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Bin am ende mit den Nerven:mein Kind klaut, lügt, geht unerlaubt weg,bock sehr oft. Wer hat Tipps?

Frage von Sally25 Sally25

Hallo Ihr da draußen. Mein Sohn (8Jahre) birngt mich an meine Belastungsgrenze.

Also mal meine Gschichte:

Er war und ist immer sehr schnell bockig, wenn es mal nicht so läuft wie er will. Will das warum jetzt nicht, nicht hören. Er hat immer mal Phasen wo böse im Kindergarten war und wenn es da wieder klappte, war er es zu Hause. Dann waren auch Zeiten wo es überall klappte. So ging es immer es über die ganzen Jahre.

Naja, 2010 hat er alles getoppt. Am 29.01 einfach nach der Stunde nach Hause gegangen. Bei Nachfrage lügte er mich an.

Dann hat er sich bei -21C° mit Decken im Schnee geschlafen(war mit meinen Mann 2h in der Notaufnahme). War da am Ende.Es sind immer andere Schuld. Ich habe mir dann einen Thermin bei Kinder-Jugendphychatrie geholt. Aber es kommt noch besser.

Er ist dann auch unabgemeldet vom Hort gegangen und log uns alle an. Aber es kam raus.

Er hat im Laden Karten geklaut mit einem Jungen. Der Ladenbeziter hat uns angerufen und imfomiert. Wir stellen ihn zur reden. Er log est und gestand alles. Der Junge wurde erwischt. Niklas sollte als Zeuge aussagen, aber ich habe ihn gesagt die Polizei bekommt alles raus. Er hat dort alles gestanden.

Paar Tage später nahm er sich Geld von seinen Bruder,ging damit einkaufen.

Und heute hat er in der Schule von einer Schülerin Autos geklaut.

Strafen hat er. Gebt mir Tipps.

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Antworten (15)

  • 12
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von MojitoTom MojitoTom

    Liebe Sally,
    ich habe mir Deine Frage mehrmals durchgelesen, darüber nachgedacht, verarbeitet und immer wieder überlegt, welchen Rat man Dir geben kann.


    Ich glaube Dir, dass Du tatsächlich verzweifelt bist.
    Da Du Deine Frage hier gestellt hast, möchte ich eingangs auch offen sein. Das geht gar nicht, dass ein 8jähriger einer Mutter auf der Nase herum tanzt und macht, was er will.
    .
    Du hast geschrieben, was Dein Sohn alles macht bzw. gemacht hat.
    Du hast verschwiegen, was Du bislang (außer dem Termin mit der Kinder-Jugendpsychatrie) selbst unternommen hast.
    .
    Wie intakt ist Eure Familie?
    Gehst Du einem Beruf nach oder bist Du zu Hause?
    Kümmerst Du Dich ausreichend um Deine Kinder?
    Hörst Du ihm zu, gibst ihm Liebe und Zuneigung?
    .
    Für mich liest sich das erst mal so, dass Dein Sohn, wie es oft der Fall ist, Aufmerksamkeit braucht.
    Kinder sind hilflos und suchen sich keine rationalen Wege, in dem ein 8jähriger auf die Mutter geht und sagt: "Hey Mum, ich hab da ein Problem mit Dir".
    Kinder in diesem Alter, machen die Dinge, die Dein Sohn macht.
    .
    Wie reagieren Eltern?
    Sie schimpfen, sie kritisieren, sie bestrafen, sie ziehen sich zurück, wenn das Kind ausnahmsweise lieb ist, weil sie sich vom Stress erholen müssen.
    Sie entziehen sich damit immer mehr der Verantwortung ihr Kind zu erziehen.
    .
    Was kannst Du nun tun?
    Geduld für Dein Kind aufbringen. Deinen Sohn nicht anschreien und nicht bestrafen.
    Du solltest Regeln aufstellen. Nicht zu viele auf einmal, sondern nur soviel, wie er im Moment behalten kann und wie er derzeit umsetzen kann.
    Missachtet er die Regeln, soll er nicht angeschrien, weggeschickt, bestraft oder gar geschlagen werden.
    Er muss jedoch lernen, die Konsequenzen für sein Handeln zu erfahren. Und das rigoros.
    Stell Regeln auf und setz diese durch.
    .
    Geh des Weiteren selbst stets mit gutem Beispiel voran. Kümmere Dich um Dein Kind. Spiel mit ihm, sei dabei geduldig, höre ihm zu, sei tolerant aber auch hier konsequent.
    Nachlässigkeiten nutzt er sofort aus.
    .
    Lobe Deinen Sohn, wenn er etwas gut und richtig gemacht hat.
    .
    Gib ihm das Gefühl ein vollwertiges Mitglied der Familie zu sein, der integriert und ernst genommen ist.
    .
    Und zu guter Letzt! Beziehe Deinen Mann mit ein. Sprecht Euch ab und handelt gemeinschaftlich!
    .
    Alles Gute, viel Glück und viel Erfolg für Dich und für Eure Familie!

    Kommentar von sanne172 sanne172sanne172

    In diesem Fall kann ich mir eine eigene Antwort sparen. Hier steht wirklich alles drin.
    DH! :-)

    Kommentar von Momo1965 Momo1965Momo1965

    Das Fernsehen hat die Super Nanny ...

    ... gf hat MojitoTom !

    Es wird keinen Psychologen auf diesem Planeten geben, der es besser hätte auf den Punkt bringen können, als Du! Chapeau, MojitoTom !

    Kommentar von MojitoTom MojitoTomMojitoTom

    Vielen Dank Sanne und Momo für Eure Komplimente. :-)
    Herzlichen Dank Sally für den Stern und nochmals alles Gute.

    Kommentar von Nolti NoltiNolti

    Diesen Stern hast du vollkommen zu recht bekommen. Wirklich ein einzigartiger Beitrag

    Kommentar von Sally25 Sally25

    Also ich bin nun seit 8Jahren verheiratet. Ich war früher eine Frau ohne wirklichen Selbstbewusstsein, die sich auch nie Hilfe von anderen geholt hat, alles mit sich aus gemacht hat. Aber am schlimmsten eigentlich war, dass ich so funktioniert habe wie andere das wollten und ich mich immer den gebeugt hatte. Ich habe meine Bedürfnisse immer verdrängt bzw. hinter angestellt. Das lang an den Erfahrungen meiner Kindheit und Jugend. Das gehört nun zu meiner Vergangenheit. Als ich meinen Eli bekam, erkrankte ich an Wochenbettdepression, habe nur mit meiner Hebamme darüber gesprochen und mir keine Hilfe geholt. Niki hat sich schneller entwickelt als andere.
    Ich war zur Mutter-Kind Kur. Aber dort bekam ich nicht wirklich Hilfe. Ich war mehrmals bei der DRK Beratungsstelle.
    Als der Große in die Schule kam, kamen die Probleme geballt. Niki wollte nicht mehr so richtig in den Kindergarten und der Große nicht in die Schule. Drei Wochen später war ich dann Krank “Broun out“. Habe meine Kinder trotz Drehschwindel, Doppelbildern in die Schule und Kindergarten gebracht. Mein Mann hatte zu diesem Zeitpunkt sehr viel Stress in der Firma (Aufträge ohne Ende). Ich bin dann zu einer 6 wöchigen Kur gefahren und da kam meine Vergangenheit hoch und ich musste erkennen das ich so nicht weiter machen kann. Mein Mann war dieser Zeit sehr große Stütze. Ich versuchte immer für meine Kinder da zu sein, was mir manchmal sehr schwer fiel. War sicher nicht leicht ist für meine zwei Süßen. Aber es ist der richtige Weg. Ich habe viel mit ihnen geredet. Aber da waren nur kurzfristige Erfolge. Den Rest kennst du ja schon. Seit 2 Jahren arbeite ich im Nachtdienst, um so für meine Kinder da zu sein.

    Kommentar von MojitoTom MojitoTomMojitoTom

    Liebe Sally, das bestätigt eigentlich meine Aussage.
    Du bist sicher eine tolle Mutter mit wirklich ganz tollen Idealen.
    Aufgrund äußerer Umstände gibt es jedoch Situationen, wo Du Hilfe benötigst.
    Ich glaube Dir, dass Du wirklich bemüht bist, für Deine Kinder da zu sein.
    Kann es jedoch sein, dass Du Dir durch Deinen Nachtdienst mehr Stress auflädst, als Du vertragen kannst?
    Ist der Job tatsächlich notwendig oder geht es eine Weile auch ohne?
    Du kannst Du ganz viel Kraft, Geduld und Liebe aufbringen, wenn Du selbst ausgeglichen bist.

    Kommentar von Sally25 Sally25

    Ja, ich muss arbeiten sonst reicht das geld nicht. Mein Mann hat noch immer Belastungen aus der alten Firma. Und letztes Jahr war nicht so gut. Wir ürden ohne meinen Job am exsitens minimun leben. Zur Zeit bin wieder auf 75% hoch, da ich sonst meine 25 % Stelle verloren hätte und sie nicht wieder bekommen hätte. Auf Arbeit kannich mich ganz gut organisieren, da die größten teitls gut Planbar ist. Zu Hause wift mich jede negative nachricht aus dr Bahn. Ich will Niki bis Mai auf einen besseren weg wissen, da ich wieder zur Kur fahr für vier Wochen. Und ich möchte mich dort auf mich kozentrieren können und nicht noch aus der ferne alles Regeln müssen. Ich setzte auch viel auf die Elternschule die am 16.4 beginnt. Ich liebe meine Kinder sehr und wo ich mich scheue Hilfe zu holen ist beim JA. Habe riesige Angst sie nehmen ihn mir weg. Wenn ich es nicht schaffe das er sich ändert. In Jena sagten sie mir sie könnten ihn auch stationär behandeln. Das ist der letzte Schritt. Ich weis nicht was ihn ihm vorgeht,wenn er so ein blödsinn macht. Gerade gestern. Er hatte vorgestern Geburtstag und hat neue Spieleautos bekommen und hat gestern aus einem Ranzen welche geklaut. Es tut mir dann immer wieder weh, wenn ich mit ihm was spezielles(waren Roller fahren) mache und Heim komme und dann so einen Anruf bekomme. Wie soll ich da reagieren. Außer in ruhe mit ihm reden. Mein Mann hat alle seine Autos einsammeln lassen und diese sind erstmal weg. Und noch einen Monat Medienverbot. Ist das zu streng. Ich würde ihn gern aus dem Weg gehen weil er mich so sehr enttäuscht hat. Aber ich habe mir gesagt er muss spüren das ich ihn liebe und habe mit ihm zusammen gekocht, aber auch gesagt das ich wegen gestern nicht mit ihm spiel kann. Er hat sich entschuldigt. Aber kann er nicht vorher nachdenken und erst hinterher alles eisehen. Verlang da zu viel von ihm?

    Kommentar von Nolti NoltiNolti

    Ich muss mich da kurz zwischenschalten. Er kann nicht nachdenken, denn 1. kann er die Tragweite seines Handelns mit 8 jahren noch nicht realisieren und 2. er macht es nicht um dich zu ärgern, es ist ein Hilferuf. Er kommt mit der Situation nicht klar.

    Seit wann gibt es keinen Kontakt mehr zu deiner Mutter? Auch Omas können sehr wichtige Bezugspersonen sein, und wenn sie jetzt plötzlich verschwunden ist, kann deinem Kleinen das zusätzlich schwer zu schaffen machen

    Kommentar von Sally25 Sally25

    Seit ca. 2 Jahren. Ich habe versucht die Probleme mit Ihr hinten anzustellen. Bis vor zwei Jahren. Da hat mein Eli versucht sich bei oma zu bedanken für das Geld. Er hat einen Monat versucht sie zu erreichen. Aber musste sich mit dem AB verknügen. Er war am Boden zerstört. Ich habe drei Monate gebraucht, um ihn aufzubauen. Ab da habe ich den Kontakt komplett gebrochen. Sie hat nicht mal gefragt warum: als das Geld zurück kam. Aber dachte ich muss meine Kinder vor der Enttäuschung schützen. War evt. nicht richtig aber in dem Augenblick war es für mich die richtige Entscheidung. Sie fragt auch kaum nach den Kindern (hat mit meiner Ersatz Mutti(ist ihre Schulfreundin) Kontakt) Diese war und ist immer für mich da, nachdem meine Mutti vor der Wende abgehauen ist.

    Kommentar von Nolti NoltiNolti

    Das dachte ich mir schon und ich glaube, dass der Bruch mit deiner Mutter besonders auch Niklas sehr nahe gegangen ist. Deiner Schilderung nach zu urteilen ist er auf jeden Fall sehr empfindsam und verletzlich. Das fatale bei solchen Familienzerwürfnissen ist ja, dass sich die Kinder oft die Schuld an allem geben, obwohl sie ja wirklich nichts dafür können.

    Ich möchte und kann jetzt nicht über deine Mutter urteilen; dazu weiß ich zu wenig und es steht mir auch nicht zu. Aber ich finde es einfach unverständlich, dass sie sich weder um dich noch um ihre Enkel kümmert.- Und auch du sollst dir nicht die Schuld dafür geben- deine Reaktion war vollkommen richtig und nachvollziehbar. Kann denn deine Ersatzmutti nicht einen Ruhepol für deine Söhne bilden. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Omas oft einen großen Stellenwert in diesem Alter einnehmen können und durch ihr Alter und ihre Lebenserfahrung lässt sich da oft richtig was aufbauen.

    Wie steht denn dein Mann zu seinen Söhnen? Hat er ein inniges Verhältnis- oder eher kühl?

    Kommentar von Sally25 Sally25

    Er weis das ich die Bezugsperson der Kinder bin. Er sagt: Er kann damit leben. Ich wünschte, er würde mehr mit den Kindern machen. Es gab mal eine kurze zeit wo es so war und ich zu Hause bleiben konnte. Klar, durch die Firma steht er im Stress. Manchmal habe ich das Gefühl sich auch dahinter zu verstecken. Aber ich will ihn das nicht unterstellen.

    Ja meine Mutti hatte sich rührend um die Kinder gekümmert. Bis ich meinen Mund aufgemacht habe und nicht mehr die Angepasste Tochter war.

    Kommentar von Nolti NoltiNolti

    Ich kann dir nur zwei Dinge empfehlen:

    1. Binde deinen Mann mehr in diese Probleme ein. Die Zeit muss er sich nehmen; schließlich sind es ja auch seine Kinder. Und eine männliche Bezugsperson, die viel Zeit und Verständnis aufbringt, wäre für die Verfassung von Niklas- und natürlich auch von Eli sehr förderlich. Denn um all die Probleme, die dir Niklas bereitet darst du natürlich Eli nicht benachteiligen. Sicher leidet er genauso wie sein Bruder, zeigt es aber wohl nicht in dieser Form.

    2. Versuche, mit deiner Mutter Kontakt aufzunehmen. Evt. schreibst du ihr einen Brief, in dem du ihr all das schreibst, was du uns hier erzaält hast.- Ohne Vorhaltungen und Schuldzuweisungen! Denn es ist jetzt eben so, wie es ist und an der Vergangenheit lässt sich nichts mehr ändern. Aber wenn du schreibst, sie hat sich rührend um ihre Enkel gekümmert, liegt ihr bestimmt auch etwas an euch- und sie leidet unter Umständen genauso, wie ihr. Ein Brief gibt deiner Mutter die Möglichkeit, über alles in Ruhe nachzudenken. Es geht schließlich um das Wohl deiner Kinder, also solltet ihr Beide über euren Schatten springen.

    Kommentar von Sally25 Sally25

    Liebe Nolti. ich will ihn sehr gern mit einbinden, aber ich muss es ihn sanft beibringen. Denn bis jetzt habe ich das immer allein geregelt. Und ich bin auch der Meinung, es sind auch seine Kinder und er kann Verantwortung übernehmen. Denn ich kann es allein nicht mehr schaffen.

    Mit meiner Mutti weis ich nicht, denn das ist nicht so einfach. So lang mein Siefvater(87) noch lebt, kann und will ich nicht einlenken. Denn er würde meine Kinder unterhalb der Gürtellinie beleitigen.( das hat er mit seinen Tochter und auch deren Kindern gemacht) Sie wohnt 500 km entfernt von uns. Und ich will sie vorerst nicht sehen, aus den gleichen Grund wie bei meinen Kindern.Hoffe ihr versteht es einwenig.

    Bis Mai muss ich einiges erreicht haben, so das ich meine Kur genießen kann.

    Kommentar von knusperfrau knusperfrauknusperfrau

    Tom,genau so ist es.Ich bin sicher,dass Du mit diesem "offenen Brief" vielen verzweifelten Eltern eine Hilfe sein konntest.Du bist ein toller Mann!

    Kommentar von MojitoTom MojitoTomMojitoTom

    Wow! Das ist ja mal ein Lob! :-)
    Vielen Dank!

  • 6
    Antwort von Taimanka Taimanka

    dem Jungen fehlt wohl was essentielles, sonst würde er sich nicht so gebärden - du als Mama bist die 1. Verantwortliche, zusammen mit deinem Mann - wenn du nicht in der Lage bist, zu erkennen, was dein Kind braucht, wie sollen wir das, hol dir GUTEN RAT bei wem auch immer du ihn bekommst - ehrlich gesagt macht mich diese Geschichte auch wütend, weil sie immer auch das Verhalten der Eltern spiegelt, ganz besonders bei einem Kind, das erst 8 Jahre alt ist

    Kommentar von Sally25 Sally25

    Ich habe mir schon öfters Hilfe geholt. Und auch umgesetzt. Ich selbst bin vor drei Jahren an einer Depession erkrankt. Ab da ist mein Leben durcheinander geraden. Und es fiel mir schon sehr schwer Hilfe einzufodern. Mein großer Sohn freut sich sehr wenn wir zusammen backen usw. Aber für meinen kleinen Zählt das nicht. Welche Art von Aufmerksamkeit will er dann.

    Kommentar von Taimanka TaimankaTaimanka

    es ist kaum möglich, dass hier zu beantworten, auf jeden Fall hat de 8j. ja "noch jemanden vor sich", das ist Konkurrenz, auch eine Bedrohung (und wenn der mit der Mama sooo gerne backt, dann werde ich das mal schön sein lassen, sonst falle ich ja nicht auf, bekomme ihre Aufmerksamkeit nicht). Ich denke, es geht einzig darum, sich die ARBEIT zu machen, wie das Kind denkt - wir haben diese Wege verlassen, da wir erwachsen sind, dass heißt aber nicht, dass sie nicht mehr begehbar für uns sind. Nimm dir die Zeit und sei wachsam, wenn du mit dem Kind zs. bist, erkläre bestimmte Zeiten EXKLUSIV für seine Zeiten, die du nur mit ihm zusammen verbringst (es kommt auf "echte Begegnungen" an, die können auch kurz sein, nicht stundenlanges Beisammenhocken). So kannst dich dem Kind nähern und es besser verstehen - alles Gute.

  • 5
    Antwort von Nolti Nolti

    Liebe Sally25

    Nachdem ich die wirklich ganz hervorragende Antwort von MojitoTom gelesen hatte, wollte ich im ersten Moment schon Momo und Sanne anschließen, denn diesen Ausführungen gibt es wirklich nicht mehr sehr viel beizufügen.
    Ich kann dir aber vielleicht noch ein wenig aus der Sicht einer Betroffenen schildern.
    Meine Mutter war- wie du krankhaft depressiv; und zur damaligen Zeit sah man das (noch mehr als heute) als reine Charakterschwäche an; sie begab sich leider nicht in ärztliche Behandlung. Wir waren etwa im Alter deines Sohnes, als wir das erste Mal mitbekamen, was mit unserer Mutter los war und kurze Zeit später erfuhren wir, dass meine Mutter sogar mit dem Gedanken spielte, sich umzubringen. ( Vor Kindern bleibt nicht viel verborgen). Ich habe mir sehr viele Gedanken gemacht und mich teilweise auch für meine Mutter verantwortlich gefühlt. Man sollte meinen, ich sei also ein besonders braves Kind gewesen- genau das Gegenteil war der Fall: Mein älterer Bruder war brav, lieb, anständig, angepasst und gehorsam- eben all das, was meinen Eltern, speziell meinem Vater gefiel. Ich war das genaue Gegenteil und musste mir täglich die Vergleiche anhören. Je mehr ich gegen meine Natur erzogen wurde, umso mehr begehrte ich auf, oft einfach nur aus Trotz, um meinen Vater für die vielen Verbote und Strafen die ich bekam und nicht verstand, zu ärgern. Im Grunde war es ein einziger Teufelskreis, der sich immer enger zuzog. Meiner Mutter und mir wäre viel erspart geblieben, wenn sie sich einmal die Mühe gemacht hätte, mich so zu sehen, wie ich war und mich einfach so akzeptiert hätte, wie ich war und mich so geliebt hätte. Ich bin heute immer noch das reine Gegenteil meines Bruders- aber wir ergänzen und prima und haben ein sehr enges Verhältnis zueinander. Lebensfähig war er lange Zeit nicht- er war einfach zu angepasst, um auf eigenen Füßen zu stehen und sein Leben in den Griff zu bekommen.

    Als ich selbst Kinder hatte, entschuldigte sich meine Mutter sehr oft bei mir für ihre falschen Erziehungsmethoden. Ich sagte ihr ständig, dass sie das nicht müsse; schließlich wusste sie es ja nicht besser. (Übrigens war sie für meine Kinder die allerbeste Oma auf der ganzen Welt- das nur so am Rande; und das hat mich für vieles entschädigt).

    Durch meine eigenen Erfahrungen habe ich

    1. Niemals meine Kinder miteinander verglichen- auch meine zwei sind so verschieden, wie Geschwister nur sein können.

    2. Meinen Kindern immer besonders dann meine uneingeschränkte Liebe gegeben, wenn sie gerade mal nicht meinen Vorstellungen entsprechen und mal wieder einen ziemlichen Blödsinn angestellt hatten.

    3. Alles, was meine Kinder taten zuerst einmal aus ihrer Sicht gesehen, bevor ich mir ein Urteil darüber erlaubt.

    Natürlich gab es bei uns auch viele Regeln und entsprechende Konsequenzen bei Nichteinhalten. Und natürlich habe auch ich viele Fehler in der Erziehung meiner Kinder gemacht. Aber bei mir stand einfach die Liebe und das Verständnis immer im Vordergrund. Ich denke dein Sohn braucht einfach ein wenig Sicherheit und Geborgenheit und vor allen Dingen musst du mit ihm viel reden und ihm die Angst um dich nehmen. Ich vermute nämlich schwer, dass er bezüglich deiner Krankheit doch schon das ein oder andere mitbekommen hat und einfach nicht damit umgehen kann.

    Ich wünsch dir und deiner Familie von ganzem Herzen alles Gute

    Kommentar von Momo1965 Momo1965Momo1965

    Wow!!! DH, Nolti !

    Kommentar von Sally25 Sally25

    Danke für Deine offenen Worte. Ich habe bei Zeiten gemerkt das man sie nicht vergleichen kann. Was sie teilweise selbst getan haben, habe das schnell unterbunden. Indem ich ihnen erklärt habe das ich so liebe wie sie sind. Mit ihren Stärken und Schwächen. Mir ist bewußt das sie viel mit bekommen, denn sie sind sehr feinfühlige Kinder. Was ich ganz toll finde. Ich finde Nikis quirrlige Art gut, da sie mich an meine unbeschwerte Zeit meiner Kindheit erinnert. Aber ich komme nicht mit dem was er sich diese Jahr geleistet hat zurecht. Da es sich geballt von Ende Januar bis heute abgespiel hat. Ich bin seit über drei Jhren in Behandlung und Habe auch eine Hypnosetherapie gemacht um die negativen Dinge meiner Kindheit aufzuarbeiten. Leider mit der Konziquenz das ich mit meiner Mutti keinen Kontakt habe. Weil ich nicht mehr angepasst lebe, sondern meine Meinung sage und die war ihr nicht recht.Aber ich will eine Gute Mutter sein für meine Kinder. Ich schlage meiner Kinder nicht, rede viel mit ihnen (vieleicht zu viel). Aber ich bin nicht stabiel genug, um das allein zu kompesieren. Deine Ratschläge werden in mein Leben einbeziehen.

    Kommentar von Nolti NoltiNolti

    Liebe Sally
    Ich weiß nicht, was du in deiner Kindheit mitmachen musstest, aber es hört sich ähnlich wie bei mir an. Angepasst und brav zu sein war stets die Devise- so auch bei dir. Aus deinen Schilderungen entnehme ich, dass du alles besser machen möchtest, als deine Mutter. Aber ich sehe auch, dass du zu viel von dir verlangst. Du kannst nicht immer nur funktionieren, deine Kinder können nur glücklich sein wenn du es auch bist. Das meinte ich auch genau mit meinen eigenen Fehlern- ich habe es genaus gemacht und den Hebel niemas auf Laden umgestellt- bis die Batterie irgendwann einmal ganz leer war. Du liebst deine Kinder sehr und ihr Wohlergehen kommt für dich an erster Stelle. Du darfst aber bei aller Liebe und Fürsorge deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse nicht vergessen. Schade, dass deine Mutter nicht einsichtig ist sie gehört wohl zu der Sorte Mensch, die keine Fehler einsehen wollen.

    Hast du wenigstens eine nette Schwiegemutter oder eine gute Freundin, díe dir ein wenig zur Seite steht?

    Kommentar von Nolti NoltiNolti

    Mir ist gerade noch etwas aufgefallen.

    Du versuchst, deinen Kindern immer etwas zu bieten und unternimmst unheimlich viel mit ihen, Ihr solltet euch vielleicht jeden Tag zu einer bestimmten Zeit eine gemeinsame Ruhepause gönnen. Lesen, Kuscheln, Träumen und vielleicht ein bisschen reden sollte alles sein, was in dieser Pause erlaubt ist. Deine Kinder brauchen nicht immer das volle Programm, ab und zu ein bisschen Ruhe tut ihnen- und auch bestimmt dir sehr gut und bringt euch näher zusammen. Wenn ihr euch unterhaltet, lass sie reden, höre dir ihre Ängste und Nöte an. Für deine Sorgen haben sie zwar bestimmt das Gespühr, sind aber in diesem Alter nicht die richtigen Ansprechpartner, da sie es nicht kompensieren können. (Daher meine Frage nach einer guten Freundin)

    Kommentar von Sally25 Sally25

    Ja ich habe eine Freundin mit der ich offen über die Sorgen reden kann und die ehrlich zu mir ist. Sie sieht was ich alles für sie tuh, aber sie ist auch langsam am Ende mit ihren Latain. Ich habe auch Ruhezeiten mit meinen Jungs. daschauen wir mal einen Film oder kuscheln im Bett. Ich versuche meinen Kinder es Kindgerecht zu erklären warum Mama nicht immer so kann wie sie will. Bis auf das Thema Kindheit bin schon recht offen mit ihnen umgegangen. Klar war nicht ales schlecht. Aber das was ich dann erlebt habe, werden meine Kinder zum Glück nicht erleben müssen.

    Kommentar von Nolti NoltiNolti

    Nein, das werden sie zum Glück nicht, denn du bist eine gute Mutter und du wirst es nicht zulassen, dass ihnen ein Leid widerfährt. Und du must dir mal klar machen, dass du sehr stolz auf dich sein kannst. Du hast eine Menge geleistet in deinem Leben und tust es noch. Versuche nicht nur deinen Söhnen Anerkennung zu geben sondern sei auch zufrieden mit dir selbst.

    Kommentar von knusperfrau knusperfrauknusperfrau

    Wunderbare,feinfühlige Worte...einfach Nolti!


    Liebe Sally!Ich möchte dem nur noch hinzufügen,dass Dein Niklas sich immer Deiner Liebe sicher sein muss,immer!Selbst,wenn er den allergrößten Mist verzapft hat,muss er sicher sein können,dass seine Mama ihn über alles liebt und ihn so akzeptiert wie er ist!Denn gerade in schwierigen Situationen sind die Eltern und speziell die Mama oft die Einzigen,die zu einem halten.Wenn das nicht gegeben ist,verliert der Kleine den Halt in seiner Welt.Ich bin sicher,dass Du eine gute Mutter bist und alles geregelt bekommst.Hier haben Dir viele liebe Menschen klasse Tipps gegeben.Es liegt nur an Dir,was Du damit anfängst.Mit den allerbesten Grüßen,Knusperfrau :-)

    Kommentar von Nolti NoltiNolti

    Knusperfrau, ein dickes DH für dich. Du hast in kurzen Sätzen alles wesentliche auf den Punkt gebracht

    Kommentar von knusperfrau knusperfrauknusperfrau

    rotwerdundmitdenfüssenscharr

  • 5
    Antwort von rosenstrauss rosenstrauss

    strafen werden wenig helfen, er wird nur noch bockiger werden. ich denke, du schlägst den richtigen weg ein indem du mit dem jungen zum psychologen gehst.

    8 jahre ist halt noch sehr jung. ich habe das gleiche mit meiner tochter durch, allerdings war sie 15 oder 16 jahre. sie klaute, schwänzte schule, log uns an, trieb sich rum und zur schuleiführung unseres jüngsten sohnes stand sie nach dem kaffee auf und verschwand ein vierteljahr. ich war auch am rande der verzweifelung. gib nicht auf, denk an meine tochter, sie ist heute 32 jahre, hat einen anständigen beruf gelernt und hat sogar ein studium erfolgreich abgeschlossen. dein sohn wird sich auch "fangen" und ein anständiger mensch werden.

    ich wünsche dir viel kraft zum durchhalten und für deinen sohn alles gute

  • 5
    Antwort von Lorelai Lorelai

    Das ist ein Fall für eine Beratungstelle wie die Caritas oder einen Familientherapeut. Das kann man hier mit gutgemeinten Tipps nicht lösen.

  • 4
    Antwort von Dory1 Dory1

    Der Junge ist 8! ... Ich glaube du solltest in erster Linie an deiner Erziehung arbeiten als an "Strafen" zu denken.

    Kommentar von Maxelo Maxelo

    DAANKE !!

    Kommentar von Sally25 Sally25

    Ja bitte wie, dafür bin ich hier. Ich weis nicht mehr weiter. Ich möchte das es ruhiger läuft. Wie soll ich in solchen Situationen reagieren. Ich habe mich mit ihm hingestzt und immer in RUHE mit ihm geredet. Er hat dann mal keinere Strafen wie Fernseh- Gameboyverbot (1-7 Tage) Aber als es dieses Jahr sich zugespitzt hat haben wir ihm einen Montag bestraft. aber ich habe mich trozdem jeden Tag mit ihm beschäftigt. Also was mache ich falsch?

    Kommentar von Dory1 Dory1Dory1

    Du bestrafst ihn anstatt zu hinterfragen warum er solche Dinge tut

    Kommentar von 1f2in 1f2in1f2in

    das wird Sally25 alleine sicher nicht leisten können. Der Vater wird entschuldigt und nicht wirklich miteinbezogen, das ist nicht in Ordnung. Dass er damit Leben kann, dass Mama sich selbst und eine Familie aufrechterhält und von ihm nur die Firma Vorrang hat, läßt auch auf keine Intaktheit schließen. Die Kinder brauchen doch auch gerade den Vater!

  • 3
    Antwort von FliegenderStern FliegenderStern

    Ihr solltet euch professinelle Hilfe suchen. z.B. Familientherapie

    Alle zusammen dahin gehen

  • 2
    Antwort von lenticularis lenticularis

    und warum ist er so geworden?

    Kommentar von Sally25 Sally25

    Wenn ich das so genau wüßte, würde ich alles dafür tun das es besser wird. Ich liebe meinen Sohn sehr und das weis er auch.

  • 2
    Antwort von TikayLa TikayLa

    da hilft nur noch die super nanny :-)

    Kommentar von rosenstrauss rosenstraussrosenstrauss

    das ist doch nur show!!

    Kommentar von Maxelo Maxelo

    ehhmmm, ne, ich sehe schon, das die Dame was drauf hat, klar ist das fürs Fernsehen gemacht, aber die Frau hat schon Sachverstand

    Kommentar von 1f2in 1f2in1f2in

    ist ja logisch, wenn es im Fernsehen ausgestrahlt wird, um so Eltern daran teilhaben zu lassen, um sich wenigstens Anregungen holen zu können, ist es fürs Fernsehen "gemacht". Dass Katja Saalfrank weis wovon sie spricht, dabei kann ich Dir vollkommen zustimmen. Sie weis wie man Eltern und Kinder unterstützt und worauf es ankommt. Man kann auffallend an Vorher und Nachher an den Kindern, Vätern und Müttern erkennen, die davor ehrliche Verzweiflung und Ohnmächtigkeit ausstrahlten und auch deutlichst sehen, wie sich die positive Veränderung aller einstellt. Wer sich darüber noch lustig machen sollte oder die Sendung herabwürdigen würde, der hat wirklich keine Ahnung worauf es ankommt, trotz vorbildhafter Darstellung.

    Kommentar von Nolti NoltiNolti

    DH für 1f2in

  • 1
    Antwort von stahlhart stahlhart

    Der Junge sucht Aufmerksamkeit und die bekommt er ja durch sein Verhalten.Fehlt ihm die Zu - wendung der Mama oder des Papas?

    Kommentar von Sally25 Sally25

    Ich bin jeden Nachmittag zu Hause. Arbeite nur im Nachtdienst, um immer für meine Kinder da zu sein. Ich bin nach meinen Schlaf ruhiger, als wenn ich Frühdienst habe. Bin Krankenschwester und arbeitete bis März 10/11 Nächte. Ich binde meine Kinder in meine Tätigkeiten ein. Mein großer schätzt das sehr,aber mein kleiner fodert immer mehr ein. Was ich bei guten Tagen gern bereit bin zu tun. Aber bei schlechten Tagen fällt es mir schwer auf ihn zugehen. was soll ich da bitte ändern.

    Kommentar von stahlhart stahlhartstahlhart

    Was fordert denn dein sohn,

    Kommentar von Sally25 Sally25

    Er schätzt die kleinen gemeinsamen Dinge nicht so wie mein Großer. Er findet immer nur Spaßsachen zu schätzten. Das fällt mir schwer, wenn er böse war. Aber wir sind immer zusamen.

    Kommentar von stahlhart stahlhartstahlhart

    Was sind Spasssachen?Dein Sohn ist doch nicht böse,er verhält sich halt anders.Du vergleichst die Kinder aber wir sind verschieden,jeder von uns.Vielleicht ist der kleine auch eifersüchtig?Glaub mir,der kleine ist in seinem Herzen ein liebes Kind

    Kommentar von 1f2in 1f2in1f2in

    .....das sehe ich auch so. Kein Kind kann so wie das andere sein, das muß doch einleuchten, das wäre ja schrecklich, wenn wir uns im Wesen alle über einen Kamm scheren müßten. Wir Erwachsenen sind doch auch nicht alle gleich. Also finde heraus was ihm Spass macht und lass Dich darauf ein. Warum erklärst Du uns denn nicht was für Dich "Spasssachen" sind?

  • 1
    Antwort von Avanina Avanina

    Therapie ist wohl dringend nötig. Irgendwas hat der Kleine, sonst würde er nicht so "am Rad drehen". Und das gilt es herauszufinden.

  • 1
    Antwort von Eratya Eratya

    Totale Disziplin

    Massregelplan

    und

    ALLE MEDIEN WEG !!!!

    Kommentar von Nolti NoltiNolti

    Das unterdrückt doch nur, und bekämpft nicht die Ursachen

    Kommentar von 1f2in 1f2in1f2in

    Eratya "schlägt" leider wieder mal auf ihre Art und Weise zu, ohne dass sie die tieferen Ursachen, die sich sicher dahinter verbergen, interessieren würden. Eiskalte Disziplin vorzuschlagen, für ein Kind, dem nur noch eine längere psychologische Unterstützung samt seiner Familie wirklich langfristig helfen kann, ist nur noch mit Kopfschütteln zu kommentieren.

    Kommentar von 1f2in 1f2in1f2in

    "Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben" schreibst Du Eratya, u.a. "die Augen der Kinder". Und trotzdem scheint es mir, als könntest Du nicht ihre Bedürftigkeit nach der Liebe von ihren Elter darin erkennen.

    Kommentar von Nolti NoltiNolti

    Das kannst du auch nur mit einem sehenden Herzen erkennen und das erfordert viel mehr Kraft und Mühe als einfach streng durchzugreifen

  • 0
    Antwort von Sally25 Sally25

    Danke Euch allen. Ich war schon bei der Beratungsstelle. Sie meinten es fehlt ein geregelten Tagesablauf. Habe darüber nachgedachtund habe mehr Strucktur in unseren Alltag gebracht.Wir backen zusammen und ich habe mir auch Zeit nur für ihn genommen. Klar dauert es seine Zeit,das ist mir klar. Aber was mahe ich denn noch alles FALSCH!

    Kommentar von 1f2in 1f2in1f2in

    Hole Dir doch professionelle Hilfe. Viele gute Gedanken und Vorschläge hat man Dir angetragen, aber Euren Werdegang und den Alltag realistisch durchleuchten, kannst Du nur mit einer fähigen längerdauernden psychologischen Unterstützung, wenn Du Dir immer noch so unsicher bist. Das macht nähmlich auch Deine Kinder nicht sicherer, denn Du kannst ihnen nichts verbergen. Dass Du Deinen Mann vorsichtig behandeln mußt, macht es Dir und Deinen Kindern auch nicht leichter. Er sollte die Verantwortung die auch er seinen Kindern gegenüber hat, im Sinne eines Vaters lernen mitzutragen.

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    Antwort von caro64 caro64

    Und heute hat er in der Schule von einer Schülerin Autos geklaut. ???????? WIE BITTE ? FAKE !

    Kommentar von Sally25 Sally25

    Leider nein. Der Papa des Kindes rief uns an. Niklas gab es dann zu. Was mich so ärgerd ist, das er gestern zum Geburtstag neue bekommen hat. Was geht in ihm nur vor, in den Augenblick.

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    Antwort von Eduard1995 Eduard1995

    Er hat mit 8 Ein Auto geklaut? xD Hoffentlich wars ein gutes ;)

    Kommentar von helrich helrichhelrich

    Spielzeugautos würde ich doch vermuten.

    Kommentar von Sally25 Sally25

    Ja solche Hot Weels.

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