Guten Tag,
ich habe gerade versucht, mich im Internet über die Qualtiätsunterschiede von Biolebensmitteln untereinander sowie Bio und Nicht-Biolebensmitteln zu informieren. Das Ergebnis war ein nicht endender Dschungel aus Richtlinien, die zu vergleichen mit meinen eigenen Wertvorstellungen von guten Lebensmitteln sehr aufwendig ist. Es stellt sich für mich die Frage, lohnt es sich, bei den Ansprüchen die ich an ein Lebensmittel habe, den wesentlich höheren Preis für ein Bioprodukt zu bezahlen, das zusätzlich noch den strengeren Richtlinien einem der speziellen Anbauverbände unterliegt. Meine persönlichen Wertvorstellungen sind zum einen der gesundheitliche Aspekt,
- ich möchte durch die Verwendung von schädlichen Chemischen Zusatzstoffen und Prozessen nicht auf dauer Krank werden und die Gesundheit gefährden (z.b. die gesamte Palette der E-Stoffe etc.)
- ich lege Wert auf Artgerechte Tierhaltung und darauf das die Tiere auf dem Weg zur Schlachtung keine langen Wegstrecken in engen Transportern zurücklegen müssen.
- ich möchte mehr ursprünglichen Geschmack und Genuss beim Essen, keinen industriell erzeugten Einheitsbrei.
Lohnt es sich unter Berücksichtigung dieser Wervorstellungen jetzt nochmal den Sprung zu Bioprodukten der anerkannten Bioverbände zu machen, oder reicht das staatl. Biosiegel zur Erfüllung dieser Maßstäbe aus ?
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