Frage von Peeres, 16

Bin ich verpflichtet, die Kosten für verhältnismäßig hohe Aufwendungen zur Ursachenfindung für eine Verstopfung zu finanzieren?

Zur Behebung des Problemes habe ich einen Klempner beauftragt. Beim 1. Termin versuchte er die Verstopfung mit einer Rohrgranate zu lösen. Kein Erfolg. 2 Monteurstunden a 44,50€ wurden mir in Rechnung gestellt. Beim zweiten Besuch versuchte er durch umfangreiche Möglichkeiten die Ursache zu finden durch die Demonatge des Bidets und Anbau eines Rohrbelüfters. Kein Erfolg. 2,5 Monteurstunden wurden mir wiederum in Rechnung gestellt. Innerhalb dieser Zeit schaffte er es aber wiederum mit einer Rohrgranate und den Einsatz einer Rohrspirale die Ablagerungen zu beseitigen. Das Problem konnte dadurch nun gelöst werden.

Antwort
von Kuestenflieger, 5

Wer bitte soll denn sonst die von ihnen verursachte Verstopfung bezahlen ?

Sicher zu oft und zu viele  Hakle- Feucht benutzt und kurz nacheinander gespült mit Spartaste .

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