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Bienensterben - Was kann man tun um es aufzuhalten?

Frage von weidelandworst weidelandworst

Hallo ich kaufe mittlerweile mehr Blumen und habe eine Flasche Met gekauft, aber das ist erst der Anfang! Was habt ihr noch für gute Ideen? Einstein soll mal gesagt haben wenn die Bienen weg sind haben wir Menschen noch 4 Jahre zu leben. Bitte helfen meine lieben!

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Antworten (13)

  • 9
    Antwort von skeks skeks

    Um Wildbienen zu schützen/unterstützen habe ich 3 Insektenhotels gebaut und pflanze in meinem Garten am Haus und im Schrebergarten viele Blumen an , auf die die Bienen "fliegen". Ebenso kaufe ich auch schon einige Jahre Honig von einem Imker um die "Honigbienen" zu unterstützen.

    Gegen die Milbe kann ich nichts machen, das muss der Imker und diesen unterstütze ich mit dem Kauf von Honigprodukten, er verdient daran und kann sein Geld investieren. und ich kann für mich nur meinen "Obolus" mit diesen Sachen dazu beitragen, denn ich alleine kann nicht weltweit gegen das Bienensterben helfen, das können nur viele gemeinsam... und ich weiss ja nicht was ein Afrikaner gegen das Bienensterben macht. Ebenso werden ja mittlerweile immer mehr Bienenvölker auf die Dächer von Häusern gebracht, auch auf dem Bundestag oder so stehen mittlerweile Bienenvölker um die Popularität zu schützen.

    Kommentar von Nurosel NuroselNurosel

    Skeks und Aliha haben hier schon alles gesagt. Beide habe ein Sterndl verdient.

    Kommentar von mikewolf mikewolfmikewolf

    Nurosel entscheidest du das , wer einen Stern verdient ?

    Skeks auch ich habe seit 2 Jahren ein Insektenhotel im Kopf, was ich im Frühjahr 2012 endlich realisieren kann ( da eigener Garten ) .

    Gruß Wolfi

    Kommentar von Nurosel NuroselNurosel

    Nein, das entscheidest nur Weidelandworst. Bei der Auswahl dafür wollte ich nur behilflich sein. Als Imker mit einschlägigen Wissen kann ich das beurteilen.

    Du auch? Oder bist Du nur auf den Stern scharf?

  • 7
    Antwort von Aliha Aliha

    Du kannst die Bienenhaltung in Deutschland nur dadurch unterstützen indem du Bienenprodukte direkt beim Imker kaufst oder selbst Bienen hältst. Mit billigen Importhonigen aus dem Ausland tust du nichts für Bienenhaltung und Artenvielfalt in Deutschland. Honig von deutschen Imkern bekommst du auch in manchen Lebensmittelgeschäften und auf Bauernmärkten. Achte auf das Etikett, findest du dort den Aufdruck "Deutscher Imkerbund", dann liegst du richtig. Übrigens, mit dem Kauf von Blumen tust du nichts für die Bienen, die Blumen stammen meist aus Afrika und werden bei dir im Wohnzimmer auch nicht mehr von Bienen besucht. Wenn du über ein entsprechendes Grundstück verfügst, kannst du auch mit der Anpflanzung von Weiden und anderen Trachtpflanzen den Bienen helfen. Ein ortsansässiger Imker wird dich bei einem solchen Vorhaben sicher gerne beraten und unterstützen.

    Kommentar von Aliha AlihaAliha

    Sollte sich deine Frage auf die Varroamilbe beziehen, so kannst du den Bienen auch helfen, indem du Produkte deutscher Imker erwirbst. Denn nur ein Imker der seine Produkte kostendeckend absetzen kann, wird auf Dauer bereit sein, den erhöhten Arbeits- und Geldaufwand für die Bekämpfung der Varroa zu leisten und somit weiterhin Bienen zu halten.

    Kommentar von weidelandworst weidelandworstweidelandworst

    Was soll denn dieser Nationalismus? Meines Wissens ist das Bienensterben ein weltweites Phänomen!

    Kommentar von Aliha AlihaAliha

    Was hat das mit Nationalismus zu tun? Zur Bestäubung unserer Obstbäume brauchen wir Bienen vor Ort und nicht in Mexiko oder Thailand.

    Kommentar von weidelandworst weidelandworstweidelandworst

    Was hab ich mit den Bäumen bei dir vor Ort zu schaffen?

    Kommentar von Datenschnee DatenschneeDatenschnee

    Ich persönlich halte die Panikmache vor welteitem Bienensterben überzogen. Das ganze wurde von den Medien wieder mal unnötig aufgebauscht. Leider ist es nunmal so, das die eingeschleppte Varroa unsere Bienenart befallen kann. Resistenzen wird es nie geben. Auch wilde Bienenschwärme werden nicht lange überleben können. Aber ein gute Imker ist sich dem allen bewusst und behandelt gegen Varroa. Leider wollen viele Altimker nicht einsehen, dass eine Behandlung mittlerweile notwendig ist und sie ihre Gewonheiten danach umstellen müssen.

    Es gibt kein mysteröses Bienensterben. Wir wissen warum und wodurch sie sterben. Wenn ein Volk stirbt ist dies zu 99% ein Imkerfehler. Das ist nichts neues.

    Kommentar von Aliha AlihaAliha

    Ich habe sicher keine Panik verbreitet und das "Bienensterben" in Deutschland ist sicher mehr auf das "Imkersterben" als auf die Varroa zurückzuführen. In meinem Ort gab es noch vor 20 Jahren 12 Imker, im Moment sind es noch 4. Hier sehe ich eine größere Gefahr als von der Varroa. Dass es immer noch Imker gibt, die glauben, nichts gegen Varroa tun zu müssen, kann ich mir kaum vorstellen, diese Leute müssten sich doch dann in jedem Frühjahr neue Völker kaufen.

    Kommentar von weidelandworst weidelandworstweidelandworst

    Ich hab der Bayer Konzern ist Schuld an dem Schlamassel und die Milbe hat nur den schwarzen Peter!

    Kommentar von Nurosel NuroselNurosel

    Datenschnee, Schnee über Dein Haupt. Du hast anscheinend keine Ahnung von der Imkerei, aber Posten tust Du hier mit Getöse. Das ist zu 99,99% Dein Fehler. Die restlichen 0,01% Fehlerquote gebe ich Deinen Erzeugern.

    Kommentar von weidelandworst weidelandworstweidelandworst

    Jetzt brich hier doch keinen Streit vom Zaun! Mein lieber Mann!!!

    Kommentar von mikewolf mikewolfmikewolf

    Tja das ist es doch was du immer wieder bei deinen Fragen versuchst Gunnar,

    Kommentar von Nurosel NuroselNurosel

    Kommentar von weidelandworst Was hab ich mit den Bäumen bei dir vor Ort zu schaffen?

    Hier erübrigt sich eigentlich ein Kommentar wegen dessen offensichtlich mangelnder Intelligenz. Offenbar nur ein Punktesammler ohne einer einzigen Hilfreichsten Antwort.

    Kommentar von mikewolf mikewolfmikewolf

    @ Datenschnee scheint immer noch hinter den 7 Bergen bei den 7 Bienen zu leben. Es ist sicher keine Panikmache der Medien, denn die Varroamilbe hat schon viele Imker an den Rand des Ruins gebracht.

    @ Weidelandworst . Viel Wissen über die Natur scheint bei dir nicht vorhanden zu sein, oder fliegen bei dir die Bienen nur mit Nummernschilder in der Stadt in dem die Stöcke stehen ? Bist sicher der Meinung das Bienen als den Landkreis X nicht in den Landkreis Y fliegen.

    Oh Mann wo isn des Hirn ? Na da wo es hingehört . Nein das glaube ich nicht ! :-)

    Gruß Wolf

    Kommentar von Datenschnee DatenschneeDatenschnee

    Ihr habt mich falsch verstanden. Natürlich ist die Varroah ein Problem. Es gibt natürlich ein Bienensterben, nur eben kein mysteriöses. Daran können nur Imker was ändern und die Forschung die die Varroahbekämpfung vorrantreibt. Eine Blume mehr oder weniger hilft leider nicht viel. Ich kenne leider zu viele Imker, die sich wehren gegen Varroah zu behandeln, sich dann wundern warum viele ihrer Völker eingehen und trotzdem die Existenz von Varroah leugnen. Die Verkäufer wollen nur ihre Ware an den Mann bringen heißt es dann oder ich habe das schon immer so gemacht. Ich hoffe da wo ihr her kommt ist das nicht so gang und gäbe.

  • 6
    Antwort von Lupus1960 Lupus1960

    Die Honigbiene ist ein Haustier wie Schafe, Kühe oder Schweine. Ich schätze mal, dass die Natur auch ohne ihnen klar kommt. Unsere heimischen Wildbienen (Solitär lebenden Bienen) und Hummeln würden sich sicher über ein höheres Nahrungsangebot freuen und diese Arten hätten ein etwas bessere Überlebenschance.

    Wenn ihr einen Garten habt, dann könnt ihr allen Bienen und Hummeln helfen, in dem ihr viele blühenden einheimische Wildpflanzen anpflanzt. Auch sie habe wunderschöne Blüten, wenn auch etwas kleiner und zarter, als so manche hochgezüchtete Blume und wenn diese noch gefüllte Blüten besitzt, dann ist sie für die Insekten nutzlos. Achtet darauf keine Insektizide zu verwenden, denn diese töten nicht nur „Schädlinge“. Ein Insektenhotel ist eine gute Sache und hilft unseren einheimischen Wildbienen.

    Es ist bei jeder Massentierhaltung so, dass sich Krankheiten und Parasiten schnell vermehren können und dies den Honigbienen zusetzt. Die Blumen und die Flasche Met werden kaum eine Biene retten. Den heimischen Imkern und deren Honigbienen kannst du helfen, wenn du deren selbst erzeugten Honig und weitere Produkte kaufst.

    Übrigens unsere größte einheimische Wildbiene ist die Holzbiene.

    Kommentar von weidelandworst weidelandworstweidelandworst

    LOL also ich hab weder Schafe, noch Kühe oder Schweine zuhause. Und deine Honigbiene und Holz(nochmal LOL)biene sehen den Viechern ja nun wirklich nicht zum verwechseln ähnlich.

    Kommentar von Lupus1960 Lupus1960Lupus1960

    Ich habe weder behauptet, dass du Haustiere zu Hause hast, noch dass sich die Holzbienen und die Honigbienen ähneln.

    Was ich mit meinen Beitrag sagen wollte, dass unsere heimischen Wildbienen mehr Schutz und Fürsorge benötigen, als die Honigbienen.

    Aber ich schätze mal man liest nur das, was man lesen will.

    Kommentar von mikewolf mikewolfmikewolf

    @ Lupus mach dir nichts draus, weidelandforst hatte früher schon immer alle richtigen Antworten in Frage gestellt.

    Kommentar von Lupus1960 Lupus1960Lupus1960

    @Mikewolf kein Problem. :-)

  • 5
    Antwort von Buschmeister62 Buschmeister62

    Mein Freund ist Imker und weiß wie er den Bienen helfen kann. Es ist aber nicht so einfach. Die Verluste sind trotz intesiver Behandlung sehr hoch. Massentierhaltung begünstigt die Parasiten immer. Die Probleme sind also zum großen Teil hausgemacht. Helfen würde ein anderer Umgang mit der Natur. Einfache Maßnahmen unterstützen einheimische Wildbienen und Insekten , wodurch die Lebensgrundlagen des Menschen deutlich sicherer währen. Siehe auch www.buschmeister-land.de unter Brachland !

  • 4
    RatgeberHelden Antwort von mikewolf mikewolf

    Deine Blumen bringt den Bienen leider nichts. Die Blumen die du in der Gärtnerei als Schnittblumen kaufst sind in der Blüte oft Steril bzw überhaupt nicht für Bienen geeignet,

    Was du tun kannst ? Überzeuge deine Mama und dein Papa keine Pflanzen in den Garten zu pflanzen welche hier nichts zu suchen haben. Verzichtet auf Chemie im Garten, pflanzt alte Obst und Beerensorten. Wenn ihr irgendwo ein Grundstück im Grünen habt, ( Teich, oder sonst eine Fläche ) dann legt dort eine Bienenweide an. Wildblumenwiese, Weiden, Wildrosen, Zuhause im Garten eine Kräuterecke die ihr blühen laßt ( Lavendel, Rosmarin, Thymijan, Salbei usw, die man auch in der Küche nutzen kann. Alte Sorten an Stauden pflanzen, wie Nelken , Bohnenkraut, Liebstöckel uvm.

    Das kaufen von Met ( ich wette Met aus dem Supermarkt ) nützt den Imker 0,0, denn der wird oft mit künstl. Aromen versetzt und ist kein richtiger Honigwein wie es ein echter Imker produziert.

    Den ersten Rasenwuchs im Garten mal wachsen lassen bis Gänseblümchen und Löwenzahn blühr und erst mähen wenn sich die ersten Blüten schließen. Muß man einen engl. Rasen im Garten haben ? Muß es eine Edelrose, der neueste Sortenapfelbaum sein, der Garten voller Nadelgehölze, oder Beton als Terrasse sein ? Mehr Natur im Garten hilft auch den Bienen.

    Liest man aber deine ganzen Fragen von dir durch, stellt sich die Frage ob dich das überhaupt interessiert, oder ist es wieder eine Frage, nur um eine Frage gestellt zu haben ?

    Gruß Wolf

    Kommentar von Nurosel NuroselNurosel

    Hallo Wolf, Deine Antwort hier ist sehr gut und ich befürworte auch für Dich ein Sterndl.

  • 3
    Antwort von sleepa sleepa

    Die Bienen sterben heutzutage an "gewöhnlichen" Krankheiten die früher kein Problem waren. Grund hierfür sind Nervengifte die "völlig Unbedenklich"sind. Diese sind zu wenig zum Sterben aber genug um entscheident zu schwächen. die gifte werden von den bauern tonnonweise auf die felder gefahren um schädlinge, die monokulturen lieben zu bekämpfen.... der klassiker:alle bauen mais an und jetzt wundert man sich über den maiswurzelbohrer..... Aber zu deiner frage: 1.kauf bienenprodukte beim imker direkt 2. das nächste mal dein kreuz bei den grünen machen. die ist die einzigste partei die das problem erkannt haben. Grüsse Slp

  • 3
    RatgeberHelden Antwort von frank1968 frank1968

    Zuerst einige Bemerkungen:

    Einstein hat nachweislich sowas nie gesagt! Hätte er dergleichen aber geäußert, so ist immer noch zu bedenken, dass Einstein weder Imker noch Biologe, sondern Physiker war. Was würdest du denn denken, wenn Einstein z.B. gesagt hätte, dass das Häkeln eine ganz und gar unmögliche Tätigkeit ist? Wieso denken Menschen Genies wüssten über alles bescheid? Also, Einstein war nicht Gott, das wollen wir hier mal klarstellen.

    Dann Gibt es das Bienensterben so nicht. Die meisten Wildpflanzen werden zuverlässiger von Wildbienen(Solitärbienen und Hummeln) befruchtet, als von Honigbienen, bei denen es sich um Haustiere handelt, die lediglich bei der industriellen Obst- und teilweise Gemüse und Ölproduktion(Raps) eine Rolle spielen.

    Die Honigbiene ist ein auf Masse gezüchtetes Haustier, das anfällig ist für viele Krankheiten, weil die Menschen es überzüchtet haben. Dann kommt noch die Varroamilbe hinzu und fertig sind die Probleme.

    Unsere einheimischen Pflanzen brauchen die Honigbiene hingegen nicht, deswegen ist die Aussage Quatsch.

    Kommentar von weidelandworst weidelandworstweidelandworst

    Mein Lieber, wo ist dieser Nachweis? Auf den Rest deiner Antwort gehe später vielleicht ein.

    Kommentar von frank1968 frank1968frank1968

    Gut, machen wirs anders: Einstein hat gesagt, dass du Unrecht hast......beweis mir das Gegenteil. Wer jemandem ein Zitat unterstellt, muss die Quelle angeben.

    Über die Bienen und den Unterschied zwischen Apis mellifera mellifera, Apis cerena und der nicht vorhandenen wilden Honigbienen diskutiere ich gerne. Es ist nun mal eine alte Imkermär, dass die Natur die von ihnen gehaltenen Bienen braucht. Wir wollen Honig, ok, und zuverlässige Erträge auf Obstplantagen.

    Es gibt aber sehr gute Gründe, warum Honigbienen in echten Naturschutzgebieten nicht gerne gesehen sind.

    Kommentar von frank1968 frank1968frank1968

    P.S.: und um rauszukriegen, dass das Zitat nicht von Einstein stammt, hätte simples Googeln gereicht. Und um rauszukriegen, dass die Natur die Honigbiene nicht braucht, gibt es auch im Netz genug Informationen.

    Ein Beispiel: vor der Ankunft des weißen Mannes gab es keine Honigbienen in Nordamerika(die Indianer nannten sie "White mans flies" Fruchttragende Bäume, Blumen, andere Pflanzen sowie funktionierende Ökosysteme gab es sehr wohl.

    Kommentar von weidelandworst weidelandworstweidelandworst

    Du gibst dich hier ganz schön kleinkariert, das schmecht mir nicht! Außerdem war hier nie die Rede von Bienensorten sondern von der Biene an sich!

    Kommentar von frank1968 frank1968frank1968

    Die "Biene an sich" gibt es nicht, und du sprachst von der Honigbiene, und nicht von der "Biene an sich". Außerdem ist "kleinkariert" kein Argument, sondern eine Beleidigung.

    Also, was bleibt von deiner Frage noch übrig, wenn wir Einstein weglassen, und du den Beleg für ein Sterben der "Biene an sich" schuldig bleibst?

    Kommentar von weidelandworst weidelandworstweidelandworst

    Hier ist ein Video von einer Expertin, demnach beleghaft alles Quatsch ist, was du hier behauptest: http://www.nexworld.tv/story/news/gemeinsam-gegen-das-bienensterben/

    Jetzt wo du hinnehmen musst, das meine Frage berechtigt ist (auch wenn dir das vielleicht nicht schmecht), darf ich doch sehr um gehaltvolle Antworten zur Sache bitten!

    Kommentar von frank1968 frank1968frank1968

    Wenn du Journalistinnen mehr zutraust als sämtlichen Biologen und Entomologen, ist das dein Problem, nicht meins.

    Du willst glauben, und nicht wissen...viel Spaß!

    Kommentar von weidelandworst weidelandworstweidelandworst

    LOL jetzt fängt der noch mit Enten an

    Du hast doch nur ein Problem damit weil das eine Frau ist (kann ich verstehen aber manchmal erzählen sie auch die Wahrheit)

    Kommentar von frank1968 frank1968frank1968

    Also nochmal: Schon das Einstein-Zitat ist Bockmist....der Rest auch. Aber Fakten sind ja irrelevant, hauptsache die eigenen Überzeugungen werden nicht gestört. Wie gesagt, mach, aber lass bitte die informierten Menschen in Ruhe!

    Kommentar von Spaghettus SpaghettusSpaghettus

    Starke Leistung, Frank. Nicht deine Fakten meine ich da, die sind wie immer klar und präzise, sondern deine unendliche Geduld mit diesem Ignoranten. Ich gebe zu, ich hätte das nicht drauf.

    Kommentar von mikewolf mikewolfmikewolf

    Ich bin zwar nicht ganz einer Meinung mit Frank, was die Biene als Haustier betrifft, denn Honigbienen bildeten schon immer Staaten ( auch ohne den Menschen ) , jedoch hat der Mensch immer wieder soweit eingeriffen, das er immer wieder nur die besten Bienen weiter pflegte , welche den besten Ertrag " erwirtschaftet " So entstand unsere Westliche Honigbiene .

    Falsch wäre es aber solche Behauptungen aufzustellen, das unsere Natur auch ohne der Honigbiene auskommen könnte. Hier hat der Mensch seit 1000ten von Jahren die Staatenbildende Wildbiene so domestiziert, das es das Urbinenvolk gar nicht mehr gibt. Also da es diese alten Wildbienenvölker nicht mehr gibt, ist die Natur von den Bienen der Imker angewiesen.

    Natur ohne Imker Bienen, wäre nicht möglich da viele Hausbesitzer keine Hummeln im Garten dulden die dort ein Nest bauen wollen, sie im Garten den Hummeln auch keine wilde Ecke geben wo sie Nester bauen könnten. Das selbe mit anderen Insekten wie Schmetterling, Falter usw , deren der notwendige Lebensraum fehlt um die Blüten einer Region zu bestäuben. Und außerdem gibt es genug Gehölze mehrjährige , und Einjährige Stauden deren Blüte so geformt ist, wo nur Wildbienen und Honigbienen an den Blütenkelch gelangen. Ebenso gibt es Heimische Orchideen dessen Blütenblat sich nur mit einem passenden Gewicht sich öffnet und an den Nektar zu gelangen. Wildbienen erreichen dieses Gewicht oft nicht.

    Im Groben pflichte ich aber Frank bei , das der Mensch mit der Herauszüchtung der Honigbiene die Natur beeinflusst hat. Falsch ist aber, das die Natur auch ohne der Honigbiene so zurecht kommt , denn die Natur hat sich eben auch angepasst, und zwar an das Haustier Honigbiene. Diesen Faktor solltest du Frank nicht unterschätzen.

    Gruß Wolfi

    Kommentar von frank1968 frank1968frank1968

    Werter Wolfi, ich denke aus vielen Gründen nicht, dass es sich so verhält, wie du es darstellst, aber du bringst interessante Punkte, und bist an einer Diskussion interessiert, und das ist sehr angenehm.

    Es ist wirklich so, dass die wilde Honigbiene im Norden nur sehr punktuell überhaupt eine Rolle gespielt hat: die über 500 Wildbienenarten allein im deutschsprachigen Raum sind entscheidend, und auch unbedingt schützenswert. Die Bestäubungsleistung der Honigbiene ist, außer im dierekten Agrarbereich, vernachlässigbar, und wirkt sich teilweise bei unseren einheimischen Pflanzen sogar negativ aus. Bei Bedarf steige ich gerne tiefer in die Materie ein.

    Kommentar von mikewolf mikewolfmikewolf

    Frank tu das bitte im Forum, denn GF sieht es nicht gerne wenn bei Fragen zu sehr diskutiert wird. Sag mir aber bescheid wann und wo, damit ich es auch finde Gruß Wolfi

    Kommentar von frank1968 frank1968frank1968

    Nun, ehrlich gesagt, ich pfeife auf das, was Gf gerne sieht und was nicht. Die Leute verdienen ihr Geld auch durch mich. Solln se mich doch rausschmeißen.

    Kommentar von mikewolf mikewolfmikewolf

    fg

    Kommentar von Nurosel NuroselNurosel

    In Nordamerika gab es sehr wohl eine Honigbienenart, sogar stachellos. Nur wirtschaftlich nicht sehr interessant.

  • 2
    Antwort von Centauri Centauri

    Genau Honigwein trinken und Blumen kaufen killt die Varoamilbe. Ich fasse es nicht.

    Kommentar von weidelandworst weidelandworstweidelandworst

    Von Milben war hier gar keine Rede mein Guter

    Kommentar von mikewolf mikewolfmikewolf

    Von was denn dann ? Von Sterben der Biene durch den Teufel ? Durch was ist die Honigbiene bedroht ? @ weidelandworst , ich glaube du kappierst deine eigene Frage nicht mal.

  • 1
    Antwort von Datenschnee Datenschnee

    Bienen fliegen um diese Jahreszeit kaum noch.

    Kommentar von weidelandworst weidelandworstweidelandworst

    Das ist ja interessant

  • 1
    Antwort von Pein15 Pein15

    Frag doch mal einen Imker.

    MfG

  • 0
    Antwort von Rheinflip Rheinflip

    Wlw...der met ist doch schon intus?

  • 0
    Antwort von g4NgS73rNo1 g4NgS73rNo1

    die bienen sterben doch nicht weil sie verhungern

    die haben irgendwelche viecher auf die sie nicht klar kommen

    milben glaube ich die den ganzen stock befallen und die man nur schwer oder garnicht kaputt bekommt

    Kommentar von Datenschnee DatenschneeDatenschnee

    So ein Schwachsinn. Es gibt genug Behandlungsmethoden um die Varroa loszuwerden oder eher zu dezimieren. Wenn das Bienenvolk nicht behandelt wird stirbt es zwangsläufig, einige früher andere später.

    Kommentar von g4NgS73rNo1 g4NgS73rNo1g4NgS73rNo1

    na dann fahr mal bitte wieder etwas runter

    ich mag es nicht sonderlich wenn ich gleich so angebölkt werde

    vergleiche mal bitte meinen text mit deinem

    fakt ist doch das die imker sich seit jahren beklagen das diese viecher ihre völker ausrotten

    also irgendetwas passt hier jetzt nicht entweder ist es scheinbar doch nicht so leicht diese milben zu killen oder die imker sind alle zu doof oder was genau wolltest du jetzt mit deinem kommentar sagen

    Kommentar von weidelandworst weidelandworstweidelandworst

    Streitet Euch hier nicht meine Lieben!

    Kommentar von Aliha AlihaAliha

    Die Imker beklagen sich, dass sie seit Jahren nur noch mit hohem finanziellen Aufwand und mit viel Mehrarbeit ihre Völker am Leben halten können.

    Kommentar von Datenschnee DatenschneeDatenschnee

    Genauso ist es!

  • 0
    Antwort von cover cover

    Zu eine Biene umwandeln, damit du die Königin rettest

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