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Bin Krank (Burnout)- kündigen und ALG I oder kündigen lassen oder gesund werden und dann Kündigung

Frage von AB988508 AB988508

Hallo zusammen,

ich bin bis morgen krank geschrieben wegen meiner Psyche (Attest liegt vor). Mein Arbeitgeber hat das gar nicht gefallen, dass ich acht Tage krank geschrieben war. Jetzt will ich morgen nochmal zum Arzt hin um meine Krankmeldung zu verlängern. Ich will auf keinen Fall zurück in die Firma. Auf Anraten meiner Versicherung soll ich einen Neurologen aufsuchen um prüfen zu lassen, ob eine Kur für mich angebracht wäre. Diese würde ich dann auch gerne antreten. Wer zahlt mein Lohn fort?

Ich arbeite im Callcenter seit 4,5 Jahren und bekomme einfach nichts mehr auf die Reihe. Müdigkeit, Lustlosigkeit usw. All das was ich damals nicht kannte. Bin sonst von meinen Vorgesetzten immer geschätzt worden.

Tja, jetzt die Frage, soll ich mich weiterhin krank schreiben, da ich auf keinen Fall gesund bin oder soll ich arbeiten gehen. Ich plane nämlich zu kündigen und habe auch ein Sonderkündigungsrecht von 14 Tagen ab Bekanntwerden der Kündigung.

Hintergrund: Ich will meine Ausbildung/Weiterbildung mit 26 machen und habe dies auch schon mit der Arbeitsagentur abgesprochen. Bildungsgutschein bekomme ich auch.

Eigentlich könnte ich ja auch kündigen und Arbeitslosengeld I bekommen. Dann ist mein Arbeitgeber nicht böse mit mir. Ich war fast nie krank.

BITTE BITTE HELFT MIR --- ES EILT ---

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Antworten (20)

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    RatgeberHelden Antwort von Kleinsorge Kleinsorge

    Der Job macht Sie krank und Sie fühlen sich (sind) arbeitsunfähig? Da gibt es nur eine Antwort, gehen Sie zum Arzt und lassen Sie sich krankschreiben. Das Entgelt muss Ihnen Ihr Arbeitgeber für 6 Wochen fortzahlen, sofern Sie seit mindestens 4 Wochen dort beschäftigt sind.

    Wenn Sie eine Reha machen müssen, um gesund zu werden, dann sollten Sie diese antreten, wenn sie aus ärztlicher Sicht erforderlich ist. Wenn Sie länger als 6 Wochen krank sind, erhalten Sie für die restliche Zeit bis maximal zur 78 Krankheitswoche Krankengeld.

    Da mit der Agentur für Arbeit alles geklärt ist, Sie also nicht gesperrt werden, sollten Sie kündigen, wenn Sie wieder gesund sind.

    Peter Kleinsorge

  • 2
    Antwort von JeanRutti JeanRutti

    wenn du eh kündigen willst, kann es dir doch egal sein, ob er sauer ist. er muss bis zu 6 wochen dein gehalt zahlen und danach zahlt es die kk. wenn du selber kündigst bekommst du eine sperre von bis zu 3 monaten, das solltest du dir überlegen.

    Kommentar von wesermensch wesermenschwesermensch

    wenn man auf Rat eines Artztes wegen der Gesundheit kündigt nicht!

    Kommentar von JeanRutti JeanRuttiJeanRutti

    dann wird sie das amt zum mdk schicken und wenn der etwas anderes rausfindet kann sie trotzdem eine sperre bekommen, einfach so wird sich das amt nicht drauf einlassen

  • 2
    Antwort von kluetje kluetje

    Kein Wunder. Nach 4,5 Jahren Callcenter biste sowas von ausgebrannt...! Lass dich kündigen.

    Kommentar von kluetje kluetjekluetje

    Und richte dich nicht nach deinen Arbeitgeber. Es geht um dich und um deine Gesundheit...!

  • 1
    Antwort von jowacht jowacht

    Du weist aber schon, dass Du erstmal 3 Monate kein Geld bekommst, wenn Du selbst kündigst!! Überlege also gut. Warum willst Du kündigen? Lass Dich doch erstmal weiter krankschreiben und warte auf die Dinge die da kommen. Im schlimmsten Fall wird die Firma sagen, dass durch deine Krankheit, der Arbeitsablauf in der firma behindert wird und sie einen neuen einstellen müssen. Dann wird man Dir kündigen. Ich würde jetzt erstmal das tun, was für dich gut ist. Krankgeschrieben bleiben. Der Chef hat übrigens kein Recht darauf, dass du ihm sagen musst, weswegem DU krank bist. Das geht niemanden etwas an. Gerade wenn es sich um eine Seelische Krankheit handelt. Dann fahre doch noch in Kur. Lass es Dir nochmal gut gehen. Wenn der dir kündigt, bekommst du dann noch 1 Jahr Alg I, danach Hartz IV. Wobei ich aus Erfahrung sagen muss, das sollte man irgendwie vermeiden. Weil dann ist man ganz unten.

    Kommentar von AB988508 AB988508

    Danke jowacht... Mache ich. Morgen gehe ich zum Arzt und dann gehts in die zweite Runde... Ihr habt Recht... Mein Chef wollte übrigens bei Übergabe schon genau wissen was ich habe und hat mir mitgeteilt, dass wenn er heraus bekommt, dass ich zu meiner Freundin nach Polen fahre oder anderen Geschäften nachgehe, dann wird "er böse". Das hat mir dann aber auch bewiesen, dass ich in dieser Firma nichts mehr zu suchen habe. Am nächsten Morgen rief er mich an und entschuldigte sich für das was er gesagt hat und lud ich zum Kaffee ein in einer Bäckerei, damit er mich nochmal schön ausquetschen kann. Er will wissen was man in Zukunft besser machen könnte und er will wissen was mich "ankotzt". Fällt Euch dazu noch was ein?

    Kommentar von PeterSchu PeterSchuPeterSchu

    jowacht, du meinst doch nicht etwa, dass 8 Tage Krankheit ein Grund für eine Kündigung sind?

    Jede Firma hat sich gefälligst darauf einzustellen, dass Menschen eben ab und zu mal krank sind. Wenn dem Chef das nicht gefällt, soll er sich Roboter anschaffen.

    Bei diesem Gebaren in der Firma muss man sich nicht wundern über psychische Erkrankungen.

  • 1
    Antwort von ereste ereste

    Du bist krank, also erstmal weitere Krankschreibung.

    Hast du die übliche Lohnfortzahlung von 6 Wochen?

    Mit dem Arzt über eine psychosomatische Reha reden: das sind ein paar Wochen, die so richtig, richtig gut tun.

    Vielleicht kommst du durch das Gespräch in deinen Überlegungen schon etwas weiter - Stück um Stück findest du so den richtigen Weg. Alles Gute für dich!

    Kommentar von AB988508 AB988508

    Mit welchem Arzt redet man da am besten drüber? Zum Thema Lohnfortzahlung habe ich keine Ahnung...Hab mal was von sechs Wochen gehört...bin bei der BIG

    Kommentar von ereste eresteereste

    Mit deinem Hausarzt oder einem anderen Arzt, der dich gut kennt. Vielleicht ganz gut der, der dich zur Zeit krankschreibt.

    Wegen der Reha: du kannst bei der Rentenversicherung die Antragsformulare und Merkblätter finden und dir das erstmal ansehen (es ist: Reha zur Aufrechterhaltung der Arbeitskraft). Zum Antrag gehört auch, dass dein Arzt etwas ausfüllt und schreibt.

    Daher geht dein Weg sowieso zu ihm. Ihr sprecht dann sicher auch darüber, ob + was er dir empfiehlt und wie er einen Reha-Antrag (evtl. auch Eil-Antrag?) einschätzt.

    Bei mir war es so, dass ich zunächst Widerspruch einlegen musste, dann ging es noch eine Zeitlang hin und her, bis meine Hausärztin sehr energisch geworden ist. Plötzlich hatte ich eine Bewilligung für 6 Wochen, aus denen 8 Wochen wurden - das war sehr gut und eine echte "Wende" für mich.

    Die Lohnfortzahlung von 6 Wochen durch den Arbeitgeber (!) ist eigentlich das Übliche. Ich weiß aber nicht genau genug, ob in allen Branchen.

    Hier der Link zur Rentenversicherung. Wenn du weitere Fragen hast, unterstütze ich dich gern!

    http://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/de/Navigation/Rehabilitation_node.html

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    RatgeberHelden Antwort von VirtualSelf VirtualSelf

    Auf der sicheren Seite bist du nur, wenn dich der Arbeitgeber kündigt.
    Eigenkündigung kann und wird eine Sperre im Alg1 von 12 Wochen umd im Alg2 von 3 Monaten bedeuten, es sei denn, du kannst einen wichtigen Grund nachweisen; die AU an sich ist noch kein hinreichender Grund, denn du könntest nach Gesundschreibung ggf. woanders im Betrieb eingesetzt werden bzw. wärst nach einer Reha wieder in der Lage, deinen CC-Job auszuführen.
    Daher: lass dich weiterhin krankschreiben; zunächst muss Arbeirgeber Lohn zahlen, danach gibt es Krankengeld.
    Wenn dich der Arbeitgeber kündigt - und das wird er, wenn er jetzt schon angepisst war -, unbedingt darauf achten, dass die Kündigung formal und inhaltlich korrekt ist (Gewerkschaftsanwalt drüberschauen lassen).
    Was dir völlig egal sein sollte, ist die Meinung deines Arbeitgebers.

  • 1
    Antwort von Fantho Fantho

    Hallo AB988508,

    auf jeden Fll nicht von selber gehen, sondern erst einmal den neuen Befund abwarten bzw. evtl. zur Kur gehen. Die Fortbezahlung übernimmt erst der Arbeitgeber und dann nach eiin paar Wochen (4 oder 6) die Krankenkasse (KK). Bei einem Kuraufenthalt weiß ich die Kostenaufteilung nicht. Aber dies erfährst Du ja auch beim Arzt oder von der KK. Nach Ablauf kannst Du Dir dann immer noch überlegen, ob Du kündigst (verlierst halt dann Deine Abfindung), oder Dich kündigen lässt, wenn Dein Arbeitgeber dies in der Zwischenzeit (was er eigentlich nicht dürfte) getan hat. Oder Du machst solange bis zur neuen Ausbildung weiter. Nicht die Pferde jetzt schon scheu machen. MfG Fantho

  • 1
    Antwort von Piccolo1408 Piccolo1408

    Moin,

    also ich selbst litt da auch drunter, wobei heute ja Burnout in vielerlei Hinsicht dargestellt wird....

    Hatte damals selbst gekündigt (in einem Betrieb, wo ich meine Ausbildung abgeschlossen hatte und übernommen wurde).

    Allerdings habe ich mich dann in eine Tagesklinik für Psychisch-Kranke einweisen lassen und habe durch Gutachten durchbekommen, dass ich keine 3-monatige Sperre bekommen. Und Krankengeld gibt es ja ohnehin.

    Ist vergangen, heute bin ich seit nunmehr 8 Jahren in meiner Firma glücklich...

    Kommentar von AB988508 AB988508

    Bravo...das freut mich ... ich lass mich jetzt auch nicht mehr unterbuttern... Mein Chef hat an mir genug verdient...echt...

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    Antwort von suitmaster suitmaster

    Lass Dich kündigen! Sonst bekommst Du kein ALG 1. Du kannst das einem neuen Arbeitgeber gegenüber auch so argumentieren, dass Dich das Callcenter einfach ausgelaugt hat und nicht das richtige für Dich war. Solltest Dich dann natürlich nicht bei artverwandten Jobs bewerben, wirkt sonst unglaubwürdig.

    Kommentar von AB988508 AB988508

    NIE MEHR CALLCENTER - ICH HABE DIE SCHN.... SO VOLL.... Ich mache Lehre zum Kaufmann im Einzelhandel ab August

    Kommentar von suitmaster suitmastersuitmaster

    Kann ich verstehen. Habe als Student auch im Callcenter gearbeitet, 2 Jahre haben gereicht. Mach Deine Ausbildung und hol DIr einen Job, in dem Du aufgehen kannst! Ich wünsche Dir viel Erfolg und alles gute!

  • 1
    Antwort von Moonie1970 Moonie1970

    Wenn du krank bist, lass dich auf jeden Fall krank schreiben. Ist auch viel besser, um eine Reha durchzukriegen. Dem Arbeitsmarkt stehst du doch sowieso nicht zur Verfügung (da du krank bist).

  • 1
    Antwort von Lissa Lissa

    Ich würde auf keinen Fall kündigen und mich weiter krank schreiben lassen.

    Wann würde die Ausbildung denn beginnen?

    Kommentar von AB988508 AB988508

    Meine Ausbildung beginnt Anfang August und ich habe alles vorbereitet... Die Ausbilderin sagt selber, dass ich doch bitte bis dahin meine Seele bereinigt haben soll (im netten Ton).

    Kommentar von Lissa LissaLissa

    Du kannst deine Seele bereinigen, indem du dich weiterhin krankschreiben lässt und eine Reha bei der Deutschen Rentenversicherung beantragst.

  • 1
    Antwort von francis1505 francis1505

    Was ich bislang mitbekommen hab, ist, dass du eine 3monatige Sperre bekommst, wenn du kündigst. Daher solltest du irgendwie an die Kündigung seitens des AG kommen.

    Wenn du nicht fit bist, bist du nicht fit. Das muss auch DEIN AG akzeptieren. Und eine Woche krank ist ja wohl echt lächerlich.

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    Antwort von TanteBertha TanteBertha

    Ein echter Burnout ist nicht nach einer Woche geheilt. Warum befolgst Du nicht den Rat Deiner Versicherung(?) und suchst zunächst einmal einen Neurologen auf. Das alles kannst Du machen ohne zu kündigen. (Das mit dem Sonderkündigungsrecht wird mir in diesem Fall ohnehin nicht ganz klar.) Die Gesetzeslage sagt, dass Du, wenn Du krank geschrieben bist, 6 Wochen lang Dein Gehalt vom AG weiter gezahlst bekommst, danach tritt die Krankenkasse mit Krankengeld ein. Das gilt auch, wenn Du an einer Reha-Massnahme teilnimmst. Wenn Du selbst kündigst, kommt i.d.R eine Sperre von 3 Monaten. Ich verstehe Dein Problem nicht wirklich. Du bist krank. Lass die nötigen Untersuchungen durchführen und unterziehe Dich den erforderlichen Therapien während Dein AG bzw. Deine Krankenkasse Dein Gehalt weiter zahlt. Wenn Du wieder gesund bist, kannst Du dann Deine Weiterbildung in Angriff nehmen. Solange Du krank bist, wird das ohnehin problematisch sein.

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    RatgeberHelden Antwort von RHWWW RHWWW

    Hallo,

    bei Arbeitsunfähigkeit hat der Arbeitgeber das bisherige Gehalt für 6 Wochen weiterzuzahlen. Ausnahmen gibt es, wenn eine Krankheit mit der gleichen Ursache in den letzten 6 Monaten bereits Arbeitsunfähigkeit verursacht hat. Dann werden die Zeiten (und ggf. auch ältere Zeiten) addiert. Einzelheiten: Entgeltfortzahlungsgesetz

    Das Krankengeld der Krankenkasse danach beträgt 70% vom Brutto, aber nicht mehr als 90%vom Netto. Davon werden noch die halben Sozialversicherungsbeiträge (OHNE Krankenversicherung)abgezogen.

    § 47 SGB V

    Gruß

    RHW

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    Antwort von ConradNolte ConradNolte

    Es ist am besten, es nicht so weit kommen zu lassen, dass die Aktivität mehr Energie fordert als Du in Deinen Ruhephasen nachtanken kannst - das moderne Leben mit seiner immer intensiveren Aktivität fordert einen Gegenpol der Ruhe - je dynaischer die AKtivität, desto tiefer muss die Ruhe zum Energietanken sein.

    Ganz unabhängig zum Ausgang Deiner jetzigen Arbeits- bzw. Kündigungssituation würde ich Dir für die Zukunft empfehlen, etwas zur Vorbeugung zu tun. Ich habe da mit der www.Transzendentalen-Meditation.net sehr gute Erfahrungen gemacht.

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    Antwort von PeterSchu PeterSchu

    Wenn du mit der Arbeitsagentur schon deinen Weg besprochen hast, dann frag sie doch auch nochmal, wie du dich verhalten sollst.

    Du bist ja in einer Zwickmühle. Man rät dir, dass du dich kündigen lassen sollst, aber hast du eine Garantie, dass man dich wirklich kündigen wird - rechtzeitig zum Beginn deiner Ausbildung?

    Und ist es gewährleistet, dass eine Kündigung durch den Betrieb dir nicht bei späteren Bewerbungen schaden könnte?

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    Antwort von zureus zureus

    Du kannst natürlich auch selber kündigen wenn dir dein Arzt aus gesundheitlichen Gründen angeraten hat. In diesem Fall bekommst du keine Sperre. Dein Arzt muss dir das nur bescheinigen.

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    Antwort von eisfieber eisfieber

    auf keinen fall würde ich kündigen ich war selber psyisch krank arbeite als krankenschwester in einer psychatrie ein jahr war ich krank blöd ist natürlich wenn du dort eine ausbildung machen willst die werden dich sicherlich nicht nehmen

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    Antwort von alf1952 alf1952

    Krankschreiben lassen, Therapie beginnen. Nicht selber kündigen.

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    Antwort von fritzhund fritzhund

    Irrtum. Wenn Du selbst kündigst bekommst Du eine Sperre vom A-Amt. 3 Monate......Laß Dich besser kündigen......

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