Moin, Ich hab mal ne frage, wäre cool wenn mir jemand helfen kann : Je kleiner die Substratkonzentration ist desto grösser ist ja das Bindungsbestreben zwischen substrat und Enzym. Kann mir jemand den zusammenhang erklären ? Sehr vielen Dank im vorraus und keep bio :)
Antworten (2)
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Synapse22Synapse22
Ich halte diese Aussage für nicht richtig.
Ich weiß, dass die Reaktion von Enzym und Substrat zufällig abläuft. Das Auseinandertreffen von Enzym und Substrat ist demnach ein zufälliges Ergebnis. Darauf kann man nun schliessen, dass mit steigender Substratskonzentration das Auseinandertreffen von Enzym und Substrat wahrscheinlicher wird. Ein Substrat ist niemals "bestrebt" gespalten zu werden. Das Bestreben an sich setzt doch ein willentliches Tun vorraus, was auf ein Substrat, geschweige den ein Enzym nicht zutreffen kann.
In der Chemie spricht man von Bestreben nach dem Gleichgewicht, aber diese Kraft wird durch Kräfte wie Diffusion bzw. Molekularbewegungen vervorgerufen.
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liptonlipton Danke, Aber meine Frage lautet, je kleiner der Km- Wert desto grösser die affinität zwischen substrat und enzym. Wie kann ich diesen zusammenhang begründen ?
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Synapse22Synapse22 Gar nicht, ausser mit weiteren, meiner Meinung nach falschen, Hypothesen.
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1Antwort von
salaccersalaccer
Je höher die Substratkonzentration, desto eher treffen sich Enzym und Substrat.
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liptonlipton Ja ok, Aber was ist der zusammenhang ? Warum steigt das bindungsbestreben je weniger substrate da sind ? Danke
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salaccersalaccer Wenn weniger Substrate vorhanden sind desto stärker wollen die Enzyme ein Passendes Schloss finden. wie im echten leben, gibt es nur wenige Frauen wollen die restlichen Männer möglichst schnell davon eine abbekommen
sorry bin schon aus der Schule raus und hab nicht mehr so die Ahnung davon. Aber so hab ich mir das immer versucht zu erklären
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liptonlipton Danke, Klingt logisch
klingt auch sehr logisch