Hallo zusammen, Sie wünschen die Absicherung Ihrer Arbeitskraft durch den Abchluß einer Berufsunfähigkeitsversicherung oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Stellen Sie eine anonyme Vorabanfrage ohne unterschriebenem Probeantrag unter www.vorabanfrage.de
Wie immer: es kommt darauf an. Bis zu dem von Dir vorgesehenen Renteneintritt ! Ich hab Kunden, die planen mit 60 in Rente zu gehen und bereiten sich mit Altersvorsorge und Co. auf diesen Zeitpunkt vor. Denen würde ich nie eine bis 65 verkaufen. Es kommt immer darauf an, was DU willst.
Das ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Die Kosten dieser Absicherung steigen ja dementsprechend. Auch ist je Anbieter und Beruf des Versicherten manchmal nur Versicherungsschutz bis zum 55. Lebnsjar möglich.
Zu empfehlen ist im Prinzip die Wahl des 65./66./67. Lebensjahres.
Das Risiko einer BU steigt mit zunehmenden Alter- Eine Umschulung ist nach einem gesundheitlichen Vorfall leichter zu managen. Gesetzliche Unterstützung ist, wenn man zum geschützten Personenkreis, gehört auf einem niedrigem Niveau. Das Erlangen dieser gesetzlichen Leistung ist nicht einfach und oft auch nicht durchsetzbar. Da ist eine private Rente bis zur Rente hilfreich.
Letztlich ist es eine Frage der persönichen Finanzen und der persönlichen Risikoeinschätzung.
Hallo, um Deine Frage zu beantworten ist es eigentlich ganz einfach. Es kommt darauf an was für einen Beruf Du hast. der Combuter rechnet dann die längst mögliche Laufzeit aus (normalerweise geben wir das Arbeitsendalter ein d.h. 65 oder 67 Jahre "kommt darauf an wie alt man ist"). Der rest wird vom Combuter errechnet. Übrigens BU kann man auch als Schüler schon abschließen!
Bis zum Beginn des Rentenalters! Es ist auch richtig, man sollte zu einem guten Berater gehen, mehrere Angebote einholen und auch möglichst jung einsteigen, da später teurer. Anbieten lassen und auf alle Fälle eine Nacht drüber schlafen und immer mindestens ein 2.Angebot einholen und ganz wichtig, daß man zu den Beratern Vertrauen hat - es gibt viele schwarze Schafe, die leider oft unter Druck stehen, Geschäft zu bringen.
ALLE in dieser Branche stehen unter Druck, Geschäft zu schreiben, weil JEDER danach bezahlt wird. Allerdings gibt ein einige, die auf jedes geschäft angewiesen sind und einige, die mehrere Eisen im Feuer haben und einen gewissen Prozentsatz an Nicht-Geschäft einkalkulieren.
Hallo Detlef32,Du könntest schon Recht haben, es könnte im Alter probleme geben. Doch die Probleme, zu mindest aus Meiner Sicht, werden nicht vom Unterschied ob die BU-Vers. bis Pensionsalter oder 2-5 Jahre über dem Pensionsalter, gelöst. Zudem kann man nicht eine perfekte Beratung übers Web bieten. Sonst wären alle die sich von einer Fachperson persönlich beraten lassen dof.Die Frage war ja auch nicht nach Altersregelung...Um alle wenn und aber abzudecken braucht man alle Infos.Die habe ich nicht, somit stehe ich zu meiner Antwort nach wie vor. Gruss
Je nach Eintrittsalter, wenn schon in jungen Jahren (Lehre oder kurz danach) reicht bis 60. Am Besten eine selbstständige BU Versicherung also ohne Ansparvorgang. Dann sollte aber auch ein Aufbau einer Altersvorsorge z.B. als Eigenheim, Versicherung, Sparplan oder so parallel erfolgen damit man ab 60 finanziell unabhängig(er) ist. Wenn erst mit 40 die BU-Versicherung abgeschlossen wird oder so dann bis 63 oder 65 (67 ist Quatsch wird selten angeboten und ist zu teuer). Auch dann stellt sich immer die Frage wie sieht die Versorgung nach dem Ablaufdatum der Versicherung aus. Bekomme ich genug Altersrente oder habe ich andere Einkünfte.
Hallo. Bis zum Rentenalter, dann wird die BU-Versicherung durch die Altersrente abgelöst. Somit keine Deckungslücke. In der Schweiz, Frauen bis Alter 64 und Männer bis Alter 65.
Ich weiss nicht wie es in der Schweiz ist, aber in Deutschland würde das so nicht funktionieren. Beispiel: Mit 25 nach Studium Abschluß BU-Rente 2.000 € mtl. bis 65, mit 30 passiert das Unglück. Ab 65 gibts kaum Altersrente da ja nur für 5 Jahre Beiträge bezahlt sind. Selbst mit kombiniertem Vertrag (BU und Versicherung) wird die Versicherung nicht für das Alter reichen.
Idealerweise bis 65. Da die letzten Jahre jedoch auch die teuersten sind, empfehle ich meinen Kunden zumindest bis 63, wenn sie noch eine Altersvorsorge haben, wo sie mit 63 Geld bekommen können.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte auf jeden Fall bis mindestens zum 65. Lebensjahre gehen. Das Problem ist, dass genau die letzten 5 Jahre richtig Geld kosten. So kann es sein, dass sich der Beitrag zwischen 60 und 67 fast verdoppelt. Da aber eine solche Versicherung in jungen Jahren abgeschlossen werden sollte, ist meistens nicht so viel Geld vorhanden. Wenn also die Überlegung dahin geht, ob man überhaupt eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, diese aber bis zum 67. Lebensjahr zu teuer ist, dann ist die bessere Alternative die Laufzeit ein paar Jahre zu kürzen.
Bernd

Ich würde mal sagen bis 67, denn gerade in den letzten Jahren ist es wahrscheinlicher daß man seinen Job aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann.
Und so früh wie möglich abschließen!! Evtl. schon, wenn man noch im Gym ist!!
Da hat man noch keinen Beruf, der die Vertragsklasse bestimmt. Ich denke nicht das das geht!
Kann man nur bei wenigen Gesellschaften. Bei den meisten muß man einen Beruf haben, erlernen oder ein Studium machen (sonst weiss die Versicherung nicht wann man Berufsunfähigkeit - also seinen Beruf nicht ausüben kann, ist ja keine Erwerbsunfähigkeitsversicherung - man kann nicht mehr arbeiten)
Warum geben mir die Versicherungsmänner dan Angebote bis 60 ?
Es gibt viele Versicherungsgesellschaften, welche bei bestimmten Berufen keine Laufzeit bis 67 anbieten. Vergleiche auch bei den angebotenen Gesellschaften die Bedingungen ! http://www.vergleichmachtreich.com/lebenvorsorgekapital/berufsunfaehigkeit/index.php
Weil Kunden nie den Sinn und den Preis einer BU verstehen und am liebsen eine 1.500 EUR Absicherung für 30,00 haben möchten. Bevor ich also als Verkäufer mich mit Kunden über 80-100 EUR zanken muss (65+), biete ich ihm lieber 50 EUR an. Die gehen nur bis 60, aber es gibt keine wochenlangen Verhandlungen und Preisvergleiche. Allerdings macht das kein Verkäufer, dem was am Kunden liegt... Und weil Kunden immer nur auf den PREIS schauen und nicht auf die inneren Werte. Ich musste mich mal mit nem Kunden rumzanken, der ein günstigeres Angebot hatte. Als ich ihm erklärte, das könne kein gleiches Angebot sein, war er beleidigt. Als ich ihn fragte, ob das Angebot nur bis 55 ginge (bin schon paar Jahre dabei und kenne die Tricks) statt wie bei mir bis 65 wurde er plötzlich sehr still :-)