In diesem Moment

. . .ich bin topfit, sowohl geistig als auch körperlich. . . . ich habe eine süße Freundin, die ich liebe und von der ich geliebt werde. . . . ich habe Hobbys die mir super viel Spaß machen. . . . ich habe Freunde die mir viel bedeuten.

mir fehlt gaaaaaaanz viel Geld. ;)
das fehlt jedem.
Falsch. Man kann das nicht allgemein sagen ;)
doch, ich kann alles :P
heureka47 am 3. Juni 2009 14:40 Geld macht nicht glücklich. Die Entscheidung zur bedingungslosen Liebe jedoch macht dauerhaft glücklich.
GrueneFee am 3. Juni 2009 14:51 Liebe hab ich schon. In diesem Moment aber fehlt mir Geld ;)
heureka47 am 3. Juni 2009 15:06 Wie "hast" du Liebe? "Bist" du denn auch Liebe?
GrueneFee am 3. Juni 2009 15:07 Wie kann man denn "Liebe sein"? Ich würde jetzt einfach mal behaupten - ja ;)
heureka47 am 4. Juni 2009 01:00 Kannst du das begründen?
heureka47 am 13. Juni 2009 17:49 @ GrueneFee: Das ganze Universum besteht aus Energie. Auch die "Materie" besteht aus Energie-"Teilchen", Kraftfeldern. Und diese universelle Energie ist intelligent - es ist Bewußtseins-Energie, Geist-Kraft. Unter anderem nennt man das auch "Lebens-Energie" oder "Liebe". Manche Menschen nennen das "Gott". Alle Atome, aus denen ich bestehe, bestehen aus diesen kleinen Energie-Teilchen. Und insofern BIN ich Liebe. Und mein Bewußtsein kann und darf darüber entscheiden, ob ich das erkennen und danach leben will - oder nicht.

...ich habe heute noch keine Drogen eingeworfen!
DH!
heureka47 am 3. Juni 2009 14:39 @ LieberGott: GlücklichSEIN ist bei genauerer Betrachtung keine Sache des Gefühls oder der Stimmung, sondern eine Sache des BEWUSSTSEINS. Schau mal meine Antwort hier. Wenn du dich besser (er)kennen würdest, könntest du ein dauerhaft bedingunglos glücklicher Mensch sein. OHNE Drogen, versteht sich!
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Wenn du dich z.B. als Teil vom LiebeGott erkennen könntest, wäre dir das klar...

...ich bin IMMER glücklich.
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Der Unterschied zwischen Glücklich- und Unglücklichsein liegt m.E. nicht ursächlich im Bereich von Gefühls oder Stimmung, sondern des Bewußtseins, des Selbst- und Weltverständnisses und des entsprechenden Denkens. Grundsatz: "Das Denken lädt die Gefühle ein".
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Glücklich sein ist keine Sache der äußeren Umstände oder der genetischen Veranlagung oder der Prägung durch Erziehung oder sonstwelche Faktoren, sondern einzig und allein eine Sache der persönlichen Entscheidung.
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Man kann - und sollte! - sich dazu entscheiden, sich selbst und das Leben und die Welt bedingungslos anzunehmen - zu "lieben"; DAS als Bewußtsein ist die Grundlage dafür, in jedem Augenblick des Lebens, in dem ich mir das bewußt mache, mich als einen glücklichen Menschen erkennen bzw. bezeichnen zu können.
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Ich habe das getan - und zwar in dem Zusammenhang, daß mir auch klar ist, daß es NICHTS wirklich "schlechtes", "schlimmes" in meinem Leben geben kann, sondern, daß mir alles zum Lernen und geistigen Wachsen dienen will. Auch und vor allem die sogenannten "schlechten" Erfahrungen.
heureka47 am 3. Juni 2009 14:51 Ich empfehle auch meinen entsprechenden GF-Tipp.
schön für dich. aber kannst du bitte aufhören hier rum zu nerven? deine "ichhaballelieb" spinnereien kannst du auf nachfrage los werden. man das nervt echt.
heureka47 am 4. Juni 2009 01:17 @ janlde: Wenn du "genervt" bist, hast du offenbar ein Problem. Aber dem Mangel, der da die Ursache ist, kann relativ einfach abgeholfen werden, so daß du zu mehr Gelassenheit, mehr Seelenfrieden, mehr Liebe und Glücklichsein gelangst.
HeymM am 3. Juni 2009 17:25 Ich denke also fühle ich.
Wenn Du einen geliebten Menschen verlierst z.B. Deine Mutter oder Vater oder Dein Partner durch einen Unfall bist Du dann glücklich oder eher unglücklich?
So wie Du Dich ausdrückst bist Du bedingungslos glücklich egal was um Dich herum geschieht. Das nehme ich Dir nicht ab.
Man kann sich auch Dinge einreden oder sein Geschriebenes selbst gerne immer wieder lesen. Ähnlich wie einer, der sich gerne reden hört.
Nichts für ungut. Aber ich stimme mit Dir in keinster Weise zu.
was denkst du denn was dir dein kommentar nützt. wenn überhaupt kommt irgend so ein "jesus lebt" mit und "ich freue mich das er/sie jetzt im paradies beim herrn ist". solchen leuten ist nicht zu helfen. aber aufregen tuts mich auch. recht hast du!
heureka47 am 4. Juni 2009 00:59 @ HeymM: Wenn ich einen geliebten Menschen verliere, dann bin ich vom Gefühl her wahrscheinlich traurig - aber in meinem Bewußtsein bin ich dennoch der Mensch, der für sein Leben dankbar sein kann.
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Wie schon gesagt, Glücklichsein ist für mich in der Hauptsache und zuerst mal ein Bewußtsein und nicht - immer - identisch mit dem Gefühl.
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Ich denke, das müßte eigentlich jeder Mensch verstehen können, daß das Gefühl im Körper anders sein kann als das Bewußtsein.
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Was kann ich sonst noch tun, um es dir verstehbar(er) zu machen?
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Zitat von dir: >>Man kann sich auch Dinge einreden oder sein Geschriebenes selbst gerne immer wieder lesen. Ähnlich wie einer, der sich gerne reden hört. Nichts für ungut.<<: Statt sowas tendenziell verletzendes zunächst hinzuschreiben und dann ein "Nichts für ungut" dranzuhängen ist ziemlich ärmlich. Wenn du verstehen willst, dann frage! Und niemand fordert von dir, daß du einfach so zustimmst. Dafür brauchst du dich also nicht zu rechtfertigen.
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Mir ist bewußt, daß meine Meinung und meine Haltung nicht zu den populären Dingen gehören. Aber angesichts so vieler Menschen, die nicht wirklich glücklich sind, die unter Mangel an Liebe / Lebensenergie leiden, die krank sind und/oder sich schwach und/oder ohnmächtig fühlen bleibt kaum was anderes übrig, als immer wieder zu versuchen, ihnen die hilfreichen Mittel und Wege anhand zu geben, die ihnen aus diesen Mangelsituationen heraushelfen könnten. Es tut ja sonst niemand. oder?
HeymM am 4. Juni 2009 07:05 Du gibst hier zu fast jeder Antwort Deinen aufdrängenden Kommentar. Haben diese Leute Dich auch alle nach Deiner Meinung gefragt? Ich denke eher nicht. Einzig allein war die Frau die den Thread angefangen hat.
Alle anderen hast Du von Dir aus Deine "weisen" Kommentar abgegeben. Wozu? Es scheint als wenn Du nur auf solch einen Thread oder sagen wir Frage gewartet hättest, damit Du all Deine Gedanken hier schreiben kannst, die wahrscheinlich die wenigsten interressiert zumal es mit der ursprünglichen Frage nichts zutun hat.
Also gebe Deine Predigten für Deinen nächsten Sitzungen in Deiner Gemeinde! ;o)
dafür bekommt deine antwort nen DH. ich steig hier jetzt aus, dem kerl ist nicht zu helfen und ich hab da keinen bock mehr darauf. jemand der auch noch glücklich sein kann wenn ein ihm nahestehender mensch stirbt ist für mich ein psycho. ehrlich.
heureka47 am 4. Juni 2009 20:28 @ janlde: Du hast dich bedauerlicherweise nicht mal ansatzweise bemüht, zu verstehen, wovon die Rede ist. Es scheint dein - äußerst fragwürdiges! - Bedürfnis zu sein, allein DEINE persönlichen Maßstäbe, DEIN persönliches Verständnis von Begriffen zur Bewertung herzunehmen und ohne Versuch der Klärung deine herabsetzenden Urteile, Beleidigungen zu posten.
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Solches Verhalten - und das Denken, das dahinter zu vermuten ist - läßt darauf schließen, daß du - vielleicht ohne es recht zu wissen, DERZEIT NOCH ein im Grunde sehr unglücklicher Mensch bist, der aber durchaus, wie jeder andere, das Potenzial hat, aus diesen Niederungen herauszuwachsen und ein bedingungslos glücklicher Mensch zu werden. Das bedeutet nicht, auf "negative" Gefühle zu verzichten. Mag paradox klingen für dein heutiges Ohr, aber das schürt den Verdacht, daß du zwischen Bewußtsein und Gefühl - noch - keinen Unterschied machst. Ich empfehle, dranzubleiben an der ganzheitlichen Persönlichkeits- bzw. Selbst-Entwicklung und dann wird sich dieser Fortschritt irgendwann einstellen. Viel Glück!
...das WGT ist gerade vorbei und es dauert noch so lange bis zum nächsten.

weil ich nicht weiß, was der Arzt mir nächste Woche zu sagen hat!
Viel Glück!

heureka47 am 3. Juni 2009 15:03 Dann schau mal meine Antwort hier. Könnte helfen...

arbeit verkackt..
Tut mir Leid
heureka47 am 3. Juni 2009 15:02 @ NikeVapor: Ja, ärgerlich. Aber ein bedingungslos glücklicher Mensch könnte dankbar für diese Erfahrung sein.
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Schau mal meine Antwort hier.
Ja klar er kann aus seinen Fehlern lernen aber du bist trotzdem ein Freak
das Licht umgibt mich immer.
heureka47 am 3. Juni 2009 15:01 Ja, das Licht umgibt uns permanent; man muß sich nur dazu entscheiden, es zu sehen - oder zu fühlen...
HeymM am 3. Juni 2009 17:29 Ja Dich umgibt ständig ein Licht weil Du zuviel eingeschmissen hast. Logisch, oder?
Nein. Ich kann einfach nur mehr sehen als die meisten Menschen.
heureka47 am 4. Juni 2009 01:04 @ HeymM: Mit solchen grundlos bösen, verletzenden Bemerkungen dokumentierst du jedenfalls, ziemlich im "Schatten" zu stehen.
Was siehst du denn bitte mehr?
Das ist schwer in Worte zu fassen. Ich kann quasi hinter die Matrix schauen.

Hab Abschlussprüfungen :S
Wow heute sind alle furchtbar deprimiert :) Ach zuviel Stress mit Franz
heureka47 am 3. Juni 2009 15:00 Ich finde, man kann nicht teils/teils sein. (Wirkliches, bedingungsloses) Glücklichsein geht nur ganz oder gar nicht. Entweder ich kann mein Leben wirklich bedingungslos annehmen ("lieben") - oder nicht.
Ich finde es gibt teils, denn auch wenn man gerade frischverliebt ist dann ist man glücklich aber wenn zur gleichen zeit vorher die mama gestorben ist dann unglücklich. Dann ist man beides.
heureka47 am 4. Juni 2009 21:42 Solange du Glücklichsein bzw. Unglücklichsein als GEFÜHLE deutest.
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Die deutsche Sprache hat aber für die Gefühle, die du m.E. meinst, andere Begriffe: Freude und Trauer. GLÜCKLICHSEIN bezeichnet eigentlich ein BEWUSSTSEIN und kein Gefühl. Obwohl, wenn man in dem Bewußtsein lebt, ein glücklicher Mensch zu sein, also sein Leben mit allem was dazugehört, gern annehmen kann, dann sind die Gefühle wie Freude und andere positive Gefühle tendenziell häufiger oder eher da als die "negativen".
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Andererseits: Wenn ein Mensch sich als einen "unglücklichen" Menschen sieht bzw. bezeichnet, weil er sein Leben eben NICHT mit allen Konsequenzen GERN annehmen kann, sind tendenziell die "negativen" Gefühle eher oder öfter bzw. intensiver da.
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Zwei gegensätzliche Bewußtseine gleichzeitig geht nicht! Das eine schließt das andere aus.

heureka47 am 3. Juni 2009 14:58 Dann schau mal meine Antwort hier. Könnte helfen.

mir geht es gut, ich bin zufrieden
Die spinnen die Amis^^
heureka47 am 3. Juni 2009 14:57 Wenn du dein Glücklichsein von äußeren Umständen abhängig machst, wird es nicht leicht sein, überhaupt mal wirklich / bedingungslos glücklich zu sein. Dazu kann man sich aber entscheiden.
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Schau mal meine Antwort hier.
Job und mit Kind alles super. Ansonten.....
heureka47 am 3. Juni 2009 14:56 Ich finde, man kann nicht teils/teils sein. (Wirkliches, bedingungsloses) Glücklichsein geht nur ganz oder gar nicht. Entweder ich kann mein Leben wirklich bedingungslos annehmen ("lieben") - oder nicht.
hör auf mit deinen Kommentaren

im augenblich nicht!!aber sonst Ja!!
heureka47 am 3. Juni 2009 14:55 Ich finde, man kann nicht teils/teils sein. (Wirkliches, bedingungsloses) Glücklichsein geht nur ganz oder gar nicht. Entweder ich kann mein Leben wirklich bedingungslos annehmen ("lieben") - oder nicht.
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Schau vllt mal meine Antwort hier.
Gut hier schreibste vllt :D
Seit Jahren glücklich verliebt :)

komisch, ich glaub mirgehts mittelmäßig, warum?
heureka47 am 3. Juni 2009 14:53 Du brauchst dich "nur" zu entscheiden, ein bedingungslos glücklicher Mensch zu sein. Schau mal meine Antwort hier.

Sitze gerade im Büro
heureka47 am 3. Juni 2009 14:52 Du brauchst dich "nur" zu entscheiden, ein bedingungslos glücklicher Mensch zu sein. Schau mal meine Antwort hier.

heureka47 am 3. Juni 2009 14:47 Ich finde, man kann nicht teils/teils sein. (Wirkliches, bedingungsloses) Glücklichsein geht nur ganz oder gar nicht. Entweder ich kann mein Leben wirklich bedingungslos annehmen ("lieben") - oder nicht.

heureka47 am 3. Juni 2009 14:54 Schau mal meine Antwort / Kommentare hier. Könnte vllt helfen.

bin krank alles scheizze!!!
..ich bin frisch verliebt.
heureka47 am 3. Juni 2009 15:07 Glückwunsch! Ich bin frisch getrennt und ein bisschen traurich - aber dennoch ein bedingungslos glücklicher Mensch.

ich muss scheiß viel lernen!
heureka47 am 3. Juni 2009 14:50 Dann würde es vllt. helfen, sich zuerst mal zu entscheiden, ein wirklich / bedingungslos glücklicher Mensch zu sein.
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Schau mal meine Antwort hier.

heureka47 am 3. Juni 2009 14:49 Schau mal meine Antwort / Kommentare hier. Könnte vllt helfen.

Ich gerade beruflich auf der Kippe stehe und es sich erst mitte diesen Monat alles entscheidet....
heureka47 am 3. Juni 2009 14:46 Ich finde, man kann nicht teils/teils sein. (Wirkliches, bedingungsloses) Glücklichsein geht nur ganz oder gar nicht. Entweder ich kann mein Leben wirklich bedingungslos annehmen ("lieben") - oder nicht.

komme grad von der arbeit, bin irgendwie emotionslos, trinke kaffee und hau mich erstmal hin jetzt
heureka47 am 3. Juni 2009 14:46 Schau mal meine Antwort / Kommentare hier. Könnte helfen.

... nix denn... einfach nein
heureka47 am 3. Juni 2009 14:45 Der typische "normale" Mensch der zivilisierten Gesellschaft leidet unter einer Überbetonung des Intellekts und Vernachlässigung (bis Verkümmerung) seiner Gefühlswelt. Vielleicht liegts daran?

das geht aber schon seid wochen so bei mir. kenn das wort glücklich sein schon nicht mehr
heureka47 am 3. Juni 2009 14:44 Schau vllt mal meine Antwort / Kommentrare hier.

Das geht nur mich etwas an !!!!!!!!!!!!!!!!!
badewasser am 3. Juni 2009 13:34 da hast du recht :)
Nicht so aggressiv bitte
heureka47 am 3. Juni 2009 14:28 @ Dunkelelf:
Der Unterschied zwischen Glücklich- und Unglücklichsein liegt m.E. nicht ursächlich im Bereich von Gefühls oder Stimmung, sondern des Bewußtseins, des Selbst- und Weltverständnisses und des entsprechenden Denkens. Grundsatz: "Das Denken lädt die Gefühle ein".
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Glücklich sein ist keine Sache der äußeren Umstände oder der genetischen Veranlagung oder der Prägung durch Erziehung oder sonstwelcher Faktoren, sondern einzig und allein eine Sache der persönlichen Entscheidung. Man kann - und sollte! - sich dazu entscheiden, sich selbst und das Leben und die Welt bedingungslos anzunehmen - zu "lieben"; DAS als Bewußtsein ist die Grundlage dafür, in jedem Augenblick des Lebens, in dem ich mir das bewußt mache, mich als einen glücklichen Menschen erkennen bzw. bezeichnen zu können.
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Ich habe das getan - und zwar in dem Zusammenhang, daß mir auch klar ist, daß es NICHTS wirklich "schlechtes", "schlimmes" in meinem Leben geben kann, sondern, daß mir alles zum Lernen und geistigen Wachsen dienen will. Auch und vor allem die sogenannten "schlechten" Erfahrungen.
heureka47 am 3. Juni 2009 14:43 Schau mal meine Antwort hier. Möglicherweise hilft es dir, das herauszufinden.

mir geht es bestens.
heureka47 am 3. Juni 2009 14:42 Und wie ist es, wenn es dir nicht bestens geht? Bist du dann auch noch glücklich?
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Schau mal meine Antwort / Kommentare hier.
Gute Frage. Es gibt keinen Plan für den Tag, aber so hab ich nen recht guten Start gehabt ;)
heureka47 am 3. Juni 2009 14:42 Ich finde, man kann nicht teils/teils sein. (Wirkliches, bedingungsloses) Glücklichsein geht nur ganz oder gar nicht. Entweder ich kann mein Leben wirklich bedingungslos annehmen ("lieben") - oder nicht.
Alles, was man HABEN kann, kann man auch verlieren. Wirst du auch noch ein glücklicher Mensch sein, wirst du dein Leben auch noch DANN - liebevoll, dankbar - annehmen können, wenn du alles, was du hast, verlierst?
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Ich bin übrigens der Meinung, daß man sein LEBEN nicht verlieren kann. Das, was LEBEN ist in mir, ist unsterblich. Dieses unsterbliche Geistwesen kann seinen KÖRPER verlieren, wenn er "stirbt".
Heureka! Welch ein drepessives Denken!
Natürlich kann man verlieren was man hat. Und natürlich kann man auch deshalb unglücklich sein in dieser Zeit. Da ist nichts schlimmes dran.
Aber daran denke ich zur Zeit eben nicht. Warum auch. Es ist gut so wie es ist.
Die Frage des Fragestellers deutete ja auch auf den Moment hin.
Außerdem, man kann sein Leben verlieren. Wie würdest Du es sonst bezeichnen wenn Du stirbst. Deine Seele ist sterblich. Du wirst auch nicht wiedergeboren. Du kommst auch nicht in den Himmel. Dein Seele ist untrennbar mit Deinem Körper verbunden. Stirbt der Körper dann stirbt auch das Fünkchen Lebensenergie!!
Man sollte "unglücklich sein" nicht mit "traurig" verwechseln. Leider tun das viele Menschen. Ein unglücklicher Mensch ist einer, der mit dem Leben hadert. Ein glücklicher Mensch demgegenüber ein Mensch, der das Leben bedingunglos liebt / annehmen kann - egal was kommt.
Das ist Deine Definition.
Unglücklich kommt von Unglück oder írre ich mich?
Traurig und Unglücklich sein liegen dicht beieinander so dass sich diese Gefühlsprägung jeder für sich selbst interpretiert.
Du hast Deine Definition oder Interpretation dazu gefunden, mag sein.
Aber das müssen deshalb nicht alle anderen auch so sehen.
Lass jedem sein Schicksal, seine Selbstbestimmung und versuche ihn nicht Deine Meinung aufzudrängen, das mögen die Menschen nicht.
Ich habe an den Antworten sehr gut erkannt, dass Du zu fast jeder einen Kommnentar abgegeben hast, so als wenn Du sonst keinen hast mit dem Du "reden" kannst.
Wer weiß vielleicht bist Du ja derjenige der mit seinem Leben nicht zurecht kommt, hier aber weise Sprüche ablässt. Im Internet ist alles möglich.
Also lieber mal den Ball flach halten! ;o)
@ HeymM: Zitat von dir: >>Traurig und Unglücklich sein liegen dicht beieinander so dass sich diese Gefühlsprägung jeder für sich selbst interpretiert.<<:
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Wenn du unbedingt willst, darfst du beide Begriffe synonym verwenden; aber ich konnte schon einigen Menschen damit helfen, daß ich ihnen meine Sichtweise dazu vermittelte; und weil ich sehe, daß du bei diesen Begriffen noch nicht differenzierst, sondern beides für Gefühle hältst, denke ich, es könnte auch für dich einen Fortschritt bedeuten, einen Unterschied zu machen:
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Ich unterscheide Menschen also im Hinblick auf ihr Bewußtsein, ob sie sich grundsätzlich als glückliche Menschen oder unglückliche Menschen sehen bzw. bezeichnen. Auch ein glücklicher Mensch kann "negative" Gefühle erleben - das ändert nichts an seinem dauerhaften Bewußtsein, ein glücklicher Mensch zu sein.
Fortsetzung folgt!
Auch ein im Prinzip unglücklicher Mensch kann "positive" Gefühle erleben, aber diese Gefühle ändern nichts an seinem grundsätzlichen Bewußtsein, unglücklich zu sein, z.B. sich vom Leben benachteiligt zu glauben, oder sogar als "Opfer" zu, oder immer zu denken, irgendwie nicht "richtig" zu sein, vielleicht ständig von Sorgen und/oder Ängsten gequält zu sein, von Unsicherheit, usw.
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Und dieses "negative" Bewußtsein kann man verändern. Durch Veränderung der Bewertungskriterien, die man im Leben anwendet auf diverse Dinge. Jedes Ding hat bekanntlich zwei Seiten. Man findet an jedem Ding etwas "positives" und etwas "negatives". Das nennt man Ambivalenz. Da der Mensch sein Denken ändern kann, kann er sich frei entscheiden, früher "negativ" beurteilte Dinge, nun als "positiv" zu erkennen. Das kann man sich zur Gewohnheit machen und irgendwann erkennen, daß ALLE früher "negativ" bewerteten Dinge sich auch "positiv" deuten lassen - für die man sogar dankbar sein kann. Und beginnen kann, auch diese Dinge zu wertschätzen, zu lieben. Und irgendwo in diesen Abläufen könnte die Wandlung des Menschen stattfinden, daß er sich nicht mehr als "unglücklichen", sondern als "glücklichen" Menschen erkennt.
@ HeymM: Ich räume ein, es gibt Menschen, die sind - z.B. aufgrund von Betroffenheit von neurotischer Störung (siehe mein GF-Tipp) - von der Wahrnehmung ihrer (Körper-)Gefühle mehr oder weniger abgetrennt und machen evtl. keinen - großen - Unterschied zwischen ihrem Bewußtsein und ihre - eher "gedachten" Gefühlen. Aber die Verbindung zu den Körpergefühlen - wieder - herzustellen, ist möglich. Siehe J. Eysenck: "Neurose ist heilbar" oder A. Janov: "Anatomie der Neurose" oder H. Schulze: "Aufstand aus der neurotischen Versklavung".
@ HeymM: Zitat von dir: >>Heureka! Welch ein drpessives Denken!<<:
Ich ahne, du meinst "depressiv" - aber von depressivem oder negativem Denken bin ich weit, weit entfernt.
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Ich denke sehr positiv - und habe mich in den letzten 16 Jahren sehr intensiv mit Persönlichkeits- und Selbst-Entwicklung befaßt und damit Strategien zur ganzheitlichen Gesundung und zum - bedingungslosen - Glücklichsein zu finden.
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Und dazu gehört m.E., daß man die geistigen Grundlagen seines Seins auslotet und auf ihre Tragfähigkeit überprüft. Und wenn man feststellt, daß sie an irgendwelchen Stellen unsicher oder sogar lückenhaft sind, dann tut man gut daran, sich nach besserem "Material" umzuschauen. Und DAS habe ich getan.
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Deine Mutmaßungen gehen offenbar auf DEINE - negative - Grundhaltung zurück, und die unterstellst du nun - deiner persönlichen "Logik" folgend, auch anderen Menschen, wie mir.
@ HeymM: Zitat von dir: >>Außerdem, man kann sein Leben verlieren. Wie würdest Du es sonst bezeichnen wenn Du stirbst.<<:
Du kritisierst meine Beiträge, scheinst sie aber teilweise gar nicht zu lesen. Ich schrieb oben - und ich glaube echt klar und deutlich, wie ich das verstehe: Zitat: >>Das, was LEBEN ist in mir, ist unsterblich. Dieses unsterbliche Geistwesen kann seinen KÖRPER verlieren, wenn er "stirbt".<<
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Du darfst selbstverständlich etwas anderes glauben. Aber das Gegenteil meines Glaubens beweisen kannst du natürlich nicht.