"Wein auf Bier - das rate ich dir". Ist das nur ein Kneipenspruch, oder steckt da was hinter?

Ich hab' da bisher keinen Unterschied feststellen können. ;-)

Der Kopfschmerz-Effekt von Bier nach dem Genuss von Wein beruht auf den unterschiedlichen ätherischen Ölen und Fuselstoffen (die heißen wirklich so...), die jeweils unterschiedlich wirken. Insofern stimmt der Spruch schon. Aber ei trockenen, säurearmen Weinen ist er geringer als bei den süßen zuckerhaltigen weißen Weinen.
CellarDoorBln am 28. Februar 2008 16:51 So sollte das stimmen, ja.
Die Menge machts!!! Es ist völlig Wurst, ob du 5 Flaschen Bier auf 3 Flaschen Wein trinkst oder umgekehrt, du wirst flach liegen, kot.... und am nächsten Tag einen Brummschädel haben.
Wein ist eher ein Genießergetränk, deswegen kommt ein Gläschen Wein auf ein Bier einfach vom Geschmack her besser, aber auch in dieser Kombination gibt es andersherum keine Bedenken. Durch den meist höheren Alkoholgehalt des Weines besteht bei Bier auf Wein die Gefahr, dass man sein persönliches Maximallimit nicht mitbekommt. Wenn man erst Bier (für den Durst) trinkt, dann ist man fitter und verträgt ein (oder zwei) Gläschen Wein lockerer.

Bis auf den Unterschied, dass Bier nach Wein nicht mehr wirklich gut schmeckt im Vergleich zu Wein auf Bier kenn ich auch keinen Grund, warum es nicht gehen sollte ;)
Generell sollte man unterschiedliche alkoholische Getränke nicht mischen. Aber auch ein zuviel von nur einer Sorte kann übel enden.

Die Menge ist einerseits wichtig, die Reihenfolge aber egal. Beachte aber, daß ein Kater sich durch Zucker beträchtlich verstärken kann. Also Finger weg von lieblichem Wein oder Sekt.
na es kommt darauf an. Wenn man ein Schweine Braten essen möchte, es gibt nicht besseres als ein Bier, aber ein Steak von Rind passt aufjedenfall besser mit einen guten Rotwein :)
Typ: www.buenoscaldos.de
LG
sambuko1960 am 16. Juni 2008 09:23 dann hast du doch immer was zwischendurch gegessen, oder nicht?