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BITTE BITTE HELFT MIR!!! ICH BIN TOTAL AM ENDE!!!! WAS SOLL ICH NUR TUN?!?!?!?!?!?!

Frage von jenni15 jenni15

Ich bin total am Ende! Meine Eltern und ich hatten einen richtig heftigen Streit! Meine Mutter will mich jetzt endgültig einweisen lassen!!!!!!  ABULANTE THERAPHIE WAR BISHER ERFOLGSLOS!

Der Grund ist, weil ich seit über 9 Jahren an Angst- und Panikstörungen leide (um mich kurz zu halten): Ich würde seit der 2. Klasse gemobbt, bin jetzt in der 9. und hab die Schule gewechselt, aber ich hab trotzdem noch immer diese Schulangst! Ich hab auch Blutarmut, wodurch mir oft übel wird. Am Dienstag war mir so übel, dass ich gedacht hab, ich müsste brechen und meine Mutter hat mich abgeholt. Da war noch alles OK. Meine Mutter hat mir dann nen Eisensaft gekauft (ein anderer, weil es den, den ich normalerweise trinke, in dem Geschäft in der Nähe nicht gab). Auf den Saft hab ich aber Durchfall bekommen (und ich bin sehr empfindlich mit dem Darm). Gestern war ich dann wegen dem Durchfall daheim. Heute ist mein Stuhl immer noch nicht ganz OK (aber schon besser), ich wollte aber trotzdem noch zuhause bleiben. Meine Mutter meinte aber, dann würde ich irgendwann gar nicht mehr zur Schule können, wenn ich dauernd daheim bleib und ich hab die Schule auch schon gewechselt und es wird nicht besser usw...

Jetzt will sie mich einweisen lassen und ich hab totale Angst davor!!!!!!! Ich hatte schon auf Klassenfahrt immer heimweh!!!!!!

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Antworten (13)

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    Antwort von gpucpu gpucpu

    Da ambulante Maßnahmen bisher keinen Erfolg gezeigt haben, scheint ein klinischer Aufenthalt indiziert, sieh es als Chance, Deine Probleme in den Griff zu bekommen.

     

    Eine stationäre Therapie bedeutet indes nicht, dass Du nicht auch mal raus darfst, zwischendurch mal nach Hause oder auch Besuch empfangen kannst.

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    Antwort von Kessko Kessko

    Deine Mutter hat sicher recht. Denke immer daran, dass sie nur das Beste für dich will. Vielleicht hilft dir eine stationäre Therapie. Du lernst dort auch Menschen kennen, die in einer ähnlichen Situation sind wie du und du kannst mir ihnen reden und ihr könnt euch austauschen. Die Ärzte werden dir auch helfen. Deine Mama darf dich sicher besuchen. Denk daran wie schön es ist, wenn du nach dem Klinikaufenthalt nach Hause kommst und du hast nicht mehr diese Angst, weil sie dir dort helfen konnten. Schau, dass du nach der 9. Klasse einen Abschluss machst und eine Ausbildung beginnst. Dann ist das mit der Schulangst auch vorbei. Ich wünsche Dir viel Glück und das alles wieder gut wird!

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    Antwort von MerenwenMiriel MerenwenMiriel

    Wenn es dir psychisch so schlecht geht, dass eine ambulante Therapie nicht ausreicht, dann finde ich es eine gute Entscheidung von deinen Eltern, dirch einweisen zu lassen. Dort iost die Hilfe viel intensiver.

    Warum willst du denn nicht dahin? Willst du nicht irgendwann gesund werden?

    Ich war fünfmal in stationärer Therapie und kann nicht verstehen, warum sich viele Mensch so stark weigern, Hilfe anzunehmen.

    Das bisschen Heimweh wirst du schon verkraften, du bist ja nicht aus der Welt.

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    Antwort von kikkelchen kikkelchen

    ich kenne deine Situation nicht, aber vielleicht hilft trotzdem eine stationäre Therapie.

     

    Auf Klassenfahrten Heimweh gehabt? das liegt vielleicht auch ein bisschen an dir. Man muss halt durchs Leben durch, du kannst nicht dein Lebenlang daheim bleiben.

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    Antwort von takara takara

    Ein Freund von mir wurde auch seit der zweiten Klasse immer gomobbt und ist jetzt auch in der neunten. Als seine Mutter auch noch Krebs bekam hat er sich völlig in sich verschlossen, mittlerweile geht er zum Psychologen aber besonders gut geht es ihm trotzdem nicht, doch er gibt nicht auf. Ich denke du solltest auch nicht aufgeben..du bist auf einer neuen Schule, es ist ein Neuanfang. Guck doch bei Facebook oder Schülervz nach Leuten aus deiner neuen Schule und schreib sie erstmal nur an, unterhalt dich ein bisschen mit denen...vielleicht ist das besser wenn du erstmal so Kontakt aufnimmst..es kann ja sein, dass du dann jemanden findest, der die gleichen Interessen hat und es wird eine schöne Freundschaft, dann bist du in der Schule auch nicht so einsam und ich denke nach und nach hast du dann immer mehr Freunde und die Schule wird nicht mehr so schlimm sein.. versuchs doch einfach mal und sag deiner Mum, dass du noch eine Chance brauchst...und Zeit!

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    Antwort von KleineHeine KleineHeine

    Ich sag dir mal was: Eine Therapie ist garnicht schlimm,wenn du sie frewillig machst!!! Geh von alleine in die Klinik mit,da kannste auch zur Schule gehen,meißtens hast du nette Leute und Erzieher um dich,du kannst auch besucht werden jeden Tag etc. das ist garnicht schlimm,aber weißt du,was schlimm ist??? !!!!

    Zwagsweise eingewiesen zu werden!!! Dann kommst du nämlich schön erst mal im Akutfall auf die geschlossene Station,da ist nix mit lustig,das ist einfach nur große scheiße und wie im Knast,also geh freiwillig mit gutem Willen,wenn du willst,dass es besser wird. Übrigens kann die Empfindlichkeit mit dem Darm dann auch besser werden,denn psychische Sachen schlagen wirken sich meißt auf die Verdauung aus,deshalb heißt es ja: Das schlägt mir ganz schön auf den Magen,oder wenn man Angst hat: Ich habe ein mulmiges Gefühl im Bauch etc,

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    Antwort von christian8415 christian8415

    also eine langfristige therapie wäre bei dir echt angebracht!jetzt gehst du noch zur schule, aber was willst du später dann einmal machen?du solltest wirklich drüber nachden denn du würdest dabei auch eine menge über dich selbst lernen!ich selber lit auch an angst und panikattacken,selbst heute noch manchmal!das gute an der einweisung ist, das du zeit für dich selbst findest und du brauchst echt nichts zu befürchten!

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    Antwort von user1245 user1245

    Hi Jenni,

    hast du schon mal darüber nachgedacht, dass vielleicht auch deine Eltern an deinen Angst- und Panikattaken ein Stück Schuld haben? Kein Kind kommt mit Angst zur Welt. Ich weiß nicht, was bei euch zu hause abgeht nur man kann Kinder auch zur Angst erziehen, damit man sich als Eltern immer schön in der Abhängigkeit hält...

    Es gibt da einen Vergleich mit Hunden. Wenn sich ein Hund vor irgend etwas erschreckt und einfach so tut als ob nichts ist, geht auch der Hund einfach weiter. Nimmt man aber den Hund in den Arm und sagt: Ach, du Armer, hast du dich erschreckt...blablabla. Ich meine öfter hintereinander immer so tun, als ob der Knall (oder was auch immer den Schreck verursacht hat)ganz schlimm war und der Hund nun getröstet werden muß, hast du innerhalb sehr kurzer Zeit einen Angsthund, der bei jeder Gelegenheit unters Bett verschwindet.

    Ich weiß, ist ein seltsamer Vergleich. Nur genau so etwas muß bei dir passiert sein? Ich habe das Gefühl, dass "dein" Problem deine Eltern sind! Ich finde die Stationäre Therapie gar nicht so schlecht. Du hast dort die Möglichkeit, Abstand zu finden und auch mal zu spüren, dass du auch alles allein schaffst, dass du stark bist! und nicht deine Mama brauchst um zu überleben. Man kann sich auch mit zuviel Eisenpräparate, Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine...die Gesundheit auch versauen.

    Es gibt sogar eine Bezeichnung für das, was Eltern manchmal so anstellen (damit will ich nicht sagen, dass deine Eltern das absichtlich machen, vielleicht haben sie einfach Angst um dich): Münchhausen Stellvertreter Syndrom

    Ich kann auch total falsch liegen, aber gerade dann wäre ein stationäre Therapie wirklich wichtig. Je mehr du dich zurück ziehst, desto schwieriger wird das Leben für dich. Nimm die Chance wahr!!!  Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Erfolg! Du schaffst das schon!

     

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    Antwort von Seeteufel Seeteufel

    Deine Mutter will sicher nur das beste für dich. In diesem Fall ist das "BESTE" wirklich ein Klinikaufenthalt. Zeit  fütrHeimweh wirst du wenig haben und dabei kann dir dann auch noch die Therapie helfen. Es st ja auch eine Art Angststörung. Geh nicht auf Abstand, sondern freue dich auf die hilfreiche Zeit. Je mehr du bereit bist, dir helfen zu lassen, je größer ist der Erfolg.

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    Antwort von sesostris73 sesostris73

    Hallo! Es ist leider nicht ganz klar, ob Du bereits Therapie erhalten hast bzw. was deine Eltern zuvor unternommen haben. Es gibt mittlerweile Mobbing-Institute (bzw. die Hilfe anbieten bei mobbing in der Schule). Ich habe selbst zwei Kinder, die die Schule besuchen. Sobald etwas vorfällt, steh ich auf der Matte und rede mit den Lehrern, damit Gruppengespräche stattifnden. Bei euch in der Familie sollten ebenfalls Gespräche stattfinden (wenn noch nicht geschehen), damit deine Eltern auch einen Umgang mit Dir lernen. Einen Umgang mit deinen Ängsten müsst ihr wohl alle lernen. Ob da eine Psychiatrie geeignet ist, sei dahin gestellt. Die Einrichtung sollte erst mal angeschaut werden. Meine Tochter (11) hat auch oftmals Angstzustände und ich beruhige Sie und setz mich mit ihr zusammen und wir überlegen gemeinsam eine Möglichkeit. Wichtig ist, dass Du etwas machst, was dir Spaß macht und auf diesem Wege selbstsicher wirst. Wenn man sich zu viel vor dem PC hängt und Games spielt, isoliert man sich und kann somit ganz schnell soziale Phobien(Angst vor Menschen) entwickeln. Ich kenne einige, die extrem große Angst vor allem haben(z.b. in meiner Selbsthilfegruppe hatte ich Teilnehmer).Ich kann nicht sagen, ob das bei dir der Fall ist. Wenn du Fragen hast, kannst du sie gerne stellen! Ich wünsche Dir viel Kraft und alles Gute !

    Liebe Grüße Simone

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    Antwort von magicheight magicheight

    da musst du durch, dir muss ja mal geholfen werden! mach dich nicht so verrückt das wird schon!

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    Antwort von Judoka45 Judoka45

    Bitte schrei hier nicht so rum, das ist sehr unhöflich!

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    Antwort von dolga dolga

    gestern habe ich sachen gelelernt, die mir erlauben, ja zu sagen,dir zuzuraten

    Kommentar von jenni15 jenni15

    was soll das heißen?

    Kommentar von dolga dolgadolga

     du mußt um arzt

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