Frage von suessemaus33, 47

bisher redeten alle Medien negativ über Trump, wird sichd as jetzt ändern?

Beinahe ausnahmslos wurde negativ über Trump berichtet (außer wenige "alternativ-Medien")

Meint ihr da e rnun Präsident ist, wird sich das ändern? Obama wurde beweihräuchert. Da er ähnliche Politik betrieb wie Merkel.

Trump hingegen ist Republikaner.. wird das eine entscheidene Rolle spielen?

Antwort
von Kallahariiiiii, 31

Ich hoffe, dass sie nun auch mal über die positiven Seiten Trumps berichten. Es ist nicht alles nur schlecht, was er sagt.

Kommentar von ThadMiller ,

Na und? Das ist genauso bescheuert wie der Spruch "... hat wenigsten Autobahnen gebaut".

Ja, man kann immer was positives sehen wenn mal will.

Kommentar von Kallahariiiiii ,

Die Nachrichten in den letzten Monaten waren trotzdem mehr wie eine Wahlparty für Hilary. Das hat man gestern auch ganz klar im ARD gesehen. Der einzige der neutral und fair geblieben ist, war der Herr mit den Zahlen.

Die Fragen in den Interviews waren alle auf Trump-Bashing ausgerichtet und so ziemlich alle waren sich sicher, dass Clinton auf jeden Fall gewinnen würde. Kritische Fragen über Clinton wurden kaum gestellt.

Normalerweise halte ich ARD und ZDF für ganz gute Nachrichtensender aber die Veranstaltung da heute Nacht war echt daneben.

Expertenantwort
von Unsinkable2, Community-Experte für Politik, 22

bisher redeten alle Medien negativ über Trump, wird sichd as jetzt ändern?

Das hängt vor allem davon ab, ob auch er bereit ist, den wieder begonnenen Kalten Krieg fortzusetzen und die Außenpolitik des Westens - einschließlich der NATO - aggressiver zu machen.

Bisher hat er das Gegenteil angekündigt; was natürlich nicht wirklich auf Begeisterung stößt. Entsprechend verhalten sich die Medien und Spitzen-Politiker derzeit auch: Sie sind "geschockt", "sprachlos" und "irritiert".

Spannenderweise waren/sind es die Spezialdemokraten und Grünen, die sich beeilten, sich besonders geschockt zu zeigen, dass die Kriegstreiberin Clinton so klar zu verlieren drohte und schließlich auch verlor.

Insbesondere im Angesicht der Tatsache, dass Clinton stets "mehr Beteiligung der NATO-Partner" an den Kriegen der USA und "mehr Aufrüstung gegen Russland und andere Bedrohungen in der Welt" gefordert hatte; und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass es SPD und GRÜNE waren, die die Deutschen erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg wieder in völkerrechtswidrige Kriege zerrten, ist das natürlich besonders bemerkenswert.

Trump hingegen ist Republikaner.. wird das eine entscheidene Rolle spielen?

Nur bei Lager-Kriegen, also, wenn es direkt gegen die Demokraten geht.

Ansonsten ist er auch im Republikaner-Lager nicht sonderlich beliebt, weil er sich als eines seiner Hauptziele die "Austrocknung des politisch-korrupten Sumpfes in Washington" auf die Fahnen geschrieben hat. (Ein Großmaul halt.)

Expertenantwort
von atzef, Community-Experte für Politik, 16

Nein.

Wenn trump begint, seine Wahlversprechungen umzusetzen, wird es kaum Spielraum für eine positivere berichterstattung geben.

Sein hang zum Protektionismus bedroht in Deutschland unmittelbar Arbeitsplätze...

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