Wenn es bald keine Bienen mehr gibt, besteht die Möglichkeit Bestäubungen künstlich und großfläschig durchzuführen?
Antworten (3)
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2Antwort von
NiklausNiklaus
"Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch 4 Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr..." (Albert Einstein)
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AndrejAndrej http://www.zeit.de/2007/22/Bienen
Bromenshenk ist auch dem Einstein-Zitat nachgegangen und hat in Israel am Einstein-Institut angefragt. Die Antwort: Einstein hat das Bienensprüchlein nie gesagt. Es wäre auch biologischer Unsinn. Erst die Europäer haben Honigbienen nach Amerika eingeschleppt, die white man’s flies.
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NiklausNiklaus Danke jetzt weiß ich es besser!
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AndrejAndrej http://www.zeit.de/2007/22/Bienen
Bromenshenk ist auch dem Einstein-Zitat nachgegangen und hat in Israel am Einstein-Institut angefragt. Die Antwort: Einstein hat das Bienensprüchlein nie gesagt. Es wäre auch biologischer Unsinn. Erst die Europäer haben Honigbienen nach Amerika eingeschleppt, die white man’s flies.
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und hier ein ganz andere Sicht:
http://www.zeit.de/2007/22/Bienen
Die befürchtete Bestäubungskatastrophe in den USA, die vor allem die riesigen Mandel- und Obstplantagen in Kalifornien getroffen hätte, ist ausgeblieben. Mitte Mai berichteten die Los Angeles Times und das Wissenschaftsmagazin Science, Kaliforniens Farmer erwarteten deutlich üppigere Ernten als im Vorjahr. Allerdings hatten sie auch die Bestäubungsprämien für die Bienenzüchter mehr als verdoppelt, von 50 auf 125 Dollar und mehr pro Volk.
Entlarven die anstehende Rekordernte in Kalifornien und die Honigschwemme in Mitteleuropa Begriffe wie »Völkerkollaps« und »Bienen-Aids« als mediale Übertreibungen? Forschungskoordinator Peter Neumann beurteilt die Medienberichte durchaus kritisch: »Es wurde überdramatisiert. Starke Verluste einzelner Imker wurden selektiv wahrgenommen und durch positive Rückkopplung in der Öffentlichkeit verstärkt.«