Ich gehe in meiner Freizeit gerne in den Bergen Klettern, habe dies jedoch nicht meiner Versicherung mitgeteilt. Mal angenommen, mir würde etwas passieren: Bestünde trotzdem weiterhin mein Versicherungsschutz trotz des gefährlichen Hobbies? Ich denke da besonders an meine Lebensversicherung. Oder gibt es Risikoprämien, wodurch sich mein Beitrag enorm wird?
Bin ich trotz gefährlichen Hobbies noch versichert? Muss ich Risikozuschläge zahlen?
Antworten (6)
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1Antwort von
justiijustii
Hallo.
Dies kommt ganz individuell auf die jeweilige Versicherungsart an. Unfallversicherung wird anders behandelt wie Lebensversicherung. Diese wird anders behandelt wie die BU- oder die Krankenversicherung usw.
Welche Versicherungen wären denn bei Dir betroffen?
Gruß justii
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1Antwort von
framiframi
Da wäre ich aber ruck zuck bei der Versicherung. Dein Hobby gilt als potienziell "gefährlich". Wenn Dir was passiert kann die Vers. grundsätzlich ablehnen, den Schaden zu übernehmen, da Du vom Gefahrenpotential wußtest und dieses bewußt nicht angegeben hast.
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1Antwort von
anjannianjanni
Klettern im Hochgebirge wird eher nicht versichert sein. Bergwandern mit ein bißchen klettern dürfte kein Problem sein. Ich würde aber vorsichtshalber in der Police nachlesen und meinen Versicherungsverdreher (äh -vertreter) fragen.
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1Antwort von
Virginia47Virginia47
Ich würde das gefährliche Hobby auf jeden Fall angeben. Es kann sonst passieren, dass im Falle eines Unglücks nichts bezahlt wird, weil es verschwiegen wurde.
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1Antwort von
LittleDammiLittleDammi
diese angaben mußt du der versicherung machen, genau wie bei berufen. da gibts auch unterschiedliche einstufen nach gefahrenlage. passiert was, könntest du deinen schutz verlieren. also geh lieber hin und klär das
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1Antwort von
maiki01maiki01
da würde ich mal in der Police nachsehen, ob solche Hobbys meldepflichtig oder sogar ausgeschlossen sind
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