Hallo ! Ich lebe getrennt von meiner frau und meinen beiden Jungs (10 und 2 Jahre alt ). Die Kinder leben also bei der Mutter, haben also dort ihren Lebensmittelpunkt. Meine Exfrau will mich jetzt ständig unter Druck setzen das ich mit meinem älteren Sohn für die Schule üben soll. Abgesehen davon das ich im Prinzip kein Problem damit habe möchte ich nur einmal wissen, ob und in welchem Umfang ich gesetzlich dazu verpflichtet bin solche Übungen mit meinem Sohn durchzuführen und ob es überhaupt einen Sinn macht wenn ich eh nicht immer mit an der Erziehung teilnehme da ich ja halt getrennt von meinen Kindern lebe. Was sagt Ihr dazu?
Bin ich verpflichtet mit meinem Sohn zu üben?
Antworten (18)
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17Antwort von
RosengartenRosengarten
Auch als gemeinsam mit der Mutter lebender Vater bist du natürlich nicht verpflichtet, mit deinem Sohn für die Schule zu üben und zu lernen. Auch die Mutter ist nicht verpflichtet. Allerdings habt ihr eine moralische Pflicht. Nicht alles im Leben ist mit Gesetzen reglementiert !! Du mußt deinen Sohn nicht einmal liebhaben, auch da schreibt dir das Gesetz nichts vor.
Und es macht sehr wohl Sinn, mit deinem Sohn zu lernen, selbst wenn der nicht immer bei dir ist. Schließlich sieht dein Kind auch daran, daß es dir wichtig ist, was mit ihm passiert, was er in der Schule lernt und daß es dir überhaupt wichtig ist, was in seinem Leben so läuft, auch wenn er nicht grade da ist.
Und wenn er wirklich Hilfe nötig hat für die Schule, dann merkt dein Sohn aber auch, daß er bei dir Unterstützung und Hilfe finden kann. Du bist sein Vater, du wirst ihm sehr wichtig sein und auch Jungs, die nicht ständig beim Vater leben, gucken sich sehr viel vom Vater ab.
Mein Mann hat auch einen Sohn aus erster Ehe. Dieser Sohn geht wie mein Mann, er bewegt sich wie mein Mann, er redet sogar wie mein Mann und er benutzt dieselben Redewendungen. Die beiden haben über die Jahre nie den Kontakt miteinander verloren und mittlerweile haben sie ein wirklich gutes und freundschaftliches Verhältnis miteinander.
Selbst wenn du dich von deiner Frau unter Druck gesetzt fühlst und es dich als Nörgelei nervt, tu es doch für deinen Sohn!
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hieberhieber das ist eine super-antwort. gibt mir auch einige gedankenanstöße für mich und meine kinder.
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KehrwischKehrwisch DH, die perfekte Antwort. Besser kann man es nicht ausdrücken.
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9Antwort von
LorelaiLorelai
Deine Kinder sind doch regelmässig bei Dir. Das ist auch mit gewissen "Pflichten" verbunden. Ich setze es absichtlich in Anführungsstriche, weil es eigentlich selbstverständlich sein sollte, auch wenn ihr getrennt seid, dass Du Dich auch darum kümmerst. Es wird Deinem Sohn guttun wenn er sieht, dass dem Papa die Schule des Sohnes nicht egal ist.
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9Antwort von
melle2melle2
...schade, das du solch ein frage stellen musst, und es nicht als selbstverständlich siehst, mit deinen kindern auch zu lernen.....
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8Antwort von
waldfroschwaldfrosch
Ich wundere mich schon ein bisschen über diese Frage,denn als Vater müsste es dir eigentlich selbst schon wichtig sein, deinen Sohn in allem zu unterstützen ,ganz unabhängig davon was hier Gesetzte sagen oder nicht .
Das verhältnis mit deiner Ex Frau ,sollte das Verhältniss zu deinenen Kindern nicht beeinflussen ,deshalb kommt mir die Frage etwas merkwürdig vor.
Du solltest die Sache positv sehen ,indem du deinen Sohn im Lernen unterstützt ,dich mit ihm hin setzt und dir Zeit nimmst (der kleine kann dabei nebenan spielen ),zeigst du ihm das er dir etwas bedeutet ,das du dich um ihn sorgst und dich kümmerst.
Das brauchen 10 Jährige Buben ganz besonders in dem Alter ,neben dem raufen mit dem Vater . Und sie brauchen es lange durch die ganze Pubertät hindurch . Um Starke Männer zu werden .
Natürlich ist das für einen Mann der dies eventuell bei seinem eigenen Vater nicht bekommen hat ,auch nicht leicht zu erfüllen . Dabei hilft es immer darüber nachzudenken, was hätte ich damals selbst ,gebraucht in dem Alter von meinem Vater ?
In dem du deinen Söhnen ein verantwortungsvoller Papa bist ,lernen deine Söhne trotz Scheidung, selber verantwortungsvoller Väter zu werden .
Deine Frau kann niemals die Vaterrolle bei den Jungs ausfüllen ,denn sie bleibt immer die Mutter . Als Mutter hat sie den Kindern völlig andere Dinge zu geben als der Vater ,das ist nun mal eine Tatsachen die wir gerne ausblenden .
Die vorgelebte Vaterrolle , ist etwas ,das deinen Söhnen kein einziger Mensch mit auf den Lebensweg geben kann ausser Dir selbst .
Eine schönere Aufgabe kann es für einen Mann doch gar nicht geben ,mit deiner Frau hat das nicht mal viel zu tun ,es ist eine Sache zwischen euch Männern .
Das sage ich als einzelne Frau ,die in einem Männer Haushalt lebt .
Kommentar von
1f2in1f2in DH
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7Antwort von
makazescamakazesca
laß mich das mal so sagen--du bist zwar von deiner frau getrennt,aber nicht von deinen kindern.du fragst nach gesetzen ,wenn es darum geht deinem ältesten in der schule unter die arme zu helfen??? was bist du denn für ein vater.!! es sollte für dich selbstverständlich sein,daß du dich mit deinen kindern auseinandersetzt -sowohl in der schule als auch beim kleinen mit dessen belangen.wenn du doch im prinziep nichts dagegen hast ,mit deinem sohn zu lernen,dann tu es auch bitte und führ deinen kampf gegen deine frau nicht auf dem rücken der kinder weiter.siehs mal so,dein sohn liebt dich nach wie vor ,er kann nichts dafür,,daß seine eltern sich nicht mehr verstehen und leidet darunter bestimmt sehr.er soll doch weiterhin daran glauben,daß er einen lieben papa hat,der immer für ihn da ist auch, wenn er nicht mehr mit ihm zusammen wohnt oder ist dir das zu lästig??.mach dir bitte klar,daß es für deine kinder lebenswichtig ist,daß du sich weiterhin auch bei altagsfragen um sie kümmerst und für sie da bist.dann lieben sie dich weiterhin ,blicken zu dir auf,zu ihrem papa auf den sie dann immer noch stolz sind und auf den sie sich immer verlassen können.
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7Antwort von
rosenstraussrosenstrauss
was heißt denn gesetzlich verpflichtet? das ist dein kind und hast verdammt nochmal die pflicht, alles dafür zu tun, daß es dem kind gut geht und dazu gehört auch das üben für die schule. ob du getrennt lebst von deine frau interessiert keinen, hier geht es um vaterpflichten!!
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5Antwort von
tintinitintini
Ich frage Dich, huggle72: Ist Dir die Ausbildung Deines Sohnes wichtig? Wie würdest Du reagieren, wenn Deine Ex nicht nur verlangt, dass Du AUCH übst, sondern sich komplett verweigert, da sie der Meinung ist, die Woche ist zu voll, um noch zu üben und deshalb möchte, dass NUR Du am Wochenende mit ihm übst. Wie wichtig ist Dir dann die Ausbildung Deines Sohnes? Tust Du es dann, damit er überhaupt mal übt, oder streitest Du Dich lieber mit Deiner Frau darum, wer zuständig ist? Gesetzlich verpflichtet ist kein Elternteil, weder die getrennt lebenden noch die, die noch zusammenleben. Aber ja, es macht Sinn, Rosengarten hat dazu eine sehr schöne Antwort geschrieben. Besser kann ich es nicht ausdrücken.
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5Antwort von
willli Du bist nicht verpflichtet, Du darfst. An was sollen sich Deine Kinder einst erinnern wenn sie von Dir sprechen. Der hat sich nie um uns gekümmert, oder es war immer geil bei unsern Vater. Du kannst Dein Glück mit den 2 Jungs noch gar nicht schätzen, und eines Tages ist es zu spät. Ganz einfach, sie sind ein Teil von Dir, was würdest Du Dir von Dir wünschen.
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4Antwort von
guinanguinan
Es macht Sinn- denn so sieht das Kind, dass es nicht nur ein Ich-muss-Elternteil gibt und ein Ich-hab-Spaß-Elternteil, sondern dass beiden die Schule wichtig ist. Und Üben bringt immer was.
Gesetzlich dazu bist du nicht verpflichtet. Prinzipiell "darfst" du auch nur Geldgeber sein. Prinzipiell könnt ihr beide euer Kind auch einfach im Heim abgeben und dem Staat die Erziehung überlassen und beide nur zahlen. Macht bei Eltern, denen die Zukunft ihrer Kinder eh egal ist, sogar Sinn. Wer allerdings auch Rechte möchte, sollte auch Pflichten übernehmen und sich Gedanken um die Zukunft eines Kindes machen. Und dazu gehört eben Erziehung. Nur Spaß ist Erziehung nunmal nicht- das Recht auf Spaß und Kontakt bekommt man durch die gute Pflichterfüllung zu Erziehung.
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4Antwort von
shadyfanshadyfan
Hör auf dein Herz sche*ss auf das Gesetz etc. (ich denke zwar nicht dass du das tun musst vom Gesetz aus aber es kann sein dass dir gesagt wird, dass du Geld ausgeben musst für Nachhilfestunden wenn du keine Zeit hast). Aber nimm dir doch die Zeit für deinen Sohn ;) ich bin mir dicher er wird mehr spass beim lernen haben wenn er es mit dir tut wie mit einem Lehrer. Ich zwar Jugendlich aber ich würde auch lieber mit meinen Eltern lernen (leider kapieren sie unseren schweeren Stoff nicht) also muss ich mir anderswo hilfe holen ^^ nutz die Zeit ;) aber verpflichtet bist du bestimmt nicht.
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3Antwort von
FrauMutterFrauMutter
... ob und in welchem Umfang ich gesetzlich dazu verpflichtet bin ...
Eine gesetzliche Verpflichtung gibt es nicht, sofern ihr kein gemeinsames Sorgerecht habt. Denn wer das Sorgerecht hat, hat auch die Sorgepflicht. Und dazu gehört grundsätzlich "alles"!
Allerdings gibt es auch keine gesetzliche Pflicht, überhaupt mit seinem Kind zu üben. Streng genommen muss der Unterricht in der Schule so beschaffen sein, dass die Kinder selbständig in der Lage sind, ihre Hausaufgaben zu machen und auch zu üben. Streng genommen ... ! Also, die Eltern handeln nicht gesetzwidrig, wenn sie ihrem Kind sagen, es soll alleine üben!
Aber es gibt natürlich die moralische Verpflichtung dem Kind gegenüber. Und dabei spielt es keine Rolle, ob die Eltern getrennt voneinander leben, ob es ein gemeinsames Sorgerecht gibt oder nicht, wo der Lebensmittelpunk ist bzw. wer die meiste Zeit mit dem Kind verbringt und/oder wer am Besten weiß, was gerade in der Schule des Kindes passiert, wer den größten Teil der Erziehung übernimmt ... Alles das spielt keine Rolle!
... ob es überhaupt einen Sinn macht ...
Nun, der besteht darin, dass ein Kind sich darauf verlassen sollte, dass es Eltern hat - auch wenn diese getrennt leben. Ein Kind, dessen Vater Anteil zu allen Bereichen in seinem Leben nimmt. Ein Kind, das nicht nur einen Wochenend-Freizeit-Papa hat.
Erziehung findet nicht nur montags bis freitags statt. Und auch nicht nur durch die Mutter!
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3Antwort von
unknown1966unknown1966
Ja, tu es.
Du hast die Kinder gezeugt, dann hilf ihnen auch! - Unabhängig von der Situation zwischen Dir und Deiner Ex. Die Kinder sollen auf keinen Fall leiden und Nachteile in der Ausbildung haben.
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2Antwort von
scenic16v hallöchen, zunächst einmal ist es meiner meinung daß du MORALISCH schon dazu "verpflichtet" bist dem jungen jedweilige unterstützung zukommen zu lassen. Den umfang deiner unterstützung entscheiden sicherlich die fortschritte die dein sohn dann machen wird. Schade daß du an der erziehung nicht teilnehmen kannst. Aber zumindest für die zeit des übens kannst du deinen väterlichen einfluß gelten machen. Sicher wird es dir dein sohn auch irgendwann danken.
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2Antwort von
KrokofantKrokofant
Hallo, Dir liegt offensichtlich Dein Sohn nicht so sehr am Herzen. Es müßte Dir eigentlich ein Bedürfnis sein, ihn auf seinen späteren Lebensweg in jeder Form vorzubereiten, also auch mit ihm evtl. Schularbeiten zu machen, zu lernen usw. Was kann der Junge dafür, daß seine Eltern sich getrennt haben? Du würdest auch in der Achtung Deines Sohnes steigen, wenn Du Dich seiner Probleme, z.B. auch Lernen, annimmst. Würdest Du ihm nicht helfen, käme irgendwann Dein schlechtes Gewissen, und Du würdest Dir ewig Vorwürfe machen, sollte er in seinen schulischen Leistungen absinken. Das alles hat mit Gesetzen nichts zu tun, es müßte Dir ein inneres Bedürfnis sein, Deinem Sohn zu helfen.
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huggle72 Ich glaube es wird Zeit das ich mich mal wieder zu diesem Thema äussere: In meiner Frage habe ich geschrieben das ich da im Prinzip kein Problem mit habe und es auch regelmäßig tue, sooftt es meine Zeit als Schichtarbeiter zulässt. Die Frage ob es sinnvoll ist entsteht aus dem Gedanken ob es den Jungen nicht völlig durcheinander bringt, wenn ich, der nicht täglich durch z.B. Hausaufgaben, mitbekommt wie welcher Unterrichtsstoff gelernt und bearbeitet wird. Und der Gedanke in wie fern ich rechtlich dazu Verpflichtet bin ensteht aus dem Verhalten der Mutter die immer wieder betont es sei so Gesetz. Und deshalb wollte ich einfach mal wissen ob es tatsächlich so ist. Meine beiden Kinder liegen mir sehr wohl am Herzen und ich habe auch ein sehr gutes Verhältnis mit regelmäßigem, täglichem Kontakt. Mir zu unterstellen es wäre nicht so finde ich etwas unfair. Ich danke Euch allen für die Antworten.
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makazescamakazesca huggle dann hättest du das auch so ausdrücken sollen.du schreibst von täglichem kontakt,da weißt du dann aber schon,was für stoff in der schule durchgenommen wird!!manchmal haben mütter eine andere vorstellung darüber,wie intensiev väter sich um ihre kinder kümmern sollten,das klärt doch zunächst einmal,indem ihr euch darüber einigt..ich kann mir gut vorstellen,daß du als schichtarbeiter nur in der frühdienstwoche wirklich hilfreich einschreiten kannst,aber einige dich doch mit deiner frau,daß du evtl .nur ein bestimmtests fach mit ihm übst,was du gut beherrscht,da wird sich doch wohl eine ordentliche lösung finden lassen,denk dran deine frau ist mit 2 kindern auch gut belastet ,und will dich einfach mit einbinden ,damit wohl auch der altag mit den kindern nicht verloren geht ach ja und sag deiner frau ,das gesezte nicht notwendig sind und es auch garkeine dahingehend gibt.
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1f2in1f2in huggle72,
ich verstehe nicht, weshalb dich die Mutter deiner Kindern denn eigentlich daran erinnern muss, dass es so ein Gesetz gibt?
Das hat sie doch nicht oder hätte sie nicht notwendig, wenn du dich gemeinsam mit deinem Sohn über dessen Hausaufgaben beugst und auch mal mit ihm üben würdest.
Was soll ihn denn dabei auch noch "durcheinander bringen"?
Auch das verstehe ich nicht.
Wenn du ihm deshalb nicht helfen kannst, weil du festgestellt hättest, dass du seinen Unterrichtsstoff nicht verstehst, was ja sehr wohl möglich sein könnte, dann kannst du deinem Sohn das doch ehrlich und offen sagen, dass du ihm hier oder dort deshalb nicht weiterhelfen kannst.
Ich befürchte, dass es der Mutter deines Kindes nur rein um dein Interesse oder Nichtinteresse an den Hausaufgaben !! eures Kindes geht, denn sonst müßte sie dir doch in dieser Hinsicht nicht auf "die Nerven" gehen, bzw. dich "unter Druck"setzen müssen, wenn du eh kein Problem damit hast.
Oder sehe ich das falsch?
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2Antwort von
Kandra Hallo huggle 72! Deine Frage ist noch flüssiger als Wasser, nämlich überflüssig!! Gerade weil du getrennt von deinen Kindern lebst, solltest du dich so oft um sie kümmern wie es nur geht. Sie brauchen dich. Zu dem Um-die-Kinder-kümmern gehört natürlich auch die Unterstützung für die schulischen Dinge. Baue eine intensive Beziehung zu deinen Kindern auf. Vaterliebe kann doch nicht durch Gesetze reglementiert werden. Du sagst, du hast "im Prinzip kein Problem" damit, deinem Sohn zu helfen. Dann fragst du nach Gesetzen. Und was machst du, wenn du jetzt erfährst, dass du vom Gesetz her nicht verpflichtet bist, mit deinem Sohn für die Schule zu üben? Lässt du ihn dann im Stich? Sorry, aber ein verantwortungsvoller Vater würde diese Frage nicht stellen!
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2Antwort von
carsten1979carsten1979
Du bist ebenso für die schulischen Belange deines Kindes verantwortlich wie die Mutter. Dazu gehört auch üben und Vorbereitung für die Schule.
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0Antwort von
petrapetra64petrapetra64
Klar kann man es sich als Vater auch einfach machen und sagen, alles was das normale Leben betrifft, dafür ist meine Frau zuständig, schliesslich leben die Kinder auch bei ihr und die Aufgaben des Vaters beschränken sich ausschliesslich auf Spassaufgaben.
Aber zum Vater sein gehört eben auch ein wenig mehr und da ist das Thema Schule nicht einfach auszugrenzen, denn die schulischen Leistungen machen einen wichtigen Teil des Lebens aus. Und deshalb sollte man dieses Thema zumindestens auch Ernst nehmen.
Klar kann es sein, dass man das lernen auch übertreibt, und auch, dass man sich durch die Mutter gegängelt fühlt. Im Idealfall sollte man über solche Themen ruhig sprechen können und beide Elternteile sollten über die Schulischen Leistungen und auch Schwierigkeiten infomiert sein und Interesse an der notwendigen Förderung haben.
Klar gibt es keine rechtliche Verpflichtung dazu, aber es geht ja um das eigene Kind, da muss man doch nicht gezwungen werden, weder als Mutter noch als Vater. Auch als getrennt lebender Vater kann man gemeinsam Elternabende und Lehrergespräche wahrnehmen, wenn man das möchte. Ich bin als Mutter auch voll berufstätig und muss trotzdem die schulischen Belange meiner Kinder im Auge behalten. Du könntest ja auch froh sein, dass Dich Deine Ex auch in das Leben der Kinder einbezieht.
Na Ja Rosengarten, besser hätte ich das auch nicht ausdrücken könnenm!
ich auch nicht