Hey, ich habe mich seit mehreren Wochen schon entschieden, keine Muslimin mehr zu sein und will absolut nichts mehr mit dieser Religion zu tun haben. Ich lebe in einer zurückgebliebenen islamischen Familie und ich musste schon schlimme Dinge über mich ergehen lassen, wo ich nach dem Islam aber die "Täterin" wäre, nach dem deutschen Gesetz aber das "Opfer"... Das ist auch einer von vielen Gründen, warum ich diese Religion verabscheue. Sie ist menschenverachtend und frauenverachtend. Wenn es nicht so wäre, dann würde ich nicht so viel leiden... Und ich halte es nicht mehr aus, ich weiß nur nicht, ob ich meiner Familie sagen soll, dass ich nix mehr mit dieser Religion zu tun haben will... Ich hab Angst ausgestoßen zu werden.
Bin vom Islam "ausgetreten", weiß nicht, ob ich es meinen Eltern sagen soll? :(
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derpredigerderprediger
Die Angst ausgestossen zu werden, können wir alle dir wohl nicht nehmen, denn nur du kennst deine Familie wirklich und kannst beurteilen, wie sie sich bei deiner Offenbarung verhalten wird. Deshalb würde ich dir raten keine voreiligen Schritte zu tun.
Wenn du sicher bist, dass du an den Islam nicht glaubst, wenn du erwachsen genug bist, um dich selbst versorgen zu können und notfalls finanziell auf eigenen Beinen stehen kannst und wenn du stark genug bist, die eventuelle Trennung von deiner Familie auszuhalten, dann solltest du den Schritt wagen. - Es ist dein Leben und du lebst in einem freien Land mit Gesetzen, welche dich darin stützen, deine Freiheit auch zu genießen und nicht Sklavin deiner Religion oder der religiösen Ansichten deiner Familie zu sein.
Eines solltest du aber auf jeden Fall noch vorher tun: Suche Kontakt zu einer Beratungsstelle (heutzutage gibt es das ja alles) von Ex-Muslimen und lasse dich dort vorher über die beste Vorgehensweise informieren und die richtige Schrittfolge beraten - auch über Maßnahmen, die möglicherweise zu deinem eigenen Schutz notwendig sind!!
Ich wünsche dir die Weisheit richtig vorzugehen und Freunde an deiner Seite, welche dich stützen in einer sicher nicht einfachen Zeit!
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AzizamasryaAzizamasrya D.h. super Antwort!
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13Antwort von
BiryaniBiryani
ich nehme jetzt mal bezug auf deine vorherige frage: gehen da vlt gerade die schwangerschaftshormone mit dir durch??
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GoodnightGoodnight Hab ich auch gerade gelesen!
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Parmida Diese Frage war nicht auf mich bezogen, sondern auf meine beste Freundin/Schwester/meine zweite Hälfte ! Sie bat mich darum, im Internet eine Frage zu veröffentlichen.
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BiryaniBiryani achsooo ja das klingt total logisch
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wuschel1xwuschel1x Ahja, und das kaufen wir die ab ? Warum macht Sie das nicht selber oder du stehlt die Frage so, dass die Frage auf Sie bezogen ist?
Diese Frage ist eindeutig ein Fake, sie will mit dieser Frage andeuten, dass Islam "schlecht" ist und somit der Menschheit einen schlechten eindruckt erschaffen, welche nicht stimmt.Außerdem ist Ihr Gutefrage.net Account eher ein Fake, sie hat zwar nur zwei Fragen gestellt jedoch garkeine Antworten und die erste Frage zeigt deutlich, dass sie davor auch keine Musilmin war. Ist persönlich finde sowas unverschämt, immerhin kritisieren andere auch nicht über andere Religionen, die hauptsache ist dass wir im enddeffekt Menschen sind, die nur andere Sprachen sprechen, Kultur, Hautfarbe etc.
Die Frage:http://www.gutefrage.net/frage/ich-brauche-eure-meinung-zu-einem-maedchenvornamen-fuer-meine-tochter-
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10Antwort von
Taflie1961Taflie1961
Wenn Du für Dich entschieden hast einen Schluss-Strich zu ziehen, dann ist das Deine eigene Entscheidung.......
Nun zu Deinem Problem
- Der Islam sieht keinen Austritt vor....Du kannst Dich also nirgendwo erklären, sondern Du kannst Deinen Austritt nur leben.
- Wenn Du volljährig bist, dann kannst Du machen was Du willst. Sollte Dich dabei Dein Umfeld und Deine Familie in Zwangssituationen bringen, kannst Du ohne große Probleme eine Polizeidienststelle aufsuchen. Dort brauchst Du keine Gründe angeben, sondern nur sagen, "Bringen Sie mich bitte in ein Frauenhaus". Dort bist Du sicher, und dort wird Dir geholflen.
- Wenn Du minderjährig bist, dann bleibt Dir nur der Weg zum Jugendamt, da alles mit einer sogenannten Amtsvormundschaft geregelt werden muss. Auch wenn sich das kompliziert anhört, es ist ein Akt von Stunden.
Wenn Du aber versuchen willst die Angelegenheit mit kompetenten Personen des Islam zu begradigen, dann empfehle ich Dir die Seite www.islam.de. Dort findest Du ausreichend Hotlines, die Dir in allen Fällen behilflich sind, und auch sofort eingreifen.
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10Antwort von
NunuhueperNunuhueper
Die Angst, von der Familie ausgestoßen zu werden, ist der Grund, dass viele Muslime nicht den Mut aufbringen, diese Wahrheit zu sagen. Es gibt ein Forum für Ex-Muslime. Vielleicht kann man Dir dort helfen.
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9Antwort von
waddebauschwaddebausch
ausgestoßen wirst du sowieso denke ich... wenn deine familie so verbohrt ist wie du sagst... aber warte mal mit diesem geständnis bis du halbwegs auf eigenen beinen stehen kannst und deine eigenes leben führen, dann können die fanatiker dir doch gestohlen bleiben, oder? :)
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Parmida Du hast sowas von Recht !!!! Danke !!
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8Antwort von
user683user683
Kann ich nicht glauben!!! Bestimmt nur irgendein User der die Leute vom Islam abschrecken will!!!!
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8Antwort von
thuglife59 wirst du früher oder später sicherlich bereuen ..
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manal89manal89 Da bin ich 100% sicher
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Maro95Maro95 Na hoffentlich bist du gut versichert...
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7Antwort von
manal89manal89
Mit diese Religion hast du längst nix zu tun sodass Innerlich schon ausgetriten bist..und das wars fertig..die Angst solls vor deinem Gott haben der du nicht mehr wie Er auf dich erwartet hatte dienen möchtest..aber wie auch Er uns erwähnt hat Es gibt kein Zwang im Glauben . Leb wie du es für richtig siehst und hälst..das ist deine Entscheidung zwischen dir und deinem Schöpfer..um den Gefahr zu meiden betrachte dich als nicht Muslim aber lass den Islam in ruhe..und versuch nich die Muslimen mit deinem Austritt zu beleidigen oder die Religion zu biligen..denn bei den wahren Muslimen der Islam ist mehr als was du undsowie du denken und vorstellen können.Tut mir beileid für dich Parmida:(
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7Antwort von
marder47 Hallo Parmida,
Ich wollte eigentlich nur eines sagen: Wenn du wirklich vom islam ausgetreten bist aufgrund den Aussagen die du gemacht hast, dann hast du den islam völlig falsch verstanden und auch falsch ausgelebt. Mag sein dass deine Familie gewisse Sachen stark verändert hat und z.T. auch falsch ausgeübt hat. Es ist gerade deswegen kein argument zusagen, dass der islam frauenverachtend und menschenverletzend ist. Ich mache dir den Vorschlag, gehe in eine Moschee oder stelle alle Fragen die dir Zweifel bereiten und lasse dich informieren. Es ist falsch gleich auszutreten wenn du nur aus einer Position her den Islam "beobachtet " hast, die dich auch noch abschreckt. Es wäre echt schade für dich... und glaube mir Islam kommt vom arab, =salam und bedeutet Frieden, dann kann es von vorne rein schon keine "gewalt verherrlichende religion sein.Informiere dich noch mal und versuche nur an sachen zu glauben die belegt sind bzw. eine quelle haben.
MFG Furkan
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7Antwort von
TgMalik92TgMalik92
Die Leute hier sind echt ge il.. Machen den Daumen hoch, obwohl sie keinen blassen Schimmer haben.. Eine Muslima tritt aus, weil es auch durch kulturell bedingten Dingen dazu gekommen sein kann, dass dieses Mädchen sich zum Austritt entschieden hat..
Das "Opfer" weiß bestimmt selber noch nicht mal was über ihre Religion, wenn es denn hier kein Fake ist..
Sag mir doch mal eben kurz ganz erlich Hand aufs Herz, was weißt du alles über den Islam ?
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BiryaniBiryani da wirst du bestimmt keine antwort drauf kriegen.
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wuschel1xwuschel1x Da geb "Biryani" recht ;-)
Auf meine Frage hat die nämlich auch nicht geantwortet, ob die als ehemalige Muslimin Türkisch sprechen kann.
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5Antwort von
converse00converse00
Hahahhaha das ich nicht lache? Du bist "ausgetreten", Mädl das was du vom Islam haltest, zeigt das du keine Ahnung hast. Du warst mit dieser Einstellung nie Muslima! Also warum redest du hier vom "austreten".. Der Islam ist doch keine Gruppe oder eine Sekte wo man sich an- und abmelden kann.. DU WARST VON ANFANG AN KEINE MUSLIMA! so einfach ist das.
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wuschel1xwuschel1x Genau.
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IslamBoyIslamBoy hihi shwester :) anmeldeformulare gibts beim portier xD
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converse00converse00 Ja ehrlich, was soll das xD
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Belieber01 Aber manche sagen immer, man wird als Muslime geboren . ?
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4Antwort von
halima2halima2
inwiefern warst Du überhaupt "drin"? Wenn Du den Islam so beschreibst, bezweifle ich, dass Du diesen jemals kennengelernt bzw. gelebt hast. Verbreite Deinen Mist anderswo!
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4Antwort von
Maro95Maro95
Mich wundert´s immer, warum ich sowas hier mehr als nur einmal lesen muss, wo doch der Islam angeblich so friedlich und gleichberechtigend ist. Wichtiger als das, was im Koran steht, ist dass, was die Muslime draus machen und das überzeugt mich ganz und garnicht.
Ich muss dir leider knallhart mitteilen, dass du nicht die erste wärst, die von denjenigen, die sie eigentlich am meisten lieben und schützen müssten, nämlich ihrer Familie ehrengemordet wird. Daher würde ich dir raten, diesen Schritt nur unter folgenden Bedingungen durchzuführen:
Du suchst dir Hilfe bei entsprechenden Beratungsstellen.
Du kannst auf eigenen Beinen stehen.
Du bist bereit, in Kauf zu nehmen, deine Familie zu verlieren.
Du hast Kontakte zu Leuten außerhalb deiner Familie, die dich unterstützen können.
Viel Glück. Du wirst es brauchen. Denk dran, hier in Deutschland gilt immer noch deutsches Recht.
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4Antwort von
garwaingarwain
Beantworte dir selbst folgende Fragen:
Sind deine Eltern gläubige Moslems? Lieben sie ihre Kinder?
Sind sie gläubig, so müssen sie dich lieben, egal was du tust. Lieben sie dich, so dürfen sie dich nicht in deiner individuellen Entwicklung einschränken und dich auf JEDEM Weg unterstützen. Tun sie das nicht, so handeln sie wieder entgegen ihrem Glauben und sind damit nur Heuchler.
Sagen sie dir, dass ihnen die Religion wichtiger ist, als du, dann musst du nicht darum trauern das sie dich vertoßen, weil sie dich dann nie geliebt haben und keine guten Eltern sind.
Wenn sie dich als Tocher lieben, dann müssten sie dich sogar in ein christliches Kloster begleiten, wenn du dich entscheiden würdest dort zu leben als Nonne.
Wenn ein Mensch dich liebt, dann unterstützt er dich in allen deinen Entscheidungen. Er gibt dir höchstens Rat, drängt dir aber nie etwas auf.
Sollten deine Eltern dich verstoßen - denen du das auf jeden Fall sagen solltest, da du sonst nicht besser wärst und sie anöügen würdest - dann mache ihnen genau das klar, dass sie dich nicht lieben, wenn sie die Religion über dich stellen. In der Bibel steht, dass niemand der nicht für seine Familie sorgt und mit seinem Bruder Frieden schließt, ins Paradies eingeht. Soweit ich weiß steht etwas ähnliches im Koran ....
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derpredigerderprediger Hätte nicht gedacht, dass ich dir auch einmal zustimmen kann! DH
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garwaingarwain Soll vorkommen ;)
Auf diesem Gebiet bin ich Experte, weil meine Eltern den Kontakt zu mir abgebrochen haben, als ich damals von den Zeugen Jehovas aus eigenem Wunsch ausgetreten bin. da hatte ich viel zu argumentieren.
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varsinbirsinvarsinbirsin Gawain so wie Deine Tocher in die Moschee begleiten würdest???
Du weisst deine Glaube ist das Richtige. Du weisst es bewahrt dein Kind im Jenseits vor schlimmes. Du lässt dien Kind einfach gehen??? Das ist LIEBE? Ich bin nicht für einsperren oder morden oder sontiges, aber so einfach würde auch ich nicht aufgeben, denn ich liebe meine Kinder!
Wir lesen ja hier auch viele kommentare, über Personen die aus dem Christentum austreten, warum habt ihr für diese nicht soviel Verständniss???? Wer ist hier der Heutler????
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garwaingarwain Heutler schon mal gar nicht ;)
Natürlich würde ich meine Tochter (wenn ich denn eine hätte) in eine Moschee, Kirche oder sonstwas begleiten. Denn sie würde nicht dorthin gehen um der Religion willen, sondern höchstens um des Interesses wegen. Denn ich würde sie vernünftig erziehen, also A-Religiös. Warum soll ich meine Kinder belügen und ihnen erzählen das es sowas wie einen Gott gibt?
Selbstverständlich ist es Liebe, wenn ich mein Kind davor bewahre einer Religion beizutreten, genauso wie es LIebe ist mein Kind dabei zu unterstützen. Denn Religionen sind immer etwas negatives! Sie zerstören die eigene Persönlichkeit und stellen unnatürliche Regeln auf, aufgrund einer Basis die sie nicht beweisen können.
Der Umkehrschluß ist etwas völlig anderes. Deine Situation ist absolut nicht mit meiner vergleichbar. Denn wer eine Religion höher achtet, als die eigene Familie, der ist ein schlechter Mensch. Punkt.
Ich würde meine Kinder nicht in eine Moschee begleiten, wenn sie sich dem Islam zuwenden. Genausowenig würde ich mein Kind in eine Kirche begleiten wenn es christlich werden möchte. Und noch weniger würde ich mein Kind begleiten, wenn es sich einer Sekte zuwendet. Denn das wäre unverantwortlich!Wer sein Kind in die Arme von Religionen laufen lässt, der ist in meinen Augen ein sehr schlechtes Elternteil!!
Ich habe für jeden vollstes Verständnis, der aus einer Religion austritt und erkennt, dass diese allesamt auf Lügen beruhen. Aber umgekehrt habe ich kein Verständnis für jemanden der sich einer Religion anschließt, denn ich hasse nichts mehr, als Lügner und Heuchler, die arrogant behaupten sie würden das Universum verstehen.
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4Antwort von
DoverDover
Ich würde an deiner Stelle auch warten ,bis du auf eigenen Beinen stehst.
Wenn es aber so ist ,dass du nun offen dazu stehen willst - das zeigen ( Kopftuch weg usw.) ,dann solltest du dich auf Schlimmste vorbereiten. Erkunde dich vorher schon bei Hilfeorganisationen,Frauenhäusern,... eventuell hast du auch eine beste Freundin mit einer besonders lieben Mutter ,die dir ein offenes Ohr anbietet und dich (kurzzeitig) aufnehmen würde ,falls es hart auf hart kommt.
Manche noch so strengen Eltern ,denken um - wenn/bevor sie ein Kind verlieren.Vielleicht hast du ja Glück.
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4Antwort von
GoodnightGoodnight
Behalte das mindestens bis du auf eigenen Beinen stehen kannst für dich. Besser wäre wahrscheinlich du behältst das überhaupt für dich und ziehst in eine andere Stadt.
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4Antwort von
Lalilia Es wäre nicht von Vorteil, es ihnen zu sagen. Wie alt bist du? Ich würde mich an deiner Stelle im Internet schlau machen, ob es Anlaufstellen für dich gibt für eine Beratung..die gibt es sicherlich. Nicht, dass es dir noch schlechter geht (dir das Leben zur Hölle gemacht wird), sobald du dein Vorhaben kundtust.
Alles Liebe und viel Glück!
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4Antwort von
user1192user1192
Jede Religion ist frauenfeindlich... Die Gläubigen können dafür sorgen, dass es nicht so gelebt wird.
Ich würde an deiner Stelle zu einem Frauenhaus gehen oder zu einer Beratungsstelle. Es gibt bestimmt welche speziell für (Ex-) Muslima. Die können dir vl. besser helfen.
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derpredigerderprediger Das ist mal wieder oberflächlich und purer Blödsinn, dass alle Relgionen frauenfeindlich sein sollen. Beim Christentum bin ich ganz sicher, dass es nicht stimmt. - Beim Islam hängt es davon ab, wie die Religion gelebt wird, und so könnte ich jetzt noch die anderen Religionen durchmachen. Also überlegen, bevor man Fehler macht.
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giselherrgiselherr Auch im Christentum hat es grasse Frauenfeindliche Entgleisungen gegeben.
Das hat bestimmt nicht der Absicht Christi entsprochen, ist aber trotzdem passiert, da es auch in der Bibel Stellen gibt, die so gedeutet werden können.
Wenn Du also per se behauptest, es gäbe im Christentum keine Frauenfeindlichkeit, machst Du dich und deinen Glauben unglaubwürdig.
Deine Verteidigung des Christentums ehrt dich - aber bitte nicht übertreiben.
AG giselherr
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derpredigerderprediger Mein Kommentar bezieht sich nicht auf das Verhalten fehlgeleiteter Gläubiger innerhalb einer Religion, sondern auf die Religionen selbst. - Tanzcafe hat ja auch die Religonen kritisiert und nicht die Gläubigen.
Und da ist es auch keine Übertreibung, wenn ich behaupte, dass das Christentum, die christliche Lehre zum Beispiel an keiner Stelle frauenfeinlich ist.
Was Menschen schon aus Religionen gemacht haben und noch immer machen, ist natürlich eine ganz andere Sache.
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GelehrterGelehrter Nenne mir eine Person die perfekt ist,Du wirst keinen finden.Ich bin selber Christ.Und ich gebe dir recht,das es auch im Christentum es schon gegeben hat.Laut Bibel aber dürfte es nicht sein,denn da steht ihr Männer liebet eure Frauen.Und Liebe heißt sie nicht zu unterdrücken.Das es in der Bibel Stellen geben soll das auf Frauenfeindlich deuten soll,ist mir bisher nicht bekannt.Und ich studiere sie immerhin schon über 30 Jahre.Mag sein im alten Testament das irgendwas falsch verstanden wurde.Zumal ich es auch selber persönlich erlebe.Da ich ja schon in vielen Fanmilien war die Christen sind.Ich möchte aber nicht verschweigen,das es auch hier und da schon Probleme gab und Scheidungen.Obwohl die Bibel sagt man solle sich nicht scheiden lassen. Du siehst wir sind auch nur Menschen mit Schwächen und Fehler.Deswegern sollte man auch sooft wie möglich die Bibel studieren,bis man es begriffen hat. Im Prinzip gibt es auch keine Frauenfeindlichkeit.Und wenn ist sie von einem schwachen Menschen verursacht worden.Ich weiß nur eines Es gab Päpste die haben sehr frauenfeindliche Äußerungen von sich gegeben.von sich gegeben.Aber so frauenfeindlichkeit wie beim Islam gibt es deventiv nicht im Christentum.Ich habe es bisher nicht erlebt.
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ummjonasummjonas @derprediger
Christentum -- Hexenverbrennung !!!!!!!!!!
Wusste gar nicht, dass die Welt voller Hexen war, sooft hat da der Scheiterhaufen gebrannt.
Und ihre Heiligkeiten hatten immer einen Grund unschuldige Frauen auf diese üble Weise zu ermorden.
Und sage jetzt nicht, das war ja nicht das Christentum, sondern die Christen
.......kommt mir irgendwie bekannt vor
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derpredigerderprediger @ummjonas
Es ist unglaublich, wie leicht man vom Thema abschweifen kann. Deshalb auch für dich noch einmal eine Extraerklärung:
Aus der Antwort von Tanzcafe heraus, "jede Relgion ist frauenfeindlich" habe ich lediglich argumentiert, dass diese Aussage nicht stimmt. - Bestimmt nicht für das Christentum, wo ich mich am besten auskenne und auch nicht zwingend beim Islam. - Meine Aussage bezieht sich allein auf die Religion, nicht was Leute daraus abgeleitet oder der Religion zuwider verbrochen haben.
Was jetzt einige User/innen daraus machen ist typisch. Man spricht nicht mehr vom Eigentlichen, sondern schweift ab zu Hexenverbrennungen und, ich könnte fortfahren, zu Vergewaltigungen und Versklavungen im Namen des Islam. Dass es unter dem Deckmantel von Religionen nicht nur Frauenfeindlichkeit, sondern noch Schlimmeres gab, ist doch unbestritten.
Falls du mir jetzt weiter widersprechen willst, hätte dies allerdings keine rationalen Gründe.
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user1192user1192 Doch, ist es. Das finde ich absolut. Ich hasse das Christentum, weil die Frau von Anfang die Böse ist: Adam und Eva! Und seitdem zieht sich das durch die ganze elende Geschichte! Die Frauen sind hinterhältig, sie vergiften, sie verführen, sie machen alles böse!
Der arme Mann ist den Intrigen voll ausgeliefert.
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user1192user1192 Ich habe vergessen, dass Eva ja nur ein Teil des Mannes ist. Damit ist sie natürlich nicht direkt von Gott und weniger Wert....
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user1192user1192 Das Christentum ist 100%ig frauenfeindlich! Steinigung, bei Ehebruch, die Frau ist dem mann Untertan, die Frau muss dies, die Frau muss das... Und sie ist die Böse, die den Apfel ist (darum ist sie eigentlich immer die Böse). Außerdem geht es immer um das hinterhältige Weib (Judith und Holofernes). Frauen sind nur hochgelobt, wenn sie Jungfrauen sind und ihre Männer unterstützen. Männer sind toll, wenn sie jemanden Töten (meist einen Feind). So... wo ist das jetzt nicht frauenfeindlich?!
Mütter werden von den Söhnen vergewaltigt, und sowieso immer "genommen".... etc. pp. Von Entscheidungsfreiheit steht da aber nüschts!
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Maro95Maro95 Du weißt schon, von wem die Geschichte mit Adam und Eva stammt, wann die erdacht worden ist und welchen Aussagewert sie für logsich denkende Christen heute noch hat?
Davon abgesehen habe ich meine Mutter noch nicht vergewaltigt und ich habe noch nie einen frauenfeindlichen Christen gesehen.
Und zu guter letzt: Alles ist von Gott. Auch die Frauen.
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GelehrterGelehrter In wie vielen Familien warst du schon,die Christen sind?Hast du sie schon beobachtet,wie sie miteinander umgegehen? Steinigung,da gebe ich dir recht,galt aber nicht nur für die Frau.Der Mann wurde ebenfalls gesteinigt.Dieses Gesetz galt aber nur den Israeliten/Juden damals.Die ganzen Gesetze aus den 5.Bücher Mose (außer die 10 Gebote die heute noch für uns alle gültig sind)sind für das damalige Volk Israel(Juden) geschrieben worden)Diese Gesetze gelten heute nicht mehr.Warum? Weil Jesus die Erfüllung des Gesetztes ist.Weißt du was Paulus im Korinther Brief gesagt hat? Ja das stimmt es steht dort geschrieben.Ihr Frauen ordnet euch euren Männer unter.Aber er hat auch zu den Männern gesagt,das sie ihre Frauen lieben sollen.Was heißt das? Sie nicht zu unterdrücken.Sie übernehmen die Verantwortung der Familie,weil sie die Versorger sind.(ist ja heute größtenteils immer noch so)Jemand von ganzen Herzen zu lieben,heißt den anderen nur gutes tun.Wer das nicht tut,so sagt es die Bibel lebt in der Finsternis.Schade das ihr nur schlechte Sachen aus der Bibel herausnimmt.Man sollte schon den ganzen Zusammenhang mal lesen.Wenn die Bibel wirklich bzw. das Christentum so frauenfeindlich wäre,dann wäre ich schon lange kein Christ mehr.Denn ich hasse es wenn Menschen unterdrückt werden.Bitte lese doch auch mal die ganzen Gesetze in den 5.Bücher Mose mal durch.Vielleicht verstehst du so manches besser.Gott gab der Frau sogar eine Verheissung,nämlich das sie fruchtbar sei,(also keine Fehlgeburt oder auch Geburten von behinderten Babies)Gott gab so tolle Verheissungen den Menschen,Die kann er uns aber nicht geben,weil wir uns für das Böse entschieden haben.Besuche Christen unterhalte dich mit ihnen.Ich wünsche mir nur das du deine Einstellung nochmal überdenkst.Suche auch das Gute aus der Bibel heraus nicht nur das Schlechte.Es steht auch sehr viel über die Liebe drin.Vielleicht,solltest du darüber mal was lesen.Im Übrigen Judith und Holfernes steht nicht in der Bibel.Und ich kenne die Bibel gut genug.
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Maro95Maro95 Schade, dass man Kommentare nicht bewerten kann. DH!
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3Antwort von
Salflon Es gibt Menschen die von Christ zu Atheisten werden, dann sind das blinde Menschen im Herzen. Aber es gibt Christen die Christen bleiben, dann tragen sie gaaanz wenig Wahrheit mit sich. Und es gibt solche die Christen sind und zum Islam konvertieren, dass sind diejenigen die, die Wahrheit erkannt haben, die Gott rechtgeleitet hat. Und es gibt einige die vom Islam abfallen und zb Christen werden, weil ihnen der Islam schwer fällt. Weil sie denken Jesus ist für die Sünden der Menschen gestorben ist, da müssen wir ja nix tun keine Pflicht usw. Dann sind sie die blindesten Menschen im Herzen. Aber die meisten Muslime die nicht vom Islam überzeugt sind, werden Atheisten, und sind dann erst recht nicht vom Christentum überzeugt. Aber es gibt auch Menschen die einem etwas vorteuschen wollen. Sie sagen ich bin Muslimin und möchte austreten vom Islam weil es frauenfeindlich ist. Dann muss man entweder ein Verräter sein und nix vom Islam verstanden hat, oder eben wie vorher schon erwänt, ein Vorteuscher, der Zuneigung bei den eigenen Leuten haben will, weil er genau das behauptet, was auch nichtmuslime vom Islam behaupten, weil er gar kein Muslim ist. Damit die nichtmuslime sagen können: Seht her was eine Muslimin (obwohl sie keine ist) von seiner Religion empfindet, genau das was wir sagen.
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3Antwort von
Salflon Ich glaube eher du bist Christin und keine Muslimin die austreten möchte Was für einen anderen glauben willst du denn annehmen, wenn ich mal fragen darf. Ich glaube du bist eine Vorteuscherin, die pünkte bei nichtmuslimen sammeln möchte.
(Obwohl dieses vorteuschen eigentlich von Männern kommt)
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3Antwort von
Belieber01 Omg, Ich auch und meine Mutter meinte irgendwas vonwegen meine (Deutschen)-Freunde sind daranschuld und dann hab ich ihr gesagt, dass ich nichts mit Ihr(er Religion ) zu tun haben will und meinte vonwegen der 'Teufel' hat's mir in Kopf gesetzt. Verabscheuen tuh ich den islam auch, weil man sehr oft (!) sieht wie ...Brutal sie sind. Mal ganz ehrlich, ich hab vollkommen garnichts gegen Leute die davon überzeugt sind, aber ich hasse leute die einen versuchen von den anderen Religionen abzubringen und immer nur das negative in den anderen Religionen sehen oder generell einem nur die Islamische religion positiv darlegen. Ich wünsch dir Viel Glück.. (?)
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2Antwort von
jorgangjorgang
Stört Dich der Islam als Religion oder ist es eher der Umgang deiner Familie damit. Denk mal drüber nach. Wenn du von beidem eine Auszeit nimmst, dann kannst Du selbst später entscheiden, ob deine Entscheidung für dich richtig war.
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2Antwort von
28Vahit28Vahit
Diese Frage ist doch erfunden !in einer anderen Frage fragt sie wie der Name Anita ist das ist ein Deutscher Name !Also ist der diese frage stellt ein Criste du willst den Islam ins schlechte LCiht ziehen und erfindest diese Frage ! das stimtm alles nicht was du hier geschrieben ahst und lass diese Fragen sonst hacke ich deine ipund dan weis ich wo du bist !IM Internet ist Man nicht sicher in 2 stunden weiß ich von wo du Reingegangen bist und wo du wohnst !
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KlaraahaKlaraaha Bei so einem Beitrag wird mir schlecht. Hier sieht man auch deutlich warum die Fragestellerin über den Account ihrer Freundin eingelogt hat. Sogar Straftaten werden angedroht wegen einer harmlosen Frage.
Kommentar von
28Vahit28Vahit Diese Frage nennst du Harmlos ?ICh hasse solche cristen lasst den Islam In ruhe und Erzählt hier nicht so einen scheiß!
ihr cristen seit auch nicht besser ! und von wo weist du das sie sich vom account ihrer Freundin eingelogt hat !und das was sie schreibt ist auch eine straftat nähmlich§ 130Volksverhetzung
und erstens ist diese Frage erfunden !um die Cristen aufzuhetzen !
und das nenne ich nicht Harmlos !
die sollte hier nicht so einen Müll verbreiten !
und ilgendwelche Lügen geschichten vertreiben !
das amchen cristen immer !behaupten das sie Türken sind und ausgetretten sind alles Lügen !und bei dieser Frage wird mir schlecht !
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KlaraahaKlaraaha Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Du solltest alle Beiträge durchlesen. Du brauchst Nachilfe in Demokratie, dann wüßtest du, dass jeder seine Religion frei wählen kann und jederzeit austreten kann, wenn er möchte. Daß er dann sagt, er hasse seine Religion ist logisch, sonst würde er ja nicht austreten. Auch wenn es dir nicht gefällt. Das nennt man freie Meinungsäußerung .Nicht die Frage der Betroffenen an sich, schadet dann dem Islam, oder irgendeiner anderen Religionszugehörigkeit, sondern solche Antworten wie deine.
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2Antwort von
MaxundWilliMaxundWilli
Ich wünsche Dir die Weisheit, die richtige Entscheidung zu treffen und eine Menge Kraft, um Dein Leben so schön wie möglich zu gestalten, viele gute Freunde, die Dir zur Seite stehen und natürlich eine liebevolle Familie, die Dich weiterhin unterstützen....
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2Antwort von
HugoGuthHugoGuth
Liebe Fragestellerin! Ich lese diesen Beitrag mit großer Trauer! Dass Du im Moment die Religion von deren "Auswüchsen" nicht unterscheiden kannst, ist verständlich! Sollte Deine Familie aber wirklich soo "zurückgeblieben" sein, musst Du Dir professionelle Hilfe holen! Es wird wohl kein Weg daran vorbeiführen, dass der Schnitt zw. Dir und Deiner Familie endgültig sein wird! Bitte versuche aber daran zu denken, dass es nichts daran ändert, dass es einen Gott gibt, der uns alle erschaffen hat und beschützt - und der mit jedem von uns einen Plan hat! Ich schließe Dich in meine Gebete ein!
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2Antwort von
pantilopantilo
Bereite dich auf das Schlimmste vor und sag es ihnen dann. Ich glaube dich versteht hier keiner, denn wir könne aus der Kirche austreten um Steuern zu sparen und keinen interessierts...
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1Antwort von
gamblleegambllee
der erste schritt zum ewigen feuer wäre dann erledigt ne?
vor was willst du flüchten?
Korinther 11 Vers 6: Wenn eine Frau kein Kopftuch trägt, soll sie sich doch gleich die Haare abschneiden lassen. Ist es aber für eine Frau eine Schande, sich die Haare abschneiden oder sich kahl scheren zu lassen, dann soll sie sich auch verhüllen.
ich würde dir raten Bibel und den Kuran durchzulesen, bevor du entscheidest, ich könnte wetten du hast keines von denen gelesen...
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1Antwort von
flupsiflupsi
hi Parmida, ich weiß ich schreibe spät, aber was solls! ich finde es ziemlich gemein, das du sagst der islam sei frauen- und menschnverachtend! ich (italienisch/portugiesisch), habe in meiner familie NUR christen, also ALLE sind christlich katholisch, so aufgewachsen und haben nie was anderes gelernt! also wie da so manch onkel mit der tante umgeht, oder andere familienmitglieder miteinander.. das ist nicht normal! sowas gibt es ÜBERALL!! deine familie ''handelt'' nicht nach dem glauben, sondern nach (einer wirklich blöden!) tradition! tradition und glauben wird leider sehr sehr oft verwechselt! jeder hat seine ansichten zu religionen, aber muss man gleich so beleidigend werden? der vater meiner freundin (christl. italienisch), hat einen aufstand gemacht und den glastisch kaputtgeschlagen, als er erfuhr, das seine tochter mit einem türkischen jungen zusammen ist! der vater einer nachbarin (deutsch. christl.) hat seine tochter mit einem messer bedroht, weil sie ihm wiedersprochen hat!
es gibt noch sehr viele anderer solcher grausamen und blöden geschichten, ich will jetzt damit auch keine religion schlecht machen oder i.wie komisch darstellen, nein, ich möchte dir nur klarmachen, sowas kann ÜBERALL vorkommen!
ob du nun wegen ''SOWAS'' (ich weiß wie es ist unterdrückt, geschlagen etc. zu werden!!), austreten möchtest, bleibt alleine dir überlassen! ich möchte dir auch sagen, bitte suche die schuld nicht an der religion, sondern an den menschen, die gewalt an dir ausgeübt haben! ich kann mir nicht vorstellen, das im qur'an geschrieben steht ''schlage deine tochter'' oder ''unterdrückt die frauen''.. ich rate dir von zuhause auszuziehen, in ein frauenhaus vllt. (DU bist ja auch schwanger..!), erstmal für dich alleine zu sein, um das alles verarbeiten zukönnen, evtl. noch einen psychologen aufzusuchen und dich erstmal abzukappseln und dir ruhe suchen! ich kenne sowas, und weiß wie schwer das sein wird! aber denke nun an dich und dein kind!
wer weiß, vllt. wirst du dich i.wann besser über den islam informieren und merken, das es nicht an der religion lag, sondern an anderes..
ich wünsche dir jedenfalls gute besserung und viel glück!
(sry wenn ich viele schreibfehler habe!)
Kommentar von
flupsiflupsi ach ja und, ich möchte NICHT diskutieren!
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1Antwort von
wuschel1xwuschel1x
Diese Frage ist eindeutig ein Fake, sie will mit dieser Frage andeuten, dass Islam "schlecht" ist und somit der Menschheit einen schlechten eindruckt erschaffen, welche nicht stimmt.Außerdem ist Ihr Gutefrage.net Account eher ein Fake, sie hat zwar nur zwei Fragen gestellt jedoch garkeine Antworten und die erste Frage zeigt deutlich, dass sie davor auch keine Musilmin war.
Wenn das nicht stimmt beweis es mir, indem du Türkisch redest bzw. schreibst.Sicherlich kannst du als ehemalige Muslimin auch Türkisch ;-)
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1Antwort von
Ruppi1Ruppi1
Hy Parmida. Ich kann dich sehr gut verstehen. Überschlafe deine Entscheidung einige Nächte. Nach deinem Schreiben zu urteilen, wirst du mit deiner Familie Probleme bekommen. Deshalb solltest du dir alles gut überlegen, wie du es angehst. Du wirst ihnen aber auf alle Fälle einmal deinen Entschluss mitteilen müssen, das bleibt nicht aus. Aber du solltest dich vorher absichern, so dass du eine neue Bleibe hast ( wenn auch vorerst nur vorübergehend ) . Rechne damit, dass es so kommen kann ( wird ) , dann kann dich nicht mehr viel überraschen. Es wird ein schwerer Schritt für dich. Aber dadurch erkennst du auch deine innere Grösse. Leg einfach alles in Gottes Hände, das macht dich frei und hilft dir, die Hindernisse zu überwinden.Es gäbe aber auch einen diplomatischen Weg, wie du die voraussehbaren Hürden überspringen kannst, ohne dass jemand sein " Gesicht " verliert.Wenn deine Familie Erzmuslimen ( wie man so schön sagt ) sind, dann kannst du auch ziemlich sicher damit rechnen, dass es nicht nur zu einem gewachsenen Streit kommt, sondern auch , dass sie dich ausstossen, wie du ja schon angemerkt hast.Nun , was wäre , wenn du dir einen Arbeitsplatz in einer anderen Stadt suchst und findest, mit einer Wohnungsmöglichkeit und dadurch vielleicht sogar deinen " Traumjob " findest ?Du würdest damit allem programmierten Kummer aus dem Weg gehen und hättest sogar noch friedliche Verbindung mit deinem Elternhaus.Bei passender Gelegenheit kannst du ihnen ja deinen Entschluss ( vielleicht so nebenbei ) bei einem Besuche, mitteilen.Überdenke diesen Ratschlag, vorsorgen ist besser wie heilen. Denke auch daran, du bist nur einem Rechenschaft über dein Leben schuldig, und das ist d e i n Schöpfer. Wie auch immer, ich wünsche dir viel Kraft und ein starkes Herz.
Kommentar von
Ruppi1Ruppi1 Noch was, fall auf gar keinen Fall mit der Tür ins Haus, also nicht sofort loslegen und sagen, ich bin ausgetreten. Versuche erstmal ein einem Gespräch , bei passender Gelegenheit , herauszufinden, wie die Einstellung ist, wenn jemand aus der Familie von der Religion austreten würde, oder sich mit einem solchen Gedanken befassen würde. . Solltest du dabei das Gefühl haben, dass man diesem möglicherweise sogar etwas antun würde oder noch schlimmeres, dann lass alles sein und behalte es als dein Geheimnis. Denn in diesem Fall wäre das geistige Notwehr, wenn du niemandem etwas sagst von deinem Entschluss. Aber dann schau, dass du sehr schnell Leine gewinnst, also ab in eine andere Stadt.Ich wollte dir das noch sagen, weil ich von einem Fall weiss, der sehr schlimm ausgegangen ist. Obwohl auch Mohammed lehrt - in der Liebe zu bleiben, wird das leider nicht von allen Gläubigen ernst genommen.
Danke !