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Birken-Allergie Hyposensibilisierung?

gefragt von Vreli93Vreli93 am 13.05.2009 um 17:07 Uhr

Hallo. Ich habe eine Milcheiweiß-Allergie, eine Allergie gegen Beifuß, Gräser und Birke. Die Milch lasse ich schon seit einem halben Jahr weg, allerdings leide ich immernoch unter täglichen Blähungen. Ich bin völlig gesund, meint mein Arzt. Nun kommt für mich nur noch diese Erklärung in Frage: Durch meine Allergie gegen Beifuß, Gräser und Birke, welche ja Kreuzallergien sind, vertrage ich somit kein Stein- und Kernobst mehr, kein Getreide, keine Karotten, keine Erbsen, keine Nüsse...usw... Nun vertrage ich ja ABSOLUT nichts mehr. Wovon sollte ich mich dann ernähren? Wäre es somit hilfreich, mich hyposensibilisieren zu lassen gegen eines der Dinge? Und: Würde mir die Krankenkasse eine Ernährungsberatung zahlen (da ein solches Leben ja eigentlich nicht möglich ist)? Lg und danke für die Antworten.


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anonym
beantwortet von FireCrow am 13. Mai 2009 17:09
1x
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Du meinst wohl Desensibilisierung ?

Ruf bei deíner Krankenkasse an. Da hast du den richtigen Ansprechpartner.


Denise180685
beantwortet von Denise180685 am 13. Mai 2009 17:09
1x
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die therapie ist sehr gut, mein arzt hat mir jetzt erst erzählt, dass man sich gegen alles auf einmal therapieren lassen kann

Kommentar von B92bd0db813505b18adcb7e8ec02a8easmalljemando am 13. Mai 2009 17:12

na klar, du wirst auf alles getestet was in Frage kommt, und dann bekommst du die passende Mixtur verabreicht, die extra für dich gemacht wurde.

Kommentar von Simple_avatar5smallVreli93 am 13. Mai 2009 17:22

Ging es da auch um Nahrungsmittel? Oder nur um Nase laufen, juckende Augen etc.?


anonym
beantwortet von virginsun am 13. Mai 2009 17:12
1x
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Ich habe eine Hypersensibilisierung gegen Heuschnupfen gemacht. Im Sommer nach der Behandlung hatte ich fast keine Probleme! Das ist sehr zu empfehlen!


anonym
beantwortet von dietmarherold am 14. Mai 2009 13:20
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Kreuzallergien gegen bestimmte Nahrungsmittel (vor allem gegen Kern- und Steinobst) bei Pollenallergien sind ein wirkliches Problem und können eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität bedeuten, insbesondere wenn die Sensibilisierungen stark ausgeprägt sind und sich gegen mehrere Pollenarten richten. Eine Hyposensibilisierung gegen Frühblüher- und Beifußpollen kann durchaus eine Besserung der Kreuzallergien zur Folge haben. Das klappt nicht immer, ist aber der zur Zeit einzige kausale (ursächliche) Ansatz.Manchmal kann es hilfreich sein, einige Stunden vor bestimmten Mahlzeiten ein Antihistaminikum einzunehmen.Viele kreuzreagierende Obst- und Gemüsebestandteile sind thermolabil, werden also durch Hitze verändert und dann besser vertragen,so dass man etwas experimentieren muss.


lenticularis
beantwortet von lenticularis am 13. Mai 2009 17:08
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