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bin zu 80% schwerbehindert und auf kleiner ca.700€ rente, wer kann mir die wohnung bezahlen??

Frage von myszka777 myszka777

hallo... ich bin (leider) frührentner, zu 80% schwerbehindert, wohne derzeit bei meinen eltern (bin 27 jahre alt)... und wollte mal wissen, ob ich eine wohnung mieten kann, und vor allem wer die kosten dafür übernehmen kann (für alle, die blöde kommentare machen wollen wie: das können doch deine eltern machen - oder solche ähnliche kommentare - lasst es bitte gut sein). denn von meiner knapp 700 euro kleinen rente könnte ich mir nicht mal eine 1-zimmer-wohnung leisten. wo und an wen kann ich mich wenden? und wird dann alles übernommen??

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Antworten (12)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von GiuliaG GiuliaG

    Erkundige Dich beim Sozialamt oder schau auf der Seite www.Sozialhilfe24.de mal nach. Da findest Du vielleicht ein paar infos.

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    Antwort von schildi schildi

    Wohngeld beantragen

    Kommentar von myszka777 myszka777

    und wo kann man das eigentlich beantragen, und wie lange dauert das (so im durchschnitt) und übernehmen die alle kosten für die mietwohnung, also die nebenkosten? und danke für die antwort!! echt danke...

    Kommentar von JinxValentine JinxValentineJinxValentine

    Wohngeld ist immer nur ein Zuschuss. Den gibts vom zuständigen Wohnungsamt. Die ganze Miete übernehmen die nicht, das meiste, was ich mal bekam, waren ein paar Monate lang 130€ monatlich.

    Kommentar von 1hoss43 1hoss431hoss43

    Wie soll er/sie Wohngeld beantragen, wenn noch nicht mal ne Wohnung vorhanden ist??

    Kommentar von Fragen1001 Fragen1001Fragen1001

    Stimmt!

  • 1
    Antwort von ichbindas ichbindas

    Hallo! bei welchen Ämtern bist Du denn gewesen? Du hast eventuell Anspruch auf eine Ergänzung der Grundsicherung (früher Sozialhilfe)und vor allem vermutlich einen Anspruch auf Wohngeld. Dies ist aber nur eine Ergänzung. Wenn Du denkst, dass Du die Miete bezahlt bekommst und 700 Euro zur freien Verfügung hast, hast Du Dich leider getäuscht. So viel Geld bleibt Dir keinesfalls über. Du hast Anspruch auf eine Sozialwohnung. Aber wie gesagt, Du musst mit dem Wohngeldamt (ich weiß nicht, wie es sich in Deiner Stadt nennt) sprechen. Auch wenn es bedeutet, dass Du sehr knapp mit dem Geld kalkulieren musst, ist eine eigene Wohnung doch ein tolles Ziel, das Du unbedingt verfolgen solltest! Viele Glück! Karin

  • 1
    Antwort von DerHans DerHans

    We nn du dauernd erwerbsunfähig bist, ist deine (Mindest)-Rente gleich gesetzt wie die Grundsicherung im Alter. D.h.. 359,00 € plus 20 % plus die tatsächliche Warmmiete. E ine behindertgerechte Wohnung darf da wahrscheinlich etwas teurer sein, als für den Otto-Normal-Hartz IVer. Das Problem liegt, darin, dass das Amt dir keine Wohnung sucht. Das musst du dann selber machen. Ein Hinweis an den Vermieter, dass die Miete direkt an ihn überwiesen werden kann, könnte hilfreich sein. Genaue Auskunft hierüber kannst du beim zuständigen Versorgungsamt erhalten.

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    Antwort von Markus70 Markus70

    Hallo,ich würde mich mal beim Sozialamt der Stadt oder einem Ansprechpartner für Wohngeld wenden.Ich denke fragen kann man ja erstmal.

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    Antwort von JinxValentine JinxValentine

    Das kommt auf die Art deiner Behinderung an und auf deine jetzige Wohnsituation. Bist du so behindert, dass du aus irgendwelchen Gründen nicht in einer regulären Wohnung wohnen kannst? Brauchst du z.B. einen Rolli oder Gehhilfen? Ist die jetzige Wohnung zu Klein?

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    Antwort von Fragen1001 Fragen1001

    Du hast Anspruch auf Wohngeld. Eventuell auch auf ergänzende Sozialhilfe. Es gibt Genossenschaften, die günstige Wohnungen anbieten. Teilweise auch in behindertengerechter Ausführung.

    Kommentar von Fragen1001 Fragen1001Fragen1001

    Nachtrag: Du könntest eine Wohnung mit WBS (Wohnberechtigungsschein) suchen. Diese sind auch günstiger, wenn sie nicht von einer Genossenschaft sondern von anderen Vermietern angeboten wird, wenn deren Wohnungen mit öffentlichen Mitteln gefördert wurden. Den WBS musst Du beim Wohnungsamt beantragen. Er ist einkommensabhängig. Die Genossenschaften bieten natürlich auch oft öffentlich geförderte Wohnungen an, wofür man auch den WBS braucht. Außerdem gibt es Zuschüsse für den Vermieter, wenn der eine behindertengerechte Wohnung anbietet. Es macht vielleicht Sinn, bei einer Wohnungssuche gezielt darauf aufmerksam zu machen. Viel Erfolg.

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    Antwort von Rina1234 Rina1234

    Frag mal bei Caritas oder Diakonie nach, ob die einen Beratungstermin für dich haben oder Arbeitewohlfahrt, oder Gemeinde/Stadt. Die wissen, an wen du dich wenden kannst.

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    Antwort von koebes48 koebes48

    warum fragst du nicht das sozialamt deiner gemeined ?

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    Antwort von Micky001 Micky001

    ARGE oder Sozialamt

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    Antwort von Peterpeter Peterpeter

    Antrag auf Grundsicherung stellen, allerdings darf das Jahreseinkommen der unterhaltspflichtigen Angehörigen einen Betrag von 100.000 € nicht überschreiten!

    http://de.wikipedia.org/wiki/GrundsicherungimAlterundbei_Erwerbsminderung

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    Antwort von joerg1611 joerg1611

    Da haste die "goldene A-karte", Du solltest Dich beim Sozialamt melden. Die sind dafür zuständig.

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