leider kenne ich mich nicht exakt aus mit den gesetzen dazu. udn habe jetzt auch nicht die zeit, da nachzuschalgen für dich, weil ich jetzt selbst extrem viel zu tun habe.
aber eines kann ich dir sagen. noch ist es nicht so schlimm in deutschland, daß der mutterschutz total ausgehebelt ist. der steht noch immer über der kündigungsmöglichkeit auch in der probezeit.
aber natürlich lebe ich in der realität. und weiß, daß es diverse tricks von arbeitgebern gibt, auch den mutterschutz auszuhebeln. und die juristerei ist sowieso eine sache für sich. hier gilt leider (spreche aus beruflicher erfahrung): recht haben udn recht bekommen sind zweierlei. hier setzt sich durch, wer die besseren argumente zur rechten zeit bringt. (mehr oder weniger knapp zusammengefaßt)
also würde ich dir aus der entfernung folgendes raten (entscheiden mußt du aber vor ort, da ich die genauen umstände natürlich nicht kenne): 1. such dir unterstützung. das kannst du beim jugendamt tun. die müßten für dich noch zuständig sein, denn die jugend ist, soweit ich weiß, bis 26 jahre definiert in diesem land. alelrdings bist du nicht mehr unter 18 und daher ein "weniger schwerer fall" für diese. aber wahrscheinlich kannst du da mit guten argumenten (es geht um dein kind) doch dich durchsetzen. 2. ich würde es, wenn ich das recht evrstehe,w as du geschrieben hast, noch nicht deinem arbeitgeber sagen, daß du schwanger bist. nicht um es gänzlich zu verschweigen, sondern einfach um zeit zu gewinnen. du bist dazu nicht einmal verpflichtet (mit der einschränkung natürlich, die hier auch schon steht, daß du keinen gesundheitsgefährdenden arbeitsplatz hast, auch für dein kind). ich würde abwarten, bis du wirklich genau bescheid weißt, woran du bist. du kannst auch schwangerenberatungsstellen aufsuchen, wie z.b. pro familia. such dir welche, die wirklich gut sind, also in deinem sinne gut, die dich nicht vereinnahmen in ihrem sinne, sonderna uf dich und dein problem eingehen. tun sie dies nicht, such dir lieber jemand anderen. ja, und schließlich kannst du dir auch schon mal einen rechtsanwalt suchen. es gibt so eine art beratungsschein. und die erstberatung ist sowieso kostenlos. den rest erklärt er dir dann schon.
bereite dich außerdem darauf vor, am besten, indem du das mit jemandem durchsprichst, wie du es deinem arbeitgeber sagst und wann. damit du nicht vollkommen überrascht bist, sondern angemessen reagieren kannst.
so, das fällt mir jetzt auf die schnelle ein. gibt sicher noch mehr dazu zu sagen. aber mehr fällt mir jetzt nicht ein.
mach dich auf jeden fall kundig, kannst auch die gesetze im internet finden udn dann mit fachkundigen personen durchsprechen, was genau auf dich zutrifft. viel glück!!!
Vielen Dank für deine Antwort.. Sie ist von allen hier die einzigst nützliche.. :)