Im ersten Buch hat Gott immer am Ende des tages gesagt nach dem seine SChöpfungen vollendet waren, dass sie gut waren.n Auf welcher Weise demostreiren seine Schöpfungen Gottes herllichkeit und Kraft?
Antworten (7)
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10Antwort von
AbundumzuAbundumzu
Hallo nicegirlalex1,
Als der Apostel Paulus über solche Fragen nachdachte, wie Du sie stellst, waren die diversen Schöpfungsberichte in dem in Hebräisch geschrieben Teil der Bibel (AT) schon 1.600 Jahre alt und teilweise noch älter - und er war mit ihnen gut vertraut.
Seine Bibelkenntnis und seine Beobachtungen und sein Nachdenken begleitet von göttlicher Inspiration veranlassten ihn, folgendes aufzuschreiben:
„. . .Denn seine [Gottes] unsichtbaren [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit, so dass sie [die Menschen] unentschuldbar sind; denn obwohl sie Gott kannten, verherrlichten sie ihn nicht als Gott, noch dankten sie ihm, sondern sie wurden hohlköpfig in ihren Überlegungen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.“ (nachzulesen in Römer 1:20, 21)
Er lenkte mit diesen Worten die Aufmerksamkeit seiner Leser auf die Ordnung, die Macht und die Komplexität, die in der Schöpfung, sowohl im Makrokosmos als auch im Mikrokosmos zu beobachten sind und schlussfolgerte, dass das gute Gründe sind, Gottes Allmacht und Größe zu loben und zu preisen.
Und tatsächlich ist die Welt und das Universum, das uns umgibt, von ehrfurchtgebietender Größe und Präzision.
Bei einer anderen Gelegenheit erklärte er einer Gruppe Intelektueller in Athen:
„. . .Der Gott, der die Welt und alles, was darin ist, gemacht hat, dieser, der der Herr des Himmels und der Erde ist, . . . hat aus e i n e m [Menschen] jede Nation der Menschen gemacht, damit sie auf der ganzen Erdoberfläche wohnen, und er verordnete die bestimmten Zeiten und die festgesetzten Wohngrenzen der [Menschen], . . . Denn durch ihn haben wir Leben und bewegen uns und existieren wir .. . .“ (Apostelgeschichte 17:24-28 auszugsweise)
Und trotzdem fragen Menschen, so ähnlich wie Du „ Auf welcher Weise demonstrieren seine Schöpfungen Gottes Herrlichkeit und Kraft?“
Schau dir ein paar Details an und denke bitte darüber nach:
Forscher sehen heute vieles, was noch vor wenigen Jahren unsichtbar war - obwohl es schon existierte!
Dabei erfassen sie, zum Beispiel, die Bedeutung dessen, was sie für die vier Fundamentalkräfte halten, nämlich: die Gravitation, die elektromagnetische Kraft und die zwei subnuklearen Kräfte, die als die schwache Kraft und als die starke Kraft bezeichnet werden. Einige Wissenschaftler sind deshalb auf der Suche nach einer „Theorie für alles“, von der sie sich eine umfassende Erklärung des Universums erhoffen — vom Makrokosmos bis zum Mikrokosmos.
Zeugt das nicht von einer alles überragenden Weisheit und Kraft, die dahinter steckt?
Das Beispiel Mikroorganismen: Es wimmelt von Leben auf unserem Planeten
Keiner weiß genau, wie viele Spezies es auf der Erde gibt. Schätzungen bewegen sich zwischen 2 Millionen und 100 Millionen.
Man hat festgestellt, dass in nur 100 Gramm Erdboden 10 000 Arten (!) von Bakterien vorkommen, von der Gesamtzahl der Mikroorganismen ganz zu schweigen. Einige Arten leben sogar noch in über drei Kilometer Tiefe.
Oder im Wasser - zum größten Teil noch unerforscht, doch selbst Korallenriffe, die relativ gut zu erreichen und intensiv erforscht sind, beheimaten noch Millionen unbekannter Arten.
Die Bibel sagt dazu in Psalm 104:24: „Wie viele sind deiner Werke, o Jehova! Sie alle hast du in Weisheit gemacht. Die Erde ist voll deiner Erzeugnisse“
Weitere Einzelheiten dazu kannst Du hier finden
http://www.gutefrage.net/frage/was-wollen-die-schoepfunsberichte-uns-sagen#answe...
Fortsetzung
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5Antwort von
quopiamquopiam
Liebe Mit-Antworter, wenn ich die Frage richtig verstehe, geht es hier nicht um eine historische oder wissenschaftliche Fragestellung, sondern um eine theologische. Und die mit "die Bibel ist ein Märchenbuch" zu quittieren, geht völlig am Thema vorbei und vedient eine 6 mit Auszeichnung...
Und liebes nicegirlalex1: Das klingt nach einer Hausaufgabe für Reli. Bei aller Liebe - Deine Hausaufgaben solltest Du selber erledigen, damit Du Dir Deinen Kopf zerbrichst, statt wir uns für Dich den unseren. ;-)
Nur für den Fall, daß es hier NICHT um Hausi geht, gebe ich Dir einen Tipp: Gottes Herrlichkeit und Kraft erweisen sich dadurch, daß er Ordnung ins Chaos bringt, aus dem Nichts etwas hervorbringt und dem Hervorgebrachten nicht nur eine Ordnung (ein Gesetz) gibt sondern dem Ganzen auch noch Schönheit verleiht. So ist die Schöpfung in ihrer Gesamtheit Abglanz Gottes, wenn auch ein schwacher. Einzige Ausnahme ist der Mensch, denn den bewertete Gott mit "sehr gut" - der Mensch allein ist nach Gottes "Bild und Gleichnis" geschaffen, wie Luther es ausdrückt und besitzt daher in der Schöpfung einen besonderen Rang, besondere Würde und besondere Pflichten. Und jetzt kommst Du alleine weiter, denke ich. ;-) Gruß, q.
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nicegirlalex1nicegirlalex1 war keine Reliaufgabe, sondern....
Kommentar von
quopiamquopiam Ja, und NUR für den Fall war mein Tipp gedacht... g Schönen Tag noch, q.
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2Antwort von
coppacoppa
Schau Dir alles an, jede Pflanze, tier, den Himmel... all das offenbart Gotte Herrlichkeit
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0Antwort von
karhennkarhenn
Es geht um das Leben und nicht die Sache. Weil Gott lebe, mussen wir auch leben, das ist Leben und nicht die Erde. Wir wandeln mit dem Leben auf der Erde.
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0Antwort von
WasserhutWasserhut
Ich verstehe zwar nicht wirklich, was genau du wissen willst, aber ich versuche mal mein Glück. Das hebräische Wort, das mit "gut" übersetzt wird, verstehen viele im Sinne von "toll", oder "perfekt". Deshalb taucht immer wieder die Frage auf, warum es in einer "guten" Schöpfung Leid gibt. Aber das Wort bedeutet wörtlich "gut, geeignet, brauchbar". So war beispielsweise das Licht, das erscheint, als Gott sagt: "Es werde Licht!" geeignet für die Entwicklung des Lebens auf der Erde. Jeder Entwicklungsschritt war "gut" für den nächsten.
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0Antwort von
BlackTee12 Ich versteh nicht genau was du willst? Willst du wissen wie er seine Herllichkeit und Kraft zeigt? (und ein Märchen is die Bibel sich nicht... will ich nur mal so sagen :D)
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Fortsetzung
Oder blicke nach oben: Je mehr wir über die Sterne wissen, desto lauter erzählen sie uns etwas.
In Jesaja 40:26 werden wir eingeladen,ihrer gewaltigen Energie Beachtung zu schenken: „Hebt eure Augen in die Höhe und seht. Wer hat diese Dinge erschaffen? Er ist es, der ihr Heer selbst der Zahl nach herausführt, der sie alle sogar mit Namen ruft. Wegen der Fülle dynamischer Kraft, da er an Macht auch kraftvoll ist, fehlt nicht eines davon.“
Die dynamische Kraft eines einzigen Sterns, unserer Sonne, hält zusammen mit der Gravitation die Erde auf ihrer Kreisbahn, sie bewirkt das Pflanzenwachstum und gibt uns Wärme, ja ermöglicht jegliches Leben hier auf der Erde.
Sie alle bewegen sich nicht ziellos im Weltall, sondern sie folgen präzisen physikalischen Gesetzen - hinter denen - logischerweise - ein Gesetzgeber steht (siehe bitte Jesaja 40:26).
„Die Himmel verkünden die Herrlichkeit Gottes“, heißt es deshalb in Psalm 19:1.
Oder noch einmal der Apostel Paulus, inspiriert von seinem Schöpfer: „Stern unterscheidet sich von Stern an Herrlichkeit“ (1. Korinther 15:41).
Die Wissenschaftler heute können das bestätigen, sie kennen gelbe Sterne wie unsere Sonne, aber auch blaue Sterne, rote Riesen, weiße Zwerge, Neutronensterne und explodierende Supernovä, die ungeheure Energiemengen freisetzen.
Sind das nicht überzeugende Demonstrationen der Macht und Größe und Herrlichkeit unseres Schöpfers?
Zu Recht heißt es deshalb im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung 4:11
„. . .Du bist würdig, Jehova, ja du, unser Gott, die Herrlichkeit und die Ehre und die Macht zu empfangen, weil du alle Dinge erschaffen hast, und deines Willens wegen existierten sie und wurden sie erschaffen.““
Zum Schluss noch dies:
Vorschnell wird manchmal Kritik geübt an den Schöpfungsberichten in 1. Mose Kapitel 1 und 2, weil bei oberflächlichem Lesen die Reihenfolge der einzelnen Schöpfungsphasen nicht logisch zu sein scheint.
Dabei wird häufig übersehen, dass der Bericht an dem Punkt beginnt, wo ein schon existierender Planet in einem schon existierenden Universum, aber noch „. . .formlos und öde. . .“ bewohnbar gemacht wird (nach 1. Mose 1:2)
Auch dazu, sofern Du magst, weitere Details hier:
http://www.gutefrage.net/frage/muessten-wir-nicht-rein-theoretisch-alle-miteinander-verwandt-sein--uns-alle-ziemlich-aehnlich-sehn#answer19072943
Hallo Abundumzu, danke für die biblisch gut begründete Antwort. Stimme voll zu.
1 Mose beschreibt nicht die Entstehung des Universums, sonderen beschreibt die Vorgänge die jemand beobachten könnte, stünde er seinerzeit auf der Erde. Der Schöpfungsbginn ist in der Bibel an anderer Stelle beschrieben.
LG JensPeter
Du hast aber viele fette Buchstaben.