Bin ich ein Fanatiker?

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31 Antworten

Fanatiker ? Ach weißt Du, der eine sagt Fanatiker dazu, der andere nennt solch ein Verhalten Mensch mit Idealen. Wenn einen etwas übermäßig stark interessiert dann ist das eben so. Und in Deinem Fall bin ich eigentlich nur beeindruckt, wie du Dich für eine Sache engagieren kannst.

Dass Du versuchst auf dem Teppich bleiben zu wollen zeigt ja bereits die Tatsache, dass Du hier diese Frage stellst. Du bist also genügend selbstkritisch. Was will man denn mehr ?

Nicht jeder ist für viele soziale Kontakte geschaffen. Wenn diese sich hauptsächlich darauf beschränken täglich mit seinen Kumpels abzuhängen, könnte man ein solches Leben ebenfalls als fanatisch einordnen.

Vielleicht kannst Du ja mal in Dich horchen: Vermisst Du etwas ? Dann engagier Dich eben mehr in diesem Bereich. Dass Du das Talent dazu besitzt beweißt Dein Beitrag ! :)

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Kommentar von Rocker73
25.12.2015, 20:25

Amen. :)

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Nun nimm Dich selbst gelassen. Solange Du niemanden für Deinen Glauben über die Klinge springen lassen willst, sondern Deinen Glauben für Dich lebst, ist doch alles in Ordnung. Fanatiker sind Leute, die anderen ihren Glauben mit aller ihnen zur Verfügung stehenden Macht aufzwingen wollen. Ich habe auch meine Überzeugungen. Deswegen bin ich noch kein Fanatiker. Auch meine Freunde und Bekannten haben ihren Glauben und ihre religiösen Überzeugungen, die durchaus nicht mit der meinen übereinstimmen. Doch darum kann man doch miteinander umgehen, solange man andere gelten lässt und sie nicht herabwürdigt, nur weil sie einen anderen Glauben haben. Wichtig ist, wie sie leben. Ob ich mit ihrem Handeln und ihren Werten einverstanden sein kann.

Fanatiker sind Leute wie die IS, die alle umbringen oder als Minderwertige behandeln, weil sie nicht ihre sehr enge Islamauffassung vertreten. Nur, Religion ist eigentlich ein gesellschaftliches Phänomen und als Kitt für Gesellschaften wirksam. Wenn Du Dich in eine einsame Ideenwelt verstrickst, nur noch mit Dir selbst im Dialog bist, dann verlierst Du das, was den Kern von Religion ausmacht: Den Kontakt zu den Menschen. Wenn es im Christentum heißt: Das oberste Gebot ist die Liebe, liebe Deinen Nächsten - dann ist die erste und wichtigste Voraussetzung, dass Du überhaupt Kontakt zu Deinen Nächsten hast. Wie willst Du im Elfenbeinturm ganz für Dich allein die Menschen lieben? Das ist ein lebensabstrakter Selbstbetrug. Das würde ich mir mal durch den Kopf gehen lassen.

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Ich habe hier im Verlaufe der Zeit schon die Beiträge von einigen anderen Leuten lesen können, die ich sehr viel eher als Fanatiker einordnen würde als Dich.

Trotzdem würde ich Dir empfehlen, wenn ich mir so Deine Fragen betrachte, Dich auch einmal mit der naturwissenschaftlichen Seite zu beschäftigen. Beispielsweise einmal Bücher von Stephen Hawking oder Carl Sagan und noch einigen anderen weniger religiösen Menschen zu lesen. 

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Du bist nach meinem Empfinden kein Fanatiker, sondern eher jemand der Sachen auf den Grund gehen möchte.

Was mich bei Deinem Vortrag allerdings gestört hat:

Mein Hauptziel sind die Atheisten. 

Ich habe in meinem Leben die Erfahrung gemacht, der Glaube findet die Menschen. Ich halte nichts davon, dass man den Menschen den Glauben aufdrängt. Ich bin der Ansicht, man sollte als Christ in seinem Glauben soweit gefestigt sein, dass man bei Fragen zum christlichen Glauben Antworten geben kann. Ich denke das reicht aus..

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Jemand, der sich für "argumentativ unbesiegbar" auf einem bestimmten Gebiet hält, ist ein Fanatiker, denn das bedeutet, das Du mit "Zähnen und Klauen" Deine Meinung zu verteidigen gedenkst und keine anderen Argumente zulassen willst als die Deinen.

Du tauchst ein "in Gottes Welt"? Welches Gottes? Deines eigenen? Zu allen Zeiten schufen sich die Menschen ihre Götter als Stellvertreter für all jenes, das sie nicht erklären konnten. Und, wie es scheint, tun sie es immer noch.

Der Gott der Christen, der vor gut 3000 Jahren mal Jahwe hieß und ein jüdischer Gott war, seinen Namen schon lange los geworden zu sein scheint, hat sich mit den Menschen, die an ihn glauben, in die moderne gerettet, und nun offenbar einen weiteren "Fan" gefunden, der rund um die Uhr mit ihm spielt.

Was heißt es, Dein "Hauptziel (seien) die Atheisten"? Willst Du uns umbringen oder missionieren? Letzteres wird Dir nicht gelingen, genauso wenig, wie es mir vermutlich gelänge, Dir alle Götter dieser Welt auszureden.

Ich wäre durchaus neugierig auf eine "unbesiegbare Argumentation", habe aber schon lange und oft die Erfahrung gemacht, dass es nichts bringt, mit einem gläubigen Christen zu diskutieren, weil trotz aller Widersprüche, die hauptsächlich die Bibel als Glaubensgrundlage birgt, letztendlich diese in Teilen (!) als ultimative Wahrheit angesehen wird.

Aber ich finde es gut, dass Du die monotheistischen Weltreligionen zumindest hinterfragst, obwohl Du nicht schreibst, in welcher Weise.

Schön, das Du Deine Bestimmung gefunden zu haben scheinst. Jeder Mensch sollte eine Aufgabe haben, die ihn ausfüllen kann.

Ich wünsche Dir viel Erfolg damit.

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Ja, das beschreibt die Definition eines Fanatikers sehr gut.
Unbesiegbar macht es dich trotzdem nicht: Das Gefühl von Unbesiegbarkeit steigt aus Ignoranz. Speziell im Fall Glaube. Es ist im Endeffekt immernoch ein Glaube, also kein Wissen. Unbesiegbarkeit gibt es da nicht.

Was du im Endeffekt machst ist nicht meine Sache sondern deine. Wenn es dir gefällt und du keine sozialen Kontakte möchtest: Warum nicht. Tu was du für richtig hälst, das Recht dazu hast du ja. Als Hauptziel "Atheisten" zu nehmen ist aber schon hoffnungslos :D. Das ist genauso wenn du einen streng gläubigen davon überzeugen willst, dass sie da falsch liegen. Es geht einfach nicht. Solange du Leute in Frieden lässt, die damit nicht konfrontiert werden wollen, tus.

Ein Fanatiker muss nicht unbedingt was schlechtes sein.

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Lyzone, bei einer anderen deiner Fragen gab ich dir den Rat, dich mit der Bibel zu beschäftigen. Du willst Hebräisch und Altgriechisch lernen - warum nicht! Das nimmt zwar Zeit weg, aber du beschäftigst dich dann automatisch mit dem Wort Gottes. Du wirst aber zu keinem anderen Ergebnis kommen, als wenn du dich auch ohne diese Kenntnisse mit den verschiedensten Übersetzungen beschäftigst. Es gibt auch Wort-für-Wort-Übersetzungen mit dem Urtext.

Du schreibst, dass du dich auch mit dem Koran beschäftigst. Ein User hier hat mal die islamseite.de empfohlen, in der der Koran der Bibel gegenübergestellt wird. Sehr aufschlußreich!

Nur, weil du auf der Suche nach Gott bist, kann man dich nicht als fanatisch bezeichnen. Allerdings verkriechen würde ich mich auch nicht, denn Jesus sagte einmal : Für alles gibt es eine Zeit! Also auch mal an die frische Luft und fröhlich sein, vielleicht Sport treiben. Das macht auch den Kopf frei!

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Wenn ich das lese und die Überschriften deiner anderen Fragen so überfliege finde ich, dass es schon etwas fanatisches hat, zumal du scheinbar im Leben nicht mehr viel anderes hast. Ich halte das nicht für gesund,  aber es ist dein Leben und es deine Entscheidung wie und mit was du deine Jugend verschwendest.

Weiterbringen wird dich das alles nicht. Das du Atheisten (jaa ich bin einer^^) allgemein argumentativ schlagen können möchtest, halte ich für eine Realtitätsverrückung deinerseits. Das passiert, wenn man sich völlig abseits von sozialen Kontakten und Diskursen in seiner eigenen Welt bewegt. Dort finden nämlich keine ernsten Konfrontationen mehr statt. Das Problem haben auch viele Sekten und sektenartigen Parteien.

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Fanatatisch ist es in gewisser Weise schon. Vor allem, weil du die ein Ziel hast. Nämlich Atheisten zu beseitigen. Also ich gehe mal davon aus das du es so meinst. Kannst gern mal in mein Profil schauen. Ich stehe dazu. Und nun? Nun werde ich auch bloß keine Angst haben. :)

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Kommentar von Lyznoe
24.12.2015, 19:53

Um Gottes Willen. Ich will niemanden beseitigen. 

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Beim Hauptziel Atheisten würdest du dir an mir die Zähne aus beißen.

Ja - für mich bist du ein Fanatiker, dessen Ziel es ist, alle Menschen davon zu überzeugen, dass nur du bei dem Thema recht hast.

An deiner Stelle würde ich mir überlegen, ob so ein Leben wirklich lebenswert ist. Irgendwann wird sehr wahrscheinlich keiner mehr sich mit dir abgeben wollen.
Und wenn es so weit ist, wirst du hoffentlich merken, was dir dein Fanatismus bringt: nämlich gar nichts.

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ich denke, Du bist eben sehr mit diesem Thema insgesamt beschäftigt... evtl. später so eine Art "Berufung".. und nicht nur "Beruf"....

Du tust das, was Dir wichtig erscheint. Wäre es dir wichtiger, auszugehen.. würdest Du das tun....

"Fanatiker"... ist landläufig eher jemand/etwas anderes.. jemand der fanatisch nur seine eigene Ansicht gelten läßt....

Dies konnte ich Deiner Frage jetzt nicht entnehmen....

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Kommentar von JensPeter
25.12.2015, 16:12

Jogi57, stimmt schon. 

Lyznoe, was Deine "Unbesiegbarkeit" anbelangt, dazu folgende biblische Aussage zur Mahnung:

1. Korinther 10:12 Wer daher denkt, er stehe, der sehe zu, daß er nicht falle. 

LG

Jens

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Menschen, die irgendetwas (egal was) in extremster Weise betreiben, werden mit der Zeit mehr oder weniger sozial inkompatibel.

Gut übrigens, dass wir uns noch nicht zu einer Diskussion getroffen haben, dann hättest Du wahrscheinlich den ersten Atheisten getroffen, der Dir, dem "Unbesiegbaren" (hört sich nach Marvel an) argumentativ gewachsen ist.

Ich habe nichts gegen gläubige Menschen, jeder sucht sich das, was ihn glücklich macht, der eine joggt im Wald, der andere sitzt am Meeresstrand, der dritte hört Bach und der vierte vertieft sich eben in die Religion, deren moralische Botschaften man übrigens auch befolgen kann ohne das klerikale, menschgemachte Drumherum in Kauf nehmen zu müssen..

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Ich hab mir mal erlaubt zu sehen welche Fragen du hier gestellt hast - unter anderem 'Wie heißt Gott eigentlich' und 'Warum lässt Gott leid zu' Also ich denke, du scheinst noch religiös Neugierig zu sein, und noch offen für ziemlich alles abrahamitische Religionen zu bieten haben. Ein Fanatiker hätte mehr Meinungen als Fragen und sind etwas dickköpfiger. In welche Glaubensrichtung neigst du denn?

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Hallo Lyznoe,

ich bin beeindruckt, wieviel Zeit und Mühe Du Dir machst, um Argumente für Gott und den Glauben zu finden und mit welchem Eifer Du andere zu überzeugen versuchst. Dennoch zeigt Umfang und Ausmaß Deines Bemühens, dass es Dir an einer gewissen Ausgeglichenheit fehlt.

Auch wenn man für eine gute Sache streitet, kann man sich und anderen schaden, wenn man in ein Extrem verfällt. Wir Menschen sind so angelegt, dass wir außer Kopfarbeit auch andere Tätigkeiten verrichten müssen, um seelisch und körperlich gesund bleiben zu können. Die Bibel gibt dazu folgenden sehr weisen Rat: "Lasst eure Vernünftigkeit allen Menschen bekanntwerden" (Philipper 4:5). Frage Dich doch einmal selbst: Zeugt es von Vernünftigkeit, sich den ganzen Tag ausschließlich mit religiösen Themen zu beschäftigen? Fehlt es mir nicht an Ausgeglichenheit, wenn ich mir keine Zeit dafür gönne, soziale Kontakte zu pflegen oder mich körperlich zu betätigen?

Denke auch einmal an das gute Beispiel, das uns Jesus Christus gegeben hat. Obwohl er von dem Wunsch beseelt war, so viele Menschen wie möglich über Gott und seinen Vorsatz zu belehren, fand er dennoch auch Zeit für andere Tätigkeiten. Er legte z.B. nach einem langen und anstrengenden Tag auch einmal eine Pause ein, zog sich des öfteren an einen einsamen Ort zurück, um zu beten und nahm auch Einladungen zu Mahlzeiten oder Hochzeiten ein. Jesus machte also nicht den Eindruck von Verbissenheit oder Fanatismus und so wirkte er auf andere Menschen (und sogar auf Kinder) zugänglich.

Auch Du kannst nur dann auf Dauer innerlich ausgeglichen und glücklich sein, wenn Du außer Religion auch die verschiedenen anderen Aspekte in Dein Leben mit einbeziehst.

LG Philipp

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Argumentativ fast unbesiegbar? Aha hast du  denn auch die Eristische Dialektik von Schopenhauer gelesen ?

Fanatiker bist du eher nicht...eher sozial vernachlässigt...was daraus dann im Nachhinein wird kann auch ins fanatische gehen. Gehe einfach mal mehr raus.

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Kommentar von Lyznoe
24.12.2015, 20:14

Natürlich habe ich das gelesen. 

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Nimm dir auch Zeit für deine irdische Welt, ich meine alles was zu deinem Leben gehört, alle Verpflichtungen und so. Wichtig ist auch, dass bevor du anderen helfen willst, du bereit sein musst vor Gott, so wie er es von uns Menschen, von seinen Geschöpfen, gerne sehen will. Ich meine:

- Ein glückliches, sündenfreies Leben in völligem Frieden mit Gott und mit Menschen (Kindlein, laßt euch niemand verführen! Wer recht tut, der ist gerecht, gleichwie er gerecht ist. Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre. Wer aus Gott geboren ist, der tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt bei ihm; und kann nicht sündigen, denn er ist von Gott geboren. - 1.Joh. 3,9)

-Ein geheiligtes Leben (Jaget nach dem Frieden gegen jedermann und der Heiligung, ohne welche wird niemand den HERRN sehen - Hebräer 12,14), das heißt um die Kraft von Gott bitten, um den eigenen schlechten Charakter zu besiegen

Ich will auch den Menschen helfen, und verteile auch Traktate, aber manchmal, wenn ich irgendwo falsch gehandelt habe, zeigt mir Gott auch, dass ich zuerst meinen Seelenzustand in Ordnung bringen muss, bevor ich anderen "predige" oder missioniere.

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Hallo Lyznoe
Ja, du bist ein Fanatiker und voraussichtlich ist das sogar gut. Du beginnst nämlich gerade zu begreifen was Religion Ausmacht.
Gott ist Liebe. Gott will das wir einander lieben. Es geht nicht darum sein Gegenüber mit Argumenten zu erschlagen, es geht darum Gottes Liebe für die Menschen spürbar und erfahrbar zu machen.
In dir wächst ein Gedanke heran der dich auf den rechten Weg bringen wird. Der breite, ausgetretene Weg wird dich ins verderben führen, er bietet dir viel Rum und viele Siege. Der Weg auf deine Mitmenschen zu, wenn du dich um ihre Nähe bemühst, darum ihre Ansichten zu Respektieren und einer von ihnen zu sein wird dich Demut lehren. Du wirst Größe verlieren aber du wirst auch wärme gewinnen.
Sei ruhig ein Fanatiker, übergieße die Menschen mit deiner Freundschaft, mit deiner Liebe und mit deiner Barmherzigkeit.
Freue dich über dein neues Leben, das in dir heranwächst, es wird wunderbar werden.
Gott segne und behüte dich,
LG Klaus.

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hm ..ich kenne die Definition des Begriffes ehrlich gesagt nicht genau, aber wenn du dich fragst ob du "komisch" im Sinne von "schlecht" bist ..nein, nicht weil du dich mit Gott beschäftigst bzw. mit dem Sinn des Lebens ..warum solltest du auch? Andere in deinem Alter (oder etwas jünger) verschwenden ihre Zeit lieber in irgendwelchen Diskotheken, kippen sich die Birne zu - und haben am Ende doch nichts davon. Was man da jetzt besser findet, ist wohl subjektiv..

Ich bin auch 21, hab vor 4 Jahren ca angefangen mich mit der Frage nach dem Sinn des Lebens und dem Islam zu beschäftigen -und ich muss sagen, Gott sei Dank, nicht nur, dass es mir quasi das Leben gerettet hat (wollte Selbstmord) begehen, es war auch so die beste Entscheidung, die ich je hätte treffen können.. ich hab sehr viel dazu gelernt so (über das Leben an sich, was Weisheit eigentlich ist) - anders als bei dir aber, hat meine Beschäftigung mit dem Islam gerade dazu geführt, dass ich mich wieder mehr mit dem Leben an sich, bzw. dem Weltgeschehen/den Menschen befasst hab (anstatt mit mir selbst) ..aber weiß ja nicht, was für einen Weg du noch so gehen wirst in deinem Leben. Manchmal braucht der Mensch auch einfach Zeit für sich, um sich zurückzuziehen, mit sich selbst ins Reine zu kommen, sich selbst quasi zu finden ..wenn dieser Prozess bei dir noch nicht abgeschlossen ist, tu was du brauchst, um dahin zu kommen :) (du bist weder Muslim, noch Christ oder Jude, sondern glaubst einfach an Gott, wenn ich dich richtig verstanden habe, oder?)

Wenn ich dir einen kleinen Tipp geben darf ..bei deinen Eltern würde ich mich trotzdem ab und zu mal (bzw regelmäßig) melden ..einfach weil sie deine Eltern sind und du ihnen sehr viel zu verdanken hast. (wenn du Muslim wärst, wäre es sogar deine Pflicht, deine Eltern zu schützen/gut zu behandeln^^) aber das mal nebenbei hier..

okay, hm, hoffe du kannst mit meiner Antwort was anfangen bzw konnte dir helfen ..wenn du irgendwie Fragen oder so zum Islam hast, schreib mich gerne an oder so :)

wünsch dir alles Gute und lieben Gruß

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Ein Fanatiker ist vor allem durch EINSEITIGKEIT gekennzeichnet. Das ist jemand, der nur eine Seite hört und liest. Und so manövrieren sich Fanantiker in ein verschrobenes Eck, über das andere nur den Kopf schütteln. Fanatismus ist meist auch verbunden mit Wahrnehmungsstörung - die Realitität wird verzerrt wahrgenommen. Man teilt die Welt nur noch in Feind und Freund ein und glaubt, die ganze Welt dreht sich bloß um sein Lieblingsthema.

Eine Wahrnehmungsstörung ist auch der überhebliche Glaube, Du könntest alle Atheisten argumentativ schlagen. An mir würdest Du Dir garantiert die Zähne ausbeißen. Bei Amazon gibt es hervorragende Bücher, die den abscheulichen Glaubenswahn zerrupfen, z.B. Kubitza - der Jesuswahn, Kubitza - der Dogmenwahn. Deschner - der gefälschte Glaube.

Solchen Büchern hast Du mit Deinem kindlichen Weltbild nichts entgegenzusetzen.

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....wurde ich argumentativ fast unbesiegbar... 
Mein Hauptziel sind die Atheisten........
Ich bin 24 Stunden und 7 Tage die Woche nur mit Gott
und lerne, hinterfrage und studiere den Koran, die
Bibel und die Thora........
Bin ich ein Fanatiker? ..

Nun - dies wohl weniger, aber insgesamt gesehen (ich habe auch deine anderen Fragen angeschaut) wohl etwas "verirrt".
Du scheinst mir auf keinem guten Weg.Du brauchst wohl irgendwie Hilfe.
Oder bist du schon in  psychischer Behandlung ? Wenn nicht, dann versuche
da etwas zu unternehmen, damit du dich nicht völlig "verrennst". Ich sehe das sehr dringlich !

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Kommentar von Lyznoe
24.12.2015, 22:22

Wie kannst dich meine seelische Gesundheit analysieren und gleichzeitig mir eine psychologische Behandlung empfehlen? Ich dachte, wenn jemand die Psyche des Menschen analysieren kann, kann er auch eine psychologische Behandlung durchführen?

Damit hast du nicht gerechnet, was?

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