Hallo MichelleSophie,
ja du hast Recht, es ist nicht schön, wenn man Streber genannt wird. Viel schöner wäre es, wenn die Mitschüler deine Leistung anerkennen würden. Aber ganz ehrlich: das darfst du nicht erwarten. Es hat jeder die Chance, etwas für gute Noten zu tun. Wenn die anderen nicht die Notwendigkeit erkennen, dann sind sie eben noch nicht so reif.
Zieh du dein Ding durch und versuch dich einfach nicht um diese "Streber-Rufe" zu kümmern. Ignoriere sie, auch wenn es schwer fällt. Jeder ist für seine Zukunft selbst verantwortlich. Und Neid muss man sich bekanntlich erarbeiten - Mitleid bekommt man geschenkt. :)
Ich nehme an, da du in Sozialverhalten eine sehr gute Note hast, dass du anderen schon auch hilfst, wenn sie dich fragen. So kannst du ein Stück weit verhindern, dass du in eine Aussenseiter-Streber-Rolle von den anderen gedrängt wirst.
LG vom Polarfuchs
Sehr guter Tipp! Mit einem fröhlichen Gesucht "danke" sagen, als hätte Dir jemand ein tolles Kompliment gemacht.
:D
In der Praxis geht das schnell in die Hose. Es ist wie als wenn man den Räuber auf der Straße ganz laut mit "Stop!" anschreit.
Ein Streber ist jemand, der nichts Anderes als gute Noten im Kopf hat und sein komplettes Restleben dafür opfert - wie eine Sucht. Am Ende hat er/sie zwar super Noten, Abschlüsse, Geld,... sonst aber nichts.
Ob man dafür dankbar sein soll? Das wirkt eher lächerlich und verzweifelt, wenn man sich dafür bedankt.
Besser ist es, mit den Anderen mal darüber zu reden und seine Probleme auf diese Art und Weise anzugehen.
"Ein Streber ist jemand, der nichts Anderes als gute Noten im Kopf hat und sein komplettes Restleben dafür opfert - wie eine Sucht. Am Ende hat er/sie zwar super Noten, Abschlüsse, Geld,... sonst aber nichts."
Woher weißt du denn, dass MichelleSophie so ein Mensch ist? Und in der fünften Klasse mit den Leuten, die einen beschimpfen, darüber reden zu wollen, halte ich für ziemlich hoffnungslos (aus eigener Erfahrung). Das ist wie Wasser mit einem Sieb schöpfen. Ich wurde früher in der Schule auch als Streber beschimpft, dabei habe ich nicht viel gelernt, es fiel mir einfach alles recht leicht. Und ich habe heute tatsächlich einen Job und Familie und Freunde.
Ich habe nie behauptet, dass sie so ein Mensch ist, sondern lediglich eine Definition des Wortes "Streber" geliefert.
Sie schreibt ja selbst, dass sie nur wenig lernen muss, um gute Noten zu schreiben. Das ändert aber nichts daran, dass das Bedanken für eine Bezeichnung, wie "Streber", extrem blöd kommt.
Kinder in der 5. Klasse lassen durchaus mit sich reden. Wenn das fehlschlägt, kann man immernoch die Eltern und Lehrer zu Rate ziehen.
Als wirklich aller letzte Möglichkeit bleibt Ausrasten - Das ist zwar nicht die feine Art aber die Praxis hat nur zu oft gezeigt, dass es am zuverlässigsten wirkt. Ist auf jeden Fall deutlich besser als Bedanken.
@philex
Deine Kommentare lesen sich so, als wenn Du keine Ahnung hast ;-)
Bist wohl selbst noch ein Kind?
Ausrasten besser als "drüberstehen und bedanken"? Lächerlich!
Und Deine Definition von Sreber existiert nur bei Menschen mit Vorurteilen!
Die richtige lautet:
Streber (Verhalten), eine oftmals abwertende Bezeichnung für eine Person, die mit Fleiß, Zielstrebigkeit und großem Ehrgeiz arbeitet (wikipedia)
Durchaus positive Eigenschaften!
aber ich lerne nicht viel, schreib eifach so sehr gute noten...