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Biolumineszenz bei Glühwürmchen

Frage von elli2608 elli2608

Hi ich schreib morgen ne Bio Klausur und wir haben da so ne Übungsaufgabe bekommen über einen Versuch, den wir aber noch nicht gemacht haben. Die Versuch geht so: In einem Reagenzglas mischt man 2ml Phosphatpuffer mit 0,2ml Magnesiumsulfatlösung. Dazu gibt man das Luciferin-Luciferase-Gemisch. In einem weiteren Reagenzglas werden einige Körnchen ATP in 2ml Wasser gelöst. Man verdunkelt den Raum und tropft so lange ATP-Lösung aus Reagenzglas 2 zur Luciferase-Luciferin-Mischung in Reagenzglas 1, bis die Flüssigkeit leuchtet. Meine Frage ist jetzt wofür das Magnesium und Phosphatpuffer(was ist das überhaupt?) benötigt wird. Ich weiß das eine energetische Kopplung mit ATP und dem Luciferinase- Luciferin Gemisch gibt. Aber was spielt das Magnesium für eine Rolle dabei? 2. Frage: Das Leuchten wird im Lauf der Zeit schwächer. Beschreiben sie mögliche Ursachen. Welche Stoffe müssen sich jetzt in der Lösung nachweisen lassen, die zu Versuchsbeginn noch nicht da waren? Begründen sie.

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Antworten (1)

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    Antwort von bacchus81 bacchus81

    Mg2+ ist ein Co-Faktor, der für die Reaktion benötigt wird, siehe:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Luciferin#Biolumineszenzreaktion

    Eine Pufferlösung kann bis zu einem Bestimmten Grad Änderungen im pH-Wert auffangen (puffern). Der Phosphatpuffer hält also den pH stabil in einem Bereich, in dem die Reaktion gut abläuft.

    Kommentar von elli2608 elli2608

    Danke!

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