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Bienensterben! Was ausser Honig- und Obstmangel müsste man noch befürchten?

gefragt von jamie07 am 07.06.2007 um 20:56 Uhr

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Reply


mju13
beantwortet von mju13 am 7. Juni 2007 21:33
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Quarks & Co hat sich kürzlich mit dem Thema beschäftigt: http://www.quarks.de/dyn/34842.phtml

Warum sterben die Bienen?

Sendetermin: 29.05.2007, 21.00 Uhr

Autoren: Hilmar Liebsch, Daniel Münter, Eva Schultes, Tanja Winkler

Redaktion: Claudia Heiss

Dort ist auch die Sendung im Web abrufbar.


Mikatto
beantwortet von Mikatto am 8. Juni 2007 01:24
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Kommentar von 7921be1fd120359da3cf9b528919b68dsmallMikatto am 8. Juni 2007 01:27

Was wirklich wahr dran ist, wer weiß...

http://www.zeit.de/2007/22/Bienen Die befürchtete Bestäubungskatastrophe in den USA, die vor allem die riesigen Mandel- und Obstplantagen in Kalifornien getroffen hätte, ist ausgeblieben. Mitte Mai berichteten die Los Angeles Times und das Wissenschaftsmagazin Science, Kaliforniens Farmer erwarteten deutlich üppigere Ernten als im Vorjahr. Allerdings hatten sie auch die Bestäubungsprämien für die Bienenzüchter mehr als verdoppelt, von 50 auf 125 Dollar und mehr pro Volk.

Entlarven die anstehende Rekordernte in Kalifornien und die Honigschwemme in Mitteleuropa Begriffe wie »Völkerkollaps« und »Bienen-Aids« als mediale Übertreibungen? Forschungskoordinator Peter Neumann beurteilt die Medienberichte durchaus kritisch: »Es wurde überdramatisiert. Starke Verluste einzelner Imker wurden selektiv wahrgenommen und durch positive Rückkopplung in der Öffentlichkeit verstärkt.«


Patron
beantwortet von Patron am 7. Juni 2007 22:30
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albert einstein sagte, wenn die bienen weg wären, würden innerhalb von vier jahren die menschen auch aussterben. das beruhte offenbar auf seiner einschätzung der bienentätigkeit für alle oder fast alle nahrungspflanzen des menschen oder der tiere, die dem menschen nahrung liefern. über das bienensterben jetzt weiss man bisher fast gar nichts. die fehlenden bienen werden auch nirgends gefunden, so dass unklar ist, ob sie an so etwas wie aids gestorben sind oder ob sie zb durch irgendein landwirtschaftlich genutztes gift oder genmanipulierte pflanzen einen nervenschaden erleiden, der ihnen den für sie hochkomplizierten vorgang des nachhausefindens nicht mehr ermöglicht. man kann aber schon heute sicher sein, dass dahinter etwas steckt, was auf der missachtung der natürlichen zusammenhänge durch den menschen beruht. landwirtschaft hat mit leben zu tun, mit lebenskraft, aber das ist ein begriff, den die naturwissenschaftler als überholten aberglauben ansehen, und große kapitalkonzerne sehen landwirtschaft einfach nur als eine industrielle produktionsweise an. das denken der menschen über die natur und über das leben ist krank, ohne respekt vor dem leben, völlig losgelöst von dem uralten wissen über die realität des zusammenhangs von mensch und natur oder mensch und mutter erde, wie es indianische anschauung beschrieb. wir werden dies wissen wiederfinden müssen, und das schnell, denn was ist, wenn einstein recht hätte?

Kommentar von 7921be1fd120359da3cf9b528919b68dsmallMikatto am 8. Juni 2007 01:25

Das Zitat stammt nicht von Einstein, s. Link bei meiner Antwort.


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