Hallo liebe Community,
ich bin befinde mich derzeit in meinem 17. Lebensjahr und "lebe" seit gut einem Monat in einer glücklichen Beziehung mit meiner Freundin. Allerdings fing ich genau in dem Zeitraum damals an, mir Gedanken zu machen, ob ich eventuell schwul sein könnte.
In meiner Klasse geht ein eher stink normaler Junge. So ziemlich begann alles damit, dass wenn ich an meine Freundin dachte / denke, und die Momente mir ihr, sich ihre Person in meinen Gedanken / Erinnerungen zu diesem Jungen verwandelt hat. Ich redete / rede mir ein, dass ich eventuell schwul sein könnte. Nur weiß ich nicht, warum? Und genau hier entsteht mein Problem. Ich sehe nämlich keine Anlässe dafür. Ich bin angewiedert von den Gedanken. Es verstört mich, ich schlage mir gegen den Kopf um diese Gedanken zu löschen. Ich schmeiße mich auf mein Bett, fange teilweise an zu schreien.. -> Sollte ich einen Psychologen aufsuchen?
Ich bin erregt wenn ich mich mit meiner Freundin treffe. Es spricht alles gegen Homosexualität....eigentlich. Bis auf diese Gedanken, Einredungen, und verstörten Blicke auf die Ärsche anderer Kerle. 17 Jahre lang hatte ich nie Zweifel. Habe nie an solch Dinge gedacht und bin nach wie vor "angewiedert"von Kerlen, und verstehe nicht, warum ich so handle / denke..
Ist es eventuell nur diese "Phase" (sexuelle Orientierung), von der ich schon öfters gelesen habe? Bisher 1 Monat lang?
Danke, dass gibt Mut!
was wäre denn so schlimm wenn du schwil wärst? es ist keine krankheit!
andersherum: ich habe angst dass ich hetero sein könnte... klingt blöd oder?