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Bin schwanger und unsere Hündin hat angst vor kindern HILFE

Frage von mausi1987hb mausi1987hb

Ich bin in der 38ssw. und bald ist es soweit dann kommt der kleine Mann auf die Welt!

Unser Hündin 1,5 Jahre alt hat sehr große Angst vor kindern die anfangen zu laufen! Woher sie die Angst hat wissen wir leider nicht!

Habt ihr irgendwelche Tipps, wie man den Hund bei bringen kann Kinder zu mögen oder wenigstens nicht immer zu knurren wenn kinder rum laufen etc?

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Antworten (19)

  • 3
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Nellina Nellina

    Der Hund wird sich wahrscheinlich an das Kind gewöhnen. Es fängt ja nicht gleich zu laufen an, wenn es zur Welt kommt.

    Bezieht den Hund immer wieder mit dem Baby ein.

    Lasst den Hund auch zum Baby und sagt ihm immer wieder, er soll auf das Baby aufpassen.

    Kommentar von mausi1987hb mausi1987hbmausi1987hb

    Vielen dank :-D

    Kommentar von guinan guinanguinan

    hm....is mir nicht wohl bei so ohne Begleitung

    Kommentar von crazyrat crazyratcrazyrat

    Das ist absolut der falsche Weg. Das wäre mir persönlich zu riskant. Bei solchen Aktionen ist es oft zu Bissswunden gekommen.

    Kommentar von Nellina NellinaNellina

    Mein Hund ist mit den Kindern aufgewachsen. Er hat von anfang an gewusst, wie er mit wem umzugehen hat. Er hat keinen bisher etwas getan, er ist ein grosser Hund. Im Gegenteil, er hat auf die Kinder immer aufgepasst.

    Kommentar von Sandysky79 Sandysky79Sandysky79

    Dein Hund hatte aber nie schlechte Erfahrung mit Kindern. Ein sehr sehr grosser Unterschied. Nicht jeder Hund ist gleich. Vielleicht weis der Hund anfangs mit dem Baby nichts anzufangen..es gibt auch Hunde die wurden behalten die haben dann als das Kind 2-3 war die Familie verlassen weil er immer geknurrt und evtl auch mal geschnappt hatte.Würde dir raten wenn du das nochmal liest.. such dir einen Hundetrainer.. der euch jetzt noch beim kennenlernen dann helfen kann.

    Kommentar von Stacy19 Stacy19Stacy19

    Tut mir Leid, aber du kannst doch nicht davon ausgehen, das wenn dein Hund keinem was tut, andere Hunde Kindern auch nichts tun. Es kann sehr schnell zur Situation kommen, in der ein ängstlicher Hund überfordert ist (ich habe selber einen Rüden, der anfangs total verängstigt war (rumänischer Kettenhund). Er hatte total Panik, als er Kinder schreien gehört hat draußen. Aber drinnen mit meiner ersten Tochter war das gar kein Problem. Und vor dem kinderwagen hatte er auch keine Angst). Deswegen solte man den Hund und das Kind alleine lassen. Noch nicht mal, wenn sie älter sind. Bis ca. 4-6 Jahre möglichst immer unter Aufsicht, weil der Hund das Kind als Rudelmitglied ansehen kann, das in Rangordung unter ihm steht. Das heißt, dass der Hund das Kind zurechtweisen und erziehen kann. An deiner Stelle würde ich eine gute Hundeschule suchen, die ganz in deiner Nähe liegt, sodass sie immer in der Nähe ist und dein Baby und deinen Hund schon ganz am Anfang begleitet. Denn wenn er einmal zubeißt (kann auch ich böse gemeint sein, nur aus Angst oder so), dann wird es richtig kompliziert.

    Kommentar von Schreiberlilli SchreiberlilliSchreiberlilli

    Ich würde das Problem nicht auf die leichte Schulter nehmen. Dazu mehr in meinem Kommentar!

  • 8
    Antwort von Schreiberlilli Schreiberlilli

    Hallo mausi,

    Wie äußert sich die Angst des Hundes vor kleinen Kindern, die das Laufen anfangen?

    Folgende Schritte sind nötig:

    • Wie auch immer dieses Verhalten aussieht - es muss abtrainiert werden!

    • Wichtig zu wissen: Der Hund ist immer der letzte in der Hierarchie des Familienrudels. Auch das Baby hat Vorrang vor ihm. Das muss er von Anfang an lernen!

    • Ihr solltet eine Hundeschule oder Hundetrainer zu Rate und/oder zu Hilfe ziehen, wenn ihr es alleine nicht schafft.

    • Die Angst des Tieres kann für Eurer Kind gefährlich werden.

    Sobald das Baby da ist,

    • muss der Hund lernen, dass er in der Hierarchie nach dem Baby kommt. Er sollte aber niemals mit dem Kind alleine gelassen werden.

    • Positives Verhalten des Tieres dem Baby gegenüber muss immer gelobt werden.

    • Unerwünschte Verhalten muss sofort im Keim erstickt werden.

      Dazu sind (wie auch sonst)klare Kommandos und eine stete Konsequenz erforderlich. Soll der Hund z.B. nicht zu nah ans Baby heran, um es ablecken zu wollen, dann muss er immer mit einem bestimmendem Nein davon abgehalten werden.

    Sollte der Hund Angstverhalten jeder Art zeigen, muss man bei kleinsten Anzeichen sofort eingreifen.

    Man sollte dieses Problem nicht leichtfertig nehmen.

    Schöne Grüße

    Kommentar von mensch0815 mensch0815mensch0815

    jo, würd ich auch mal so sehn

  • 3
    Antwort von guinan guinan

    Ich denke, wenn du partout den Hund halten willst, wirst du nicht drumherum kommen, eine Hundeschule zu besuchen, wo du fachkundigen Rat bekommst. Alles andere wäre Fahrlässig- angenommen er bekommt Angst und beißt zu, weil das Kind ihn ins Fell kneift??

    Kann auch sein, dass es bei einem Kind, dass er aufwachsen sieht, anders sein wird- aber ich würde mich nicht darauf verlassen, das ist zu gefährlich.

    Also Gelbe Seiten raus und nach nem Fachmann gesucht.

  • 3
    Antwort von Joesch Joesch

    Warte,bis das Kind da ist.Knurrt der Hund weiter,wirst ihn wohl abschaffen müssen.Wenn die eifersüchtig werden,können sie unberechenbar werden-egal wie "lieb"sie sind.

    Kommentar von Schreiberlilli SchreiberlilliSchreiberlilli

    Ein knurrender Hund muss nicht direkt abgeschafft werden. Er muss lernen, in der Hierarchie ganz unten zu stehen. Dazu gibt es erzieherische Methoden.

    Kommentar von Joesch JoeschJoesch

    Wenn's nicht anders geht und er sich nicht anpasst,ist es wohl besser,ihn wegzugeben.

    Kommentar von mensch0815 mensch0815mensch0815

    mein hund hat auch mal anstalten gemacht und geknurrt. dann muss man den auf den rücken drehen und in die kehle fassen und dann scharf nein sagen. dann ist die sache klar. das brauchte ich nur einmal zu machen und dann war gut.

    Kommentar von Schreiberlilli SchreiberlilliSchreiberlilli

    @Joesch - Wenn es wirklich gar nicht anders geht, wäre es die letzte Möglichkeit, den Hund abzuschaffen. Vorher sollte aber auf jeden Fall erst einmal ein/e Fachmann/frau ran. @mensch - Ja, das ist ein gute Methode.

  • 3
    Antwort von kanian kanian

    Eine Hundeschule!

  • 2
    Antwort von Goldregen Goldregen

    Ich würd das Risiko nicht eingehen ich hatte auch nen Hund und hab mich von ihm trennen müssen aus angst er könnte dem Kind was tun

  • 2
    Antwort von emmster110 emmster110

    Ein Versuch mit der Hundeschule

  • 2
    Antwort von finchen012 finchen012

    ich hoffe doch sehr das der hund sich an das kind gewöhnen wird mit der zeit..solltet ihr aber merken das er anfängt das kind an zu knurren so müsst ihr ihn abgeben

    Kommentar von Schreiberlilli SchreiberlilliSchreiberlilli

    Dann muss man den Hund nicht direkt abgeben, sondern im die Rangfolge in der Hierarchie klar machen!

    Kommentar von Nessi83 Nessi83Nessi83

    Nichts desto trotz ist es ein Tier - und somit für Menschen unberechenbar! Und wenn man dem Hund jetzt zu sehr zeigt, dass er im Endeffekt ganz unten steht, kann der Schuss auch nach hinten los gehen - vor allem, wenn das Babay, was ja neu dazukommt von vorne bis hinten betüddelt würd. Ich würde da auch kein Risiko eingehen wollen! Bei aller Tierliebe ist mein Kind wichtiger. Und Tiere lassen sich eben nicht 1000%ig erziehen, in irgendeiner Ausnahmesituation kommen einfach die Instinkte durch.

    Kommentar von mensch0815 mensch0815mensch0815

    logisch muss man dem hund sogar ganz sehr zeigen, dass er ganz unten steht.

    Kommentar von Schreiberlilli SchreiberlilliSchreiberlilli

    Der Hund muss wirklich lernen, dass er in der Hierarchie ganz unten steht. Hunde sind Rudeltiere. Hier ist die ganz klare Rangordnung normal und wichtig. Nur so kann ein Rudel funktionieren. Die untersten Tiere können im Rudel nur nach oben gelangen, wenn die Oberen es zulassen. Diese sind hier alle Familienmitglieder. Ein Baby kann das für sich nicht regeln. Deshalb muss das Alpha-Tier (der mit dem Hund den meisten Kontakt hat) diese Rolle übernehmen. Wenn das für die Hunde klar ist, haben sie damit auch kein Problem. Das gehört zu ihrer Natur.

    Kommentar von Nessi83 Nessi83Nessi83

    Wenn man das dem Hund aber erst beibringt, wnn das Baby kommt, geht der Schuss u.U. nach hinten los! Der Hund kriegt dann evtl negative Assoziationen mit dem Kind. Wenn der Hund aber ohnehin schon Angst vor Kleinkindern hat und dann erst jetzt, wo ein Baby kommt, lernen soll, dass er ganz unten steht, geht es irgendwann nach hinten los.

  • 1
    Antwort von Stacy19 Stacy19

    Es kann sehr schnell zur Situation kommen, in der ein ängstlicher Hund überfordert ist (ich habe selber einen Rüden, der anfangs total verängstigt war (rumänischer Kettenhund). Er hatte total Panik, als er Kinder schreien gehört hat draußen. Aber drinnen mit meiner ersten Tochter war das gar kein Problem. Und vor dem kinderwagen hatte er auch keine Angst). Deswegen solte man den Hund und das Kind alleine lassen. Noch nicht mal, wenn sie älter sind. Bis ca. 4-6 Jahre möglichst immer unter Aufsicht, weil der Hund das Kind als Rudelmitglied ansehen kann, das in Rangordung unter ihm steht. Das heißt, dass der Hund das Kind zurechtweisen und erziehen kann. An deiner Stelle würde ich eine gute Hundeschule suchen, die ganz in deiner Nähe liegt, sodass sie immer in der Nähe ist und dein Baby und deinen Hund schon ganz am Anfang begleitet. Denn wenn er einmal zubeißt (kann auch ich böse gemeint sein, nur aus Angst oder so), dann wird es richtig kompliziert. Ansonsten würde ich es so machen: Du versucht bitte nicht dein Baby, dem Hund direkt vor die Nase zu halten. "Hier guck mal!"- nach dem Motto. Es ist immerhin besser, wenn er das Baby ignoriert, statt es zu "erziehen". Du solltest ihn nie außer stehen lassen. Das heißt, wenn das Baby dabei ist, darf das für den Hund nicht bedeuten, das er jetzt weg muss.

    Kommentar von Schreiberlilli SchreiberlilliSchreiberlilli

    Zitat:"weil der Hund das Kind als Rudelmitglied ansehen kann, das in Rangordung unter ihm steht. Das heißt, dass der Hund das Kind zurechtweisen und erziehen kann..."Zitat Ende

    Und genau das darf IN KEINEM FALL passieren und MUSS unbedingt unterbunden werden! Ein Hund ist immer der letzte in der Hierarchie. Es ist zwingend erforderlich, dass er das lernt!

    Kommentar von Nessi83 Nessi83Nessi83

    Find ich eine gute Antwort!!

    Kommentar von mensch0815 mensch0815mensch0815

    ich auch. also ich meine die antwort von schreiberlilli

  • 1
    Antwort von Sally2809 Sally2809

    Das Risiko wäre mir eindeutig zu groß. Die Sicherheit des Kindes geht vor. Egal, was ihr jetzt anstellt, um die Hündin an das Baby zu gewöhnen. Das Grundgefühl ist die Eifersucht, das macht sie unberechenbar.

    Kommentar von Nessi83 Nessi83Nessi83

    DH!

    Kommentar von Schreiberlilli SchreiberlilliSchreiberlilli

    Der Hund hat doch jetzt Angst vor kleinen Kindern, die laufen. Warum auch immer. Aber das Baby ist ja noch gar nicht da. Also kann es darauf ja jetzt noch nicht eifersüchtig sein. Aber eine unterschwellige Gefahr für das Baby bleibt natürlich, wenn der Hund die Angst nicht ablegen kann.

  • 1
    Antwort von truxumuxi truxumuxi

    Hundeschule ! Tierpsychologe ! Ich verstehe deine Angst sehr gut. Versuch auf jeden Fall den Hund miteinzubeziehen, damit er nicht eifersüchtig wird. Probier es einfach mal aus und such dir Hilfe. Ich finde es immer schade, wenn man ein Tier einfach weggibt ohne versucht zu haben, ob es nicht doch geht. Sicher musst du kein Risiko eingehen und wenn die Angst überwiegt würde jeder verstehen, dass du den Hund weggibst. Aber auf einen Versuch käme es an, versuch dem Tier die Angst zu nehmen.

  • 1
    Antwort von kataha kataha

    Mach Dir nicht so große Sorgen deshalb. Dein Hund lernt den Kleinen ja nicht als Läufer kennen sondern als schutzbedürftiges Wesen, und wahrscheinlich wird er ihn vergöttern.

    Kommentar von Nellina NellinaNellina

    so wird es auch sicherlich sein.

    Kommentar von Schreiberlilli SchreiberlilliSchreiberlilli

    Im Normalfall ist das auch so. Aber wenn man bei einem Hund schon ein entsprechend ängstliches Verhalten beobachtet hat, wäre es grob fahrlässig, hier nicht unverzüglich vorzubeugen und gezielt entgegenzusteuern.

    Kommentar von Nessi83 Nessi83Nessi83

    Da würd ich mich nicht drauf verlassen - Die Eltern der Kleinkinder, die vom eigenen Hund totgebissen wurden, haben sich bestimmt auch keine Sorgen gemacht und gedacht das klappt schon ...

    Kommentar von kataha katahakataha

    Es geht nicht darum, sich überhaupt nie wieder Sorgen zu machen (und beide miteinander unbeaufsichtigt zu lassen), sondern die Sorgen jetzt mal beiseite zu schieben und abzuwarten, wie der Hund auf das Kind reagieren wird.

  • 1
    Antwort von crazyrat crazyrat

    Ich habe hier eine Hündin, die Angst vor Welpen hat. Sie ging, als unser Kleiner mit seinem Bruder hier zur Vermittlung einzog, den beiden komplett aus dem Weg.

    Nach etwa 4 Wochen fing sie mit den beiden Kleinen dann an zu spielen und forderte die beiden sogar von sich auf, mit ihr zu spielen. Der BRuder wurde vermittelt, der kleine ist immer noch hier und darf, im Gegensatz zur mittleren sogar mit IHr den Teller gemeisam abschlabbern.


    Aber nun mal zurück zum Kind. Ich würde evtl. mit dem Kind zu einer örtlichen Hundeschule in den Einzelunterricht gehen, um sie an Kleinkinder zu gewöhnen. Die werden sichlich mehr Hilfe geben können, als wir es hier tun können.

    Es ist ja auch nicht mehr lange, das ganze zu absolvieren. DU musst Dich im Notfall aber wirklich mal daran gewöhnen, dass der Hund evtl. wirklich mal das Haus verlassen muss, wenn das Kind da ist. Die erste Zeit musst Du wirklich auf beide sehr gut aufpassen, in wie weit sich das entwickeln wird.

    Nummern von Hundeschulen kann DIr sicherlich dein Tierarzt geben bzw. das nächste Tierheim, das vielleicht sogar selbst eine solche Hundeschule anbietet.

    Bei dem Alter ist das sehr ungewöhnlich, aber auch sehr kritisch. Und ich denke, dass Dir dein Kind dann sicherlich näher steht als der Hund.

    (Und das sagt jemand, der seine Hunde als seine Kinder betrachtet.)

    Kommentar von Sandysky79 Sandysky79Sandysky79

    Du meintest sicher mit dem Hund in die Hundeschule,oder?

  • 1
    Antwort von VielesNeu1968 VielesNeu1968

    Jetzt mach Dir doch nicht Gedanken über Dinge, die erst in einem Jahr sind.

    Wenn der Hund spürt, dass Ihr Euer Kind liebt, dann wird er das auch tun.

    Klar, der Hund muss erzogen und beaufsichtigt werden, ...

    Aber jetzt kommt erst mal Dein Baby dran. Und Du! Du wirst MUTTER!

    Kommentar von Nessi83 Nessi83Nessi83

    Genau, und gerade weil zuerst das Baby drankommt, sollte man sich früh genug damit auseinander setzen. Damit man eben nicht irgendwann mit der Überschrift "Familienhund beißt Kleinkind tot!" in der BILD steht ...

    Kommentar von VielesNeu1968 VielesNeu1968VielesNeu1968

    Ja klar. Das will doch niemand. Trotzdem: schön der Reihe nach! Sie kann jetzt nicht in den kommenden zwei Wochen den Rest ihres Lebens organisieren.

    Ich kenne das, kurz vor der Geburt will man noch sovieles geregelt haben, ...

    Vielleicht ist der Hund bis dahin tot, vielleicht wird ja alles ganz einfach, die meisten Probleme sollte man erst dann lösen, wenn man sie hat, oder?

    Kommentar von Nessi83 Nessi83Nessi83

    Jein ;) Ich find es schon gut und wichtig sich jetzt schon Gedanken zu machen ... Aber natürlich hast du Recht, übertreiben darf man es nicht. Das ist weder gut fürs Baby noch für einen selber!

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    Antwort von teufelchen33 teufelchen33

    Das der Hund weiß, dass bald ein neues Familienmitglied bekommt, lass deinem Mann die Windel von eurem kleinen Sprössling mit nach Hause nehmen und den Hund daran schnuppern. Das soll er jeden Tag machen, bis du zuhause bist. Dann immer wieder aufpassen, dass der Hund nicht mit dem Baby alleine ist.

    Immer wieder klar machen, dass er an letzter Stelle steht in der Familien Rangordnung.

  • 0
    Antwort von HaeschenKlein HaeschenKlein

    der hund wird sich daran schon gewöhnen . der kleine fängt ja nicht gleich zu laufen an !

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    Antwort von konniemausie konniemausie

    Hallo,

    euer Hund wird sich an das Baby gewöhnen. Wenn es da ist, lasst euern Hund ab und zu mal am Baby schnuffeln. So im Abstand von 10 cm kann der Hund Witterung aufnehmen und brauch nicht direkt am Baby riechen. Wenn er nicht will, den Hund aber auch nicht zwingen, sonst verstärkst Du noch die Abneigung gegen Babys. Als Vorsichsmaßnahme den Hund nicht allein mit dem Baby lassen (man weiß ja nie). Mit der Zeit lernt der Hund das der neue Mensch jetzt zur Familie gehört.

    Kommentar von Schreiberlilli SchreiberlilliSchreiberlilli

    Ja, das ist auch wichtig, dass das Tier das neue Rudelmitglied beschnuppert. Er muss aber von Anfang an lernen, dass diese Baby in der Rangordnung vor dem Hund kommt.

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    Antwort von BerndLauert BerndLauert

    entweder der Hund muss weg oder das Kind!

    Kommentar von Schreiberlilli SchreiberlilliSchreiberlilli

    Wenn´s wirklich gar nicht anders geht - auch das!

    Kommentar von guinan guinanguinan

    kind weg passiert auch manchmal, wenn keine Verantwortung übernommen wird...

  • 0
    Antwort von tigermein tigermein

    ich habe mal eine frage an sie ? würden sie den Hund verkaufen an irgendjeamnden?

    Kommentar von mausi1987hb mausi1987hbmausi1987hb

    NEIN! Was ist denn das für eine absurde frage?

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