ich interessiere mich sehr für das biologie studium... jedoch habe ich schon von manchen gehört, dass man nebenbei kaum mehr zeit für sich hat oder zum party machen... stimmt das? dieser punkt wäre nämlich das einzige abschreckende für mich..! lg manuela 93
Antworten (7)
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TomBombadil2010TomBombadil2010
Meine Erfahrungen:
Ja, man muss viel lernen, und der Bachelor ist auf jeden Fall arbeitsintensiv.
Aber ich konnte mich dennoch nie beschweren, unterm Strich zu wenig Freizeit zu haben.
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GoodnightGoodnight
Gravierender finde ich, dass man nach dem Studium kaum einen Arbeitsplatz findet. Kannst also gleich eine Banklehre machen. Denn dort landen die meisten Bio Studenten.
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TatzenruferTatzenrufer Es kommt darauf an, was man später daraus macht. Geht man später in die Biotechnologie, Genetik oder Molekularbiologie, stehen die Jobchancen ziemlich gut.
Mit klassischer Biologie kann man (denke ich) weniger anfangen.
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edna144edna144
hey, ALLE Bachelor sind sehr arbeitsintensiv. wenn du studieren willst, brauchst du viel durchhaltevermögen, schnelle auffassungsgabe und vor allem auch ne gutes lernstruktur. das, was du in der schule gemacht hast, ist nichts gegen das, was du im studium verstehen musst. ich fang dieses wintersemester mit bio an und ich arbeite jetzt schon in einigen büchern vor. für manche vorlesungen muss man pro semester ein buch arbeiten oder so bis zu 500 seiten eines buches.
achja, und informier dich mal. geh auf die uniseite - da stehen zb bei hamburg ganze stundenpläne im netz. hört sich für mich ziemlich so an, als hättest du bis jetzt noch überhaupt nichts in erfahrung gebracht.
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edumapedumap
Nein, das stimmt auf keinen Fall. Jeder Student hat irgendwann mal Zeit für ne Party, auch Bio-Studenten. Du musst ein bisschen Sitzfleisch mitbringen zum Lernen und etwas praktisches Interesse für Laborarbeiten. Das bedeutet aber nicht, keine Zeit für ne Party zu haben.
Auf www.edumap.de gibt es Videos zu Studiengängen, unter anderem auch zur Biologie. Da kannst du mal gucken, was so auf dich zukommt.
PS: Die Berufsaussichten sind überhaupt nicht schlecht. Die Vielfalt der Spezialisierungen ist sehr groß, dementsprechend auch die Auswahl an Berufen.
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Wenn du es für das Lehramt studieren möchtest, ist es im Vergleich etwa zu Chemie viel zeitaufwendiger und unangenehmer zu unterrichten, weil alles im Fernsehen schon immer viel besser gebracht worden ist, als du es im Unterricht hinkriegst. Ein echtes Laberfach halt. Du solltest aber nebenbei keine Zeit für Partys, sondern für ein zweites Fach haben, denn nur Biologie - au Backe.
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FreakyXYFreakyXY
Vollkommender Quatsch. Biologie ist eigentlich echt ok, es stimmt schon, dass recht viel zu lernen ist und es fette Bücher sind, aber das täuscht, da man im Gegensatz zu anderen Naturwissenschaften (Physik etc.) die Dinge sehr schnell verstehen kann und man einfach nur das Wissen aufnehmen muss und sich keine großen Gedanken zu machen.
Ansonsten gibt es recht viele Praktika und Übungen, aber das ist jetzt auch nicht so mega zeitintensiv, von daher passt es. Was wirklich zeitintensiv ist, sind Fächer wie Physik, Mathe und Chemie, aber Bio ist da noch harmlos.
P.S.: Wenn Du nen Studium haben möchtest, wo du wenig machen musst bzw. leicht durchkommst, dann studier BWL. Die die ich kenne und das studieren, lernen nur vor den Prüfungen und es reicht im Normalfall trotzdem.
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manuela93manuela93 BML interessiert mich leider kein bisschen xD
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flyrobbinflyrobbin
Es kommt auf die richtige Zeitplanung an - wie so oft im Leben. Ein Studium ist - übrigens, wie jeder Beruf - immer arbeitsintensiv, wenn man erfolgreich sein möchte.
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echt jetzt? kann ich mir nicht vorstellen. im gegenteil: die berufsaussichten sollen anscheinend prima sein!
ne für Biologie allein nicht so Hammer, außer Forschung gibts da gar nicht soviel
aber wenn Du jetzt nen 1er Durchschnitt hast, kriegst garantiert nen Job, kommt halt immer drauf an