Irgendwie haben mir Freunde in meiner Vergangenheit immer Probleme eingebrockt - eigentlich fühle ich mich doch ohne tiefe Bekanntschaften besser. Weniger Probleme, weniger Stress, weniger Missverständnisse. Natürlich will ich nicht allein sein (ich hab ja Familieee), aber mir kommt es so vor, als wäre zur Zeit mein größter Trieb zu neuen Freunden einfach die Angst, den Anschluss zu verpassen. Mehr Gedanken habe ich selten.
Bin ich einfach nur ein Einzelgänger?
Angenommen, es ist normal, soll ich daraus Konsequenzen ziehen, oder so weitermachen wie jetzt, schließlich will ich in 5 Jahren wirklich nicht das Gefühl haben, den Anschluss verpasst zu haben.
mit Freunden kannst Du einsamer sein als ohne. Täglich entwickeln sich Bekannte und oberflächliche Freundschaften eh auseinander.. Du verpasst sicher nichts. Halte nur Deine Welt offen für die Menschen, die Dir was bedeuten (könnten)