"Bin ich als wahlberechtigter demokratischer Bürger mit verantwortlich
wenn ich bewusst die Entscheidungen der Regierung ignoriere?"
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| ja | 9 |
| nein | 0 |
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Das hast Du sehr unklar ausgedrückt. Wie meinst Du das? Gib mal ein Beispiel. Und was hat Wahlberechtigung mit "Ignorieren" zu tun?
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Antwort von HarryD 04.05.20092 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichja
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Antwort von antworter55 04.05.20092 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Frage ist unklar. Natürlich bist Du verantwortlich, wenn Du was ignorierst, wer sonst ? Wieso DH ?
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Antwort von Nemdus 04.05.20092 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichja
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Vielleicht stehe ich ja ein wenig auf der LEitung aber ich verstehe die Frage gar nicht. Was soll das heißen: ...wenn ich bewußt die Entscheidungen der Regierung ignoriere...?
Kommentar von fairsitefairsite 04.05.2009nun diese Frage können nur Menschen beantworten, die von Entscheidungen der Regierung schon mal gehört haben. Wenn diese Menschen dann der Meinung sind, dass diese Entscheidung langfristig unseren Kindern schaden könnte und trotzdem die Ohren, die Augen und den Mund verschließen, also nichts tun, dann können die sich diese Menschen die Frage stellen oder sich von Ihren Kindern fragen lassen, ob sie mitschuldig oder nicht sind.
Wenn Dir noch etwas unklar ist, melde Dich bitte. Danke
Kommentar von obiwanaobiwana 04.05.2009Oh, la, la...obwohl vielleicht unvorstellbar, so habe ich doch schon das eine oder andere mal von Entscheidungen unserer Regierung gehört. Ich finde die Formulierung in der Fragestellung jedoch nach wie vor eher unglücklich. Wenn ich Entscheidungen der Regierung inhaltlich für falsch halte und ablehne, mache ich mich dann mitverantwortlich für die Konsequenzen dieser Entscheidung wenn ich nichts unternehme? - Wäre eher etwas, was ich Kleingeist begriffen hätte. Meine Antwort dazu lautet: In dem Rahmen in dem es mir als Bürger möglich ist, kann ich mich gegen jede Entscheidung aufbäumen in dem ich diese z.b. inhaltlich ablehne und diese Ablehnung begründe. Außerdem habe ich die Möglichkeit den Abgeordneten meines Stadtteils über meine Haltung zu informieren oder Unterschriften zu sammeln von Menschen die genauso denken wie ich und mit diesen Unterschriften wiederum zum Abgeordneten meiner Stadt zu gehen. Sollte dies nichts bewirken so habe ich zumindest meinen Standpunkt klar gemacht. Darüber hinaus steht es jedem Menschen frei, sich politisch zu engagieren und z.b. einer Partei beizutreten. Insofern ist die Zentrale Frage für mich eher, ob ich noch guten Gewissens jeden Morgen in den Spiegel sehen kann. Keiner von uns ist nur Opfer. Wir alle haben unseren Teil selbst in der Hand etwas zu bewegen oder es zu lassen.
Kommentar von fairsitefairsite 05.05.2009nun es ist doch keine Geheimnis mehr, dass wir das Volk die wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht den Tatsachen entsprechend, ehrlich, offen, klar erfahren sollen.
Ich bin einfach im Oktober 2008 über wer-kennt-wen auf einige Tatsachen und Menschen, die ständig jammern und ständig in den althergebrachten Dingen wühlen. Das hat mich auf die Idee gebracht, nach Menschen zu suchen, die sich eine Zukunft mit ihren Mitmenschen wünschen. Dazu dachte ich mir, dass die Erfahrungen der Vergangenheit nützlich sind und es nur die Gedanken sind, die uns daran hindern, eine gemeinsame zufriedene Zukunft - zu zaubern??
Nein mit meinem im Grundgesetz verankerten Recht erkenne ich gleichzeitig meine Pflicht und werde FÜR VOLKSENTSCHEIDE kandidieren.
Dieses Recht hat JEDER stimmberechtigte Wähler. Und ich bin für die Menschen in meinem direkte Umfeld sicher, wenn erreicht wird, dass diese und mehr Volk sehr wohl in der Lage ist (von Bildungsstand war schon in einer anderen Frage die Rede) ja oder nein zu sagen. Dazu gehört einfach, dass Gesetze, Vereinbarungen, Verträge klar, ehrlich, deutlich verständlich ohne Kleingedrucktes mit fragwürdigen Hintertürchen formuliert sind.
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Jeder is für siene (Un-)Taten selbst verantwortlich!
Kommentar von fairsitefairsite 04.05.2009die Regierung ist aber gewählt. Wie verhält es sich mit deren Verantwortlichkeit und den Entscheidungen der letzten 60 Jahre, die nicht mehr verantwortungsorientiert langfristig möglich sind.
Kommentar von Indy72Indy72 04.05.2009Für die Entscheidung der Regierung ist man dann nicht mehr verantwortlich. die verantwortung gibt man ja an seine parlamentarischen vertreter ab!
Kommentar von fairsitefairsite 05.05.2009ok, und welcher Politiker hat Deine Interessen vertreten?
zu welcher sachlichen Entscheidung hättest Du ja und zu welcher nein gesagt.
Das funktioniert nur über VOLKSENTSCHEIDE
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aber eine vrdammt gute frage !!!!! DH!!
ich habe laut Grundgesetz das Recht zu Wählen und Abzustimmen. Ein Recht ist gleichzeitig eine Pflicht. Diese Pflicht habe ich seit ich wähle - wegen Unkenntnis, das gebe ich zu - nicht erfüllt.