Frage von Icecoldemoqueen, 70

Bin ich vielleicht hochbegabt(9.Klasse/Gymnasium)?

Hey, Ich habe mir schon häufig die Frage gestellt ob ich vielleicht hochbegabt bin, da ich eigentlich nur gute Noten schreibe außer in den Fremdsprachen, aber das liegt daran das ich 2-3 Jahre lang keinen Finger krumm gemacht habe und nichts gelernt habe dafür. Ich verstehe eigentlich zusammenhänge recht schnell und gut und kann mir Sachen eigentlich ganz gut merken wie z.B. wenn ich Vokabeln lerne dann brauch ich für 1 bis 2 Seiten nur 15min und kann sie dann fest oder wenn ich grammatik lerne dann verstehe ich es in den meisten Fällen eigtnlich sofort. Ich kann auch aus mehreren Perspektiven denken und kann mich gut in Leute hereinversetzen. Außerdem bin ich häufig Klassenbeste und bin einer der einziegen bzw. teilweise die einziege die ein paar Aufgaben versteht wie z.B. in Mathe, Chemie, Physik... Dann ist es noch so das ich vieles mir nur ein Mal durchlesen muss und ich kann dann den Stoff wenn es schwieriger ist dann vielleicht 2 mal oder wenn es ganz schwer ist brauch ich nur ein paar Minuten dafür. Und ich bin in der 9. Klasse in einem Gymnasium in Bayern. Ich vermute mal das ganze ist nicht so selbstverständlich weiß einer von euch ob das an hochbegabung grenzt oder sogar ist?

Danke schon mal für eure antworten (:

Antwort
von Tasha, 32

Es ist durchaus möglich, dass Du hochbegabt bist. 

Die Frag ist nur: Warum musst Du das wissen?

Die Antwort wäre im Prinzip, weil Du oder jemand anderer an Dir zweifelst. 

Ist das nicht der Fall, brauchst Du eigentlich kein Testergebnis, sondern kannst Dich darauf konzentrieren, Dein Potential auszuleben, indem Du Deine Noten verbesserst, Dich in der Freizeit Projekten widmest, die Dich interessieren, Dich halt selbst förderst und forderst. So ziemlich jeder kann noch mehr aus sich herausholen, als er es schon tut, jeder kann sein Potential besser ausschöpfen, man braucht nur einen Grund und genügend Motivation.

Wenn Du von Dir glaubst, dass Du hochbegabt bist und dieser Gedanke Dir hilft und Dich nicht unter Druck setzt - Druck wäre bswp. Verzweiflung, weil Du etwas nicht im ersten Anlauf schaffst und dann der Gedanke dahinter "eigentlich bin ich doch hochbegabt, ich MÜSSTE das schaffen!" - dann brauchst Du keinen Test. Dann kannst Du mit diesem Wissen (oder Glauben) ganz einfach daran arbeiten, Dein Potential auszuschöpfen. Ein IQ-Test könnte Dir vielleicht sagen, wie hoch die Begabung in verschiedenen Bereichen - sprachliches, logisches Denken etc. - genau ist, aber das hilft Dir immer noch nicht besonders, wenn Du nicht an der Umsetzung arbeitest. 

Auch Hochbegabte müssen lernen, müssen sich Inhalte erarbeiten, müssen nachdenken, kreativ sein. Sollten sie das nicht tun, verschwenden sie ihre Begabung, denn dann bringen sie vielleicht mit Leichtigkeit annehmbare Ergebnisse, kommen aber nie dazu, zu lernen, wie viel sie tatsächlich schaffen könnten, wenn sie ihr Potential richtig ausreizen. Und das möchte man doch eigentlich, oder nicht?

Was Du gut kannst, weißt Du schon: Baue das jetzt so aus, dass Du es noch besser kannst und arbeite an dem, was Du nicht so gut kannst. Schöpfe Dein Potential aus, beschäftigte Dich freiwillig mit Inhalten, gehe an Deine Grenzen, schau, wo die sind. 

Und dann brauchst Du keinen teuren Einzeltest beim Psychologen, sondern hast im Alltag die Bestätigung, was Du schaffen kannst. Und bist stolz darauf, diese Grenzen verschoben bzw. erkundet zu haben!

Kommentar von Icecoldemoqueen ,

Eigentlich glaubt niemand an mich und alle sagen das ich nichts schaffebn kann, aber das ist mir ehal mittlerweile und ich habe mir einfach mal die Frage gestellt ob ich es vielleicht bin, weil ich sehr vieles sehr gut kann obwohl ich in einzelnen Bereichen schwächen habe bin ich trotzdem relativ gut darin. Und ich lerne ja auch und alles und etwas ganz wichtiges ist, was ich irgengenwann in meiner Kindheit gehört habe und bis heute noch weiß: Das Problem bei Hochbegabten ist, dass sie meistens nur in eine Richtung gefördert werden und nicht in verschiedene. Das mache ich auch bei mir (:

Antwort
von PeterP58, 44

Hallo :-)

Deine Frage habe ich gelesen, ebenso wie die Antworten der anderen Benutzer, welche Deine Frage mit "Nein!" beantworten.

Aber so gesehen, stimme ich denen in deren Essenz zu!

Anscheinend weißt Du nichteinmal, was "hochbegabt" bedeutet! Das ist nicht böse gemeint, denn ich gehe davon aus, dass Du einfach nur den falschen Begriff gewählt hast. Und ein IQ-Test (wurde erwähnt) sagt ebenfalls überhaupts nichts über eine Begabung aus!

Wenn Du mit 4 (oder 14) Jahren ein anspruchsvollen Klavier-Konzert komponiert hättest oder Mathe-Aufgaben selbstverständlich lösen kannst, an denen Mathe-Studenten verzweifeln, dann wärst Du hochbegabt. Oder 7 Sprachen fließend sprichst...

Der Schulstoff (auch in Bayern) ist so, dass eigentlich jeder Schüler in der Stufe/Klasse die Aufgaben lösen kann. Die einen brauchen länger, die anderen halt nicht. Eine(r) bekommt eine 1 , der/die andere eine 3. Ganz normal!

Das Lernen hat auch etwas mit Motivation zu tun. Ich kann etwas 2x lesen um das zu verstehen oder resigniert aufgeben, weil ich es beim 1x schon nicht verstanden habe.

Freut mich aber zu hören, dass Du gut in der Schule bist! Bleib dabei und eine Gute Zeit!

Pete.

Kommentar von Tasha ,

Nein, das stimmt nicht!

Das, was Du beschreibst, mag Höchstbegabung sein. 

Begabung ist erst mal nur ein Potential. Wer keine Noten kennt, kein Instrument spielt etc. kann auch kein Klavierkonzert mit 4 komponieren. Lies mal gängige Bücher über Hochbegabung oder Internetseiten und Foren zum Thema.

Deine Annahme ist genau das Missverständnis vieler (früherer) Lehrer, die oft sagten, "Ihr Kind kann ja gar nicht hochbegabt sein, weil es nicht alles fehlerfrei sofort kann!"

Hochbegabung ist einfach die Fähigkeit, schneller und effizienter zu denken und ggf. kreativer zu sein. Man kann noch so hochbegabt sein, wenn man nicht lernt, wird die Hochbegabung im Alltag selten entdeckt. Oder sie wird für "Lebenserleichterungen" genutzt wie z.B. Verbrechen, Lügen, Machtspielchen. Solche Leute werden selten als "hochbegabt" angesehen. 

Wenn man nicht gefördert wird oder sich selbst nicht födert oder andere Probleme im weitesten Sinne hat, die die Hochbegabung "verdecken" wie bspw. ADHS, kann es sein, dass man gar nicht als begabt, sondern nur als störend wahrgenommen wird. Wenn man immer unterfordert wird, lernt man gar nicht, dass Anstrengung auch Spaß machen kann, dass man überhaupt etwas kann, weil man gewohnt ist, ganz nebenbei etwa durch die Schule zu kommen. Wenn dann die Anforderungen irgendwann steigen, so dass man nicht mehr ohne zu lernen weiterkommt, geben viele auf, weil sie gar nicht wissen, wie sie lernen sollen/ können. 

Lies mal die Bücher von Andrea Brackmann, besonders "Leben als hochbegabter Erwachsener" - dort sind viele Berichte von "gescheiterten Existenzen" bzw. "einfachen Leuten", die sich einfach wenig zutrauen, weil ihnen früher niemand etwas zugetraut hat - die aber nach ihrer Diagnose etwas aus ihrem Leben machten bzw. in ihrem Leben veränderten - nicht zwingend beruflich. Dort wird auch erklärt, wie und warum Begabung auch zum Hindernis werden kann, wenn sie nicht als solche wahrgenommen wird.

Natürlich geht es den meisten Hochbegabten nicht so - die brauchen keine Diagnose, entdecken früh, dass sie etwas können, dies wird auch vom Umfeld (Eltern, Schule) wahrgenommen und gefördert und sie lernen einfach, wie sie ihr Potential ausschöpfen können, ohne je über den Begriff Hochbegabung zu stolpern.

Gerade die von Dir erwähnten Höchstbegabten werden allerdings oft gar nicht entdeckt, wenn man sie nicht vermutet (wenn sie in "bildungsfernen" Familien aufwachsen oder keine Chance haben, ihre Begabung zu entfalten) und dann vielleicht nur als renitent wahrgenommen. Über diese Höchstbegabten schreibt Ellen Winner. Der Durchschnittsmensch hat einen IQ von ca. 90-110, der überdurchschnittlich Begabte von ca. 120, der Hochbegabte einen IQ ab  130 - der Höchstbegabte eher so um die 150+. Diese Werte können wir in Deutschland gar nicht messen! Der überdurchschnittlich Begabte unterscheidet sich also gar nicht so sehr vom Normalbegabten, und beide können die gleiche Leistung erbringen, nur der NB muss sich ein bisschen mehr dafür anstrengen (vielleicht ist er in bestimmten Bereichen, in denen er arbeitet, auch besonders begabt und muss sich dort weniger anstrengen, dafür in anderen mehr), der Hochbegabte ist zwar vom Normalbegabten etwas entfernt, vom überdurchschnittlich Begabten - das sind viele Gymnasiasten! - aber wieder gar nicht so sehr. Der Höchstbegabte  ist dagegen vom Normalbegabten sehr weit entfernt und vom Hochbegabten ggf. auch (es gibt Menschen mit IQ über 160 und höher).

Diese Höchstbegabten, weniger als 0,2% der Bevölkerung, sind damit auch ziemlich alleine! Sie müssen sehr gut suchen, um Menschen mit ähnlichem Potential zu finden, während Hochbegabte allein schon aufgrund von Gruppen (Beruf/Arbeit, Verein, Internetforen zu ihren Interessen) viel mehr Chance haben, Menschen mit ähnlichem Potential zum Austausch zu finden.

Dazu kommt, dass nur wenige Höchstbegabte auch kreativ sind und zufällig ihre "Domäne" entdecken und kontinuierlich fördern (alleine oder mit Hilfe) - das sind dann Menschen, die wir als Genies wahrnehmen. Über die schreibt halt Ellen Winner!

Antwort
von ezzg1, 56

meine beiden brüder sind hochbegabt und ich hab noch keinen IQ test gemacht jedoch interessiert mich das garnich :D allerdings is es cool da ich für meine klausuren nie lernen muss und trotzdem 2en schreib :D ich versteh in der schule fast alles direkt allerding bin ich auch oft unkonzentriert und faul (3 mal oder so hab ich dieses jahr hausaufgaben gemacht) deshalb sind meine mündlichen noten dementsprechend schlecht ;D ich weiss zwar nich was das alles mit deiner frage zu tun hat aber wollte es mal erzählen :D 

Kommentar von PeterP58 ,

hi!

Gute Antwort, aber ich kann nicht nachvollziehen, was der IQ mit einer (Hoch-) Beabung zu tun haben soll?! Kannst Du mich bitte aufklären?!

Danke, pete.

Kommentar von ezzg1 ,

soweit ich weiss ist man ab irgendeinem bestimmten IQ wert ofiziell als hochbegabt anerkannt (Kann auch sein dass ich mich täusche)

Kommentar von ezzg1 ,

hab nochmal geguckt ab einem iq von 130 ist man hochbegabt :P

Antwort
von 5612Maria3478, 59

Ich persönlich finde nicht, dass man hier von einer hochbegabung sprechen kann... Du lernst einfach schneller als der Durchschnitt und kannst Sachen schneller aufnehmen als der Durchschnitt, aber da bist du nicht die einzige. Hochbegabung ist eher etwas seltenes, etwas was nicht einfach nur überdurchschnittlich ist... Erfreu dich einfach daran, dass du nicht so lange zum lernen brauchst wie andere und gut ists 

Antwort
von einelenabitte, 27

Naja ich glaube das was du so schreibst ist ziemlich normal. Also total durchschnittlich.

Es ist zwar nicht wahr, dass sich hochbegabte immer hervor heben durch perfekte Leistungen. Aber ich sage mal so die Schule ist dafür gemacht, dass man wenn man lernt gute Noten bekommt. Und du scheinst ja zu lernen. Und 15 Minuten für Vokabeln ist schon nahezu Viel..

Sich in andere Menschen hinein versetzen kann sich eigentlich auch jeder. Das nennt sich dann Empathie. Und wenn man nicht empathisch ist, hat man in der Gesellschaft schon ein großes Problem (denk mal an asperger).

Ansonsten, was machst du denn sonst so freiwillig, also wie denkst du zeigt sich die hochbegabung außerhalb der Schule?

Kommentar von Icecoldemoqueen ,

Ich bin sehr kreativ, ich singe viel, ich kann relativ gut Geige spielen und konnte das was man mir gesagt hat sofort umsetzen, ich kann kibot spielen nach Noten sogar und es hat mir nie jemand beigebracht. Ich kann gut zeichnen und sehr vieles mehr. Ich weiß nicht genau was alles für eine Hochbegabung wichtig ist. Ich habe auch etwas verwechselt, ich lerne eigentlich ein Seite Vokabeln in 5-10 Minuten. Ich habe 15 Minuten gebraucht als ich französisch Vokabeln gelernt habe und das 3 Seiten waren.

Kommentar von einelenabitte ,

Ok. Sorry aber das sind echt Sachen die fast jeder kann...

Kommentar von Icecoldemoqueen ,

Sag doch mal was jemand der Hochbegabt z.B. besonders gut kann, vieleicht kann ichs ja auch nur ich habs vergessen aufzuzählen

Kommentar von einelenabitte ,

Das lässt sich niemals so pauschal sagen...

Kommentar von Icecoldemoqueen ,

Naja ist ja egal ^-^. Ist ja nicht so wichtig. Mir würde es eigentlich eh nichts bringen wenn ich (wirklich) Hochbegabt wäre, also von daher :D

Antwort
von BlackoutTime, 70

das könnte schon sein. du kannst das durch einen offiziellen aber auch ganz leicht überprüfen und hast es dann sogar attestiert, falls dem so ist ;)

Antwort
von wolfgang9999, 36

1 bis 2 Seiten Vokabeln in 15 Minuten ist kein Kunst ... habe ich auch schon hinbekommen. Das ist mehr eine Gedächtnisleistung. Beim Mensa-Test wird dieser Teil deshalb auch weniger gewichtet als die anderen. Gut in den Naturwissenschaften zu sein ist ebenfalls noch kein Kriterium für Hochbegabung, da gerade der Schulstoff nicht einmal ansatzweise mit "richtiger" Wissenschaft vergleichbar ist ... schon gar nicht in der 9. Klasse. Ich weiß noch, wie ein ehemaliger Physik-LKler zu mir meinte, er wäre sehr gut in theoretischer Physik, weil er in den Klausuren viele Punkte geschrieben hat, bei den praktischen Versuchen jedoch scheiterte ... der hätte die "Theoretische Physik der klassischen Mechanik" nicht einmal 2 Wochen überlebt:-)

Zu Deinem Anliegen: lass Dich testen.Und bevor wieder alle ankommen mit den Standardargumenten wie "eeehhh, die Tests sind nicht zuverlässig und sagen nichts aus" -> Unsinn! Wenn Du nicht gezielt die dort an Dich gestellten Anforderungen trainierst, sagt dieser Test sehr wohl was aus. Ich würde Dir den Mensa-Test empfehlen. Wenn ich Deine Frage jedoch lese (Rechtschreibung/Grammatik + Inhalt bezogen auf Sprache), wäre ein nicht-sprachlcher IQ-Test vielleicht nicht schlecht. Ich denke da an den BOMAT oder Vergleichbare.

Beste Grüße!

Kommentar von Icecoldemoqueen ,

also ich habe immer einser in dne Fächen ohne zu lernen und ich erkenne eigentlich auch die Systeme die hinter den ganzen Sachen sind sofort auch wenn es so scheint das das gar kein System hat :D

Kommentar von wolfgang9999 ,

Okay ... führe folgende Zahlenreihe fort:

3444522 13341522 112314111522 2112131114311522 1221121113311413211522 ...

Alle anderen können sich gerne beteilige:-) So ein wenig Denksport am Abend ist schon was Feines!

Antwort bei hinreichend vielen Likes:-D

Antwort
von xXkikiXx, 54

Also meiner Meinung nach ist das Standard.. Aber ich bin auch nicht Standard.. hab eine Klasse übersprungen, weil ich auch ein sehr schnelles und gutes Auffassungsvermögen habe.. Aber bitte bedenke das schulische Leistungen nichts über die Intelligenz aussagen.. Logisches Denken, wie du es beschrieben hast allerdings schon.. Mach dir aber am besten keine Gedanken drum.. Sei froh, dass du alles leicht, schnell und gut verstehst - das wird dir im Leben noch viel nützen. 

Da du dich gut ja anscheinend gut in andere hineinversetzen kannst hast du evtl auch einen hohen EQ, pass aber auf das du nicht zu überheblich wirst. 

Kommentar von blacksuccubus ,

EQ? Entelligenz-quotient? jetz sag mir blod nicht das war ein schreibfehler das "e" ist 5 tasten vom "i" entfernt. und von einem Empathie-quotienten hab ich auch noch nicht gehört.

Und Nein durchschnitt ist das ganz sicher nicht und Standard erst recht nicht.

Kommentar von xXkikiXx ,

Doch das war ein Schreibfehler :'D Meinte Emotionale Intelligenz! 
Ja, für andere ist das vermutlich nicht Standard - für mich allerdings schon. 

Kommentar von einelenabitte ,

EQ ist in diesem Zusammenhang sogar richtig es ist sozusagen die Analogie zum IQ. Der EQ stellt so zusagen den Empathie-Quotienten dar, also die soziale Intelligenz...

Antwort
von hallohiheynaa, 51

Mach einen iq test, dann weißt du es.

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