Bin ich ein Problem für meine Eltern?

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8 Antworten

Du musst lernen dich zu akzeptieren auch mit dieser Krankheit! Du bist für niemanden eine Belastung und deine Freunde und Familie machen das gerne für dich! Du solltest mit dem Gedanken aufhören dich umbringen zu wollen, denn der belastet ja nicht nur dich! Lebe und mach mal ne Therapie!

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Wenn du möchtest kannst du dich mal mit mir im Kontakt setzen, ich habe das gleiche Problem mit meinen Eltern. Behalte im Kopf egal wie sehr sie darunter leiden, es würde ihnen noch viel mehr wehtun wenn du nicht mehr da wärst

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Wie alt bist du denn? Bei mir war es während der Pubertät auch sehr schlimm, auch als ältere Jugendliche noch, mit den Jahren verblasst das Ganze aber etwas, weil du, je länger du dich selbst kennst, besser damit umgehen kannst. Es wird nie ganz "verschwinden", aber man kann damit leben. Ich bin knapp 3 Monate in stationärer Psychiatrie gewesen, da war ich 14,5 Jahre alt, durfte aber jedes WE nach Hause, mittlerweile ist das 10 Jahre her. Und ich muss sagen, mit den Jahren ist es immer besser geworden.

Du musst dich ganz einfach erstmal selbst kennenlernen, deine Krankheit kennenlernen, um zu wissen, wann du wie damit umgehst.

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Menschen die einen lieben werden sich immer sorgen, das kann auch niemand aus deren Kopf herausbekommen. Das du lieber nicht mehr sein möchtest um niemanden zu belassten ist der Falsche weg. Zunächst einmal kannst du überhaupt nichts dafür es ist eine Krankheit die immer da sein wird, aber ich kann dich beruhigen du kannst lernen damit glücklich zu leben. Wenn dich Menschen verlassen weil sie mit dir nicht klar kommen ist es nicht weil sie dich nicht mögen sondern oft aus Selbstschutz oder weil sie meinen dir nicht helfen zu können. Du hast genauso eine darseinsberechtigung wie jeder andere auch und trägst mit anderen seiten dazu bei das leben von anderen zu bereichern. Wenn du dich umbringst bleiben die Vorwürfe nur das es dir egal ist weil du weg bist. In jeder Stadt werden Selbsthilfe Gruppen für angehörige angeboten wo auch betroffene mit teilnehmen dürfen.

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Hey, du bist nicht allein!  Das klingt banal, aber wir alle haben unsere Phasen, wo wir keinen Ausweg sehen.  Du hast Glück, um dich herum sind Menschen die dich lieben, sorgen machen. Gib ihn die Chance, dich bessser zu verstehen und geniesse das Leben, trotz allem, was kommt! 

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Erstmal bist wenn überhaupt nicht du das Problem,sondern deine krankheit.

Auch ich würde dir raten psychiatrische Hilfe in Ansprch zu nehmen,am besten gehst du zu einem ambulanten udn danns chaut ihr wie es für dich am sinnvollsten weiter gehen könnte.

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Normal sein. Ein gutes Kind sein. Keine Sorgen machen.

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Kommentar von Bomberos911
22.03.2016, 19:37

Und wie soll das gehen, wenn man psychische Probleme hat???

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Kommentar von heyheymymy
22.03.2016, 19:43

Sehr hilfreich.-.-

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hast du auch schon eine therapie probiert

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Kommentar von Schizophreniker
22.03.2016, 19:37

Ja, war lange in einer Psychiatrie und bin in Behandlung

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