Frage von QuasarDragon, 36

Bin ich zu hypochondrisch für eine Blutspende?

Ich gehe heute Blutspenden. Wurde vor 4 Monaten von einer Psychiatrischen Station entlassen, wurde sehr oft durchgecheckt und versichert dass ich gesund bin. Nur habe da ein mulmiges Bauchgefühl, fühle mich krank bzw. das ist etwas da ist was noch keiner gefunden hat. Angenommen jemand würde durch meine Blutspende sterben. Wäre ich dann Schuld oder die Leute die behauptet haben ich sei Gesund? Könnte ich diese Frage auch den Arzt dort stellen oder würde ich dann ausgeschlossen werden? Werde ihn auch von meiner psychischen Erkrankung informieren. Ist das ein hypochondrisches Denkmuster?

Bin auch etwas hypochondrisch vielleicht, deswegen habe ich auch dieses Gefühl. Da ich momentan nicht arbeiten kann, wäre das auch ein kleiner Nebenverdienst. Was ist eure Meinung?

Antwort
von Vampirfrau, 13

Ich würde Dich ganz klar nicht zur Spende zulassen. Auch wenn Du keine Infektionskrankheiten hast, nach mehr wird das Blut auch nicht untersucht. Aber Deine Fragen zeigen sehr deutlich, dass Du nicht gesund bist. All die Gedanken, die Du Dir um eine Blutspende machst, schaden Dir. Lass es einfach sein und mach Dich nicht so fertig deswegen. 

Antwort
von xDanny92x, 21

dein gespendetes Blut wird im Labor untersucht, daher kann keiner von deiner Spende sterben.

Kommentar von QuasarDragon ,

Ihr habt schon alle recht. Sollte schon nix passieren. Nehme derzeit Medikamente, aber Spenden sollte trotzdem gehen.

Kommentar von Vampirfrau ,

Mit Psychopharmaka darf man NICHT spenden. 

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