Ich möchte für mein Kind monatlich Geld zurücklegen, um seine Bildung mittels Geld zu unterstützen. Jetzt habe ich aber von verschiedenen Möglichkeiten gehört und bin mir unsicher, welche Variante die bessere ist. Was würdet ihr mir denn empfehlen: Bildungssparen mit Ratensparplan, oder in Kombi mit Prämiensparen oder vielleicht das Bildungssparen mit Deka-Zielfonds? Ich bin ehrlich gesagt noch überfordert.
Bildungssparen für Kinder mit Ratensparplan, Prämiensparen oder Deka-Zielfonds?
Antworten (2)
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NiklausNiklaus
Bitte keinen DEKA-Fonds. Ich kenne keinen guten Fonds von DEKA.
Es gibt seit neuestem die Möglichkeit einen Fondssparplan mit Stopp-Loss Technik abzuschließen. Dies ist ein in Deutschland neuartige Art Investmentfonds zu überwachen und bei Marktveränderungen richtig zu reagieren. Wir sprechen hier von der bei Aktien üblichen Stopp-Loss Technik. D.h .bei fallenden Märkten raus aus der Aktie und bei steigenden Märkten wieder rein in die Investition. Durch die intelligente Kombination von der Stop-Loss-Order und der Start-Buy-Order können bis zu 100 % mehr Rendite im Investmentfonds-Depots erwirtschaftet werden. Geht der Fonds um einen bestimmtem Prozentsatz nach unten, wird der komplette Bestand in einen Geldmarktfonds geswitcht. Steigt der Kurs des Fonds, wiederum einen bestimmten Prozentsatz, wird das Kapital wieder vom Geldmarktfonds in den ursprünglichen Fonds geswitcht. Es ist auch ein anderer Fonds möglich. Diese erfolgt natürlich ohne Ausgabeaufschlag. Hier die Stop & Go Professional Technik - am Beispiel des Aktienfonds: DWS Vermögensbildungsfonds I. Der Anleger investiert monatlich 100,00 Euro in den DWS Vermögensbildungsfonds I. Kursausschüttungen wurden nicht berücksichtigt. Zeitraum 01.01.1984-31.07.2009
Ertrag ohne Stop & Go 68.274,52 Euro
Ertrag mit Stop & Go 136.134,37 Euro
Vorteil Stop & Go 67.859,85 Euro
Ein sehr klares Ergebnis, dass für sich selbst spricht
Ich würde mich als konservativen Anleger bezeichnen, der nicht unbedingt viel Risiko eingehen möchte. Ich ziehe eine Anlagedauer von 15 Jahren in Betracht.
dann würde ich einen dachfonds mit ca. 40-50% aktien als sparplan empfehlen. gibt es wie sand am meer, am besten lässt du dich von deinem banker beraten. es gibt ja auch ratings zu den fonds. ansonsten sind die englischen rentenversicherungen eine gute alternative. standard life oder clerical medical.