Hallo also ich weiß nicht wie ichs genau erklären soll. :D Aber ok, ich versuchs mal. Angefangen hat es als mich mal jemand gefragt hat, welchen IQ ich habe. Ich hab gesagt keine ahnung, woher sollte ich das auch wissen. Er meinte dann nur ich sollte mal irgendwo testen lassen wie hoch meiner ist.
o.O ?
verstanden wieso er das gesagt hat habe ich bis heute noch nicht wirklich. :D
Ok, ich habe früher als ich im kindergarten war schon lesen können, irgendwie, keine ahnung wieso, dann habe ich mich mit 6-7 jähren für dinge interessiert (z.b. für atom forschung, alles mögliche in biologie, sternkarten ... ) die in dem alter eigentlich unnormal sind, & meine "freunde" mit puppen usw. gespielt haben, ich habe immer viel erwachsener geredet als alle, manches haben die anderen auch nicht verstanden, weil ich mich einfach zu "schlau" ausgedrückt habe, ich habs ja nie gemerkt & damals habe ich mich echt scheiße gefühlt weil keiner mich verstanden hat oder dieselben interessen wie ich hatte.. :/ Ich bin dann zwar nur auf die hauptschule gekommen, dort war ich aber aufeinmal so gut das ichs in der 6. klasse geschafft, hab auf die realschule zu wechseln ohne zu lernen, bin bis jetzt immer noch klassenbeste. Es war aufeinmal alles so einfach. o.O
Tjaa & jetzt habe ich mal zurück gedacht & finde es schon etwas komisch was früher alles so passiert ist.
Meint ihr das ich normal war/bin oder das ich echt etwas klüger bin als die anderen? o.O
LG,
Wieso sollte ich dann stolz drauf sein?! Mir ist das eigentlich so gut wie egal, nur mich hats eben mal interessiert weil ganz normal kann ich ja dann nicht sein. (;
Stets wird gemeint, wie toll es doch sei, überdurchschnittlich intelligent zu sein, Mitschüler prahlen mit ihrer vermeintlichen Intelligenz, festgehalten in Schulnote, die doch keinerlei Bedeutung würdig sind.
Wenn man dann doch tatsächlich hochbegabt ist, fühlt es sich wie ein Fluch an. Es zermürbt dich innerlich, denn du weißt, verstehst zu viel - Deine Hinterfragungen bezüglich der allg. Einstellung gegenüber Leben & Tod, Liebe und dergleichen führen dich stets zu einer traurigen Erkenntnis.
Am liebsten würde ich das abschalten, es geht aber nicht. Tu' dir selbst einen Gefallen und belasse es dabei, dass du vielleicht "ein wenig anders bist". Die Wahrheit schmerzt oft mehr als die Neugierde.