Frage von stigdxn, 198

Bin ich noch ein Christ, auch wenn ich nicht alles befolge?

Ich habe von Götzen erfahren und frage mich, ob ich immer noch ein Christ bin, auch wenn ich Gott nicht als wichtigsten Teil meines Lebens ansehe?! Ich glaube daran, dass ich zu Gott in den Himmel komme, wenn ich sterbe, da dies ein toller Gedanke ist und ich mir das als Christ so wünsche. Aber muss ich, um ein Christ zu sein, keinen Sex vor der Ehe haben, keine Götzen haben und glauben, dass nichts wichtiger ist, als Gott??

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Illuminaticus, 18

Nein, natuerlich nicht, das waere ein total kontrolliertes Leben, das willst du nicht, du waerest fremdbestimmt, aber um dein volles Potential zu erreichen, musst du selbstbestimmt sein, frei von Meinungen anderer!

Du bist kein Christ, sondern Bewusstsein, was denkt, Christ zu sein, du bist also voll im Film und musst erwachen, um dir selbst bewusst zu werden..

Die Gott und Christ Story ist zwar verfueherrisch, aber leitet dich weg von dir selbst zu einen allbestimmenden Gott. Dabei musst du dir selbst bewust werden, wer du wirklich bist, dann bist du frei von aeusseren Einfluessen.

Die Wahrheit ist in dir selbst, nicht dort drausen wo du suchst, das ist alles Ablenkung von dir Selbst!

Wenn du etwas befolgst oder dich nach etwas richtest, hast du es schon verpasst! Die Wahrheit ist in Dir, folge nicht deinen Gedanken!

Antwort
von TylerGTO, 19

Hi. Ich nehme wir jetzt mal ein bishen Zeit um deine Frage etwas weiter auszuführen und versuchen zu Beantworten. 

Deine Frage ist jetzt auf den ersten Blick ja noch sehr ... "Naiv" und Oberflächlich, bei dem du von einem Gott der belohnt oder bestraft ausgehst. 

Denke nicht in Kategorien wie "Christ" oder nicht "Christ" Moslem oder Jude. 

Das sind alles Gedankliche Projektionen, also Bildnisse von Menschen. Dieses Bildnis aber ist nicht der Mensch selber.

Es wird dir nichts bringen andere oder dich selber als Christ zu bezeichnen, es ändert an dir als Mann, an deinem wahren Wesen gar nichts. Dein ganzes Wesen, dein Verhalten muss sich ändern, wenn du wirklich näher zur Wahrheit rücken möchtest.

Zum Thema Götzen; Götzen sind Ideale, also Ideen, jetzt überleg mal was alles eine Idee ist. Fußball ist eine Idee, jeden Tag schauen Millionen Leute Fußball, fiebern, schreien, weinen, freuen sich, streiten sich darüber. Wenn man begreift dass da Kämpfe, Streit und das ganze Ausmaß wegen einer nichts Real Existierenden Sache stattfindet. Nicht exestierend aus dem einfachen Grund weil das was wir uns Vorstellen, was wir uns ausdenken, nun mal nicht real Existiert. Genauso wie das Fliegende Spaghettimonster. 

Ich sage nicht Fußball schauen ist jetzt eine Sünde. Nein, weder Fußball schauen, noch saufen, noch rauchen ist eine Sünde. Die Sache ist wie ich schon sagte deine Innere Einstellung zu allem.

Wenn du beim Fußball schauen, anfängst wütend zu werden weil deine "Manschaft" dein Götze also, anfängt zu verlieren, dann wird es langsam zu einer "Sünde". Sünde bedeutet nicht weiter als Trennung.

Um deine Frage noch kurz zu Beantworten; Es spielt keine Rolle ob du glaubst ein Christ zu sein oder nicht. 

Ich werde ja auch nicht zum Marsianer nur wenn ich mir Vorstelle ein Marsianer zu sein und vorher ein komisches Ritual dazu durchführe. Ich hoffe du konntest verstehen worauf ich hinaus möchte.

MFg!

Antwort
von Meatwad, 21

Es gibt keinen einzigen Christen, der jede Regel der Bibel befolgt. Alle picken sich nur das heraus, was ihnen gerade passt. Oder sie picken sich etwas heraus, um gegen etwas zu wettern, daß ihnen nicht passt. Alles in allem ein unglaublich jämmerliches Verhalten.

Homosexualität? Sünde!

Tätowierungen? Weihnachtsbäume? Schalentiere? Huch *räusper* da lese ich doch einfach mal drüber weg.

Antwort
von Wilfri, 21

Im Vordergrund Deiner Frage steht auf der einen Seite offensichtliche Sünde und auf der anderen die Erbringung christlicher Leistungen.

Sünde kann vergeben werden, wenn man Vergebung sucht, und eine Vorleistung für den Himmel mit Anspruch auf Leben dort, dass ist völlig unbiblisch, vielleicht auch unchristlich.

Der Sinn des Glaubens liegt daran, wieder zu den paradiesischen Zuständen zurück zu kommen. Das heißt ein sündloses glückliches Leben führen und in der Gegenwart Gottes sein.

Würdest Du Dich mit dieser Perspektive wohlfühlen? So wie Du es beschrieben hast, gehe ich davon aus, dass Du Dich damit nicht recht anfreunden kannst. Du hast wohl andere Perspektiven vom Glück. Sollte das der Fall sein, dann würdest Du Dich in der Gegenwart Gottes nicht wohlfühlen. Dann brauchst Du keine formale Feststellung ob Du Christ bist oder nicht.

Die Entscheidung triffst Du selbst und kein anderer. Die Folgen Deiner Denkungsweise sind gekoppelt. Du kannst nicht Gutes und Schlechtes vermengen und daraus eine neue Religion zimmern.

Antwort
von kgsbus, 34

Durch die Taufe wird man Christ. Und das für immer. Man kann
aus der Kirche austreten, aber das Sakrament bleibt. Man kann sich von Gott abwenden, aber die Bindung bleibt.

Der christliche Gott ist ein gütiger -> Gleichnis vom gütigen Vater: Lukas (15,11–32).

Und andere Christen sollen das Verhalten von anderen nicht verurteilen ->  Lk 15, 32: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, das ist dein. Du solltest aber fröhlich und gutes Muts sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist wieder gefunden.

Außerdem gehören Zweifel und Unsicherheit wohl auch zum Leben.

Glaube muss gepflegt werden, das bedeutet mehr als die
Gebote einer Kirche einhalten.

Selbst Heilige waren nicht jeden Augenblick ohne Fehler:
Petrus zweifelte, Thomas zweifelte.

Es kommt auf die eigene Grund-Einstellung an.

Antwort
von piccoloking, 15

Doch das bist du, fast jeder hält sich nicht an alle Regeln, aber das ist kein Grund, nicht mehr Christ zu sein

Antwort
von DerOnkelJ, 62

Was macht denn einen "wahren Christen" aus?

Das höchste Gebot  der Christen ist das Gebot der Nächstenliebe. Und es gilt, diese Nächstenliebe zu leben, nicht nur zu predigen.
Ich kenne viele die sich streng an "Kein Sex  vor der Ehe" und "jeden Sonntag in die Kirche gehen" halten, aber die Nächstenliebe mit Füßen treten indem sie Andersdenkende verurteilen und über sie hetzen. Da sind andere, die nicht in die Kirche gehen und Sex vor der Ehe prkatizieren, dafür  aber täglich ihren Job in der Altenpflege oder im Krankenhaus machen, tausendmal christlicher.

Nichts geschieht durch Gott! In der Bibel heißt es "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!" Du musst selbst den Allerwertesten hochkriegen und dich anstrengen, dann kannst du mit Unterstützung rechnen. Aber einfach sagen "Gott macht das schon".. ist falsch.

Und auch mal an dich die Frage: Wer oder was ist "Gott" eigentlich? Muss ich wirklich diesem transzendenten Wesen, dessen Existenz keiner beweisen kann, gefallen? Sind es nicht vielleicht  die Menschen aus meiner Umgebung denen ich gefallen soll. Oder bist du es selbst dem du gefallen solltest?

Als guter Christ lebe die Nächstenliebe, DAS ist das Wichtigste. Dabei darfst du auch vor der Ehe Sex haben, gar kein Thema.. Und diejenigen, die dir das ausredenn wollen haben schlicht keine Ahnung was ihnen entgeht.
Gott hat uns die Gabe gegeben, uns darüber zu freuen, warum sollte er es uns verbieten? Diese Anordnung stammt noch aus einer Zeit als man Verhütung nicht kannte und Sex sehr wahrscheinlich zu einem Kind führte. Und da ein Kind stabile soziale Gefüge braucht,sprich die Ehe, sagte man dass Sex nur in der Ehe erlaubt sei...Braucht man heut nicht mehr.

Antwort
von Matzko, 22

Du bist Christ, wenn du an Jesus Christus glaubst und wenn du getauft bist.

Antwort
von DerBuddha, 85

1. ist der monotheistische gott in wahrheit selbst ein heidengott.........

2. ist der monotheismus komplett auf lügen aufgebaut, sämtliche dinge wie hölle, teufel, 10 gebote usw. sind nur aus anderen religionen/mythen geklaut, hatten da jedoch einen völlig anderen hintergrund, wurden im monotheismus umgeschrieben und dann als wharheit an gläubige verkauft..........

3. wenn du stirbst, zerfällt dein körper und es gibt keine auferstehung, keine wiedergeburt und schon gar kein paradies oder sonstiges.................das belohnungs- und bestrafungssystem im monotheismus ist nur erfunden worden, um menschen zu diesem glauben zu bringen und dann an diesen zu binden...........

lebe dein leben, erfülle dir alles träume und wünsche, wenn du kannst, OHNE dabei anderen zu schaden, dann lebst du freier und besser als die milliarden gläubigen auf dieser welt, die ihr leben einem erfundenen wesen unterordnen und sklave des eigenen glaubens sind..............:)

Kommentar von DerOnkelJ ,

Sehr gut geschrieben!

Kommentar von uncreativeNames ,

Ich hätte da mal ne Frage: Du schreibst man lebe freier und besser ohne Glauben. 

Warst du jemals gläubig? 

Kommentar von DerBuddha ,

@ uncreativeNames

ich bin mein ganzes leben lang gläubig.........als kind glaubte ich an den weihnachtsmann, und daran, dass meine eltern die besten eltern der welt sind und heute glaube ich, dass JEDER mensch einmalig ist, dass die religionen den menschen zum sklaven dieses glaubens machen und dass der mensch in dem moment einen großen geistigen entwicklungssprung macht, wenn er sich der religionen entledigt................ DAS ist doch ein guter glaube, oder?

OHNE den glauben an die vom menschen erfundenen religionen lebt man viel freier und vor allem besser.............:)

und gerade im islam sieht man hier bei GF ganz deutlich, wie diese menschen unter diesem glauben ihr leben verbringen, nämlich als sklave dieses glaubens, denn die ganzen fragen hier zeigen, dass diese religion ein echtes eigenständiges leben überhaupt nicht will.......... was dass mit dem christentum zu tun hat?...........ganz einfach, der monotheismus basiert auf dem gleichen prinzip in allen drei religionen und ist zudem auf lug und betrug aufgebaut...........:)

Kommentar von uncreativeNames ,

Erst einmal: vielen Danke für die Antwort auf meine Frage :)

Ich stimme dir zu, dass jeder Mensch einzigartig ist und auch, dass man ohne die vom Menschen erfundenen Religionen viel besser und freier lebt, kann ich nur bejahen. Aber vergiss nicht, du schreibst hier mit einem Christen :) -> ich glaube nicht, dass das Christentum/Bibel vom Menschen kommt (auch sie von ihnen aufgeschrieben wurde). 

In so gut wie allen Religionen, versuchen die Gläubigen durch gute Werke Gott zu gefallen. Wer es so versucht wird aber sehr früh feststellen, dass es unmöglich ist alle immer zu halten. Im alten Testament gibt es über 700 Regeln und Vorschriften. Wenn du mal jemanden triffst, der die Alle einhält wäre es nett von dir, mir davon zu berichten ^^.

 Im Christentum ist das aber andersherum, wir sind durch den Glauben und allein durch Gnade errettet: Erst nimmst du den Glauben an Jesus Christus an und schon bist du gerettet und alle Sünden sind vergeben (man kann durch sein eigenes Zutun eh nichts machen, um errettet zu werden).Der Rest kommt dann quasi von alleine: Man will die Gebote aus Liebe halten und nicht aus Angst vor der Hölle. Dazu zwei kleine  Auszüge aus der Bibel: 

"Liebet ihr mich, so haltet ihr meine Gebote." (Johannes 14; 15)

"Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe." (1. Johannes 4; 18).  

Und ja, wir sind in dem Sinne Sklaven bzw. Knechte, das wir Gott bedingungslos dienen, auch wenn es in unserem Leben nicht immer so toll läuft, denn auch er liebt uns bedingungslos (Römer 8 38f ) und deswegen ist das auch gut so und ich fühle mich wirklich nicht unterdrückt.

Wir wollen natürlich, die Gebote halten, aber sie dienen in erster Linie uns und unseren Mitmenschen (v.a. 10 Gebote, Doppelgebot der Liebe, die Goldene Regel) und diese Gebote sind nicht schwer zu halten. Würde jeder diese Gebote halten, so wäre die Welt ein deutlich besserer Ort. Aber auch Christen schaffen das nicht immer. (Nicht, dass der Text arrogant rüberkommt). Wir wollen es zwar nicht, aber jeder passiert leider hin und wieder mal. Ein paar Antworten weiter unten ist ein Link, der das alles ziemlich gut darstellt. Ich pack ihn hier mal hin: http://himmeloderhoelle.org/Traktate/Was-geschieht-wenn-ein-Christ-suendig-O-J-S...-J-Smith.pdf

Ich möchte auch nicht bestreiten, dass die Kirche schon viel Mist gebaut hat. Gerade vor der Reformation: Ablasshandel, Kreuzzüge, Angstmacherei. Das ist war weder richtig noch christlich. Und es gibt vielleicht auch heute noch Gemeinden, die nicht ganz "koscher" sind, aber das ist ihr Verschulden und nicht das des Christentums und es gibt auch "gute" Gemeinden.

Das ist jetzt alles nur angeschnitten (auch wenn der Text länger wurde, als beabsichtigt) und zu kurz erläutert, für solche Themen und vielleicht nicht optimal ausgedrückt. Andere können das deutlich besser ;-). Es ist es auf jeden Fall wert, sich damit näher auseinanderzusetzen (wer da sucht, der findet Mt. 7;8) ;-). Die Tür steht jedem offen und zwischen Glauben an den Weihnachtsmann und den Glauben an Jesus/das Evangelium, besteht ein "himmelweiter" ( <- :D) Unterschied. Ich für meinen Teil habe mit und ohne Gott gelebt und bin mit einem Leben mit ihm zufriedener. Der Weg war zwar nicht immer einfach und ich bin auch noch nicht am Ende angekommen, aber er hat sich auf jeden Fall gelohnt. 

Ich wünsche dir noch einen schönen Abend/Tag/Woche..wann auch immer du oder jemand anders das liest :D.

Kommentar von DerBuddha ,

@uncreativeNames

ich lese nicht nur, ich beantworte dir auch deinen text................:)

wie jetzt, woher soll das christentum kommen und woher die märchenschriften?......... die bibel wurde von vielen menschen geschrieben und dann zu einem gesamtwerk kanonisiert, wobei auch noch viele andere schriften nicht mit aufgenommen wurden, weil sie nicht ins glaubensbild passten..........die apokryphen.......

das alte testament ist zudem mit das glaubensgerüst aller drei religionen im monotheismus und es zeigt einen gott, der eigentlich der teufel selbst wäre, denn genauso wird er dort beschrieben.............ok, kann ja sein, dass nicht menschen diese märchen geschrieben haben, sondern der teufel selbst und somit alle drei religionen den teufel anbeten?..............

die angeblichen 10 gebote stammen nicht von den christen und auch nicht von gott, sie sind aus vielen kulturen zusammengetragen worden, hauptsächlich aus der äygptischen mythologie, was ganz einfach beweisbar ist, denn im kapitel 125 des ägyptischen totenbuches stehen erstaunlicherweise genau die gebote, die ein gott 1500 jahre später moses übergeben hat...........

zudem waren es mal am anfang der märchenerfindung der 10 gebote über 600, die dann auf 10 heruntergekürzt wurden........ die ersten drei gebote stellen den alleinigen machtanspruch des monotheistischen gottes da, alle anderen gebote stammen aus aller welt, sind also zusammengesammelt und dann als urheberrechtsverletzung im märchenbuch aufgenommen worden........:

10 Gebote: Ursprünglich waren es 613 Regeln und Gebote, die aus allen Teilen der Welt stammten und immer nur innerhalb der Stämme, Clans und Familiensippen galten. Aus diesen 613 Regeln wurden ca. 500 v. Chr. dann die 10 Gebote des monotheistischen Glaubens. Zudem stammen etliche von ihnen aus der ägyptischen Mythologie, denn im Totenbuch der Ägypter standen z.B. „Götter verehren“, „Vater und Mutter ehren“, „Nicht töten“, „Nicht stehlen“ und „Kein sonstiges Unrecht begehen“. Sie sind also schon 1000 Jahre älter als die Monotheistischen Gottgebote und waren für die Ägypter ein wichtiges Zeugnis am Ende des Lebens beim Totengericht.
Kapitel 125, Ägyptisches Totenbuch: „Ich habe die Götter, die meine Eltern mich gelehrt haben, verehrt alle Zeit meines Lebens, und jene, die mir das Leben geschenkt haben, habe ich immer in Ehren gehalten. Von den anderen Menschen aber habe ich keinen getötet und keinen eines mir anvertrauten Gutes beraubt noch sonst ein nicht wiedergutzumachendes Unrecht begangen“
Die ersten Drei Gebote im Monotheismus wurden zudem erfunden/verändert um den alleinigen Gottesanspruch zu untermauern. Alle anderen Gebote stammen aus älteren und vielen Religionen/Volksgruppen, wobei jedoch die Gebote dann immer nur innerhalb der jeweiligen Kulturen und Sippen galten nicht bei Feinden oder anderen Sippen. Beispiel „stehlen“, Stehlen war ein guter Test für Heranwachsene in vielen Nomadenstämmen, Naturvölkern usw. um die Männlichkeit zu beweisen. Selbst Bräute wurden fast immer aus anderen Sippen gestohlen.

im ernst jetzt, es ist mir völlig egal, wer mir schreibt, ob ein christ, ein jude oder ein muslime, alle drei sind für mich nicht glaubwürdig, denn sie glauben an märchen und sind sklave dieses glaubens.........:)

Antwort
von FelinasDemons, 105

Nein,entweder ganz oder gar nicht.

Kommentar von Viktor1 ,

Was ist "ganz" ?

Kommentar von Meatwad ,

Demnach gibt es also gar keine Christen? Denn keiner von ihnen befolgt alle Regeln der Bibel.

Antwort
von hummel3, 51

Du bringst hier inhaltlich eine Menge durcheinander. Auch der Glaube, du seist Christ, fällt angesichts deiner Denkweise reichlich schwer.

Frage dich daher selbst zuerst einmal was einen Christen ausmacht und lies dazu die Bibel. Das Neue Testament würde fürs Erste schon mal reichen.

Ein Christ ist jedenfalls einer, welcher keine Götzen hat, an Jesus Christus als seinen Retter glaubt und versucht ernsthaft nach seinen Vorgaben zu leben.

Antwort
von stoffband, 9

Lebe dein Leben. Manche vergessen das. Sie wollen sterben um bei Gott sein zu dürfen. Ich finde sie verpassen was im Leben.

Antwort
von piadina, 65

Nein, das wunderbare am Glauben ist ja, dass Du frei bist in Deiner Entscheidung, was Du glaubst.

Niemand kann beweisen, dass die Gebote tatsächlich von Gott aufgesetzt wurden. Deshalb ist es ja Glauben und nicht Wissen.

Kommentar von stigdxn ,

Das Doofe ist ja nur, dass oft gesagt wird, man müsse Gott als das Wichtigste in seinem Leben haben, ihn also über alles stellen, was man besitzt.
Ich kann das jedoch nicht.
Ich fühl mich schlecht, da ich einfach nicht weiß, ob ich noch als Christ zähle oder ob ich lieber aus der Kirche austreten sollte..

Kommentar von piadina ,

Menschen sagen "man muß......". Es ist Dir doch freigestellt, wo Du Gott in Deinem Leben plazierst. Ich denke, wenn Du zwanghaft versuchst, Gott einen Stellenwert in Deinem Leben zuzuordnen, der für Dich belastend ist, wäre er damit sicher nicht einverstanden. Gott wird Dich sicher nicht daran hindern wollen Freude an Deinem Leben zu haben.

Aus der Kirche kannst Du auch als tief gläubiger Mensch austreten, da es eine rein irdische, von Menschen gemachte Institution ist.

Antwort
von omikron, 22

Natürlich ist es besser, alles zu befolgen als nur einen Teil. Unterm Stich geht das auch leichter.

Wer sich einmal daneben benommen hat, ist deswegen immer noch Christ. Denn Christen haben ja die Möglichkeit, sich bei Gott zu entschuldigen und ihre Sünden los zu werden. Das setzt allerdings voraus, dass es einem leid tut und man sich von neuem bemüht, "alles" zu befolgen.

Kommentar von Meatwad ,

Natürlich ist es besser, alles zu befolgen als nur einen Teil. Unterm Stich geht das auch leichter.

Ach was? Es ist leichter, mehr Regeln zu befolgen als weniger? Und du befolgst sie alle? Das ich nicht lache! Da hättest du dann das Unmögliche geschafft.

Kommentar von omikron ,

Klingt komisch, ist aber so. Vielleicht hast du ja mal Lust, es selbst zu testen, um eine eigene Erfahrung zu haben?!

Antwort
von DjangoFrauchen, 77

Natürlich bist Du weiterhin Christ, nur halt kein guter...

Kommentar von TheRedBird ,

Stimmt ^^ Kann auch sein :)

Kommentar von KaeteK ,

Die Frage ist aber...ab wann ist man ein Christ. Viele werden verloren gehen, die sich Christen nennen..

Matthaeus 7

22

Eswerden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan?

23

Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter!

lg

Antwort
von Fred4u2, 61

"Ich habe von Götzen erfahren und frage mich, ob ich immer noch ein Christ bin, auch wenn ich mich nicht voll und ganz Gott hingeben will?" Klingt so wie, bin ich noch verheiratet, auch wenn ich nicht nicht treu sein will? Jesus sagt doch ganz eindeutig "Liebet ihr mich, so haltet ihr meine Gebote." Joh. 14:15 Du liebst weder Gott noch seinen Sohn, wenn Du eine solche Einstellung hast. "Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer. Denn alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat." 1. Joh. 05:03-04 Du kannst nicht überwinden, weil Du es nicht willst. Du schätzt es nicht Wert, was Gott und sein Sohn für Dich tat. Warum glaubst Du solltest Du in den Himmel kommen, wenn Du stirbst?  http://www.advent-verlag.de/studienmaterial/C-NachfolgeJesu/NJ05-Zusammenfassung...

Kommentar von stigdxn ,

ich hab das vielleicht komisch ausgedrückt. 
Ich meine, dass ich es nicht schaffe, Gott als wichtigsten Teil meines Lebens zu haben, sodass er über allem steht, was ich besitze.

Kommentar von Fred4u2 ,

"Ein Christ ist jedenfalls einer, welcher keine Götzen hat, an Jesus Christus als seinen Retter glaubt und versucht ernsthaft nach seinen Vorgaben zu leben." Zitat aus hummel3 Antwort. Die Betonung liegt auf ernsthaft, oder wie die Bibel sagt vom ganzen Herzen. Gott überfordert niemanden, der ihn treu ist. 


"Meine lieben Kinder, ich schreibe euch das, damit ihr nicht sündigt. Wenn es aber doch geschieht, sollt ihr wissen: Wir haben einen Anwalt beim Vater - Jesus Christus, den Gerechten. Er, der nie Unrecht getan hat ist zum Sühnopfer für unsere Sünden geworden und nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt. Wenn wir uns an Gottes Gebote halten, zeigt uns dies, dass wir Gott kennen. Wenn jemand behauptet: "Ich kenne Gott", hält sich aber nicht an seine Gebote, so ist er ein Lügner; die Wahrheit ist nicht bei ihm zu finden. Doch wer nach dem lebt, was Gott gesagt hat, an dem zeigt sich Gottes ganze Liebe. Daran ist zu erkennen, ob wir wirklich mit Christus verbunden sind. Wer von sich sagt, dass er zu Christus gehört, der soll auch so leben, wie Christus gelebt hat." 1.Joh. 2:1-6

http://himmeloderhoelle.org/Traktate/Was-geschieht-wenn-ein-Christ-suendig-O-J-S...

Antwort
von TheRedBird, 81

Nun.. nur weil du an ein Teil von einer Theorie glaubst, heißt das nicht, dass du komplett überzeugt bist. Ich bin kein Christ, also gib nicht zu viel auf meine Worte, aber Nein. Ich denke nicht, dass du dann noch ein Christ bist.

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