Frage von OnjaOnjo, 83

Bin ich bereit für eine Reitbeteiligung, was muss ich bei einer reitbteiligung beachten?

Hey Ich weiß nicht, ob ich schon eine rb haben kann... Ich reite jetzt 1¾ Jahr, zweimal in der Woche. Ich hatte im Urlaub sozusagen eine rb, mit der ich auch bodenarbeit gemacht habe.

Ich hätte gerne eine rb, weil ich eine beziehung zum pferd aufbauen mag und halt nicht nur reiten will.

Wenn ich eine rb haben will/darf, was muss ich beachten?

Lg und danke ❤🎀

Expertenantwort
von Dahika, Community-Experte für Pferde, 22

Es steht und fällt mit der Besitzerin des Pferdes. Ich weiß nicht, wie alt du bist, aber die meisten Besitzer wollen volljährige RB.

Ob du schon gut genug reiten kannst, entscheidet auch die Besitzerin. Du wirst ja probereiten.

Und was du beachten musst: du musst den Vorgaben der Besitzerin folgen und du musst zuverlässig sein.


Ich lese gerade, dass du 12 bist. Ich und die Besitzerinnen, die ich kenne, würden dich  leider nicht als Rb akzeptieren. Vielleicht ab 16. Eine RB soll ja die Besi auch entlasten, aber eine 12 j. ist eine Belastung.

Kommentar von Urlewas ,

Das könnte ich so nicht unterschreiben...

Es gibt 12- jährige, die sind vernünftiger, sls mancher Erwachsene. Ob es sich bei der FS um so eine bemerkendwerte junge Persönlichkeit handelt, können wir nicht beurteilen 😄

Expertenantwort
von Urlewas, Community-Experte für Pferde, 10

Versuchen kann man es immer!

Es gibt die unterschiedlichsten Menschen in den unterschiedlichsten Situationen. Vielleicht findest Du jemand, der sich freut, wenn Du Dich um sein braves Pony kümmerst,  und dem es reicht, wenn Du damit einigermaßen unbeschadet von a nach b kommst.

Heutzutage ist es sicher noch schwieriger, so etwas zu finden als zu meiner Jugendzeit, aber vielleicht findest Du was! 😊

Idealerweise steht so ein Pferdchen in einem Reitbetrieb, wo immer jemand da ist, der ein Auge auf Dich hat, und den Du bei Unsicherheiten ansprechen kannst.

Antwort
von sukueh, 22

Ob du bereit für eine RB bist und was du dabei beachten musst, entscheidet bzw. gibt dir der Besitzer des Pferdes vor !

Als "allgemein gültige Verhaltensweisen" würde ich empfehlen: Höflichkeit, die Befolgung aller Anweisungen des Pferdebesitzers, Zuverlässigkeit, Respekt gegenüber den Wünschen des Pferdebesitzers, Sorgfältigkeit im Umgang mit Pferd und Ausrüstung, Aufmerksamkeit gegenüber dem Pferd und der Ausrüstung.

Ansonsten kannst du dich jederzeit nach einer RB umsehen, wie gesagt, ob du genommen wirst, entscheidet der jeweilige Pferdebesitzer. Es gibt solche, die nehmen aus Reiter in deinem Alter, andere beispielweise würden keine minderjährige RB haben wollen.

Antwort
von Hasenlover7000, 21

Guten Abend,

Also ich reite jetzt das 4. Jahr und habe 1x wöchentlich Reitunterricht.
Also kannst du Schritt/Trab/Gallopp?
Kannst du die gängigen Bahnfiguren?
Bist du richtig Sattelfest?
Bist du alt genug?
Hast du so viel Zeit?
Kennst du dich mit Pferden aus (Krankheiten, Haltung, Giftpflanzen, ....)?

Also ich persönlich finde 1 3/4 Jahre viiel zu wenig Erfahrung ...
Ein Pferd kann schon sehr gefährlich werden!!!

Lg

Antwort
von Viowow, 43

1 3/4 jahr ist ziemlich wenig. zu einer rb gehort weit mehr als oben bleiben und fuhren können.
du solltest ein pferd gesunderhaltend reiten können, selber bei kleinen fehlern korrigieren können, merken, wenn sich simple fehler einschleichen, einige krankheiten erkennen können, erkennen, ob eine widersätzlichkeit an schmerzen oder "keine lust" liegt, die ausrüstung fachgerecht behandeln und benutzen können , über fütterung und haltung grundwissen haben. das ist erstmal das was mir einfällt.
es gibt maturlich aber auch leute, die anfänger nehmen.
vllt ist am anfang eine pflegebeteiligung erstmal was.

Kommentar von OnjaOnjo ,

also ich nehme seit 1 3/4 jahr
unterricht,davor bin ich jede zweite woche,seitdem ich 9 bin, auf dem
pferd einer bekannten an der longe geritten (jetzt bin ich 12,werde 13),
die mir einiges schon beigebracht hatte.habe das kleine und große
hufeisen.

Kommentar von Viowow ,

kleines und großes hufeisen sind motivationsabzeichen. meistens wollen die besis einen basispass sehen und wenn du allein ausreiten willst, brauchst du auch den reitpass

Kommentar von Hasenlover7000 ,

Also den Basispass kann kch echt entfehlen! Habe ihn gemacht und bestanden znd du kannst halt auch sagen das du dich dann schon auskennst mit der ganzen Theorie ...

Kommentar von Dahika ,

du solltest ein pferd gesunderhaltend reiten können, selber bei kleinen fehlern korrigieren können,
Ich kenne keine RB, die das kann. Und auch nur wenige Besitzer. Um ein Pferd gesunderhaltend reiten zu können, muss man es gymnastizieren können. Wer aber kann das schon....

Kommentar von Viowow ,

dann hab ich wohl glück;)

Kommentar von Viowow ,

mit kleinen fehlern meine ich sowas wie "pferd läuft beim aufsteigen los" oder " pferd hampelt beim anbinden" oder ähnliches:)

Antwort
von dancefloor55, 18

Ob du bereit für eine RB bist, entscheidet alleine der Pferdebesitzer

in fast 2 Jahren kann man schon gut reiten können - oder sich gerade so im Sattel halten.

Such dir einfach eine RB - du siehst dann eh ob dich der Besitzer kennen lernen will und ob du nach dem vorreiten in Frage kommst.

Von Vorteile wäre ist wenn du Ü18 + ein eigenes Auto hast - viele Besitzer vergeben keine RB an Kinder. (Aufsichtspflicht, Haftung etc)

Antwort
von kinglion6200, 25

Wenn du eine reitbeteiligung hast gehört das Pferd doch quasi dir dann kamst das selbst entscheiden ^^

Kommentar von Viowow ,

😂 bester witz. das pferd gehört einer rb ganz sicher nicht und bei den wenigsten darf man machen was man will

Kommentar von kinglion6200 ,

Klar , bei denen die ich kenne , und die meine Schwester hat kann sie auch um 2 uhr nachts noch in Stall und aufsatteln

Kommentar von Viowow ,

da hat sie aber glück;)

Kommentar von xxCamarguexx ,

ich würde meiner Reitbeteiligung einen Pfeifen wenn sie mit meinem Pferd machen würde was sie will.

Klar, mit der Zeit hat sie mehr Entscheidungsfreiheit aber sie muss sich an klare Regeln halte die ICH ihr stelle. Bei Futter, Haltung etc hat sie gar nicht mitzureden. Außerdem hat sie nur einen festen Tag in der Woche wo sie kommt. Wenn sie fragt darf sie auch öfter kommen. Aber keinesfalls ungefragt.

Deine Aussage kann nur von jemandem kommen der noch nie ein eigenes Pferd hatte.

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