Obwohl Rektor Eitel die Anzeige zurückgezogen hat, hat die Polizei erkennungsdienstliche Maßnahmen getroffen und zB auch die Fotos der Studenten. Kommen da noch berufliche Probleme auf sie zu?

Außer, dass die Daten sicherlich später gegen jeden einzlnen von diesem Schnüffelstaat verwendet werden können. Auch ist die Frage, ob es dem Verfassungsschutz nicht zugespielt wird. Dies wurde ja schon in den 70iger Jahren wohl rechtswidrig gemacht.

Er hat die Anzeige ja zurückgezogen. Also werden keine weiteren rechtlichen Konsequenzen folgen. Andernfalls hätte es Verfahren wegen Hausfriedensbruch, evtl. Sachbeschädigung und Wiederstand gegen die Staatsgewalt geben können und je nach Schwere der Vergehen hätte es auch zu Verurteilungen kommen können, die eine Vorstrafe bewirken. Mit so einem Eintrag im Führungszeugnis kann man schon mit beruflichen Konsequenzen rechnen. Auch im späteren Werdegang.
Allerdings werden den Besetzern wohl die Kosten für den Polizeieinsatz auferlegt!
solang die staatsanwaltschaft kein besonderes öffentliches interesse an dem verfahren anmeldet passiert auch nix weiter