Im Bio-LK gucken wir dauernd irgendwelche Biochemie-Filme aus den 80ern, total schlecht produziert und so....da schweben dann irgendwelche Molkeküle rum (schlecht animiert) und es werden diese im Körper stattfindenden Reaktionen veranschaulicht. Im Hintergrund ist dann immer so ne nervige Glockenspiel oder Flötenmelodie...was bringt mir das? Soll das die Reaktionen interessanter machen, diese Hintergrundmusik? Wenn da Moleküle umherschwirren brauche ich doch keine Musik...Was haltet ihr von Unterrichtsfilmen und der Hintergrundmusik immer?
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Wir haben uns früher immer gefreut wenn wir Filme geguckt haben. Es ist einfacher Lernstoff aufzunehmen, wenn man ihn Visuell vor sich sieht!

Ich fand die teilweise immernoch spannender und vrständlicher als das Kauderwelsch, was mein Lehrer von sich gegeben hat...
Quandt am 30. Januar 2009 15:16 ;-)

Biochemische Tatsachen sind nicht leicht zu verstehen und vielleicht sind die leichter mit Musik, so haben die Lehrer vielleicht gedacht. Biochemie ist auch grosse Fortschschritte seit den 80er so dass heute sollten fast jedes Jahr neue Material zur Verfügung sein.

Für die Generation Konsum-statt-Kreativität eine bemerkenswerte Frage. Weisst Du, die Antwort heisst einfach BÜCHER, die dudeln nicht und Du musst Dir Deine eigene Animation vorstellen! ;-)
;-)