Um besser Argumentieren zu können, suche ich gerade Bibelstellen, aus denen entweder hervorgeht, dass JEDER Gott erkennen kann oder aber auch das es Menschen gibt die Gott nicht erkennen können. Gibt doch sicher hier jede Menge Bibel-Experten, oder?
Antworten (16)
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18Antwort von
KatzeNiniKatzeNini
Wer die Natur aufmerksam betrachtet, erkennt an Gesetzmäßigkeiten, Schönheit und Genialität das es einen Schöpfer geben muß...
Seit Erschaffung der Welt wird seine Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen,seine ewige Macht und Gottheit... Römer 1:20
Logik durch richtige Schlußfolgerung....so wie man auch ohne Anwesenheit der Architekten/Zimmerleute weiß, das ein Haus nicht von selbst entsteht, ist es ausgeschlossen das eine komplexe Umwelt samt ausgefeilten Kreisläufen und Leben, sogar intelligente Lebensformen, von selbst entsehen konnten...
Natürlich wird jedes Haus von jemanden errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott. Hebräer 3:4
Diese häufig angewendeten Beispiele fallen mir auf Anhieb ein um die Erkennbarkeit Gottes zu stützen- gibt aber bestimmt noch mehr die man anführen könnte :)
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11Antwort von
alwaysseriousalwaysserious
Psalm 14:1; Psalm 10:4; Apostelgeschichte 17:27; Römer 1:19-21; 2. Mose 3:14
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Hallo Gruffalo,
lass es mich bitte laienhaft erklären:
Tatsächlich kann JEDER Mensch Gott erkennen, oder besser ausgedrückt, jeder Mensch kann von Gott erkannt werden. Wenn Gott den Menschen kennt oder erkennt, kann man ein FREUND Gottes werden.
Jakobus 4:6-8 Neue evangelistische Übersetzung: (alle Verse daraus)
6 Aber Gnade gibt er umso mehr. Deshalb sagt er: "Den Hochmütigen widersteht Gott, aber den Demütigen gibt er Gnade."2 7 So unterwerft euch nun Gott! Stellt euch dem Teufel entgegen, dann wird er von euch fliehen. 8 Nähert euch Gott, dann wird er sich euch nähern. Wascht die Hände, ihr Sünder, reinigt eure Herzen, ihr Zwiespältigen!
ZWEI Voraussetzungen, um von Gott erkannt zu werden, sind sehr schön in den oben angeführten Versen zu sehen: 1.) DEMUT. Wenn man nicht demütig ist, dann kann man Gott gar nicht näher kommen, die 2.) Voraussetzung: Nähern. WIR sollten uns Gott nähern, wobei gleich erklärt werden muss. Wenn wir beginnen, uns Gott zu nähern, also einen Schritt auf ihn zu machen, dann kommt er uns 10 Schritte entgegen!
Das ist das Wunderbare an unserem Schöpfer, dass "er uns geliebt hat, während wir noch Sünder waren".
Man kann Freund Gottes werden:
Jak 2,23 Erst so erfüllte sich das Wort der heiligen Schrift: "Abraham glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet." Er wurde sogar "Freund Gottes" genannt.
Eine schöne Beschreibung von Menschen, die Gast bei Gott sein können: (Psalm 15:1-5)
Wer bei Gott sein darf 1 Ein Psalmlied von David.Jahwe, wer darf Gast in deinem Zelt sein? / Wer darf wohnen auf deinem heiligen Berg? 2 Wer ohne Tadel lebt und tut, was recht ist vor dir; / wer durch und durch wahrhaftig ist 3 und andere nicht verleumdet; / wer seinem Freund nichts Böses antut / und seinen Nachbarn nicht kränkt. 4 Wer den Verworfenen verachtet, / aber die Gottesfürchtigen ehrt; / wer sein Versprechen nicht ändert, / auch wenn es ihm Nachteile bringt; 5 wer keine Wucherzinsen nimmt / und sich nicht bestechen lässt, gegen Unschuldige auszusagen; / der wird niemals wanken!
Nicht alle können Gott erkennen:
25 Damals rief Jesus aus: "Vater, du Herr über Himmel und Erde, ich preise dich, dass du das alles den Klugen und Gelehrten verborgen, aber den Unmündigen offenbar gemacht hast. 26 Ja, Vater, so hast du es gewollt. (Matthäus 11:25,26)
Hoffentlich konnte ich dir helfen,
Gruß Alfred
Kommentar von
JensPeterJensPeter Endlich wieder eine sehr gute und biblisch begründetet Antwort.
Allerbeste Grüße
JensPeter
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7Antwort von
JensPeterJensPeter
Hallo Gruffalo,
Was versteht man unter „Erkennen“:
„Tatsächlich“ etwas sehen, von dem man weis, was es ist. Dem Sinn nach: „Hab ich schon mal gesehen, kenne ich.“
Das hat etwas mit „Erfahrung“ zu tun. Erkenntnis bedeutet somit im wesentlichen ein Vertrautsein mit Tatsachen aufgrund von persönlicher Erfahrung, Beobachtung, Betrachtung oder eines Studiums.
„Begreifen“ geht weiter und beschränkt sich nicht nur auf das „Sehen“. Die Bibel spricht in diesem Zusammenhang auch von „Einsicht“ und „Unterscheidungsvermögen“. Beide Begriffe gehen weiter als das „Erkennen“, setzen dies allerdings voraus.
Einfachste Antwort auf Deine Frage:
„Jeder kann den wahren Gott erkennen wenn er nach ihm sucht.“
Dafür muss man schon „nachsehen“ was etwas mit dem Gebrauch des „freien Willen“ zu tun hat.
Wie formuliert dies die Bibel:
Apostelgeschichte 17:26-27 26 Und er hat aus einem [Menschen] jede Nation der Menschen gemacht, damit sie auf der ganzen Erdoberfläche wohnen, ….. 27 damit sie Gott suchen, ob sie ihn wohl tastend fühlen und wirklich finden mögen, obwohl er tatsächlich einem jeden von uns nicht fern ist.
Matthäus 7:7 . . sucht unablässig, und ihr werdet finden; . . .
Lukas 11:10 . . .Denn jeder, der bittet, empfängt, und jeder, der sucht, findet, und jedem, der anklopft, wird geöffnet werden.
Den ersten Schritt, so sagt die Bibel, den müssen wir selber tun.
Wer seine/n buchstäbliche buchstäblichen Vater oder Mutter verloren hat und nicht nach ihnen sucht – ich denke – jeder würde zustimmen: „Da fehlt die Liebe“.
Kann man aber lieben was man nicht kennt? Und von dem viele sagen – im „übertragenen Sinn“: „Deinen Vater, deine Mutter, die gibt es nicht, las das Suchen“.
Der wahre Gott ließ uns nicht ohne Hinweise. Er hat „Dinge“ „gemacht“.
Dazu ein Beispiel: Findet ein Archäologe eine steinerne Pfeilspitze oder einen steinernen Faustkeil „erkennt“ er sofort: „Das hat jemand gemacht“. Die wesentlich komplexeren „Genprogramme“ erforderten so gesehen erst recht jemanden, der das „gemacht“ hat. Und es lässt sich noch viel viel mehr „finden“.
Wie formuliert die Bibel das?
Römer 1:20 . .Denn seine unsichtbaren [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit. . .
Allerdings – man kann ja auch weg- bzw. etwas anderes ansehen.
Manche sagen auch: „Würde er mir ein Wunder oder ein Zeichen zeigen, ja dann ….“ Genau das forderten die Feinde Jesu seinerzeit von ihm:
Matthäus 12:38-40 . . .Da antworteten ihm einige von den Schriftgelehrten und Pharisäern und sagten: „Lehrer, wir möchten ein Zeichen von dir sehen.“ 39 Er erwiderte ihnen und sprach: „Eine böse und ehebrecherische Generation sucht fortwährend nach einem Zeichen, doch wird ihr kein Zeichen gegeben werden, ausgenommen das Zeichen Jonas, des Propheten. 40 Denn gleichwie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des riesigen Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde sein.
Dieser benannten Generation bleibt also nur ein Zeichen, nämlich das Christus gestorben und nach drei Tagen von den Toten wieder auferstanden ist. Mehr nicht – dies muss genügen. An anderer Stelle sagt er:
Lukas 16:31 . . .: ‚Wenn sie nicht auf Moses und die Propheten hören, werden sie auch nicht überzeugt werden, wenn einer von den Toten aufersteht.‘ . . .
Das hat sich später bewahrheitet.
Was nun, wenn jemand den ersten Schritt getan hat, wie weiter?
Johannes 6:44 . . .Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, der Vater, der mich gesandt hat, ziehe ihn;. . .
Johannes 14:16-17 . . .und er wird euch einen anderen Helfer geben, damit er für immer bei euch sei: 17 den Geist der Wahrheit, . . .
Lukas 11:13 . . .wieviel mehr wird der Vater im Himmel denen heiligen Geist geben, die ihn bitten!“
Apostelgeschichte 2:38 . . .und jeder von euch lasse sich im Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden taufen, und ihr werdet als freie Gabe den heiligen Geist empfangen.
Matthäus 18:20 . . .wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte.. . .
Nur durch diesen „Helfer“ können bestimmte Dinge – beispielsweise viele Gleichnisse – richtig erkannt und verstanden werden.
Hierzu ein interessanter Link mit einigen guten Antworten:
http://www.gutefrage.net/frage/wie-funktionieren-gleichnisse#answer24988303
Was passiert, wenn man Anderen davon erzählt?
Offenbarung 19:10 . . .denn das Zeugnisgeben für Jesus ist das, was zum Prophezeien inspiriert.. . .
Hier noch etwas zum Nachdenken:
- Korinther 2:14-15 Ein physischer Mensch aber nimmt die Dinge des Geistes Gottes nicht an, denn sie sind ihm Torheit; und er kann [sie] nicht erkennen, weil sie geistig beurteilt werden. 15 Der Geistesmensch dagegen beurteilt tatsächlich alle Dinge, er selbst aber wird von keinem Menschen beurteilt.
LG
JensPeter
Kommentar von
GruffaloGruffalo hab jetzt nicht alles gelesen in Anbetracht der nächtlichen Stunde, mir geht es um die Frage ob, sollte Gott existieren, ob laut Bibel es jedem möglich ist zu erkennen das er existiert. ich habe schon die Stellen Matthäus 11:25 und 1. Korinther 1:18-25 gefunden das nicht jeder Gott erkennen kann
Kommentar von
JensPeterJensPeter .. weil er nicht will.
Können tät er schon.
Kommentar von
GruffaloGruffalo woran kann man das erkennen und warum will er (wer eigentlich, kenne mich noch nicht so gut mit der Bibel aus) nicht?
Kommentar von
JensPeterJensPeter Tschuldigung, hab nicht nicht ganz so klar ausgedrückt. Wenn er -> "der Mensch" nicht will, wird das nichts werden. Die Bibel beschreibt ihn dann als "physischen Menschen" gem. 1 Kor 2:14. Er möchte nicht nach dem wahren Gott suchen, ist also kein "Geistesmensch." Er "sieht" nur das pysische, das "körperliche", das zählt für ihn (z.B. Geld, Besitz ....)
Will der wahre Gott denn wenn ein Mensch "will"? Das ist eine gute Frage:
JA, der wahre Gott WILL! Und zwar immer.
Beweis:
A in Bezug auf seine Anbeter:
(Jesaja 41:10) . . .. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit.‘
(Jesaja 41:12-13) . . .. 13 Denn ich, Jehova, dein Gott, ergreife deine Rechte, der zu dir spricht: ‚Fürchte dich nicht. Ich selbst will dir helfen.‘
B in Bezug auf Andere:
(2. Petrus 3:9) 9 Jehova ist hinsichtlich seiner Verheißung nicht langsam, wie [es] einige [für] Langsamkeit halten, sondern er ist geduldig mit euch, weil er nicht will, daß irgend jemand vernichtet werde, sondern will, daß alle zur Reue gelangen.
(Lukas 15:7) 7 Ich sage euch, daß so im Himmel mehr Freude über einen einzigen Sünder sein wird, der bereut, als über neunundneunzig Gerechte, die der Reue nicht bedürfen.
(Jesaja 1:18-19) 18 „Kommt nun, und laßt uns die Dinge zwischen uns richtigstellen“, spricht Jehova. „Wenn sich eure Sünden auch wie Scharlach erweisen sollten, werden sie so weiß werden wie Schnee; wenn sie auch rot sein sollten wie Karmesintuch, werden sie sogar wie Wolle werden. 19 Wenn ihr Willigkeit zeigt und tatsächlich zuhört, so werdet ihr das Gute des Landes essen. . .
Den ersten Schritt auf den wahren Gott zu, diesen Schritt sollten wir schon tun.
Woran kann man erkennen das ein Mensch sich dem wahren Gott nahen möchte? Er wird etwas tun. Erst Taten beweisen den Glauben. "Ein Glaube ohne Werke ist in sich selber tot" sagt die Bibel.
Er könnte beispielsweise beten, anfangen die Bibel genauer zu untersuchen, Fragen stellen (an Gott, an Menschen) usw.
LG
JensPeter
Kommentar von
JensPeterJensPeter Ach ja:
Und: Wenn es "Gott" gibt?
Es gibt tausende! Gell :-)
Oder welchen meist Du von denen, das es ihn nicht gibt?
LG
JensPeter
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4Antwort von
Klaus02Klaus02
Jeremia, 29, 13 - 14 (Sucht ihr mich, so findet ihr mich. Wenn ihr von ganzem Herzen nach mir fragt, lasse ich mich von euch finden - Spruch des Herrn)
Hebräer 9, 28 (so wurde auch Christus ein einziges Mal geopfert, um die Sünden vieler hinwegzunehmen) Bei einer Wörtlichen Interpretation will Jesus hier die Sünden aller Menschen wegnehmen, aber bei einer Wortwörtlichen Interpretation will er nur die Sünden vieler (einer großen Zahl aber nicht aller) wegnehmen.
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3Antwort von
tanne33 Markus 13,10: Auch muß unter allen Nationen zuerst die gute Botschaft gepredigt werden.
Matthäus 10,14: Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende Kommen.
Römer 10,18: Dennoch frage ich: Haben sie etwa nicht gehört? Nun, in der Tat, "ihr Schall ist zur ganzen Erde ausgegangen und ihre Reden bis zu den äußersten Enden der bewohnten Erde".
Offenbahrung 14,6+7 : Und ich sah einen anderen Engel in der Mitte des Himmels fliegen, und er hatte eine ewige gute Botschaft, um sie als frohe Nachricht denen zu verkünden, die auf der Erde wohnen, sowie jeder Nation und jedem Stamm und jeder Zunge und jedem Volk, 7 indem er sprach: " Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde des Gerichts ist gekommen, und betet den an, der den Himnmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat."
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2Antwort von
viktorelviktorel
In gewisser Weise kann "Jeder Gott erkennen" (Röm.1,19-20).
Sichtabr für die Augen ist Er aber nicht, jedenfalls nicht für physische Augen.
Nur das "Wort", Sein späterer Sohn, wurde Mose damals mit Einschränkungen kurze Zeit sichtbar (2.Mose 3,6).
Eines Tages werden aber alle Menschen Gott erkennen, wenn Er Sein Gesetz in unser "Herz" schreibt ( Hebr.8,10-11)
Kommentar von
abibremerabibremer in MEINEM herzen krakelt NIEMAND herum und schon gar nicht, wenn der "oberhersteller" sein markenzeichen beim bau vergessen hat.
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2Antwort von
aptemaptem
Ezekiel 25,17
"Der Pfad der Gerechten ist zu beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyrannei böser Männer. Gesegnet sei der, der im Namen der Barmherzigkeit und des guten Willens die Schwachen durch das Tal der Dunkelheit geleitet. Denn er ist der wahre Hüter seines Bruders und der Retter der verlorenen Kinder. Ich will große Rachetaten an denen vollführen, die da versuchen meine Brüder zu vergiften und zu vernichten, und mit Grimm werde ich sie strafen, daß sie erfahren sollen: Ich sei der Herr, wenn ich meine Rache an ihnen vollstreckt habe."
Hier mal eine allseitsbekannte und grimmige Variante.
Kommentar von
KuroNoKitsuneKuroNoKitsune Irgendwie habe ich jetzt Lust Pulp Fiction zu sehen ^^
Kommentar von
katahakataha Hörst Du das in Deinem Kopf auch gleich mit dieser donnernden Stimme?
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1Antwort von
federkiel44federkiel44
Shalom Gruffalo, ich möchte Dir eine Bibelstelle zitieren, die eine Antwort auf Deine Frage gibt. Römer 1 ab Vers 19: "Was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen wohl bekannt. Gott selbst hat es ihnen ja offenbart. Sein unsichtbares Wesen, seine ewige Kraft und Gottheit ist seit der *Erschaffung der Welt, wenn man nur auf seine Werke achten will, klar und deutlich zu erkennen, Darum können sie sich auch in keiner Weise entschuldigen. Sie hätten Gott kennen können, haben ihm aber göttliche Ehrung und Dank verweigert. Sie sind statt dessen in die Irre gegangen, ja ihr Innerstes wurde verfinstert. Kluge Leute meinten sie zu sein, törichte Narren sind sie geworden. Die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes haben sie mit armseligen Bildern von sterblichen Menschen, Vögeln, Vierfüßlern und kriechenden Tieren vertauscht. Darum hat Gott sie den Begierden ihrer Herzen preisgegeben und hat sie in dem Sumpf der Unsittlichkeit versinken lassen....Sie haben das Geschöpf mehr angebetet und verehrt als den Schöpfer, dem doch allein Preis und Anbetung durch alle Zeitalter hindurch gebühren."
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1Antwort von
frank1968frank1968
Sicher wird es einige Kommentatoren geben, die dir entsprechende Bibelstellen nennen können.
Nur: Was willst du damit erreichen? Nur weil etwas in der Bibel steht muss es noch lange nicht stimmen. Und denkende Ungläubige wirst du mit Bibelsprüchen nicht überzeugen können.
Und um zu erkennen, dass es den christlichen Gott so nicht geben kann, braucht man nur seinen Verstand. Es gibt natürlich Menschen, die behaupten, sie hätten Gott erkannt: Es gibt auch Menschen, die behaupten, sie wären von Außerirdischen entführt worden.
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GruffaloGruffalo ich habe ganz andere Pläne
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frank1968frank1968 Dann erzähl doch mal......
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GruffaloGruffalo Mein Wissen erweitern und je nachdem was ich herausfinde weitere Fragen stellen.
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frank1968frank1968 Schön...nur, wie willst du dein Wissen erweitern, wenn du die Bibel liest? Damit erweiterst du zwar dein Wissen über die Bibel, aber nicht den Wissen über die Welt, das Leben, das Universum.......
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GruffaloGruffalo so ist es
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KatzeNiniKatzeNini ^^...ihr liegt beide falsch,
das wäre der Schlüssel um alle Zusammenhänge zu verstehen. Und ihr werft ihn einfach weg ..........naja - Wohl denen, die sich mit diesem Schlüssel eine Neue Welt erschließen! Matthäus 7:14
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frank1968frank1968 Wer die Bibel für einen Schlüssel hält, mit dem ist jede Diskussion sinnlos.
Kommentar von
GruffaloGruffalo Was meinst du? Was für ein Schlüssel? Welche Zusammenhänge?
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1Antwort von
abibremerabibremer
das wort "erkennen" steht nach meiner kenntnis in der bibel für die tätigkeit, die wir zur vermehrung ausüben müssen. mit etwas, was es nicht gibt, kann und will ich mich nicht vermehren!
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GruffaloGruffalo ich habe keine Ahnung was du meinst, "erkennen" steht in meiner Frage aber eher für Gewissheit erlangen
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kwon56kwon56 erkennen steht für geschlechtlich verkehren
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0Antwort von
karhennkarhenn
- Mose 12. 1 bis 2.
- Mose 15. 1
- Mose 17. 1 bis 2
- Mose 3. 6 und 14.
Psalm 50. 7.
Man muss nur beachten, wer Gott ist! Wer das nicht erkennen kann, kann auch nicht glauben. Nur Gott kann uns den Glauben geben und nicht kann ein Mensch nehmen. Wer glaubt, der wird selig.
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0Antwort von
Cooky92 - . Korinther 18-25
"Denn es steht geschrieben: "Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen." 20 Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weltweisen? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht? 21 Denn dieweil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch törichte Predigt selig zu machen die, so daran glauben. "
für mich der deutlichste Zweifel an der Erkennbarkeit Gottes durch die Vernunft.
Kommentar von
GruffaloGruffalo klingt für mich eher genau anderes rum
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0Antwort von
garwaingarwain
Allein die Tatsache, dass es nötig sein soll diesen Gott erkennen zu müssen, zeigt doch seine Unzulänglichkeit. Gott ist nicht existent. Das ist Fakt. wer etwas anderes behauptet, der möge handfeste Beweise vorlegen, ohne dabei ein Märchenbuch zu benutzen.
Eigentlich müsste heute jeder wissen, dass die Bibel ein Märchenbuch ist und keinerlei historische Wahrheiten beinhaltet. Sämtliche geschilderten Ereignisse und Personen sind fitkive Geschichen die maximal ein paar Körnchen Wahrheit beinhalten (wie jedes Märchen halt).
Beachte auch: Wenn es diesen allmächtigen Gott, der alle Menschen liebt, wirklich geben würde, wieso zeigt er sich dann nicht? Und wieso gibt es dann so viele Religionen die völlig unterschiedliche Dinge lehren? Wenn man nur durch die Bibel Gott erkennen kann, was machen dann zb die ganzen Asiaten?
Kommentar von
SzintilatorSzintilator Wie soll Gott sich denn zeigen¿ Wie erwartest Du das¿ Soll er/sie/es sich vor Dir hinstellen und behaupten
ich bin Gott, möchtest Du den Personalausweis sehen, soll ein Zauberkunststück gemacht werden, welches noch kein Mensch machen konnte¿ Und wenn es so wäre, würdes Du es auch nicht wahrhaben wollen, Du würdest sagen, das ist ein Irrer, der sich nur wichtig machen möchte!Math. 13,13: Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht, und mit hörenden Ohren hören sie nicht;
Nun behaupte ich auch, es gibt keinen Wind, ich kann ihn nicht sehen und weiß nicht, welche Gestalt er hat! Ω3
Kommentar von
garwaingarwain Wind kann ich nachweisen, mti einfachen Experimenten. Gott dagegen existiert nur in den Gedanken einiger Menschen....
Statt solche undurchdachten Antworten zu geben, wäre es mal zur Abwechslung interessant zu hören, wie du denn Gott beweisen möchtest. Anschließend beweise ich dir gerne den Wind ....l
Ich würde gar nichts tun, wenn sich "Gott" mir vorstellen würde. Denn das wird nie geschehen. Noch kein Mensch hat je die Existenz Gottes beweisen können. Dagegen kann ich dir hundert Beweise dafür zeigen, dass alle Götter, die uns bekannt sind, nur Erfindungen von Menschen sind ....
Kommentar von
wuerstelwuerstel „…..........denn obwohl sie Gott kannten, verherrlichten sie ihn nicht als Gott, noch dankten sie ihm, sondern sie wurden hohlköpfig in ihren Überlegungen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Obwohl sie behaupteten, sie seien weise, wurden sie töricht und verwandelten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in etwas gleich dem Bild des vergänglichen Menschen und von Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren (Römer 1:21 - 23).“
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0Antwort von
zuspruchzuspruch
Hallo Gruffalo, leider können nicht alle Gott erkennen, weil nicht alle von Gott gehört haben.
Römer 10,14 Wie aber sollen die Menschen zu Gott beten, wenn sie nicht an ihn glauben? Wie sollen sie zum Glauben an ihn kommen, wenn sie nie von ihm gehört haben? Und wie können sie von ihm hören, wenn ihnen niemand Gottes Botschaft verkündet?
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0Antwort von
marsimomarsimo
buch ijob
Kommentar von
GruffaloGruffalo bisschen genauer bitte
Kommentar von
marsimomarsimo sorry nein, nicht ijob
Diese Texte können einen Hiweis darauf geben, warum viele Menschen Gott nicht an Gott glauben (wollen)...
Jemand der nach Unabhängigkeit/eigenem Willen handeln möchte, wird sich erst garnicht auf Gott und seine Anforderungen einlassen. Es erscheint ihm sogar dumm, weil er die Dinge nicht vom Standpunkt Gottes aus sieht, sondern von seinem eigenen....
Ein Grund können Mangel an Informationen bzw Unkenntnis der Heiligen Schrift sein...