Begründung: die Schreiber lebten Jahrzehnte bis Jahrhunderte auseinander und haben sich demnach auch nicht gekannt. Daher sind die einzelnen Bücher auch so hübsch unterschiedlich, was den Schreibstil anbelangt (und das Maß an Ausschmückung der Sagen, die sie niederschrieben). Desweiteren ist die Bibel nur ein wild zusammengewürfelter Haufen von einzelnen Kapiteln und Schriften (daneben existieren hunderte andere, die ein komplett anderes Bild auf Jesus und Co. werfen). Die Bibel ist eine Metaphernsammlung, die zum einen eine moralische Anleitung ist (das sollte man als Atheist auch nie vergessen. Ein paar Gebote sind inhaltlich ja nicht zu missachten) aber zum anderen (und das ist der Grund, warum ich sie ablehne) mit ihren Geschichten die Gläubiger davon abhält, ihren Glauben kritisch zu betrachten, indem sie sie einschüchtert. Bsp: Bau einen Turm um in den Himmel zu gelangen und hinter die Kulissen zu blicken und du wirst mit 1000 verschiendenen Sprachen bestraft. Glaube an jemand anderen und du wirst eingeäschert. Lehne die Lehren der Bibel ab und du landest in der Hölle.
Mag der Sinn, der hinter den Geschichten, welche den Menschen zu einem besseren und netteren Zeitgenossen machen, auch noch so lobenswert sein - daneben steht ein psychotischen Werk, welches Probleme in die Welt setzt, die es ohne die Kirche niemals geben würde.
DH!