gar nichts schmelzen ;-) So kommt es auf die Aussentemperaturen an, denn die Dämmung ist nicht optimal.

das kommt ganz aufs wetter an bei sonne viel bei regen wenig

Irgendwie muss der Eisblock da ja hingekommen sein. Wäre er eingeflogen worden, hätte bei seiner Größe (z.B. 10 mal 10 mal Meter) das Dach abgedeckt werden müssen. Also nehme ich mal bequemlichkeitshalber an, dass diese Hütte am Stromnetz hängt und eine gigantische Gefriertruhe drin steht. Die Lösung in diesem Fall: die Truhe weiterlaufen lassen; wenn's auch noch gedämmt ist, kann nichts mehr schiefgehen. - Ansonsten fehlt bei der Aufgabe eine wichtige Angabe: die Größe des Raums, in dem der Eisblock steht.
Soweit ichs auf dem Bild sehen konnte, ist die Hütte etwa so groß wie der Eisblock, es ist an den Seiten etwa 10-30 cm Spiel schätze ich mal. Der Eisblock wurde von der Seite eingefahren und die Wand wurde dann als letztes davor montiert.So konnte mans auf dem Bild erkennen....
ich weiß es ist eine blöde antwort.aber wenn du einen lappen in der hand hast,kannst du das schmelzwasser immer wieder wegwischen.
Hier ist die Lösung wie versprochen: Nach einem Monat wurde die Hütte geöffnet und es war noch 37% des Eisblocks über (soweit ich mich an den Artikel erinnere). Es war halt gerade die heiße Zeit in Deutschland, aber ich finde auch: irgendwie klingt das nicht nach wirklich optimaler Wärmedämmung - rein theoretisch!